Praxis-Klinik Bergedorf

Alte Holstenstraße 2 und 16
21031 Hamburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 16
Vollstationäre Fallzahl 1842
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 474
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Praxis-Klinik Bergedorf GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260200898-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Mike Koldeweyh
Tel.: 040 / 72575 - 290
Fax: 040 / 72575 - 295
E-Mail: mike.koldeweyh@praxis-klinik-bergedorf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Dr. Jan-Michael Lenk
Tel.: 040 / 72575 - 292
Fax: 040 / 72575 - 192
E-Mail: lenk@praxis-klinik-bergedorf.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Isa Thummernicht
Tel.: 040 / 72575 - 262
Fax: 040 / 72575 - 269
E-Mail: thummernicht@praxis-klinik-bergedorf.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiterin Tanja Hewelt
Tel.: 040 / 72575 - 290
Fax: 040 / 72575 - 295
E-Mail: hewelt@praxis-klinik-bergedorf.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleiterin Tanja Hewelt
Tel.: 040 / 72575 - 290
Fax: 040 / 72575 - 295
E-Mail: hewelt@praxis-klinik-bergedorf.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 12,0 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 11,0 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 11,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 9,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 7,1 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 6,7 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 6,2 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 5,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 5,1 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 4,2 %
M65: Entzündung der Gelenkinnenhaut bzw. der Sehnenscheiden
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 3,5 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,9 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,7 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,3 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
M67: Sonstige Gelenkhaut- bzw. Sehnenkrankheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 966
Anteil an Fällen: 14,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 641
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-830: Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-835: Knochenersatz an der Wirbelsäule
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 24,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 17,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 11,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-057: Neurolyse und Dekompression eines Nerven mit Transposition
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-041: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe von Nerven
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. „Funktionelle Neurochirurgie“)
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Wirbelsäulenchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege Hier: Entlassungsmanagement
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie Hier: Manualtherapie
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie Hier: Physikalische Therapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/-management
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Polnisch, Jugoslawisch, Afghanisch, Russisch, Englisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,65 240,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,18
in stationärer Versorgung 6,47

davon Fachärzte

7,65 240,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,18
in stationärer Versorgung 6,47

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 37,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

18,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,94
in stationärer Versorgung 17,43
ohne Fachabteilungszuordnung 18,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,94
in stationärer Versorgung 17,43

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67
ohne Fachabteilungszuordnung 0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,39
in stationärer Versorgung 1,75
ohne Fachabteilungszuordnung 2,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,39
in stationärer Versorgung 1,75

Medizinische Fachangestellte

3,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 2,87
ohne Fachabteilungszuordnung 3,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 2,87

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,05

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Dr. Jan-Michael Lenk
Tel.: 040 / 72575 - 292
Fax: 040 / 72575 - 192
E-Mail: lenk@praxis-klinik-bergedorf.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Betreuung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Externe Betreuung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
liegt nicht vor
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Verwaltung / Station / OP
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Gesicherte Medikamentengabe
21.09.2016
Entlassungsmanagement
Checkliste Station / Entlassungen
09.02.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Checkliste OP
09.02.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Checkliste OP
09.02.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Checkliste prä-op / OP
09.02.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Aufwachraum
13.01.2016
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmanagement
30.01.2013
Schmerzmanagement
Postoperative Schmerztherapie
28.06.2016
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
21.09.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
21.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Freiheitsenziehende Maßnahmen
21.09.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einzel- und/oder Teambesprechungen, ggfls. Abänderung/Konkretisierung von Verfahrensanweisungen, Checklisten und Arbeitsanweisungen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
23.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Dokumentationsrate

HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 36
Dokumentationsrate: 102,9 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 37
Dokumentationsrate: 105,7 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 67
Dokumentationsrate: 101,5 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 66
Dokumentationsrate: 101,5 %

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 61

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer
  • Rundfunkempfang am Bett
  • Schwimmbad/Bewegungsbad
  • Telefon am Bett
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 20
davon Nachweispflichtige 19
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 19

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Anästhesiologie ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Verwaltungsleiterin Tanja Hewelt
Tel.: 040 / 72575 - 290
Fax: 040 / 72575 - 295
hewelt@praxis-klinik-bergedorf.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdebeauftragte Tanja Hewelt
Tel.: 040 / 72575 - 390
Fax: 040 / 72575 - 295
beschwerdemanagement@praxis-klinik-bergedorf.de

Internetbasiertes Beschwerdeformular
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage