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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 32
Vollstationäre Fallzahl 283
Teilstationäre Fallzahl 116
Ambulante Fallzahl 2563
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AMEOS Krankenhausgesellschaft Niedersachsen mbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260321634-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektor Holger Stürmann
Tel.: 0049 5121 / 103 - 217
Fax: 0049 5121 / 103 - 334
E-Mail: info@hameln.ameos.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Alexander Pain
Tel.: 0049 5151 / 9567 - 8500
E-Mail: info@hameln.ameos.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Andy Schütz
Tel.: 0049 5121 / 103 - 547
E-Mail: info@hameln.ameos.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Holger Stürmann
Tel.: 0049 5121 / 103 - 217
E-Mail: info@hameln.ameos.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Ines Ziranek
Tel.: 0049 5121 / 103 - 7370
E-Mail: qm.zd@hildesheim.ameos.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 50,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 18,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 18,1 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,3 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,6 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F28: Sonstige nicht körperlich bedingte psychische Störung, die mit Realitätsverlust und Halluzinationen ähnlich der Psychose einhergeht
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 8969
Anteil an Fällen: 86,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 8,2 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-631: Diagnostische Ösophagogastroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-648: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur Tagesklinik
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie auf Stationen und Tagesklinik
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Diät- und Ernährungsberatung auf Stationen und Tagesklinik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag auf Stationen und Tagesklinik
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie auf Stationen und Tagesklinik
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,90 22,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,04
in ambulanter Versorgung 2,55
in stationärer Versorgung 9,35

davon Fachärzte

5,34 53,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,04
in ambulanter Versorgung 0,95
in stationärer Versorgung 4,39

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

0,50 566,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

davon Fachärzte

0,50 566,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

17,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,72
in stationärer Versorgung 16,22
ohne Fachabteilungszuordnung 1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65

Altenpfleger

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 4,73
ohne Fachabteilungszuordnung 1,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,71

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

3,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,13

Heilerziehungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 0,25

Diplom-Psychologen

3,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,94
in stationärer Versorgung 2,53

Psychologische Psychotherapeuten

0,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,61

Sozialarbeiter

2,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,27
in stationärer Versorgung 2,64

Sozialpädagogen

0,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,69

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

6,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 4,73

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,94
in stationärer Versorgung 2,53

Psychologische Psychotherapeuten

0,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,61

Ergotherapeuten

3,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,16

Sozialpädagogen

3,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,27
in stationärer Versorgung 3,33

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Marcel Sieberer
Tel.: 0049 5121 / 103 - 250
E-Mail: info@hildesheim.ameos.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Wird über das AMEOS Klinikum Hildesheim organisiert.

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Wird über das AMEOS Klinikum Hildesheim organisiert.

0,00
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 2,97 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Oberärztin im AMEOS Klinikum Hildesheim Dr. med. Regina Liebethal
Tel.: 0049 5121 / 103 - 250
E-Mail: qm.zd@hildesheim.ameos.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klin. Risikomanagement, Qualitätsmanagement, Krankenhausdirektion, Ärztliche Direktion, Pflegedirektion, Betriebsrat. Das Lenkungsgremium kooperiert mit dem AMEOS Klinikum Hildesheim.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikorichtlinie
01.03.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Standard Entlassungsmanagement
04.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Pflegestandard Sturzprophylaxe
01.03.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
01.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Das Lenkungsgremium kooperiert mit dem AMEOS Klinikum Hildesheim.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (AMEOS Klinikum Hameln)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus AMEOS Klinikum Hameln
Fachabteilung AMEOS Klinikum Hameln
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

267

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

267

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,25

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 15,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Besondere Ernährungsgewohnheiten, wie z.B. jüdische, muslimische, vegetarische und vegane Küche, werden berücksichtigt.
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
davon Nachweispflichtige 6
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Ines Ziranek
Tel.: 0049 5121 / 103 - 7370
qm.zd@hildesheim.ameos.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Ines Ziranek
Tel.: 0049 5121 / 103 - 7370
qm.zd@hildesheim.ameos.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Mario Cumberbatch
Tel.: 0049 176 / 30055727
info@hameln.ameos.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage