kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar

Vockestraße 72
85540 Haar

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 775
Vollstationäre Fallzahl 9787
Teilstationäre Fallzahl 584
Ambulante Fallzahl 17244
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911809-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3203
E-Mail: peter.brieger@kbo.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3203
E-Mail: peter.brieger@kbo.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Hermann Schmid
Tel.: 089 / 4562 - 3593
E-Mail: hermann.schmid@kbo.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Franz Podechtl
Tel.: 089 / 4562 - 2317
E-Mail: franz.podechtl@kbo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Karin Behrenz
Tel.: 089 / 4562 - 2096
E-Mail: karin.behrenz@kbo.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 2448
Anteil an Fällen: 25,4 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 969
Anteil an Fällen: 10,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 933
Anteil an Fällen: 9,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 798
Anteil an Fällen: 8,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 681
Anteil an Fällen: 7,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 5,0 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 4,2 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 3,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 2,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 2,4 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 2,1 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 1,5 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 1,5 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,4 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,3 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,0 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 0,7 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 0,7 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 783
Anteil an Fällen: 13,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 712
Anteil an Fällen: 12,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 711
Anteil an Fällen: 12,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 9,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der Glücksspielsucht
  • Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen und Sucht
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Ex In Genesungsbegleiter
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Mutter-Kind-Station
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Traumazentrum
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In entsprechenden Bereichen vorhanden.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Unterstützung kommt vor allem durch die aktivierende Pflege, aktivierende Gruppen- und Einzeltherapien, die Betreuung der Angehörigen und die Schaffung eines Milieus, das die Patienten angstfrei ihren Alltag erleben lässt

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

In den Therapien. In unserem Haus ist der interne Transportdienst für liegende bzw. sitzende Transporte zuständig.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Zum Teil vorhanden.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Zu den meisten Serviceeinrichtungen.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Zum Teil vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Zum Teil vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Zum Teil vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätassistenz und Beratung verfügbar.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

In der Neurologie, für alle anderen Bereiche stellbar. Es stehen Betten mit integrierter Verlängerung und z. T. elektrisch verstellbar zur Verfügung.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Kann für alle Bereiche gestellt werden, zum Teil vorhanden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Alle notwendigen Hilfsmittel können nach Maß angepasst werden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Vorhanden.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Kann für alle Bereiche gestellt werden, zum Teil vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

In allen Sprachen.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

In Englisch.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

individuelle Lösung

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Zum Teil vorhanden.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung und Begleitung durch die Mitarbeiter.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Eine Beschriftung der Räumlichkeiten erfolgt z. B. auf den gerontopsychiatrischen Stationen bei Bedarf.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

158,63 61,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 156,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,60
in ambulanter Versorgung 29,54
in stationärer Versorgung 129,09

davon Fachärzte

43,32 225,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,69
in ambulanter Versorgung 2,04
in stationärer Versorgung 41,28

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

516,53 18,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 502,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 13,71
in ambulanter Versorgung 11,33
in stationärer Versorgung 505,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

22,23 440,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

56,32 173,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 56,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

8,62 1135,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,62
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Fußpfleger

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07

Pädagogen/ Lehrer

0,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,36

Sozialpädagogen

25,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 24,66

Erzieher

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Sozialarbeiter

0,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,59

Physiotherapeuten

15,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,10

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

6,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,87

Heilerziehungspfleger

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,02

Ergotherapeuten

20,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,04

Musiktherapeuten

5,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,84

Diplom-Psychologen

28,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,32
in stationärer Versorgung 21,80

Kunsttherapeuten

4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

28,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,32
in stationärer Versorgung 21,80

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

6,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,87

Ergotherapeuten

30,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,83
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,72

Physiotherapeuten

15,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,10

Sozialpädagogen

26,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 25,61

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Peter Brieger
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
53,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Inhalte entsprechen den Forderungen der jährlichen Pflichtschulung der MedHygV Bayern.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 112 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Karin Behrenz
Tel.: 089 / 4562 - 2096
Fax: 089 / 4562 - 2960
E-Mail: karin.behrenz@kbo.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Ergebnisse des Risikomanagements werden regelmäßig im kbo-AK QS/ Risikomanagement besprochen. Vorgestellt und diskutiert werden dabei unter anderem das sogenannte Risikoinventar und der gemeinsame Risikobericht der "Kliniken des Bezirks Oberbayern -Kommunalunternehmen".
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
07.12.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
07.12.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch
07.12.2017
Schmerzmanagement
QM-Handbuch
07.12.2017
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
07.12.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch
07.12.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch
07.12.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Am 01.01.2018 wurde offiziell ein CIRS (Critical Incedent Reporting System) mit regelmäßiger Bewertung der gemeldeten Ereignisse durch ein Gremium zur Verbesserung der Patientensicherheit eingeführt. 2018 wurde in der Pflege die 6-R-Regel zum Umgang mit Medikamenten eingeführt
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.03.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Mutter-Kind-Station
  • Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen und Sucht
  • Traumazentrum
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Tagesklinik

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Schmerztherapie
  • Stroke Unit
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Physikalische Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Physikalische Therapie: Befundaufnahme und Behandlung bei Erkrankungen/ Schädigung/ Traumata´s/ Rehabilitation und Prävention des Bewegungs- und Stützapparates

Ermächtigungsambulanz für Patienten mit schwer einstellbarer Epilepsie (Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz für Patienten mit schwer einstellbarer Epilepsie
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses In dieser Ambulanz werden Patienten mit schwer einstellbarer Epilepsie u. geistiger Behinderung in enger Zusammenarbeit mit dem niedergelassenen behandelnden Arzt betreut. Dies ermöglicht uns, gezielt auf die speziellen Bedürfnisse des Patienten und seine individuelle Lebenssituation einzugehen.

Multiple-Sklerose-Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Multiple-Sklerose-Ambulanz
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
Erläuterungen des Krankenhauses In dieser Ambulanz werden MS-Patienten mit besonderen Fragestellungen in enger Kooperation und auf Wunsch des niedergelassenen Neurologen betreut.

Unsere Klinik bietet in 7 Institutsambulanzen professionelle Behandlung in den Fachbereichen Psychiatrie, Psychosomatische Medizin, Gerontopsychiatrie und Suchtmedizin (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Unsere Klinik bietet in 7 Institutsambulanzen professionelle Behandlung in den Fachbereichen Psychiatrie, Psychosomatische Medizin, Gerontopsychiatrie und Suchtmedizin
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Integrierte Versorgung
  • Aufsuchende Hilfen: zu Hause und in Heimen
  • Aufsuchende Hilfen: Ambulante Betreuung von Wohngemeinschaften
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanzen: Trauma-, Depressions-, Adoleszenten-, ADHS-, Schizophrenie-, Sucht- (Alkohol, Medikamente, Drogen, Glücksspiel, PC), Psychische Erkrankung u. Sucht, Borderline, Gerontopsychiatrische,- Gedächtnis-, Autismusambulanz, Amb. für Menschen mit geistiger Behinderung, Aufsuchende Hilfen

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 111
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 129
davon Nachweispflichtige 76
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 19

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Karin Behrenz
Tel.: 089 / 4562 - 2096
Fax: 089 / 4562 - 2960
karin.behrenz@kbo.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Zentrale Beschwerdebeauftragte Anita Znidaric
Tel.: 089 / 4562 - 2227
beschwerdemanagement@kbo.de

Eine Mitarbeiterin der Stabsstelle Qualitätsmanagement ist als zentrale Ansprechpartnerin und Koordinatorin für die Anliegen unserer Patientinnen und Patienten benannt. In den Bereichen fungieren die jeweiligen Bereichsleitungen als Beschwerdebeauftragte und somit auch als Ansprechpartner für die Stabsstelle Qualitätsmanagement.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Werner Dresel
Tel.: 089 / 4562 - 2740
werner.dresel@kbo.de

Der unabhängige Patientenfürsprecher unterstützt und berät Sie und Ihre Angehörigen. Auf Wunsch stellt er auch Kontakt zu unserer Zentralen Beschwerdebeauftragen her. Er vermittelt bei Konflikten, Unstimmigkeiten und Missverständnissen. Zudem klärt er Sie über Patientenrechte auf und unterstützt Sie, diese durchzusetzen. Er kommt auch gerne zu Ihnen auf die Station. Der Patientenfürsprecher ist zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage