Klinikum Oberberg GmbH

Wilhelm-Breckow-Allee 20
51643 Gummersbach

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1034
Vollstationäre Fallzahl 34051
Teilstationäre Fallzahl 685
Ambulante Fallzahl 94972
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 7142
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Köln
  • Bonn
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreiskliniken Gummersbach-Waldbröl GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260531046-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Magnus Kriesten
Tel.: 02261 / 17 - 0
Fax: 02261 / 17 - 2002
E-Mail: info@klinikum-oberberg.de
Ärztliche Leitung
Klinikdirektor Strahlentherapie Dr. Peter Vacha
Tel.: 02261 / 17 - 0
Fax: 02261 / 17 - 1420
E-Mail: info@klinikum-oberberg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Inge Schwarz
Tel.: 02261 / 17 - 1517
Fax: 02261 / 17 - 1426
E-Mail: info@klinikum-oberberg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Magnus Kriesten
Tel.: 02261 / 17 - 0
Fax: 02261 / 17 - 2002
E-Mail: info@klinikum-oberberg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleiter Medizincontrolling und Qualitätsmanagement Axel Klein
Tel.: 02291 / 82 - 2525
Fax: 02291 / 82 - 1700
E-Mail: axel.klein@klinikum-oberberg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1216
Anteil an Fällen: 3,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 961
Anteil an Fällen: 3,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 902
Anteil an Fällen: 2,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 831
Anteil an Fällen: 2,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 758
Anteil an Fällen: 2,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 675
Anteil an Fällen: 2,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 659
Anteil an Fällen: 2,1 %
Z38: Geburten
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 2,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 598
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 597
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 576
Anteil an Fällen: 1,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 1,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 1,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,1 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 39142
Anteil an Fällen: 24,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7307
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 6442
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 4806
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4755
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3612
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3411
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3246
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2843
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2413
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2371
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2202
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2030
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1848
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1790
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1719
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1706
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1639
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1633
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1628
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1014
Anteil an Fällen: 14,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 926
Anteil an Fällen: 12,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 764
Anteil an Fällen: 10,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 522
Anteil an Fällen: 7,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung Die Diätberatung erfolgt auf Anforderung für den Patienten durch Diätassistenten.
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie [z. B. psychoonkologische Beratung, Gesprächstherapie im Rahmen der onkologischen Behandlung
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen z.B. Angehörigenvisite in der Psychiatrie
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung z. B. Babymassagekurs, Elterncafé,
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie z. B. Feldenkrais, Eurhythmie, Tanztherapie
  • Stillberatung regelhaft durchgeführte Stillgruppe im eingerichteten Still-Cafe durch Lactationsberaterinnen
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

280,68 101,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 270,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,49
in ambulanter Versorgung 51,43
in stationärer Versorgung 229,25

davon Fachärzte

151,03 225,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 140,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,49
in ambulanter Versorgung 29,55
in stationärer Versorgung 121,48

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Mitarbeiter der Radiologie, Anästhesie, Intensiv, Pathologie

53,55 635,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,71
in stationärer Versorgung 42,84

davon Fachärzte

27,91 1220,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,58
in stationärer Versorgung 22,33

Belegärzte

Augenklinik

1,00 34051,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Alle Mitarbeiter außerhalb der Bereiche Anästhesie, Intensiv, Radiologie und OP wurden den Fachabteilungen anteilig zugerechnet.

636,47 53,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 621,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 15,39
in ambulanter Versorgung 99,53
in stationärer Versorgung 536,94
ohne Fachabteilungszuordnung 93,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 83,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 9,83
in ambulanter Versorgung 18,73
in stationärer Versorgung 74,96

Kinderkrankenpfleger

34,37 990,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,32
in stationärer Versorgung 31,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

16,49 2064,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 16,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,54 22111,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,68 9252,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

10,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

16,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,47
in ambulanter Versorgung 3,35
in stationärer Versorgung 13,41
ohne Fachabteilungszuordnung 16,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,47
in ambulanter Versorgung 3,35
in stationärer Versorgung 13,41

Medizinische Fachangestellte

53,83 632,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 43,20
in stationärer Versorgung 10,62
ohne Fachabteilungszuordnung 10,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,04
in stationärer Versorgung 2,02

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,89

Diplom-Psychologen

12,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,01

Ergotherapeuten

24,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,85

Erzieher

2,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,51

Klinische Neuropsychologen

0,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,51

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,13

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

7,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,58

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

34,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,88
in stationärer Versorgung 20,81

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

3,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,26
in stationärer Versorgung 3,01

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,53

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,76

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25

Wundversorgungsspezialist

8,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

9,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,95

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

23,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,55

Physiotherapeuten

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,00

Psychologische Psychotherapeuten

6,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,53

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

18,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 13,60

Sozialarbeiter

17,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,79

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

12,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,01

Psychologische Psychotherapeuten

6,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,53

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

18,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 13,60

Ergotherapeuten

22,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,49

Physiotherapeuten

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Sozialpädagogen

11,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,29

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Klinikum Oberberg, Leiter der Hygienekommission Klinikum Oberberg Dr. Peter Vacha
Tel.: 02261 / 17 - 1591
Fax: 02261 / 17 - 1420
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Beratervertrag

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
13,00
Hygienefachkräfte

Die Mitarbeiter sind übergreifend für alle Standorte zuständig.

7,00
Hygienebeauftragte Pflege

Mitarbeiter aller Standorte

32,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Schulung jedes Mitarbeiters finden per e-learning zu den Themen: Basishygiene, Erreger und MRE, gesetzliche Rahmenbedingungen und Organisation der Hygiene statt. Frontalschulungen zu hygienischen Spezialthemen werden zusätzlich und nachweislich durchgeführt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 95,77 - 160,28 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 5,19 - 29,23 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiter der Apotheke Lars Lemmer
Tel.: 02261 / 17 - 1704
E-Mail: lars.lemmer@klinikum-oberberg.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
5
Weiteres pharmazeutisches Personal
7

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Umstellung von Arzneimitteln
  • 05.01.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • ACT Host 2000 / IMed 1
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Geschäftsführer Magnus Kriesten
    Tel.: 02261 / 17 - 0
    Fax: 02261 / 17 - 2002
    E-Mail: info@klinikum-oberberg.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Verfahrensanweisungen
    01.01.2014
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensanweisungen
    01.01.2014
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Verfahrensanweisungen
    01.01.2014
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Verfahrensanweisungen
    01.01.2014
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Verfahrensanweisungen
    01.01.2014
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahrensanweisungen
    01.01.2014
    Schmerzmanagement
    Verfahrensanweisungen
    01.01.2014
    Sturzprophylaxe
    Verfahrensanweisungen
    01.01.2014
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Verfahrensanweisungen
    01.01.2014
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisungen
    01.01.2014
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    CIRS
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    20.11.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

    Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Portimplantation
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Lungenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen de KV - Ermächtigung.

    Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Patienten und Patientinnen mit Kurzdarmsyndrom
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

    Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Thorakoskopische Eingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

    Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Lungenchirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Portimplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt.

    Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein - Chirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemein - Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Portimplantation
    • Tumorchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation visceralchirurgischer Operationen und proktologischer Eingriffe, einschließlich minimalinvasiver Eingriffe

    Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein - Chirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemein - Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Portimplantation
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation visceralchirurgischer Operationen und proktologischer Eingriffe, einschließlich minimalinvasiver Eingriffe

    Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein - Chirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemein - Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Portimplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und möglicher Nachbehandlung

    Allgemeinpsychiatrische Ambulanz (Allgemein- und Gerontopsychiatrie)

    Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemein- und Gerontopsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinpsychiatrische Sprechstunde

    Allgemeinpsychiatrische Ambulanz (Allgemein- und Gerontopsychiatrie)

    Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemein- und Gerontopsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten

    Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen de KV - Ermächtigung.

    Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

    Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

    Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem aufenthalt.

    BG-Ambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Berufsgenossenschaftliche Zulassung zur ambulanten Behandlung von Arbeits- und Wegeunfällen, auch für Jugendliche gesichert, z.B. Wegeunfälle Jugendlicher

    Endoprothetische Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum)

    Art der Ambulanz Endoprothetische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

    Endoprothetische Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum)

    Art der Ambulanz Endoprothetische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde Endoprothetik

    Endoprothetische Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum)

    Art der Ambulanz Endoprothetische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Septische Knochenchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

    Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der gastroenterologischen Erkrankungen

    Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der gastroenterologischen Erkrankungen

    Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und möglicher Nachbehandlung

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation gefäßchirurgischer Operationen

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Portimplantation
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation gefäßchirurgischer Operationen

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und möglicher Nachbehandlung

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen der KV - Ermächtigung, u.a.: Pränataldiagnostik, Geburtsplanung, Urodynamischer Messplatz, OP-Planung,Kinder- und Jugendgynäkologie

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • 8. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen, Tumornachsorge, Brustsprechstunde

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Gynäkologische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt.

    Handchirurgie (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Department handchirurgie)

    Art der Ambulanz Handchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Department handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Handchirurgie

    Handchirurgie (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Department handchirurgie)

    Art der Ambulanz Handchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Department handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie

    Handchirurgie (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Department handchirurgie)

    Art der Ambulanz Handchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Department handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Handchirurgie

    HNO - Ambulanz (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum)

    Art der Ambulanz HNO - Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Mittelohrchirurgie
    • Cochlearimplantation
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Schnarchoperationen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen der KV - Ermächtigung.

    HNO - Ambulanz (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum)

    Art der Ambulanz HNO - Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • 6. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Kopf- oder Halstumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

    HNO - Ambulanz (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum)

    Art der Ambulanz HNO - Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Schnarchoperationen
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Mittelohrchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

    HNO - Ambulanz (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum)

    Art der Ambulanz HNO - Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Schnarchoperationen
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Mittelohrchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt.

    Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

    Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen

    Kardiologische Ambulanz (Kardiologie)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der kardiologischen Erkrankungen

    Kardiologische Ambulanz (Kardiologie)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der kardiologischen Erkrankungen

    Kardiologische Ambulanz (Kardiologie)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und mögliche Nachbehandlung

    Kindernotfallambulanz (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kindernotfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Kinderchirurgie
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen

    Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen der KV - Ermächtigung.

    Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

    Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

    Neurologische Ambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Neurologische Frührehabilitation
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen der KV - Ermächtigung.

    Neurologische Ambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Neurologische Frührehabilitation
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

    Neurologische Ambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Neurologische Frührehabilitation
    Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses für alle Notfallpatienten.

    Neurologische Ambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Neurologische Frührehabilitation
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt.

    Neurologische Ambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Neurologische Frührehabilitation
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Sektorübergreifend strukturierte Behandlung von Schlaganfallpatienten.

    Notaufnahme (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses für Notfallpatienten

    Notfallambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses für alle internistischen Notfallpatienten.

    Notfallambulanz (Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Lungenchirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses für alle Notfallpatienten.

    Notfallambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses für alle Notfallpatienten.

    Notfallambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses

    Notfallambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

    Notfallambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie

    Notfallambulanz (24h) (Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung

    Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Onkologische Tagesklinik

    Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

    Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Gerinnungsstörungen (z. B. Hämophilie)
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen

    Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der onkologischen Erkrankungen

    Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der onkologischen Erkrankungen

    Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und möglicher Nachbehandlung

    Privatambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

    Privatambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Strahlentherapeutische Ambulanz (Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen der KV - Ermächtigung

    Strahlentherapeutische Ambulanz (Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Brachytherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

    Strahlentherapeutische Ambulanz (Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten

    Strahlentherapeutische Ambulanz (Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt

    Suchtmedizinische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung)

    Art der Ambulanz Suchtmedizinische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Suchtmedizinische Sprechstunde

    Suchtmedizinische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung)

    Art der Ambulanz Suchtmedizinische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    Erläuterungen des Krankenhauses Suchtmedizinische Sprechstunde

    Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation orthopädischer Operationen einschließlich Gelenkersatz, Behandlung von Unfällen und Unfallfolgeschäden

    Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation orthopädischer Operationen einschließlich Gelenkersatz, Behandlung von Unfällen und Unfallfolgen

    Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    Erläuterungen des Krankenhauses vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und möglicher Nachbehandlung

    Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen de KV - Ermächtigung.

    Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

    Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Fußchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

    Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,31 bis 3,26

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,35 bis 6,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,00 bis 9,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 1,18

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,00 bis 3,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,64

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,00 bis 5,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,00 bis 5,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 99,6 % Je höher, desto besser

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 457

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 350

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 455

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 350

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 98,42 bis 99,88

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 98,91 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 99,5 % Je höher, desto besser

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 449

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 343

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 447

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 343

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 98,39 bis 99,88

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 98,89 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 100,0 % Je höher, desto besser

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 8

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 8

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 67,56 bis 100,00

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 94,9 % Je höher, desto besser

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 372

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 321

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 353

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 320

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 92,16 bis 96,71

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 98,26 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 91,8 % Je höher, desto besser

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 95,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 243

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 162

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 223

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 154

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 87,63 bis 94,61

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 90,56 bis 97,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: verschlechtert

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 99,2 % Je höher, desto besser

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 255

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 192

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 253

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 184

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 97,19 bis 99,78

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 91,99 bis 97,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 2,3 Je niedriger, desto besser

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,58 bis 6,06

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,19 bis 3,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 29

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,11

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,15

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,00 bis 32,37

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,00 bis 24,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 94,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 85,79 bis 98,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 61,85 bis 98,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 84,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 386

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 384

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 98,53 bis 99,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,08

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Kreiskrankenhaus Waldbröl

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 95,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Waldbröl:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: 77,33 bis 99,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 183

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 1,16

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,11 bis 3,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 95,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 200

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 191

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 91,67 bis 97,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,28

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kreiskrankenhaus Gummersbach

    Rechnerisches Ergebnis

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 194

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 7,69

    95%-Vertrauensbereich

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,53 bis 2,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert