St. Marien-Hospital Hamm gGmbH

Nassauerstraße 13-19
59065 Hamm

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1168
Vollstationäre Fallzahl 18074
Teilstationäre Fallzahl 619
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1122
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590388-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Christian Bieganski
Tel.: 02381 / 18 - 1000
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: christian.bieganski@marienhospital-hamm.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor PD Dr. Klaus Rieke
Tel.: 02381 / 18 - 2350
Fax: 02381 / 18 - 2352
E-Mail: klaus.rieke@marienhospital-hamm.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Gabriele Kösters
Tel.: 02381 / 18 - 1007
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: gabriele.koesters@marienhospital-hamm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Klaus Bathen
Tel.: 0231 / 1843 - 31000
Fax: 0231 / 1843 - 31009
E-Mail: klaus.bathen@joho-dortmund.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Judith Brüggemann
Tel.: 02381 / 18 - 1030
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: judith.brueggemann@marienhospital-hamm.de
Verwaltungsleitung
kaufmännischer Direktor Herr Christian Bieganski
Tel.: 02381 / 18 - 1000
Fax: 0281 / 18 - 1006
E-Mail: christian.bieganski@marienhospital-hamm.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 3,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 3,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 546
Anteil an Fällen: 3,2 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 2,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 2,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 2,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 2,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 2,3 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 2,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 1,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,3 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,2 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 1,2 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 1,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 5684
Anteil an Fällen: 6,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 4801
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 3965
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3381
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 3353
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2486
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2186
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 2062
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1691
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1658
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1551
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 1381
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1323
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1228
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1211
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1157
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1128
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1114
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 959
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 915
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 26,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 12,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 11,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Adipositaschirurgie
  • Alle aktuellen intensivmedizinischen Verfahren
  • Alle gängigen Anästhesieverfahren
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Bewegungsanalyse der Wirbelsäule
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Chest Pain Unit (CPU)
  • Chirotherapie des Halses
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endosonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gerontopsychiatrische Tagesklinik
  • Handchirurgie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Lungenembolektomie
  • Lymphographie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Native Sonographie
  • Naturheilkunde
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuroradiologie
  • Notfallmedizin
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Palliativmedizin
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Portimplantation
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychoonkologie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radiofrequentthermobehandlung (ultraschallgestützt)
  • Radiojodtherapie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Schlafmedizin
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Shuntchirurgie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Sprechstunde
  • Szintigraphie
  • Therapie mit
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Transfusionsmedizin
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Tumorchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Homöopathie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Bedienungstastaturen der Aufzüge sind mit Brailleschrift ausgestattet. Zusätzlich erfolgt eine Sprachansage zur Orientierung.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Die Begleitung der Patienten erfolgt durch den Pflege- und Patientenbegleitdienst. Mitarbeiter des Patientenbegleitdienstes sind geschult in der Unterstützung von Patienten mit Beeinträchtigungen im Bereich der Sinneswahrnehmung oder der räumlichen Orientierung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Die Unterstützung und Begleitung von Patienten mit Einschränkungen, Störungen in der Mobilität erfolgt durch Pflegkräfte, Therapeuten und geschulte Mitarbeiter des Patientenbegleitdienstes.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Erfolgt durch ausgebildete Mitarbeiterin oder durch den Einsatz externer Gebärdendolmetscher

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Betreuung erfolgt durch den Pflegedienst. Zusätzliche Unterstützung erfolgt durch die Mitarbeiter des Patientenbegleitdienstes, die geschult sind in der Unterstützung von Patienten mit Orientierungsschwierigkeiten zu Raum, Zeit oder der eigenen Person.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Betten mit einer Auslastung von bis zu 250 kg sowie Bettverlängerungen sind verfügbar. Zimmer im Adipositaszentrum sind für schwergewichtige Patienten ausgestattet.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsmittel wie Patientenlifter, Toilettenstühle, Patiententransportstühle sind vorhanden bis zu einer Auslastung von 250 kg.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Anti-Thrombosestrümpfe, Patientennachthemden sind in Übergrößen verfügbar.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die Operationsabteilung sowie die operativen Abteilungen sind für die Versorgung schwergewichtiger Patienten ausgestattet.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden mit Radiologietisch bis zu einer Auslastung von 250 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Patientenwaage vorhanden bis zu einer Auslastung von 300 kg. Übergroße Blutdruckmanschetten kommen zum Einsatz.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Mitarbeiter können in folgenden Sprachen übersetzen: - Arabisch - Englisch - Französisch - Griechisch - Italienisch - Polnisch - Rumänisch - Russisch - Spanisch - Türkisch

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Professionelle Dolmetscher werden bei Bedarf zu den erforderlichen Sprachen angefordert oder Mitarbeiter vor Ort übernehmen die Übersetzung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

131,86 136,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 128,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,17
in ambulanter Versorgung 13,11
in stationärer Versorgung 118,75

davon Fachärzte

74,23 243,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 72,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,15
in ambulanter Versorgung 11,40
in stationärer Versorgung 62,83

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

1,00 18074,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 18074,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

4,00 4518,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

300,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 274,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 26,06
in ambulanter Versorgung 13,35
in stationärer Versorgung 287,61
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

8,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,84
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

19,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

9,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,52
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,05
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

19,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,85
in ambulanter Versorgung 4,40
in stationärer Versorgung 14,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Diätassistenten

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Arzthelfer

10,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,70

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

23,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,26

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,72

Fußpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

4,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 3,48

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,47

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,23

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialarbeiter

6,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 5,87

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

14,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,47
in stationärer Versorgung 14,39

Ergotherapeuten

5,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 5,42

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

9,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,50

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Musiktherapeuten

0,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,94

Kunsttherapeuten

1,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,14

Diplom-Psychologen

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Physiotherapeuten

1,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,47
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

3,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,48

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Arzt Krankenhaushygiene Dr. med. Frank Marquardt
Tel.: 02381 / 18 - 1104
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: frank.marquardt@marienhospital-hamm.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte

Die Tätigkeitsausübung erfolgt standortübergreifend

5,00
Hygienebeauftragte Pflege
17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
- Validierung - regelmäßige Kontrolle und Begehung durch die Apotheke - stichprobenartige Überprüfung durch die ZSVA - Bezirksregierung - jährliche Hygieneaudits - Risikobericht
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • VARIA (HAND-KISS und Compliance Beobachtung)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Netzwerk NRW
angeschlossen dem Netzwerk NRW www.lzg-nrw.de
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 115,00 - 117,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 28,00 - 37,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Judith Brüggemann
Tel.: 02381 / 18 - 1030
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: judith.brueggemann@marienhospital-hamm.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Gremien des Qualitäts- und Risikomanagement sind abteilungs-, berufsgruppen-, und hierarchieübergreifend unter Berücksichtigung aller Fachbereiche zusammengesetzt.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Entlassungsmanagement
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Klinisches Notfallmanagement
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Schmerzmanagement
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Sturzprophylaxe
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Sturzrisiko signifikant verringert (Anzahl von Hilfsmitteln erhöht, wie Klingelmatten, Niedrigflurbetten) Schockraummanagement optimiert durch interdisziplinäre, berufsgruppenübergreifende Trainings im Quartal
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.08.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Allgemeinchirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Zuweisung niedergelassener Fachärzte. Diagnostik und Therapie aller allgemein-, visceral- und thoraxchirurgischen, insbesondere der oben dargestellten Versorgungsschwerpunkte.

Allgemeinchirurgische Privatambulanz (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller allgemein-, visceral-, und thoraxchirurgischen Krankheitsbilder insbesondere der oben dargestellten Versorgungsschwerpunkte.

Anästhesiologische Privatambulanz (Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesiologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie

BG-Ambulanz (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung aller Schul-, Berufs- und Wegeunfälle sowie Verletztenartenverfahren nach §6

Facharztpraxis für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Facharztpraxis für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, insbesondere der oben angegebenen Versorgungsschwerpunkte.

Gastroenterologische Ambulanz (Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Zuweisung niedergelassener Fachärzte: • Beratung bei entzündlichen Darmerkrankungen • Beratung bei Lebererkrankungen; Hepatitis • Beratung bei Tumoren im Magen-Darm-Trakt und der Leber

Gastroenterologische Privatambulanz (Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie

Gefäßchirurgische/angiologische Privatambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie/Angiologie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische/angiologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie/Angiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßdiagnostik inklusive Gefäßsonographie - Wundbehandlungen - Nachsorge für Patienten mit behandeltem Bauchaortenaneurysma - Gefäßdiagnostik, im Zusammenhang mit der Überweisung durch eine niedergelassene Praxis

Geriatrische Privatambulanz (Klinik für Geriatrie/Altersmedizin, Frührehabilitation und Diabetologie)

Art der Ambulanz Geriatrische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie/Altersmedizin, Frührehabilitation und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses • Behandlung und Beratung bei geriatrischen Erkrankungen • Behandlung und Beratung bei Demenz • Diabetes-Ambulanz • Akupunktur, Homöopathie, Hochton-Therapie

Hämatologisch-onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie)

Art der Ambulanz Hämatologisch-onkologische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle vor- und nachstationären Behandlungen in der hämatologischen und onkologischen Patientenversorgung

Hämatologisch-onkologische Privatambulanz (Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie)

Art der Ambulanz Hämatologisch-onkologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses • Multiplen Myelomen • Non-Hodgkin-Lymphom Myelodysplastischen Syndromen chronischen Leukämien myeloproliferativen Syndromen (Blutbil-dungsstörungen) blutstammzelltransplantierte Patienten SIRT (Selektive internistische Radiotherapie) Precision-TACE

Internistische Privatambulanz (Klinik für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Internistische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin

Kardiologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Zuweisung durch Ärzte für Kardiologie

Kardiologische Privatambulanz (Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Kardiologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeine kardiologische Diagnostik und Beratung in Gesundheitsfragen - Herzkatheterdiagnostik - Herzschrittmacher - Implantierbare Defibrillatoren Kontrolliert werden Aggregate aller relevanten Hersteller

Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Schilddrüsendiagnostik und –therapie • Radiosynoviorthese • Therapie von schmerzhaften Skelettmetastasen • Screening in der Krankheitsfrüherkennung der Nuklearmedizin, z.B. Myokardszintigraphie

Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Strahlenheilkunde)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Strahlentherapie bei benignen, degenerativen Erkrankungen Tumoren als alleinige Behandlungsmaßnahme oder nach Operationen Chemo-Radiochemotherapie Intracavitäre High-dose-rate-Afterloading-therapie, z.B. bei Gebärmutter-, Speiseröhrenkarzinom Brachytherapie bei Prostata-Karzinom

Neurologische Privatambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Notaufnahme (Klinik für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller internistischer Krankheitsbilder, insbesondere der unter B-1.3. dargestellten Versorgungsschwerpunkte

Notaufnahme (Klinik für Geriatrie/Altersmedizin, Frührehabilitation und Diabetologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie/Altersmedizin, Frührehabilitation und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller geriatrischer Krankheitsbilder, insbesondere der oben dargestellten Versorgungsschwerpunkte

Notaufnahme (Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller kardiologischen Krankheitsbilder. Gesonderte Erstversorgung von Patienten mit unklaren Brustschmerzen/Verdacht auf Herzinfarkt in der Chest Pain Unit (CPU).

Notaufnahme (Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller hämatologischer und onkologischer Krankheitsbilder, insbesondere der unter B 4.3. dargestellten Versorgungsschwerpunkte

Notaufnahme (Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller gastroenterologischer Krankheitsbilder, insbesondere der unter B 5.3. dargestellten Versorgungsschwerpunkte mit 24h Bereitschaft der Gastroenterologen

Notaufnahme (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller allgemein-, visceral- und thoraxchirurgischer Krankheitsbilder, insbesondere der oben dargestellten Versorgungsschwerpunkte.

Notaufnahme (Klinik für Gefäßchirurgie/Angiologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie/Angiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller gefäßchirurgischer/angiologischer Krankheitsbilder, insbesondere der oben dargestellten Versorgungsschwerpunkte

Notaufnahme (Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung sämtlicher orthopädischer/ unfallchirurgischer Krankheitsbilder

Notaufnahme (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung unfallchirurgischer Krankheitsbilder

Notaufnahme (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller neurologischen Krankheitsbilder, insbesondere der unter B 11.3. dargestellten Versor-gungsschwerpunkte. Patienten mit Verdacht auf Schlaganfall/ Hirnblutungen werden in der dafür gesondert ausgerichteten Schlaganfalleinheit (Stroke Unit) umfassend erstversorgt.

Orthopädische Privatambulanz (Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

Prämedikationssprechstunde (Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Prämedikationssprechstunde
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikationen

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Das gesamte Spektrum psychiatrisch-psychotherapeutischer Diagnostik und Therapie. • psychopathologische Befunderhebung, • psychologische Diagnostik, Psychopharmakotherapie • Instrumentarium der sozialtherapeutischen • Psychoedukation in indikativen Gruppen • Psychotherapie

Psychiatrische Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Radiologische Privatambulanz (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Schmerzsprechstunde (Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzsprechstunde
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie

Unfallchirurgische Privatambulanz (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Zentralambulanz - Schwerpunkt Orthopädie (Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz - Schwerpunkt Orthopädie
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen auf Zuweisung durch einen niedergelassenen Facharzt. Stellung der Operationsindikationen inkl. der dazu notwendigen Untersuchungen. Ambulante Nachbehandlung.

Zentralambulanz - Schwerpunkt Unfallchirurgie (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz - Schwerpunkt Unfallchirurgie
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen auf Zuweisung durch einen niedergelassenen Facharzt. Stellung der Operationsindikationen inkl. der dazu notwendigen Untersuchungen. Ambulante Nachbehandlung

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma bronchiale
  • Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Modul Chronische Herzinsuffizienz (bei KHK)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 11

260590388-02: 221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 11

260590388-02: 215

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 11,00

260590388-02: 221,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 74,12 bis 100,00

260590388-02: 94,20 bis 98,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 15

260590388-02: 247

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 15

260590388-02: 241

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 15,00

260590388-02: 247,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 79,61 bis 100,00

260590388-02: 94,80 bis 98,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 11

260590388-02: 230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 11

260590388-02: 221

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 11,00

260590388-02: 230,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 74,12 bis 100,00

260590388-02: 92,73 bis 97,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 15

260590388-02: 233

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 15

260590388-02: 232

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 15,00

260590388-02: 233,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 79,61 bis 100,00

260590388-02: 97,61 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 40,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 87,12 bis 99,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 92,3 % Je höher, desto besser

260590388-02: 95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 13

260590388-02: 173

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 12

260590388-02: 165

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 13,00

260590388-02: 173,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 66,69 bis 98,63

260590388-02: 91,14 bis 97,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 17

260590388-02: 349

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 17

260590388-02: 348

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 17,00

260590388-02: 349,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 81,57 bis 100,00

260590388-02: 98,40 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 18

260590388-02: 355

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 18

260590388-02: 350

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 18,00

260590388-02: 355,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 82,41 bis 100,00

260590388-02: 96,75 bis 99,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 355

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 65

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 46,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 1,12 bis 1,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 52,91 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 18

260590388-02: 347

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 18

260590388-02: 343

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 18,00

260590388-02: 347,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 82,41 bis 100,00

260590388-02: 97,07 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 18,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 355

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 65

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 355,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 14,63 bis 22,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 80,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 65,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 5

260590388-02: 79

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 4

260590388-02: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 5,00

260590388-02: 79,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 37,55 bis 96,38

260590388-02: 54,85 bis 75,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 5

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 5,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 6,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 5

260590388-02: 79

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 5,00

260590388-02: 79,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 0,00 bis 43,45

260590388-02: 2,73 bis 13,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 5

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 0,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 0,00 bis 38,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 17

260590388-02: 331

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 17

260590388-02: 315

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 17,00

260590388-02: 331,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 81,57 bis 100,00

260590388-02: 92,29 bis 97,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 5

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 5,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 41,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 83,86 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 41,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 83,86 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 73,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 41,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 58,07 bis 84,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590388-02 K

Ergebniswert

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590388-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 41,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 8,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 21,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 93,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 132

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 141,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 88,31 bis 96,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 41,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 8,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 0,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260590388-01

Ergebniswert

260590388-01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 100,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 3,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche) 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 7,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 100,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 3,43 bis 13,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 100,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 3,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 18,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 17,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 15,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 10,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 64,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 5,40 bis 20,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 63,6 % Je höher, desto besser

260590388-02: 59,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 11

260590388-02: 697

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 7

260590388-02: 414

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 11,00

260590388-02: 697,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 35,38 bis 84,83

260590388-02: 55,71 bis 62,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI) 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 83,3 % Je höher, desto besser

260590388-02: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 6

260590388-02: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 5

260590388-02: 79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 6,00

260590388-02: 85,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 43,65 bis 96,99

260590388-02: 85,44 bis 96,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 8

260590388-02: 320

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 8

260590388-02: 300

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 8,00

260590388-02: 320,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 67,56 bis 100,00

260590388-02: 90,54 bis 95,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 2,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 1033

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 1033,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 1,96 bis 4,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 939

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,54 bis 2,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590388-02: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,05
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 15

260590388-02: 446

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 0,00

260590388-02: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 0,00 bis 7,09

260590388-02: 0,61 bis 1,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Dosisflächenprodukt über 6.000 cGy*cm²) 260590388-01 K 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 39,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 51,89 Prozent
Bundesdurchschnitt 23,71 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590388-01: Entlassender Standort nicht identisch mit dem leistungserbringenden Standort.

260590388-02:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590388-01: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 64,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 28,06 bis 51,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung (Dosisflächenprodukt über 3.500 cGy*cm²) 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 20,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 33,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,38 Prozent
Bundesdurchschnitt 18,23 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 20

260590388-02: 1031

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 4

260590388-02: 348

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 20,00

260590388-02: 1031,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 8,07 bis 41,60

260590388-02: 30,93 bis 36,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI mit Dosisflächenprodukt über 8.000 cGy*cm²) 260590388-01 K 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 50,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 40,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,26 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590388-01: Entlassender Standort nicht identisch mit dem leistungserbringenden Standort.

260590388-02:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590388-01: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 16

260590388-02: 434

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 8

260590388-02: 176

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 16,00

260590388-02: 434,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 28,00 bis 72,00

260590388-02: 36,04 bis 45,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI) mit mehr als 250 ml Kontrastmittel 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 4,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 33,22 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,54 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 16

260590388-02: 434

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 16,00

260590388-02: 434,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 0,00 bis 19,36

260590388-02: 3,19 bis 7,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung: Anteil ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 29,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 32,23 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 10

260590388-02: 497

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02: 147

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 10,00

260590388-02: 497,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 0,00 bis 27,75

260590388-02: 25,73 bis 33,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 0,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,41 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 939

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 939,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,36 bis 1,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 2,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,04 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 15

260590388-02: 446

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 15,00

260590388-02: 446,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 0,00 bis 20,39

260590388-02: 1,55 bis 4,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Schlechte Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 5518

260590388-02: 12356

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 5518,00

260590388-02: 12356,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 2,9 Je niedriger, desto besser

260590388-02: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590388-01: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 5518

260590388-02: 12356

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 70

260590388-02: 45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 24,00

260590388-02: 48,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 1,2 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 5518

260590388-02: 12356

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 66

260590388-02: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 5518,00

260590388-02: 12356,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,1 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert