Martini-Klinik am UKE GmbH

Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 58
Vollstationäre Fallzahl 2055
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Tochterunternehmen der UKE Business Services GmbH & Co. KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260201025-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Detlef Loppow
Tel.: 040 / 7410 - 59890
Fax: 040 / 7410 - 49890
E-Mail: d.loppow@martini-klinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Prof. Dr. Markus Graefen
Tel.: 040 / 7410 - 51300
Fax: 040 / 7410 - 51323
E-Mail: graefen@martini-klinik.de
Ärztliche Leitung
Stellv. Ärztlicher Leiter Prof. Dr. Hans Heinzer
Tel.: 040 / 7410 - 51300
Fax: 040 / 7410 - 51323
E-Mail: heinzer@martini-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegeleitung Ingmar Gerbitz
Tel.: 040 / 7410 - 59716
Fax: 040 / 7410 - 58468
E-Mail: gerbitz@martini-klinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Detlef Loppow
Tel.: 040 / 7410 - 59890
Fax: 040 / 7410 - 49890
E-Mail: d.loppow@martini-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitende Ärztin Dr. Imke Thederan
Tel.: 040 / 7410 - 51360
Fax: 040 / 7410 - 51323
E-Mail: thederan@martini-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C61: Prostatakrebs
Anzahl: 1983
Anteil an Fällen: 96,8 %
I89: Sonstige Krankheit der Lymphgefäße bzw. Lymphknoten, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,8 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
C77: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in einem oder mehreren Lymphknoten
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
N41: Entzündliche Krankheit der Prostata
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-604: Radikale Prostatovesikulektomie
Anzahl: 1840
Anteil an Fällen: 30,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 972
Anteil an Fällen: 16,2 %
5-987: Anwendung eines OP-Roboters
Anzahl: 865
Anteil an Fällen: 14,4 %
5-589: Andere Operationen an Urethra und periurethralem Gewebe
Anzahl: 739
Anteil an Fällen: 12,3 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 6,1 %
8-179: Andere therapeutische Spülungen
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Versorgungsschwerpunkte des Universitätsklinikum UKE
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Diplom
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Wurden nicht durchgeführt.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Zwei Mitarbeiter der Martini-Klinik haben ein Demenz-Seminar absolviert.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Wir stellen sicher, dass unserem Patienten bzw. deren rechtliche Betreuer alle notwendigen Informationen verstehen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Kann durch die Martini-Klinik-Mitarbeiter sichergestellt werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Ja

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Vorhanden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Sind vorhanden. Aufgrund baulicher Gegebenheiten, aber nicht in allen Patientenzimmern.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Sind vorhanden. Aufgrund baulicher Gegebenheiten, aber nicht in allen Patientenzimmern.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Durch eine Diätküche mit speziell geschultem und mit Besonderheiten der Ernährung vertrautem Personal, kann sichergestellt werden, dass bei Intoleranzen/Nahrungsunverträglichkeiten entsprechende Kostformen angeboten werden können. Zusätzlich kann eine Ernährungsberatung angefordert werden.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Diese können bei Bedarf kurzfristig bestellt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Lagerungshilfen für adipöse Patienten Sin im OP vorhanden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Anti-Thrombosestrümpfe werden im Einzelfall bereitgestellt.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Schwerlasttische sind im OP vorhanden

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Sind vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

z.B.: Albanisch, Chinesisch, Dänisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Japanisch, Kurdisch, Litauisch, Mandarin, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch und Gebärdensprache. Für alle weiteren Sprachen kann ebenfalls kurzfristig ein Dolmetscher organisiert werden.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

u.a. englisch, französisch, spanisch, griechisch, portugiesisch, kroatisch, schwedisch, norwegisch, russisch, türkisch

Mehrsprachige Internetseite

Englisch, Norwegisch, Dänisch, Schwedisch, Französisch, Spanisch, Griechisch, Türkisch, Chinesisch, Arabisch, Russisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Englisch, Norwegisch, Chinesisch, Russisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Der Andachtsraum des UKE ist barrierefrei erreichbar

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Diese sind bei Bedarf über UKE abrufbar.

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Wir stellen sicher, dass unsere Patienten bzw. deren rechtliche Betreuer alle notwendigen Informationen verstehen können.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Diese Aspekte können u.a. durch den UKE-Guide, ehrenamtliche Mitarbeiter sowie Pflegekräfte der Martini-Klinik gewährleitstet werden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

30,70 66,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,70

davon Fachärzte

17,70 116,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,70

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

64,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 64,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Diese können zusätzlich über das UKE bei Bedarf angefordert werden.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diese können zusätzlich über das UKE bei Bedarf angefordert werden.

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Study Nurse

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Study Nurse

1,00

Diplom-Psychologen

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Sozialarbeiter

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

In Kooperation mit dem UKE

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit dem UKE.

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leiter Prof. Johannes Knobloch
Tel.: 040 / 7410 - 51720
Fax: 040 / 7410 - 54062
E-Mail: j.knobloch@uke.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1 Person im UKE

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

3 Hygienefachkräfte im UKE (Zuständigkeit unterteilt / Bereiche: 1. Stationen u. Ambulanzen; 2. OP; 3. Steri)

0,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygienementoren

8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Erfolgt 1x im Jahr als Pflichtfortbildung
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitende Ärztin Dr. Imke Thederan
Tel.: 040 / 7410 - 51360
Fax: 040 / 7410 - 51323
E-Mail: thederan@martini-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Unter Vorsitz des ÄD, PD, Chefärzte, Chefapotheker, Justitiar, Pflegeleitung, Qualitäts- und Risikomanagement Andere Frequenz: 6/anno
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM Handbuch
29.07.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM Handbuch
29.07.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM Handbuch
29.07.2015
Entlassungsmanagement
QM Handbuch
29.07.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM Handbuch
29.07.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM Handbuch
29.07.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM Handbuch
29.07.2015
Klinisches Notfallmanagement
QM Handbuch
29.07.2015
Schmerzmanagement
QM Handbuch
29.07.2015
Sturzprophylaxe
QM Handbuch
29.07.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM Handbuch
29.07.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Grundsätzlich werden alle eingegangenen Meldungen in der QM-Gruppe der Martini-Klinik analysiert und auf Verbesserungspotentiale geprüft. Im Jahre 2016 wurden auf diese Weise in der Martini-Klinik 4 Meldungen bearbeitet und ggf. Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit und Behandlungsqualität ergriffen. Dies können zum Beispiel Prozessverbesserungen, Schulungen, Konfliktklärungen oder Produktwechsel sein.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Prostatakrebs-Spezialsprechstunde (Urologie)

Art der Ambulanz Prostatakrebs-Spezialsprechstunde
Krankenhaus Martini-Klinik am UKE GmbH
Fachabteilung Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden zu Therapieoptionen beim Prostatakarzinom folgende Spezialsprechstunden: Salvage-Prostatektomie Prostataentf. mit dem da-Vinci©-Operationssystem HDR- & LDR-Brachytherapie Fortgeschrittenes Prostatakarzinom Strahlentherapie Fusionsbiopsien Elastografisch unterstützte Biopsien

Prostatakrebssprechstunde (Hochschulambulanz des UKE) (Urologie)

Art der Ambulanz Prostatakrebssprechstunde (Hochschulambulanz des UKE)
Krankenhaus Martini-Klinik am UKE GmbH
Fachabteilung Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden zu Therapieoptionen beim Prostatakarzinom folgende Spezialsprechstunden: Salvage-Prostatektomie Prostataentfernung mit dem da-Vinci©-Operationssystem HDR- und LDR-Brachytherapie Fortgeschrittenes Prostatakarzinom (medikamentöse Therapie) Strahlentherapie

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Prostatakrebszentrum

Prostatakrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 19
davon Nachweispflichtige 14
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 14

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Siehe: www.martini-klinik.de bzw. www.ichom.org: Kontinenzerhalt

Ergebnis Harnkontinenz ein Jahr postoperativ 91 - 97%
Messzeitraum 7 Tage, 6 Monate und dann jährlich post OP
Datenerhebung Schriftlicher oder elektronischer Fragebogen
Vergleichswerte Können nach international abgestimmten Kriterien erhoben werden. Siehe www.ichom.org
Quellenangabe Dokumentation:
www.martini-klinik.de; EUROPEAN UROLOGY 62 (2012) 333–340; EUROPEAN UROLOGY 60 (2011) 320–329

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitende Ärztin Dr. Imke Thederan
Tel.: 040 / 7410 - 51360
Fax: 040 / 7410 - 51323
thederan@martini-klinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Lob- und Beschwerdemanagement Beate Gerber
Tel.: 040 / 7410 - 57985
Fax: 040 / 7410 - 58932
b.gerber@uke.de

Das Lob- und Beschwerdemanagement erfolgt in Kooperation mit dem UKE. Es wird jährlich ein Jahresbericht erstellt.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Ombudsmann Dr. Raimund Kniep
Tel.: 040 / 7410 - 55384
Fax: 040 / 7410 - 56685
ombudsmann@uke.de

Im UKE gibt es einen Ombudsmann, der bei Bedarf auch von Patienten der Martini-Klinik kontaktiert werden kann.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Lob- und Beschwerdemanagement Hilke Holsten-Griffin
Tel.: 040 / 7410 - 57985
Fax: 040 / 7410 - 59832
h.holsten-griffin@uke.de

Das Lob- und Beschwerdemanagement erfolgt in Kooperation mit dem UKE. Es wird jährlich ein Jahresbericht erstellt.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage