"janssen-haus" Psychiatrische Tagesklinik Hamburg-Mitte GmbH Ein Unternehmen des Universitätsklinium Eppendorf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 26
Teilstationäre Fallzahl 213
Ambulante Fallzahl 1171
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Universitätsklinikum Eppendorf
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 510201902-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leitender Arzt Christoph Hentrich
Tel.: 040 / 317852 - 0
Fax: 040 / 317852 - 10
E-Mail: info@tagesklinik-hh-mitte.de
Ärztliche Leitung
Leitender Arzt Christoph Hentrich
Tel.: 040 / 31785 - 20
Fax: 040 / 31785 - 210
E-Mail: info@tagesklinik-hh-mitte.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Nuray Voß
Tel.: 040 / 31785 - 20
Fax: 040 / 31785 - 210
E-Mail: info@tagesklinik-hh-mitte.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. Christina Meigel-Schleiff
Tel.: 040 / 31785 - 20
Fax: 040 / 31785 - 210
E-Mail: info@tagesklinik-hh-mitte.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Sekretariat Nadja Barta
Tel.: 040 / 317852 - 0
Fax: 040 / 317852 - 10
E-Mail: info@tagesklinik-hh-mitte.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 64,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 9,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 7,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 4,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 4,8 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 3,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,9 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 2766
Anteil an Fällen: 88,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 6,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 4,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Musiktherapie
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,21
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 2,24

davon Fachärzte

2,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,21
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 2,24

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,24
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung 1,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,11
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 0,58

Ergotherapeuten

1,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 1,43

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54

Sozialarbeiter

1,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 1,34

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,11
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 0,58

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54

Ergotherapeuten

1,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 1,43

Sozialpädagogen

1,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 1,34

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Arzt / FA für Neurologie / FA für Psychiatrie Christoph Hentrich
Tel.: 040 / 31785 - 20
Fax: 040 / 31785 - 210
E-Mail: info@tagesklinik-hh-mitte.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Fachkraft, wie Hygienefachkraft (HFK)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Externe Fachkraft

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitender Arzt Christoph Hentrich
Tel.: 040 / 31785 - 20
Fax: 040 / 31785 - 210
E-Mail: info@tagesklinik-hh-mitte.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Leitender Arzt
Christoph Hentrich
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Bezug durch ext. Apotheke.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Alle Ärzte
  • 06.11.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Alle Ärzte
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Qualitätsmanagement
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitender Arzt Christoph Hentrich
    Tel.: 040 / 31785 - 20
    Fax: 040 / 31785 - 210
    E-Mail: info@tagesklinik-hh-mitte.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Ärztliche Leitung, Mitarbeiter
    wöchentlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Christoph Hentrich
    28.06.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Klinische Visite, Kurvenvisite, tägl. Teamsitzung, Supervision, Intervinsion
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    31.08.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Janssen-Haus Psychiatrische Institutsambulanz Hamburg-Mitte GmbH (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

    Art der Ambulanz Janssen-Haus Psychiatrische Institutsambulanz Hamburg-Mitte GmbH
    Krankenhaus "janssen-haus" Psychiatrische Tagesklinik Hamburg-Mitte GmbH Ein Unternehmen des Universitätsklinium Eppendorf
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychiatrische Tagesklinik

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer

      Spinte für die Patienten/innen der tagesklinischen Behandlung.

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
    davon Nachweispflichtige 4
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Anästhesiologie trifft nicht zu
    Perkutane transluminale Angioplastie (PTA) trifft nicht zu
    Schlaganfall trifft nicht zu
    Neurologisch- neurochirurgische Frührehabilitation trifft nicht zu

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanangementkoordinator/Ergotherapeut Hartmut Woelke
    Tel.: 040 / 31785 - 20
    Fax: 040 / 31785 - 210
    info@tagesklinik-hh-mitte.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Fachätztin für Psychiatrie und Psychotherapie Birgit Linschmann
    Tel.: 040 / 31785 - 20
    Fax: 040 / 31785 - 210
    info@tagesklinik-hh-mitte.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Fachärzting für Psychiatrie und Psychotherapie Birgit Linschmann
    Tel.: 040 / 31785 - 20
    Fax: 040 / 31785210
    info@tagesklinik-hh-mitte.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage