LWL-Universitätsklinik Hamm - Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Heithofer Allee 64
59071 Hamm

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 170
Vollstationäre Fallzahl 1163
Teilstationäre Fallzahl 329
Ambulante Fallzahl 13667
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590435-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Peter Eltrop
Tel.: 02381 / 893 - 1019
Fax: 02381 / 893 - 1119
E-Mail: peter.eltrop@lwl.org
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann
Tel.: 02381 / 893 - 1069
E-Mail: martin.holtmann@lwl.org
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Thomas Linnemann
Tel.: 02381 / 893 - 1079
E-Mail: thomas.linnemann@lwl.org
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Peter Eltrop
Tel.: 02381 / 893 - 1019
E-Mail: peter.eltrop@lwl.org
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Bodo Röers
Tel.: 02381 / 893 - 1075
Fax: 02381 / 893 - 1001
E-Mail: bodo.roers@lwl.org

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 33,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 28,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 8,0 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 5,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,8 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,1 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,0 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,9 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,9 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie für Jugendliche mit sexuellen Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie für Kinder und Jugendliche mit Diabetes
  • Diagnostik und Therapie schwer entwicklungsgestörter Kinder und Jugendlicher
  • Diagnostik und Therapie schwer traumatisierter Kinder und Jugendlicher
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Familien in der Eltern-Kind-Einheit
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Opferschutzambulanz und Traumatherapie
  • Psychiatrische Tagesklinik

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Linoleum Boden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

türkisch, russisch, kurdisch, polnisch, englisch

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

27,87 40,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,45
in stationärer Versorgung 23,42

davon Fachärzte

13,02 89,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,77
in stationärer Versorgung 10,25

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

1,00 1163,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 1163,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Unser Team im Pflege- und Erziehungsdienst besteht neben Gesundheits- und Krankenpflegerinen und -pflegern aus examinierten Erzieherinnen und Erziehern, Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspflegern, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern

33,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 32,67
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

13,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

EKG / EEG

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,47

Physiotherapeuten

Psychomotorik

5,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,83

Psychologische Psychotherapeuten

6,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 6,15

Diplom-Psychologen

4,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,80
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08

Heilerziehungspfleger

8,13 vollstationär 2,00 teilstationär

10,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,13

Heilpädagogen

3,98 vollstationär 3,07 teilstationär

7,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 7,05

Erzieher

74,12 vollstationär 10,03 teilstationär

84,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 84,15

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

9,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 9,09

Ergotherapeuten

7,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,13

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,87
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

6,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 6,15

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

9,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 9,09

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

7,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,13

Physiotherapeuten

5,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,80

Sozialpädagogen

4,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,49

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann
Tel.: 02381 / 893 - 1069
Fax: 02381 / 893 - 1169
E-Mail: martin.holtmann@lwl.org
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsbeauftragter Bodo Röers
Tel.: 02381 / 893 - 1075
E-Mail: bodo.roers@lwl.org
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Eine Arbeitsgruppe mit Mitarbeitern aus dem Pflege- und Erziehungsdienst, Ärztlich-Therapeutischem Dienst und der Verwaltung und Technik führt Bewertungen der Risikosituation anhand einer Risikoinventur durch. Maßnahmen zur Risikoabwehr oder -minderung werden von der Betriebsleitung beschlossen.
jährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Umgang mit medizin-technischen Geräten
30.05.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Aufbewahren, Richten und Ausgeben von Medikamenten
08.09.2016
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement, Entlassung eines Patienten - planen, vorbereiten, durchführen, nachbereiten
29.09.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Vorgehen im Notfall und in lebensbedrohlichen Situationen
01.10.2015
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Regelungen zu Persönlichkeitsrechte einschränkenden Maßnahmen
15.09.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Abbau von Stolpergefahren im Treppenhaus und im Gelände
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
23.07.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychotherapie Psychosomatik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus LWL-Universitätsklinik Hamm - Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychotherapie Psychosomatik

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychotherapie Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus LWL-Universitätsklinik Hamm - Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychotherapie Psychosomatik

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Tagesklinische Kinder- und Jugendpsychiatrische Behandlung)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus LWL-Universitätsklinik Hamm - Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Tagesklinische Kinder- und Jugendpsychiatrische Behandlung

Institutsambulanz Hamm (Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychotherapie Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz Hamm
Krankenhaus LWL-Universitätsklinik Hamm - Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychotherapie Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Opferschutzambulanz, Spezailangebot Mediensucht, ADHS, Behandlung von Patienten mit Migrationshintergrund und psychomotorische Übungsbehandlung in der Gruppe
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) muslimisch, vegetarisch
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Schule im Krankenhaus
  • Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Zwei-Bett-Zimmer

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 35
davon Nachweispflichtige 12
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 12

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragter Bodo Röers
Tel.: 02381 / 893 - 1075
bodo.roers@lwl.org
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsbeauftragter Bodo Röers
Tel.: 02381 / 893 - 1075
bodo.roers@lwl.org

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage