kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost

Vockestraße 72
85540 Haar

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1108
Vollstationäre Fallzahl 12823
Teilstationäre Fallzahl 1227
Ambulante Fallzahl 29771
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911809-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3203
E-Mail: peter.brieger@kbo.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3203
E-Mail: peter.brieger@kbo.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Hermann Schmid
Tel.: 089 / 4562 - 3593
E-Mail: hermann.schmid@kbo.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer ab 01.05.2017 Franz Podechtl
Tel.: 089 / 4562 - 2317
E-Mail: franz.podechtl@kbo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Karin Behrenz
Tel.: 089 / 4562 - 2096
E-Mail: karin.behrenz@kbo.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer bis 30.04.2017 Jörg Hemmersbach
Tel.: 089 / 4562 - 2317
E-Mail: franz.podechtl@kbo.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 2904
Anteil an Fällen: 23,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1471
Anteil an Fällen: 11,6 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 1305
Anteil an Fällen: 10,3 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 1154
Anteil an Fällen: 9,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 1026
Anteil an Fällen: 8,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 807
Anteil an Fällen: 6,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 594
Anteil an Fällen: 4,7 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 2,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 2,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 2,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 1,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,2 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 1,1 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 1,1 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,1 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 0,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 0,7 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 783
Anteil an Fällen: 13,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 712
Anteil an Fällen: 12,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 711
Anteil an Fällen: 12,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 9,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der Glücksspielsucht
  • Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen und Sucht
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Ex In Genesungsbegleiter
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Hometreatment
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Mutter-Kind-Station
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Traumazentrum
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In entsprechenden Bereichen vorhanden.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Unterstützung kommt vor allem durch die aktivierende Pflege, aktivierende Gruppen- und Einzeltherapien, die Betreuung der Angehörigen und die Schaffung eines Milieus, das die Patienten angstfrei ihren Alltag erleben lässt

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

In den Therapien. In unserem Haus ist der interne Transportdienst für liegende bzw. sitzende Transporte zuständig.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Zum Teil vorhanden.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Zu den meisten Serviceeinrichtungen.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Zum Teil vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Zum Teil vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Zum Teil vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätassistenz und Beratung verfügbar.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

In der Neurologie, für alle anderen Bereiche stellbar. Es stehen Betten mit integrierter Verlängerung und z. T. elektrisch verstellbar zur Verfügung.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Kann gestellt werden, bzw. ist zum Teil vorhanden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Alle notwendigen Hilfsmittel können nach Maß angepasst werden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Vorhanden.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Kann gestellt werden, bzw. ist zum Teil vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

In allen Sprachen vorhanden.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

In Englisch.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Individuelle Lösung

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Zum Teil vorhanden.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung und Begleitung durch die Mitarbeiter.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Eine Beschriftung der Räumlichkeiten erfolgt z. B. auf den gerontopsychiatrischen Stationen bei Bedarf.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

216,90 59,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 214,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,60
in ambulanter Versorgung 47,49
in stationärer Versorgung 169,41

davon Fachärzte

57,91 221,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,69
in ambulanter Versorgung 6,24
in stationärer Versorgung 51,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

662,52 19,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 633,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 28,83
in ambulanter Versorgung 19,35
in stationärer Versorgung 643,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

53,82 238,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 53,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

73,10 175,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 73,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 73,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

16,87 760,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Pädagogen/ Lehrer

0,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,36

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,02

Fußpfleger

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07

Musiktherapeuten

6,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,97

Diplom-Psychologen

39,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,67
in stationärer Versorgung 31,04

Kunsttherapeuten

6,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,26

Physiotherapeuten

18,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,88

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

7,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,40

Heilerziehungspfleger

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Ergotherapeuten

31,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,11

Sozialpädagogen

40,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,43
in stationärer Versorgung 37,91

Erzieher

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Sozialarbeiter

0,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,59

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

39,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,05
in stationärer Versorgung 28,66

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

7,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,40

Ergotherapeuten

44,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,79
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 44,29

Physiotherapeuten

18,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,88

Sozialpädagogen

41,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,20
in stationärer Versorgung 38,09

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3049
E-Mail: peter.brieger@kbo.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
5,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
71,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Inhalte entsprechen den Forderungen der jährlichen Pflichtschulung der MedHygV Bayern.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 112 - 112 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 3 - 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Karin Behrenz
Tel.: 089 / 4562 - 2096
E-Mail: karin.behrenz@kbo.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Ergebnisse des Risikomanagements werden regelmäßig im kbo-AK QS/ Risikomanagement besprochen. Vorgestellt und diskutiert werden dabei unter anderem das sogenannte Risikoinventar und der gemeinsame Risikobericht der "Kliniken des Bezirks Oberbayern -Kommunalunternehmen".
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
07.12.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
07.12.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch
07.12.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch
07.12.2017
Schmerzmanagement
QM-Handbuch
07.12.2017
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
07.12.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch
07.12.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch
07.12.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Am 01.01.2018 wurde offiziell ein CIRS (Critical Incedent Reporting System) mit regelmäßiger Bewertung der gemeldeten Ereignisse durch ein Gremium zur Verbesserung der Patientensicherheit eingeführt. 2018 wurde in der Pflege die 6-R-Regel zum Umgang mit Medikamenten eingeführt
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.03.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar)
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Mutter-Kind-Station
  • Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen und Sucht
  • Traumazentrum
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie ( kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Neurologie ( kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar)
Leistungen der Ambulanz
  • Stroke Unit
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Neurologie ( kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Neurologie ( kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar)
Leistungen der Ambulanz
  • Physikalische Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Physikalische Therapie: Befundaufnahme und Behandlung bei Erkrankungen/ Schädigung/ Traumata´s/ Rehabilitation und Prävention des Bewegungs- und Stützapparates

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Nord))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Nord)
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum Fürstenfeldbruck))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum Fürstenfeldbruck)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Hometreatment
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
Erläuterungen des Krankenhauses Auch gerontopsychiatrische Ambulanz. Behandlung bei Krisen oder nach Entlassung aus stationärer Behandlung, überbrückende Behandlung und längerfristige Behandlung. Spezialsprechstunde: Betreuung von Wohneinrichtungen, Sprechstunde beim SPDI, Konsildienst in 1 Klinik, Aufsuchende Behandlung

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum Fürstenfeldbruck))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum Fürstenfeldbruck)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Menschen in akuten seelischen Krisen und mit akuten psychiatrischen Erkrankungen, mit ermaligen Anzeichen einer seelischen Störung, die dringend Beratung, Orientierung und Behandlung brauchen.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum Fürstenfeldbruck))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum Fürstenfeldbruck)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (kbo-Isar-Amper-Klinikum Dachau))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (kbo-Isar-Amper-Klinikum Dachau)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (kbo-Isar-Amper-Klinikum Dachau))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (kbo-Isar-Amper-Klinikum Dachau)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie/ Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (kbo-Isar-Amper-Klinikum Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/ Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (kbo-Isar-Amper-Klinikum Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München)
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie/ Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (kbo-Isar-Amper-Klinikum Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/ Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (kbo-Isar-Amper-Klinikum Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München)
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Ermächtigungsambulanz für Patienten mit schwer einstellbarer Epilepsie (Neurologie ( kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar))

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz für Patienten mit schwer einstellbarer Epilepsie
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Neurologie ( kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses In dieser Ambulanz werden Patienten mit schwer einstellbarer Epilepsie u. geistiger Behinderung in enger Zusammenarbeit mit dem niedergelassenen behandelnden Arzt betreut. Dies ermöglicht uns, gezielt auf die speziellen Bedürfnisse des Patienten und seine individuelle Lebenssituation einzugehen.

Multiple-Sklerose-Ambulanz (Neurologie ( kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar))

Art der Ambulanz Multiple-Sklerose-Ambulanz
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Neurologie ( kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
Erläuterungen des Krankenhauses In dieser Ambulanz werden MS-Patienten mit besonderen Fragestellungen in enger Kooperation und auf Wunsch des niedergelassenen Neurologen betreut.

Suchtambulanz des kbo-Isar-Amper-Klinikums München-Nord (Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Nord))

Art der Ambulanz Suchtambulanz des kbo-Isar-Amper-Klinikums München-Nord
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Nord)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Unsere Klinik bietet in 7 Institutsambulanzen professionelle Behandlung in den Fachbereichen Psychiatrie, Psychosomatische Medizin, Gerontopsychiatrie und Suchtmedizin (Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar))

Art der Ambulanz Unsere Klinik bietet in 7 Institutsambulanzen professionelle Behandlung in den Fachbereichen Psychiatrie, Psychosomatische Medizin, Gerontopsychiatrie und Suchtmedizin
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost Standort Haar)
Leistungen der Ambulanz
  • Integrierte Versorgung
  • Aufsuchende Hilfen: Ambulante Betreuung von Wohngemeinschaften
  • Aufsuchende Hilfen: zu Hause und in Heimen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanzen: Trauma-, Depressions-, Adoleszenten-, ADHS-, Schizophrenie-, Sucht- (Alkohol, Medikamente, Drogen, Glücksspiel, PC), Psychische Erkrankung u. Sucht, Borderline, Gerontopsychiatrische,- Gedächtnis-, Autismusambulanz, Amb. für Menschen mit geistiger Behinderung, Aufsuchende Hilfen

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme München-Ost

Rechnerisches Ergebnis

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

München-Ost:

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) München-Ost

Rechnerisches Ergebnis

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) München-Ost

Rechnerisches Ergebnis

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) München-Ost

Rechnerisches Ergebnis

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben München-Ost

Rechnerisches Ergebnis

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung München-Ost

Rechnerisches Ergebnis

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

München-Ost:

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus München-Ost

Rechnerisches Ergebnis

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle München-Ost

Rechnerisches Ergebnis

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

München-Ost:

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Dachau Fürstenfeldbruck München Nord München-Ost Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München

Rechnerisches Ergebnis

Dachau:

Fürstenfeldbruck: 0,0 % Je niedriger, desto besser

München Nord: 0,0 % Je niedriger, desto besser

München-Ost:

Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Dachau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost:

Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Dachau:

Fürstenfeldbruck: 1835

München Nord: 1511

München-Ost:

Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Dachau:

Fürstenfeldbruck: 0

München Nord: 0

München-Ost:

Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Dachau:

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost:

Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München:

95%-Vertrauensbereich

Dachau:

Fürstenfeldbruck: 0,00 bis 0,21

München Nord: 0,00 bis 0,25

München-Ost:

Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Dachau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fürstenfeldbruck: unverändert

München Nord: unverändert

München-Ost: unverändert

Tagesklinik für Psychiatrie am kbo-Kinderzentrum München: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 140
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Abschiedsraum
  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Täglich vegetarische und muslimische Angebote, auf Wunsch vegane Kost und weitere Sonderdiäten
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Geldautomat
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Hotelleistungen
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Kinderbetreuung
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)

    Am Standort München-Ost stehen kostenfreie Parkplätze zur Verfügung

  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
  • Seelsorge
  • Telefon am Bett (kostenfrei)
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 177
davon Nachweispflichtige 102
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 24

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Karin Behrenz
Tel.: 089 / 4562 - 2096
karin.behrenz@kbo.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Zentrale Beschwerdebeauftragte Anita Znidaric
Tel.: 089 / 4562 - 2227
beschwerdemanagement@kbo.de

Eine Mitarbeiterin der Stabsstelle Qualitätsmanagement ist als zentrale Ansprechpartnerin und Koordinatorin für die Anliegen unserer Patientinnen und Patienten benannt. In den Bereichen fungieren die jeweiligen Bereichsleitungen als Beschwerdebeauftragte und somit auch als Ansprechpartner für die Stabsstelle Qualitätsmanagement.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Werner Dresel
Tel.: 089 / 4562 - 2740
werner.dresel@kbo.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage