Krankenhaus Jerusalem

Moorkamp 2-6
20357 Hamburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 21
Vollstationäre Fallzahl 2070
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhaus Jerusalem GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260200375-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Volkswirt Hans Martin Kuhlmann
Tel.: 040 / 44190 - 0
Fax: 040 / 4106973
E-Mail: kuhlmann@jerusalem-hamburg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Timm C. Schlotfeldt
Tel.: 040 / 44190 - 0
Fax: 040 / 4106973
E-Mail: schlotfeldt@mammazentrum.eu
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Anja Hermes
Tel.: 040 / 44190 - 0
Fax: 040 / 4106973
E-Mail: pdl@jerusalem-hamburg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Hans-Martin Kuhlmann
Tel.: 040 / 44190 - 0
Fax: 040 / 4106973
E-Mail: kuhlmann@jerusalem-hamburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Pflegedienstleitung/QMB Frau Anja Hermes
Tel.: 040 / 44190 - 0
Fax: 040 / 4106973
E-Mail: pdl@jerusalem-hamburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C50: Brustkrebs
Anzahl: 1106
Anteil an Fällen: 56,3 %
D05: Örtlich begrenzter Tumor (Carcinoma in situ) der Brustdrüse
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 9,3 %
D24: Gutartiger Brustdrüsentumor
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 7,7 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 4,4 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,9 %
Z40: Vorbeugende Operationen zur Verhütung von Krankheiten
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,4 %
N60: Gutartige Zell- und Gewebeveränderungen der Brustdrüse
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,2 %
N62: Übermäßige Vergrößerung der Brustdrüse
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,0 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,0 %
N61: Entzündung der Brustdrüse
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
Z42: Operative Nachbehandlung zur Korrektur von Narben oder Schönheitsfehlern nach Verletzung oder Operation
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
N84: Gutartige Schleimhautwucherung (Polyp) im Bereich der weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
N64: Sonstige Krankheit der Brustdrüse
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
Q83: Angeborene Fehlbildung der Brustdrüse
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
C77: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in einem oder mehreren Lymphknoten
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 1143
Anteil an Fällen: 23,1 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 760
Anteil an Fällen: 15,3 %
3-760: Sondenmessung im Rahmen der SLNE (Sentinel Lymphnode Extirpation)
Anzahl: 661
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-872: (Modifizierte radikale) Mastektomie
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-889: Andere Operationen an der Mamma
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-886: Andere plastische Rekonstruktion der Mamma
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-877: Subkutane Mastektomie und hautsparende Mastektomieverfahren
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-406: Regionale Lymphadenektomie (Ausräumung mehrerer Lymphknoten einer Region) im Rahmen einer anderen Operation
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-884: Mammareduktionsplastik
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Breast Care Nurse
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Patienten/-innen werden vorab nach Besonderheiten gefragt, damit diese Berücksichtigung finden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Wir bieten selbstverständlich personelle Unterstützung für unsere blinden oder sehbehinderten Patienten/-innen an.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 22,46

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,10 333,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,10 667,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Belegärzte

12,00 172,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

20,10 102,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,80 2587,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,30 283,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,00 1035,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Heilpraktiker

Unsere Heilpraktikerin bietet chinesische Arzneitherapie, Akupunktur und Ernährungsmedizin an.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung

Traditionelle Chinesische Medizin wird an 2 Tagen/Woche in unserem haus angeboten.

1,00
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

Unsere Brustkrebspatienten können während Ihres stationären Aufenthaltes und im Anschluss, die Hilfe unserer Psychologen in Anspruch nehmen.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Herr Dr. med. Timm Schlotfeldt
Tel.: 040 / 44190 - 0
Fax: 040 / 4106973
E-Mail: schlotfeldt@mammazentrum.eu
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

Es besteht ein Vertrag mit einem externen Hygieneinstitut, über das der Krankenhaushygieniker gestellt wird.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Das Krankenhaus beschäftigt eine freiberuflich tätige Hygienefachkraft.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jeder Abteilung - Station und Funktionsdienst - ist ein Hygienebeauftragter beschäftigt.

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Es finden jährlich 4 Inhouse-Schulungen zu verschiedenen Hygienethemen statt, an denen die Mitarbeiter verpflichtend teilnehmen müssen. Zusätzlich können externe Schulungen besucht werden. In jedem Bereich ist ein Hygienebeauftragter tätig, der Adhoc- Fragen beantworten kann.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Herstellerfirma führt jährlich die technische Abnahme und Validierung durch, zusätzlich wird der Bereich 1-2 x jährlich auditiert.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE/MRSA-Netzwerk Hamburg
Die Anzahl der durchgeführten Aufnahmescreenings mit positiven und negativen Ergebnissen werden erfasst und gemeldet. In 2017 gab es keine stationären Fälle von MRSA/MRGN im KH Jerusalem.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Die HKG veröffentlicht den Gemeinsamen Hygienebericht der Hamburger Krankenhäuser auf der o.g. Seite.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Pflegedienstleitung/RM/QMB Frau Anja Hermes
Tel.: 040 / 44190 - 0
Fax: 040 / 4106973
E-Mail: pdl@jerusalem-hamburg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
OP, Anästhesie, stat. Pflege und QM bilden das ständige Gremium, zusätzliche Bereiche werden nach Bedarf involviert.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
A. Hermes
05.05.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
A. Hermes
05.05.2018
Entlassungsmanagement
A. Hermes
05.05.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
A. Hermes
05.05.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
A. Hermes
05.05.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
A. Hermes
05.05.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
A. Hermes
05.05.2018
Klinisches Notfallmanagement
A. Hermes
05.05.2018
Schmerzmanagement
A. Hermes
05.05.2018
Sturzprophylaxe
A. Hermes
05.05.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
A. Hermes
05.05.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
A. Hermes
05.05.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Auf Grund der geringen Anzahl von Meldungen kann keine aussagekräftige Bewertung stattfinden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.05.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Rechnerisches Ergebnis

3,1 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

841

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,12 bis 4,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1027

Gezählte Ereignisse (Zähler)

997

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,86 bis 97,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Rechnerisches Ergebnis

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

519

Gezählte Ereignisse (Zähler)

498

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,89 bis 97,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,15 bis 4,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2012

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Rechnerisches Ergebnis

8,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

895

Gezählte Ereignisse (Zähler)

79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,14 bis 10,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

615

Gezählte Ereignisse (Zähler)

615

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,38 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

79,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,67 bis 91,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 149
Dokumentationsraten: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 1.424
Dokumentationsraten: 102,9 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 0
davon Nachweispflichtige 0
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Anästhesiologie ja
Perkutane transluminale Angioplastie (PTA) trifft nicht zu
Schlaganfall trifft nicht zu

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Pflegedienstleitung/RM/QMB Frau Anja Hermes
Tel.: 040 / 44190 - 0
Fax: 040 / 4106973
pdl@jerusalem-hamburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedienstleitung/RM Frau Anja Hermes
Tel.: 040 / 44190 - 0
pdl@jerusalem-hamburg.de

Ab 2018 wird das Beschwerdemanagement unter QM-Leitung von Frau M. Baumgarten übernommen.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher

Tel.: 040 / 44190 - 0
Fax: 040 / 4106973
info@jerusalem-hamburg.de

Es gibt keinen Patientenfürsprecher.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Praxisanleiterin/BM Frau Micaela Baumgarten
Tel.: 040 / 44190 - 253
baumgarten@jerusalem-hamburg.de

Ab 2018 wird das Beschwerdemanagement unter QM-Leitung von Frau M. Baumgarten übernommen.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage