kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost

Vockestraße 72
85540 Haar

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 919
Vollstationäre Fallzahl 13812
Teilstationäre Fallzahl 1193
Ambulante Fallzahl 26895
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911809-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3203
E-Mail: peter.brieger@kbo.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Prof. Dr. Dr. M. Sc. Margot Albus
Tel.: 089 / 4562 - 3203
E-Mail: peter.brieger@kbo.de
Pflegedienstleitung
Stellvertr. Pflegedirektorin Brigitta Wermuth
Tel.: 089 / 4562 - 2058
E-Mail: brigitta.wermuth@kbo.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Jörg Hemmersbach
Tel.: 089 / 4562 - 2317
E-Mail: joerg.hemmersbach@kbo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Karin Behrenz
Tel.: 089 / 4562 - 2096
E-Mail: karin.behrenz@kbo.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 3232
Anteil an Fällen: 24,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 1496
Anteil an Fällen: 11,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1431
Anteil an Fällen: 10,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 1363
Anteil an Fällen: 10,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 999
Anteil an Fällen: 7,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 749
Anteil an Fällen: 5,6 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 4,8 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 3,7 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 2,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 2,7 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 1,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,4 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,0 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 0,9 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 0,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 0,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 0,8 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 0,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 0,7 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 726
Anteil an Fällen: 13,6 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 10,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 9,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 485
Anteil an Fällen: 9,1 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 6,1 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Wohngemeinschaften
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie der Glücksspielsucht
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen und Sucht
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endosonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mutter-Kind-Station
  • Native Sonographie
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Schmerztherapie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Stroke Unit
  • Teleradiologie
  • Transfusionsmedizin
  • Traumazentrum

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Geriatrie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Case Management
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

188,67 73,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 188,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,18
in ambulanter Versorgung 38,71
in stationärer Versorgung 149,96

davon Fachärzte

81,70 169,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,15
in ambulanter Versorgung 26,66
in stationärer Versorgung 55,04

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

626,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 614,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 12,12
in ambulanter Versorgung 15,49
in stationärer Versorgung 611,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

42,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 42,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

53,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 53,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

8,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

27,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 26,86

Pädagogen/ Lehrer

1,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,13

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

24,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,63

Musiktherapeuten

6,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,78

Kunsttherapeuten

4,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,17
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,84

Diplom-Psychologen

31,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,32
in stationärer Versorgung 23,85

Sozialpädagogen

34,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,71
in stationärer Versorgung 33,14

Physiotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Heilerziehungspfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

15,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,16
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,76

Erzieher

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

31,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,32
in stationärer Versorgung 23,85

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

24,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,63

Ergotherapeuten

38,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,75
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 38,48

Physiotherapeuten

16,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,09
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,26

Sozialpädagogen

36,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,71
in stationärer Versorgung 35,27

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Prof. Dr. Dr. M. Sc. Margot Albus
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
50,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0 - 72 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 28 - 28 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Karin Behrenz
Tel.: 089 / 4562 - 2096
E-Mail: karin.behrenz@kbo.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Ergebnisse des Risikomanagements werden regelmäßig im kbo-AK-QM-RM besprochen. Vorgestellt und diskutiert werden dabei unter anderem das sogenannte Risikoinventar und der gemeinsame Risikobericht der "Kliniken des Bezirks Oberbayern -Kommunalunternehmen".
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
16.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
16.12.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch
16.12.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch
16.12.2015
Schmerzmanagement
QM-Handbuch
16.12.2015
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
16.12.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch
16.12.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch
16.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aufbau eines CIRS (Critical Incedent Reporting System) mit regelmäßiger Bewertung der gemeldeten Ereignisse durch ein Gremium zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.12.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Bereich Ärztliche Direktion (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Bereich Ärztliche Direktion (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Institutsambulanz für den östlichen Lankreis München; Behandlung bei Krisen oder nach Entlassung aus stationärer Behandlung, überbrückende Behandlung und längerfristige Behandlung

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Tagklinik und Institutsambulanz (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Tagklinik und Institutsambulanz (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Auch gerontopsychiatrische Ambulanz. Behandlung bei Krisen oder nach Entlassung aus stationärer Behandlung, überbrückende Behandlung und längerfristige Behandlung. Spezialsprechstunde: Betreuung von Wohneinrichtungen, Sprechstunde beim SPDI, Konsildienst in 1 Klinik, Aufsuchende Behandlung

Ermächtigungsambulanz für Patienten mit schwer einstellbarer Epilepsie (Klinik für Neurologie und Neurophysiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz für Patienten mit schwer einstellbarer Epilepsie
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Neurophysiologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses In dieser Ambulanz werden Patienten mit schwer einstellbarer Epilepsie u. geistiger Behinderung in enger Zusammenarbeit mit dem niedergelassenen behandelnden Arzt betreut. Dies ermöglicht uns, gezielt auf die speziellen Bedürfnisse des Patienten und seine individuelle Lebenssituation einzugehen.

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Klinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Klinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Tagklinische Behandlung der Glücksspielsucht und des pathologischen PC-Internet Gebrauches
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz und Tagklinik für Trauma-Patienten, Borderline-Patienten, Patienten mit Komorbidität Sucht/and. psych. Erkrankung, Russisch-sprachige Patienten, TWG-Wohnheim-Ambulanz, Depressionsambulanz, Adoleszentenabulanz, ADHS-Ambulanz, Schizophrenie-Ambulanz

Institutsambulanz der Klinik Ost für Psychiatrie und Psychotherapie (Klinik Ost für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik Ost für Psychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Klinik Ost für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Aufsuchende Hilfen: Ambulante Betreuung von Wohngemeinschaften
  • Integrierte Versorgung
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung bei Krisen oder nach Entlassung aus stationärer Behandlung, überbrückende Behandlung und längerfristige Behandlung

Institutsambulanz des Kompetenzzentrums Sucht (Kompetenzzentrum Sucht (Standort 01))

Art der Ambulanz Institutsambulanz des Kompetenzzentrums Sucht
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Kompetenzzentrum Sucht (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Anlaufstelle für Menschen mit Alkohol-, Medikamenten-, Drogen- und in Einzelfällen auch nicht stoffgebundenen Suchtproblemen.

Multiple-Sklerose-Ambulanz (Klinik für Neurologie und Neurophysiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Multiple-Sklerose-Ambulanz
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Neurophysiologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
Erläuterungen des Krankenhauses In dieser Ambulanz werden MS-Patienten mit besonderen Fragestellungen in enger Kooperation und auf Wunsch des niedergelassenen Neurologen betreut.

Spezialambulanz (Zentrum für Altersmedizin und Entwicklungsstörungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Spezialambulanz
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung Zentrum für Altersmedizin und Entwicklungsstörungen (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanz für Menschen mit geistiger Behinderung Autismus und anderen Entwicklungsstörungen

Suchtambulanz des kbo-Isar-Amper-Klinikums München-Nord (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Nord (Standort 02))

Art der Ambulanz Suchtambulanz des kbo-Isar-Amper-Klinikums München-Nord
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost
Fachabteilung kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Nord (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung München-Ost

Ergebniswert

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme München-Ost

Ergebniswert

München-Ost: 66,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

München-Ost:

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost: 30,00 bis 90,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung München-Ost

Ergebniswert

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage München-Ost

Ergebniswert

München-Ost: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

München-Ost:

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme München-Ost

Ergebniswert

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme München-Ost

Ergebniswert

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

München-Ost:

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus München-Ost

Ergebniswert

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

München-Ost:

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme München-Ost

Ergebniswert

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

München-Ost:

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt München-Ost

Ergebniswert

München-Ost: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost: 1,17

95%-Vertrauensbereich

München-Ost: 0,00 bis 2,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) München-Ost

Ergebniswert

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) München-Ost

Ergebniswert

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts München-Ost

Ergebniswert

München-Ost: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

München-Ost: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

München-Ost: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben Fürstenfeldbruck München Nord München-Ost

Ergebniswert

Fürstenfeldbruck:

München Nord: 0,0 % Je niedriger, desto besser

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

München-Ost: 1. DEK Grd4 unvermeidbar–Intensivpat. n. hypoxischer respirator. Insuffizienz–tiefe Sedierung wg. Status epilepticus–plegisch, Schwitzen, Fieberentwickl–Innerh. 3 Wo stufenw. Entwickl. v. Mazeration u. livider Verfärbung bis DEK Grd4/ 2. DEK Grd4 unvermeidbar–Intensivpat. n. Hirninfarkt–Berücksichtig. d. Pat.wunsch n. Begrenz. med. Maßnahmen–Pat. sediert–keine Reaktion–Fieberentwickl. Notwend. Hirndrucklagerung–Im Verlauf 1 Monats Entwickl. oberflächl. Hautläsion bis DEK Grd4. Pat–verstorb.

Trend

Fürstenfeldbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München Nord: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Fürstenfeldbruck:

München Nord: 1864

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Fürstenfeldbruck:

München Nord: 0

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München Nord: 0,00 bis 0,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fürstenfeldbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München Nord: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Fürstenfeldbruck München Nord München-Ost

Ergebniswert

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Fürstenfeldbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München Nord: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München-Ost:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost: 9761

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost: 34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost: 28,30

95%-Vertrauensbereich

München-Ost: 0,86 bis 1,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fürstenfeldbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München Nord: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben Fürstenfeldbruck München Nord München-Ost

Ergebniswert

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost: 0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Fürstenfeldbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München Nord: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost: 9761

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost: 0,21 bis 0,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fürstenfeldbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München Nord: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben Fürstenfeldbruck München Nord München-Ost

Ergebniswert

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

Fürstenfeldbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München Nord: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fürstenfeldbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München Nord: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben Fürstenfeldbruck München Nord München-Ost

Ergebniswert

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost: 0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

Fürstenfeldbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München Nord: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München-Ost: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost: 9761

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost: 34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Fürstenfeldbruck:

München Nord:

München-Ost:

95%-Vertrauensbereich

München-Ost: 0,25 bis 0,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fürstenfeldbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München Nord: eingeschränkt/nicht vergleichbar

München-Ost: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 118
Dokumentationsrate: 89,8 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 131
davon Nachweispflichtige 20
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 18

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Karin Behrenz
Tel.: 089 / 4562 - 2096
karin.behrenz@kbo.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Zentrale Beschwerdebeauftragte Anita Znidaric
Tel.: 089 / 4562 - 2227
beschwerdemanagement@kbo.de

Eine Mitarbeiterin der Stabsstelle Qualitätsmanagement ist als zentrale Ansprechpartnerin und Koordinatorin für die Anliegen unserer Patientinnen und Patienten benannt. In den Bereichen fungieren die jeweiligen Bereichsleitungen als Beschwerdebeauftragte und somit auch als Ansprechpartner für die Stabsstelle Qualitätsmanagement.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Werner Dresel
Tel.: 089 / 4562 - 2960
werner.dresel@kbo.de

Der unabhängige Patientenfürsprecher unterstützt und berät Sie und Ihre Angehörigen. Auf Wunsch stellt er auch Kontakt zu unserer Zentralen Beschwerdebeauftragen her. Er vermittelt bei Konflikten, Unstimmigkeiten und Missverständnissen. Zudem klärt er Sie über Patientenrechte auf und unterstützt Sie, diese durchzusetzen. Er kommt auch gerne zu Ihnen auf die Station. Der Patientenfürsprecher ist zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage