St. Marien-Hospital Hamm gGmbH

Nassauerstraße 13-19
59065 Hamm

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 584
Vollstationäre Fallzahl 17878
Teilstationäre Fallzahl 532
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 904
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Universitätsklinik der Privaten Universität Witten-Herdecke
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590388-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Herr Thomas Tiemann
Tel.: 02381 / 18 - 1000
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: judith.brueggemann@marienhospital-hamm.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor PD Dr. Klaus Rieke
Tel.: 02381 / 18 - 2350
Fax: 02381 / 18 - 2352
E-Mail: klaus.rieke@marienhospital-hamm.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Gabriele Kösters
Tel.: 02381 / 18 - 1007
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: gabriele.koesters@marienhospital-hamm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Thomas Tiemann
Tel.: 02381 / 18 - 1000
Fax: 0281 / 18 - 1006
E-Mail: thomas.tiemann@marienhospital-hamm.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Judith Brüggemann
Tel.: 02381 / 18 - 1030
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: judith.brueggemann@marienhospital-hamm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Klaus Bathen
Tel.: 0231 / 1843 - 31000
Fax: 0231 / 1843 - 31009
E-Mail: klaus.bathen@joho-dortmund.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 848
Anteil an Fällen: 4,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 750
Anteil an Fällen: 4,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 688
Anteil an Fällen: 4,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 604
Anteil an Fällen: 3,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 599
Anteil an Fällen: 3,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 3,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 571
Anteil an Fällen: 3,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 3,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 2,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 2,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 2,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,5 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 1,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,3 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 18620
Anteil an Fällen: 20,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4102
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3729
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3650
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2679
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2248
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 2107
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1945
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1685
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1483
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1381
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1282
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1271
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1249
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1090
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 1055
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1017
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 995
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 898
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 837
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 18,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 11,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alle aktuellen intensivmedizinischen Verfahren
  • Alle gängigen Anästhesieverfahren
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Bewegungsanalyse der Wirbelsäule
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chest Pain Unit (CPU)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gerontopsychiatrische Tagesklinik
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Radiofrequentthermobehandlung (ultraschallgestützt)
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Shuntchirurgie
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Therapie mit
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Homöopathie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Betreuung erfolgt durch den Pflegedienst. Zusätzliche Unterstützung erfolgt durch die Mitarbeiter des Patientenbegleitdienstes, die geschult sind in der Unterstützung von Patienten mit Orientierungsschwierigkeiten zu Raum, Zeit oder der eigenen Person.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Die Unterstützung und Begleitung von Patienten mit Einschränkungen, Störungen in der Mobilität erfolgt durch Pflegkräfte, Therapeuten und geschulte Mitarbeiter des Patientenbegleitdienstes.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Betten mit einer Auslastung von bis zu 250 kg sowie Bettverlängerungen sind verfügbar. Zimmer im Adipositaszentrum sind für schwergewichtige Patienten ausgestattet.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsmittel wie Patientenlifter, Toilettenstühle, Patiententransportstühle sind vorhanden bis zu einer Auslastung von 250 kg.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Anti-Thrombosestrümpfe, Patientennachthemden sind in Übergrößen verfügbar.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die Operationsabteilung sowie die operativen Abteilungen sind für die Versorgung schwergewichtiger Patienten ausgestattet.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden mit Radiologietisch bis zu einer Auslastung von 250 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Patientenwaage vorhanden bis zu einer Auslastung von 300 kg. Übergroße Blutdruckmanschetten kommen zum Einsatz.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Professionelle Dolmetscher werden bei Bedarf zu den erforderlichen Sprachen angefordert oder Mitarbeiter vor Ort übernehmen die Übersetzung.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Mitarbeiter wie auch zertifizierte Dolmetscher kommen in diversen Sprachen zum Einsatz.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Bedienungstastaturen der Aufzüge sind mit Brailleschrift ausgestattet. Zusätzlich erfolgt eine Sprachansage zur Orientierung.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Die Begleitung der Patienten erfolgt durch den Pflege- und Patientenbegleitdienst. Mitarbeiter des Patientenbegleitdienstes sind geschult in der Unterstützung von Patienten mit Beeinträchtigungen im Bereich der Sinneswahrnehmung oder der räumlichen Orientierung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

142,51 121,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 142,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,80
in stationärer Versorgung 126,71

davon Fachärzte

81,51 219,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,30
in stationärer Versorgung 68,21

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

4,96 3604,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,46

davon Fachärzte

2,49 7179,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,99

Belegärzte

4,00 4469,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

299,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 299,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,51
in stationärer Versorgung 292,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

6,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

21,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,24
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

33,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,26
in stationärer Versorgung 27,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diätassistenten

3,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,12

Fußpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

17,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,60

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,88

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

5,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,53

Sozialarbeiter

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,40

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Externe Konsilanforderung mit niedergelassenen Logopäden vertraglich geregelt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

16,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 15,75

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

8,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,90

Ergotherapeuten

3,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,53

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Musiktherapeuten

0,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Kunsttherapeuten

1,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,14

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Arzt Krankenhaushygiene Dr. Frank Marquardt
Tel.: 02381 / 18 - 1104
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: frank.marquardt@marienhospital-hamm.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte

Die Tätigkeitsausübung erfolgt standortübergreifend

5,00
Hygienebeauftragte Pflege
18,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
- Validierung - regelmäßige Kontrolle und Begehung durch die Apotheke - stichprobenartige Überprüfung durch die ZSVA - Bezirksregierung - jährliche Hygieneaudits - Risikobericht
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • VARIA (HAND-KISS und Compliance Beobachtung)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
angeschlossen dem Netzwerk NRW www.lzg-nrw.de
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 100,00 - 109,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 26,00 - 36,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Judith Brüggemann
Tel.: 02381 / 18 - 1030
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: judith.brueggemann@marienhospital-hamm.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Gremien des Qualitäts- und Risikomanagement sind abteilungs-, berufsgruppen-, und hierarchieübergreifend unter Berücksichtigung aller Fachbereiche zusammengesetzt.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Entlassungsmanagement
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Klinisches Notfallmanagement
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Schmerzmanagement
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Sturzprophylaxe
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Elektronisches Dokumentenmanagement
30.09.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Maßnahmen zur Vermeidung von Verwechslungen, Identifikationsarmbänder, Reanimations- und Schockraumtraiing.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.09.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Anästhesiologische Privatambulanz (Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesiologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie

BG-Ambulanz (Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung aller Schul-, Berufs- und Wegeunfälle sowie Verletztenartenverfahren nach §6

Facharztpraxis für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Facharztpraxis für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, insbesondere der oben angegebenen Versorgungsschwerpunkte.

Gefäßchirurgische Privatambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßdiagnostik inklusive Gefäßsonographie - Wundbehandlungen - Nachsorge für Patienten mit behandeltem Bauchaortenaneurysma - Gefäßdiagnostik, im Zusammenhang mit der Überweisung durch eine niedergelassene Praxis

Geriatrische Privatambulanz (Klinik für Geriatrie, Altersmedizin, Frührehabilitation und Diabetologie)

Art der Ambulanz Geriatrische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie, Altersmedizin, Frührehabilitation und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses - Behandlung und Beratung bei geriatrischen Erkrankungen - Behandlung und Beratung bei Demenz - Diabetes-Ambulanz - Akupunktur, Homöopathie, Hochton-Therapie

Internistische Privatambulanz (Klinik für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Internistische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin

Kardiologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Zuweisung durch Ärzte für Kardiologie

Kardiologische Privatambulanz (Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Kardiologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeine kardiologische Diagnostik und Beratung in Gesundheitsfragen - Herzkatheterdiagnostik - Herzschrittmacher - Implantierbare Defibrillatoren Kontrolliert werden Aggregate aller relevanten Hersteller

Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Schilddrüsendiagnostik und –therapie • Radiosynoviorthese • Therapie von schmerzhaften Skelettmetastasen • Screening in der Krankheitsfrüherkennung der Nuklearmedizin, z.B. Myokardszintigraphie

Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Strahlenheilkunde)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Strahlentherapie bei benignen, degenerativen Erkrankungen Tumoren als alleinige Behandlungsmaßnahme oder nach Operationen Chemo-Radiochemotherapie Intracavitäre High-dose-rate-Afterloading-therapie, z.B. bei Gebärmutter-, Speiseröhrenkarzinom Brachytherapie bei Prostata-Karzinom

Neurologische Privatambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Notaufnahme (Klinik für Geriatrie, Altersmedizin, Frührehabilitation und Diabetologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie, Altersmedizin, Frührehabilitation und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung der angiologisch/internistischen Krankheitsbilder, insbesondere zu den dargestellten Versorgungsschwerpunkten.

Notaufnahme (Klinik für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller internistischer Krankheitsbilder, insbesondere der dargestellten Versorgungsschwerpunkte

Notaufnahme (Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller kardiologischen Krankheitsbilder. Gesonderte Erstversorgung von Patienten mit unklaren Brustschmerzen/Verdacht auf Herzinfarkt in der Chest Pain Unit (CPU).

Notaufnahme (Klinik für Angiologie/Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Angiologie/Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung der angiologisch/internistischen Krankheitsbilder, insbesondere zu den dargestellten Versorgungsschwerpunkten.

Notaufnahme (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller gefäßchirurgischer/angiologischer Krankheitsbilder, insbesondere der oben dargestellten Versorgungsschwerpunkte.

Notaufnahme (Klinik für Orthopädie und orthopädische Chriurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und orthopädische Chriurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung sämtlicher orthopädischer/ unfallchirurgischer Krankheitsbilder

Notaufnahme (Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung unfallchirurgischer Krankheitsbilder

Notaufnahme (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller neurologischen Krankheitsbilder, insbesondere der unter B 11.3. dargestellten Versor-gungsschwerpunkte. Patienten mit Verdacht auf Schlaganfall/ Hirnblutungen werden in der dafür gesondert ausgerichteten Schlaganfalleinheit (Stroke Unit) umfassend erstversorgt.

Orthopädische Privatambulanz (Klinik für Orthopädie und orthopädische Chriurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und orthopädische Chriurgie

Prämedikationssprechstunde (Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Prämedikationssprechstunde
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikationen

Privatambulanz (Klinik für Angiologie/Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Angiologie/Innere Medizin

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Das gesamte Spektrum psychiatrisch-psychotherapeutischer Diagnostik und Therapie. • psychopathologische Befunderhebung, • psychologische Diagnostik, Psychopharmakotherapie • Instrumentarium der sozialtherapeutischen • Psychoedukation in indikativen Gruppen • Psychotherapie

Psychiatrische Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Radiologische Privatambulanz (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Schmerzsprechstunde (Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzsprechstunde
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie

Unfallchirurgische Privatambulanz (Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Privatambulanz
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Zentralambulanz - Schwerpunkt Orthopädie (Klinik für Orthopädie und orthopädische Chriurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz - Schwerpunkt Orthopädie
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und orthopädische Chriurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen auf Zuweisung durch einen niedergelassenen Facharzt. Stellung der Operationsindikationen inkl. der dazu notwendigen Untersuchungen. Ambulante Nachbehandlung.

Zentralambulanz - Schwerpunkt Unfallchirurgie (Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz - Schwerpunkt Unfallchirurgie
Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gGmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen auf Zuweisung durch einen niedergelassenen Facharzt. Stellung der Operationsindikationen inkl. der dazu notwendigen Untersuchungen. Ambulante Nachbehandlung.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 37

260590388-02: 261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 37

260590388-02: 261

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 37,00

260590388-02: 261,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 90,59 bis 100,00

260590388-02: 98,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 29

260590388-02: 186

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 29

260590388-02: 185

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 29,00

260590388-02: 186,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 88,30 bis 100,00

260590388-02: 97,02 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 5

260590388-02: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 5

260590388-02: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 5,00

260590388-02: 17,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 56,55 bis 100,00

260590388-02: 81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 25

260590388-02: 183

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 25

260590388-02: 183

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 25,00

260590388-02: 183,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 86,68 bis 100,00

260590388-02: 97,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 41

260590388-02: 285

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 41

260590388-02: 284

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 41,00

260590388-02: 285,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 91,43 bis 100,00

260590388-02: 98,04 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 41

260590388-02: 292

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 41

260590388-02: 290

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 41,00

260590388-02: 292,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 91,43 bis 100,00

260590388-02: 97,54 bis 99,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 116

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 116,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02: 96,79 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 116,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02: 0,00 bis 3,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 82,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 128

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 128,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02: 75,35 bis 88,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 10

260590388-02: 494

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 10

260590388-02: 474

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 10,00

260590388-02: 494,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 72,25 bis 100,00

260590388-02: 93,83 bis 97,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 55,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02: 93,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 260590388-01 K 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590388-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260590388-02:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590388-01: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 55,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02: 90,39 bis 99,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 76,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 52,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02: 63,87 bis 86,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 55,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02: 0,00 bis 6,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590388-01: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 154

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 153

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 154,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02: 96,41 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 97

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 97

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 97,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 96,19 bis 100,00

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 8,2 % Je niedriger, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 97

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 8

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 97,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 4,24 bis 15,44

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 7,4 % Je niedriger, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 54

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 4

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 54,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 2,92 bis 17,55

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 173

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 173

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 173,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 97,83 bis 100,00

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 87,0 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 23

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 20

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 23,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 67,87 bis 95,46

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 173

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 173

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 173,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 97,83 bis 100,00

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 23

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 23,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 0,00 bis 14,31

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 189

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 189,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 250

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 250

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 250,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 98,49 bis 100,00

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 185

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 185

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 185,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 97,97 bis 100,00

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 14,8 % Je niedriger, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 54

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 8

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 54,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 7,70 bis 26,60

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 99,1 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 114

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 113

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 114,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 95,20 bis 99,84

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260590388-01 260590388-02 K

Ergebniswert

260590388-01: 93,1 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590388-01:

260590388-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590388-02: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 29

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 27

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 29,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 78,04 bis 98,09

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 95,5 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 44

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 42

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 44,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 84,87 bis 98,74

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 98,8 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 160

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 158

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 160,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 95,56 bis 99,66

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 189

260590388-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 189

260590388-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 189,00

260590388-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 98,01 bis 100,00

260590388-02: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02: 20,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260590388-01 260590388-02 K

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590388-01:

260590388-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,58 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 92,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 4,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 18,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 17,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 14,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,58 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

260590388-01:

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 6472

260590388-02: 11199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 0

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 6472,00

260590388-02: 11199,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Dauer der Operation bis 45 Minuten 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 93,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,62 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 49,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 83,48 bis 97,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 49,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 7,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,19 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 49,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,03 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 189

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 192,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 95,51 bis 99,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Dauer der Operation bis 60 Minuten 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 78,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,62 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 37,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 62,80 bis 88,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,18 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 37,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 37,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590388-02

Ergebniswert

260590388-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,24 %
Trend

260590388-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-02: 166

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-02: 166

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-02: 166,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-02: 97,74 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,41 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01:

260590388-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01:

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,63 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01:

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01:

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,69 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 28

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 28

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 28,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 87,94 bis 100,00

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 97,8 % Je höher, desto besser

260590388-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,90 %
Trend

260590388-01:

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 92

260590388-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01: 90

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 92,00

260590388-02:

95%-Vertrauensbereich

260590388-01: 92,42 bis 99,40

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: unverändert

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes 260590388-01 260590388-02

Ergebniswert

260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590388-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 6,46 %
Trend

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590388-01: 0

260590388-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590388-01:

260590388-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590388-01: 0,00

260590388-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260590388-01:

260590388-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590388-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 128
Dokumentationsrate: -
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 49
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 20
Dokumentationsrate: -
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 55
Dokumentationsrate: -
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 37
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 18
Dokumentationsrate: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 131
Dokumentationsrate: -
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 97
Dokumentationsrate: -
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 245
Dokumentationsrate: -
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 184
Dokumentationsrate: -
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 227
Dokumentationsrate: -
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 23
Dokumentationsrate: -
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 160
Dokumentationsrate: -
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 28
Dokumentationsrate: -
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 333
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 334
Dokumentationsrate: 100,0 %

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 121

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 57
davon Nachweispflichtige 57
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 57

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Judith Brüggemann
Tel.: 02381 / 18 - 1030
Fax: 02381 / 18 - 1006
judith.brueggemann@marienhospital-hamm.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung Qualitätsmanagement Frau Judith Brüggemann
Tel.: 02381 / 18 - 1030
Fax: 02381 / 18 - 1006
judith.brueggemann@marienhospital-hamm.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herr Attila Pap
Tel.: 02381 / 18 - 1715
Fax: 02381 / 18 - 1006
patientenfuersprecher@marienhospital-hamm.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herr Herrmann Kampmann
Tel.: 02381 / 18 - 1715
Fax: 02381 / 18 - 1006
patientenfuersprecher@marienhospital-hamm.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herr Attila Pap
Tel.: 02381 / 18 - 1715
Fax: 02381 / 18 - 1006
patientenfuersprecher@marienhospital-hamm.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K