Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Bitte helfen Sie mit, Krankenhäuser und Ärzte zu entlasten, damit schwer Erkrankte die notwendige Behandlung erhalten können. 

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion:

  • Suchen Sie nicht direkt ein Krankenhaus auf.
  • Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Gehen Sie nicht ohne telefonische Voranmeldung in die Praxis.
  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

Befürchten Sie, sich angesteckt zu haben? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH

Nassauerstraße 13-19
59065 Hamm

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Sie sehen momentan die Gesamtdaten aller Standorte in Form eines Gesamtberichts. Dieser Gesamtbericht ist lediglich die Zusammenfassung aller Informationen aus den einzelnen Standortberichten. Die darin zusammengefassten Angaben zu Strukturen und Leistungen sind nicht an einem konkreten Standort verfügbar.

Zurück zum Standortbericht

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 584
Vollstationäre Fallzahl 17408
Teilstationäre Fallzahl 544
Ambulante Fallzahl 32363
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 826
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Universitätsklinik der Privaten Universität Witten-Herdecke
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590388-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Herr Thomas Tiemann
Tel.: 02381 / 18 - 1000
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: thomas.tiemann@marienhospital-hamm.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dirk Böcker
Tel.: 02381 / 18 - 2300
Fax: 02381 / 18 - 2302
E-Mail: dirk.boecker@marienhospital-hamm.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Gabriele Kösters
Tel.: 02381 / 18 - 1007
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: gabriele.koesters@marienhospital-hamm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Klaus Bathen
Tel.: 0231 / 1843 - 31000
Fax: 0231 / 1843 - 31009
E-Mail: klaus.bathen@joho-dortmund.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Herr Peter Junge
Tel.: 0231 / 1843 - 31056
Fax: 0231 / 1843 - 31009
E-Mail: peter.junge@joho-dortmund.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Thomas Tiemann
Tel.: 02381 / 18 - 1000
Fax: 02381 / 18 - 1006
E-Mail: thomas.tiemann@marienhospital-hamm.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1040
Anteil an Fällen: 6,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 886
Anteil an Fällen: 5,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 695
Anteil an Fällen: 4,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 655
Anteil an Fällen: 3,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 608
Anteil an Fällen: 3,6 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 3,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 2,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 2,4 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 2,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 2,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,6 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 1,3 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 1,1 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 1,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 20308
Anteil an Fällen: 19,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6211
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 4860
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 4088
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4046
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 3266
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 3150
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 2229
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2158
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 2131
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 2102
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1841
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1734
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1472
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1332
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1239
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1051
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1010
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 994
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 981
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 33,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Alle aktuellen intensivmedizinischen Verfahren
  • Alle gängigen Anästhesieverfahren
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Bewegungsanalyse der Wirbelsäule
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chest Pain Unit (CPU)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Radiofrequentthermobehandlung (ultraschallgestützt)
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Shuntchirurgie
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Therapie mit
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Betreuung erfolgt durch den Pflegedienst. Zusätzliche Unterstützung erfolgt durch die Mitarbeiter des Patientenbegleitdienstes, die geschult sind in der Unterstützung von Patienten mit Orientierungsschwierigkeiten zu Raum, Zeit oder der eigenen Person.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Die Unterstützung und Begleitung von Patienten mit Einschränkungen, Störungen in der Mobilität erfolgt durch Pflegkräfte, Therapeuten und geschulte Mitarbeiter des Patientenbegleitdienstes.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsmittel wie Patientenlifter, Toilettenstühle, Patiententransportstühle sind vorhanden bis zu einer Auslastung von 250 kg.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Anti-Thrombosestrümpfe, Patientennachthemden sind in Übergrößen verfügbar.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden mit Radiologietisch bis zu einer Auslastung von 250 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Patientenwaage vorhanden bis zu einer Auslastung von 300 kg. Übergroße Blutdruckmanschetten kommen zum Einsatz.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Professionelle Dolmetscher werden bei Bedarf zu den erforderlichen Sprachen angefordert oder Mitarbeiter vor Ort übernehmen die Übersetzung.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Mitarbeiter wie auch zertifizierte Dolmetscher kommen in diversen Sprachen zum Einsatz.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Bedienungstastaturen der Aufzüge sind mit Brailleschrift ausgestattet. Zusätzlich erfolgt eine Sprachansage zur Orientierung.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Die Begleitung der Patienten erfolgt durch den Pflege- und Patientenbegleitdienst. Mitarbeiter des Patientenbegleitdienstes sind geschult in der Unterstützung von Patienten mit Beeinträchtigungen im Bereich der Sinneswahrnehmung oder der räumlichen Orientierung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

126,92 136,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 126,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,54
in stationärer Versorgung 123,38

davon Fachärzte

66,21 262,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 65,71

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,66 26375,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

An dieser Stelle sind anteilig die Ärzte des Labors ausgewiesen.

0,66

davon Fachärzte

0,33 52751,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33

Belegärzte

4,00 4352,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

314,55 55,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 314,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 310,55
ohne Fachabteilungszuordnung 9,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,17

Kinderkrankenpfleger

2,06 8450,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,06
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

3,17 5491,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,13
ohne Fachabteilungszuordnung 4,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,13

Medizinische Fachangestellte

18,03 965,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,98

Diätassistenten

4,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,16

Fußpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,32

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

14,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,08

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Sozialpädagogen

2,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,24

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,47

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,47

Sozialarbeiter

1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,62

Wundversorgungsspezialist

9,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,76

Physiotherapeuten

16,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,59

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Ergotherapeuten

4,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,88

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Das Labor betreut die Standorte 01 Nassauerstrasse und Standort 02 Knappenstrasse.

8,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,13

Musiktherapeuten

0,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64

Kunsttherapeuten

1,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,14

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,58

Psychologische Psychotherapeuten

6,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,15

Ergotherapeuten

4,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,37

Sozialpädagogen

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Arzt für Krankenhaushygiene Dr. med. Frank Marquardt
Tel.: 02381 / 18 - 73870
Fax: 02381 / 18 - 1006
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte

Die Tätigkeitsausübung erfolgt standortübergreifend

5,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • VARIA (HAND-KISS und Compliance Beobachtung)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Name: MRE-Netzwerk, neues MRE-Siegel
angeschlossen dem Netzwerk NRW www.lzg-nrw.de
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 117,00 - 121,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 28,00 - 35,50 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Zentral-Apotheke Dortmund Ulrich Sommer
Tel.: 0231 / 1843 - 31710
E-Mail: ulrich.sommer@joho-dortmund.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
2
Erläuterungen
Zentral-Apotheke des St.-Johannes-Hospital Dortmund gGmbH

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Elektronisches Dokumentenmanagement
  • 26.07.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Elektronisches Dokumentenmanagement
  • 26.07.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Elektronisches Dokumentenmanagement
  • 26.07.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Michaela Gross
    Tel.: 0231 / 1843 - 31050
    Fax: 0231 / 1843 - 31050
    E-Mail: michaela.gross@joho-dortmund.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Die Gremien des Qualitäts- und Risikomanagement sind abteilungs-, berufsgruppen-, und hierarchieübergreifend unter Berücksichtigung aller Fachbereiche zusammengesetzt.
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Krankenhausinformationssystem
    24.09.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Schmerzmanagement
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Sturzprophylaxe
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Elektronisches Dokumentenmanagement
    26.07.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Palliativbesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Kontinuierliche Optimierung der Patientenversorgung durch Bearbeitung der CIRS-Meldungen sowie Umsetzung von identifizierten Verbesserungsmaßnahmen aus den Auditergebnissen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.09.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Anästhesiologische Privatambulanz (Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Anästhesiologische Privatambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schmerztherapie
    • Alle gängigen Anästhesieverfahren

    BG-Ambulanz (Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Septische Knochenchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Fußchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Handchirurgie
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung aller Schul-, Berufs- und Wegeunfälle sowie Verletztenartenverfahren nach §6

    Gefäßchirurgische Privatambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Privatambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Phlebographie
    • Native Sonographie
    • Lymphographie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Arteriographie

    Geriatrische Privatambulanz (Klinik für Geriatrie, Altersmedizin, Frührehabilitation und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Geriatrische Privatambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie, Altersmedizin, Frührehabilitation und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Naturheilkunde
    • Palliativmedizin

    Kardiologische Privatambulanz (Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Kardiologische Privatambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Defibrillatoreingriffe
    • Schrittmachereingriffe

    Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Palliativmedizin
    • Radiojodtherapie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Szintigraphie
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    Neurologische Privatambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Privatambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Neurologische Frührehabilitation
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Schlafmedizin
    • Schmerztherapie

    Notaufnahme (Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller kardiologischen Krankheitsbilder. Gesonderte Erstversorgung von Patienten mit unklaren Brustschmerzen/Verdacht auf Herzinfarkt in der Chest Pain Unit (CPU).

    Orthopädische Privatambulanz (Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Orthopädische Privatambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Bewegungsanalyse der Wirbelsäule
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes

    Prämedikationssprechstunde (Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Prämedikationssprechstunde
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle gängigen Anästhesieverfahren
    Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikationen

    Privatambulanz (Klinik für Angiologie/Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Angiologie/Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Arteriographie
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Lymphographie
    • Phlebographie
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

    Privatambulanz Radiologie (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Radiologie
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Neuroradiologie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Interventionelle Radiologie
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren

    Psychiatrische Institutsambulanz Hamm (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz Hamm
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Sonstige im Bereich Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Psychiatrische Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Privatambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Radiologische Privatambulanz (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Neuroradiologie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Interventionelle Radiologie

    Unfallchirurgische Privatambulanz (Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Privatambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma
    • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 218

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 218,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260590388-01: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 5

    260590388-01: 162

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    260590388-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 0,09

    260590388-01: 3,23

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 25,26

    260590388-01: 0,48 bis 3,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260590388-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 5

    260590388-01: 162

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    260590388-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 0,04

    260590388-01: 1,74

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 50,27

    260590388-01: 0,00 bis 2,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -:

    260590388-01:

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 99,0 % Je höher, desto besser

    260590388-01: 98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 315

    260590388-01: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 312

    260590388-01: 61

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 315,00

    260590388-01: 62,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 97,24 bis 99,68

    260590388-01: 91,41 bis 99,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    260590388-01: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 99,0 % Je höher, desto besser

    260590388-01: 98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 313

    260590388-01: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 310

    260590388-01: 61

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 313,00

    260590388-01: 62,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 97,22 bis 99,67

    260590388-01: 91,41 bis 99,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -:

    260590388-01:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 98,9 % Je höher, desto besser

    260590388-01: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 281

    260590388-01: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 278

    260590388-01: 57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 281,00

    260590388-01: 58,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 96,91 bis 99,64

    260590388-01: 90,86 bis 99,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    260590388-01: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 99,5 % Je höher, desto besser

    260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 187

    260590388-01: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 186

    260590388-01: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 187,00

    260590388-01: 23,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 97,03 bis 99,91

    260590388-01: 85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    260590388-01: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 100,0 % Je höher, desto besser

    260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 203

    260590388-01: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 203

    260590388-01: 43

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 203,00

    260590388-01: 43,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 98,14 bis 100,00

    260590388-01: 91,80 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    260590388-01: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 40,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 91,24 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 40,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 91,24 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 14,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 100,0 % Je höher, desto besser

    260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 312

    260590388-01: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 312

    260590388-01: 62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 312,00

    260590388-01: 62,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 98,78 bis 100,00

    260590388-01: 94,17 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    260590388-01: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 1,4 Je niedriger, desto besser

    260590388-01: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 315

    260590388-01: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 45

    260590388-01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 31,30

    260590388-01: 7,37

    95%-Vertrauensbereich

    -: 1,09 bis 1,87

    260590388-01: 0,76 bis 2,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 113

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 1,77

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 2,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 66,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 0,34

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 9,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 66,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 5,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 66,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 5,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,4 Je niedriger, desto besser

    260590388-01: 2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    -:

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 11189

    260590388-01: 6014

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 17

    260590388-01: 75

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 46,00

    260590388-01: 38,12

    95%-Vertrauensbereich

    -:

    260590388-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 11189

    260590388-01: 6014

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    260590388-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 11189,00

    260590388-01: 6014,00

    95%-Vertrauensbereich

    -:

    260590388-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 91,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 54

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 59,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 81,65 bis 96,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 94,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 155

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 147

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 155,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 90,15 bis 97,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 0

    260590388-01: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -:

    260590388-01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 0,00

    260590388-01: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    -:

    260590388-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 94,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 430

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 406

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 430,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 91,83 bis 96,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 152

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 152,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 97,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 113

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 113,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 3,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 13,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 97,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 106

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 109,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 92,22 bis 99,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 125

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 124

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 125,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 95,61 bis 99,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 33,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 10,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 94,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 116

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 110

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 116,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 89,17 bis 97,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 93,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 70,18 bis 98,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 9,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 94,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 5,12 bis 17,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 182

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 176

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 182,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 93,00 bis 98,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 111

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 114,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 92,55 bis 99,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 174

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 13,16

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 0,26 bis 1,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 140

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 140,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 12,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 7,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 94,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 3,65 bis 14,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 94,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 83

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 88,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 87,38 bis 97,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 29,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 82,82 bis 99,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 14,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 91,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 117

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 107

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 117,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 84,98 bis 95,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 8,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 92

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 92,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 4,47 bis 16,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 13,18

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 0,12 bis 0,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 76

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 77,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 93,00 bis 99,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 5,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 117

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 117,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 2,37 bis 10,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,89 Prozent
    Bundesergebnis 1,05 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 117

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 117,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 0,00 bis 3,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 103,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 145

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 147,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 101

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 101,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 96,34 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 101

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 101,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 96,34 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -:

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 101,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 3,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 101,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 0,00 bis 3,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht - 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 100,0 % Je höher, desto besser

    260590388-01: 98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,96 %
    Trend

    -:

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 4

    260590388-01: 126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 4

    260590388-01: 124

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 4,00

    260590388-01: 126,00

    95%-Vertrauensbereich

    -: 51,01 bis 100,00

    260590388-01: 94,40 bis 99,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,8 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 22,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 85,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind und bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war 260590388-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590388-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,74 %
    Trend

    260590388-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590388-01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590388-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590388-01: 14,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590388-01: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590388-01:

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 18
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 40
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 26
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 12
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 178
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 353
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 14
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 131
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 117
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 377
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 81
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 68
    davon Nachweispflichtige 68
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 68

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Michaela Gross
    Tel.: 0231 / 1843 - 31050
    Fax: 0231 / 1843 - 31050
    michaela.gross@joho-dortmund.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung Qualitätsmanagement Frau Dr. med. Michaela Gross
    Tel.: 0231 / 1843 - 31050
    Fax: 0231 / 1843 - 31050
    michaela.gross@joho-dortmund.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Herr Herrmann Kampmann
    Tel.: 02381 / 18 - 1715
    Fax: 02381 / 18 - 1006
    patientenfuersprecher@marienhospital-hamm.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung Qualitätsmanagement Frau Dr. med. Michaela Gross
    Tel.: 0231 / 1843 - 31050
    Fax: 0231 / 1843 - 53050
    michaela.gross@joho-dortmund.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Herr Attila Pap
    Tel.: 02381 / 18 - 1715
    Fax: 02381 / 18 - 1006
    patientenfuersprecher@marienhospital-hamm.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage