Klinikum Oberberg GmbH

Wilhelm-Breckow-Allee 20
51643 Gummersbach

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 993
Vollstationäre Fallzahl 34188
Teilstationäre Fallzahl 662
Ambulante Fallzahl 19274
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 8965
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Köln
  • Bonn
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreiskliniken Gummersbach-Waldbröl GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260531046-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Magnus Kriesten
Tel.: 02261 / 171502
Fax: 02261 / 172002
E-Mail: info@klinikum-oberberg.de
Ärztliche Leitung
Klinikdirektor Strahlentherapie Dr. Peter Vacha
Tel.: 02261 / 170 - 171591
Fax: 02261 / 171420
E-Mail: info@klinikum-oberberg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Inge Schwarz
Tel.: 02261 / 171517
Fax: 02261 / 171571
E-Mail: inge.schwarz@klinikum-oberberg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Magnus Kriesten
Tel.: 02261 / 170
Fax: 02261 / 172002
E-Mail: info@klinikum-oberberg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleiter Medizincontrolling und Qualitätsmanagement Axel Klein
Tel.: 02291 / 822525
Fax: 02291 / 821700
E-Mail: axel.klein@klinikum-oberberg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 959
Anteil an Fällen: 3,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 896
Anteil an Fällen: 2,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 863
Anteil an Fällen: 2,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 762
Anteil an Fällen: 2,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 691
Anteil an Fällen: 2,2 %
Z38: Geburten
Anzahl: 654
Anteil an Fällen: 2,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 581
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 1,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 1,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 519
Anteil an Fällen: 1,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 1,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 1,3 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 1,3 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,1 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,1 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 20183
Anteil an Fällen: 15,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7003
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 5265
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 4897
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3399
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 3161
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2880
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2809
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 2481
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2393
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2271
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 2081
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1837
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1824
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1742
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1728
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1699
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1690
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1660
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1528
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 643
Anteil an Fällen: 7,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 6,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 468
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schulteroperationen
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

265,13 104,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 265,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 57,49
in stationärer Versorgung 207,64

davon Fachärzte

154,96 220,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 154,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 54,75
in stationärer Versorgung 100,21

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Mitarbeiter der Radiologie, Anästhesie, Intensivmedizin, Pathologie etc.

60,56 564,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 56,56

davon Fachärzte

47,13 725,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,77
in stationärer Versorgung 37,36

Belegärzte

Augenklinik

1,00 34188,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

621,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 621,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 136,67
in stationärer Versorgung 484,38
ohne Fachabteilungszuordnung 201,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 201,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 64,97
in stationärer Versorgung 136,29

Kinderkrankenpfleger

40,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,35
in stationärer Versorgung 36,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

21,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 19,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

9,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,36
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

30,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 25,43
ohne Fachabteilungszuordnung 21,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 16,43

Medizinische Fachangestellte

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Diplom-Psychologen

14,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,83

Ergotherapeuten

16,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,57

Erzieher

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

4,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,70

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,76

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 2,60

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

7,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

25,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,80
in stationärer Versorgung 8,53

Ernährungswissenschaftler

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

3,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,28

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,40

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

19,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,45

Physiotherapeuten

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Sozialarbeiter

9,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 9,07

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

14,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,83

Psychologische Psychotherapeuten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

4,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,70

Ergotherapeuten

16,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,57

Physiotherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Sozialpädagogen

9,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 9,07

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Klinikum Oberberg, Leiter der Hygienekommission Klinikum Oberberg Dr. Walter Schäfer
Tel.: 02261 / 171575
Fax: 02261 / 171571
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Übergreifend für alle Standorte zuständige Krankenhaushygienikerin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
12,00
Hygienefachkräfte

zusätzlich sind 2 Fachgesundheits- und Krankenpflegerinnen in Ausbildung zur Hygienefachkraft. Die Mitarbeiter sind übergreifend für alle Standorte zuständig.

6,00
Hygienebeauftragte Pflege

Mitarbeiter aller Standorte

33,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Schulung jedes Mitarbeiters finden per e-learning zu den Themen: Basishygiene, Erreger und MRE, gesetzliche Rahmenbedingungen und Organisation der Hygiene statt.; Frontalschulungen zu hygienischen Spezialthemen werden zusätzlich und nachweislich durchgeführt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0 - 160 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 5,5 - 27,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Magnus Kriesten
Tel.: 02261 / 170
Fax: 02261 / 172002
E-Mail: info@klinikum-oberberg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Schmerzmanagement
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisungen
15.11.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.01.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Lungenchirurgie
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Endokrine Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Adipositaschirurgie
  • Portimplantation
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen de KV - Ermächtigung.

Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Patienten und Patientinnen mit Kurzdarmsyndrom
Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Adipositaschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Lungenchirurgie
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Adipositaschirurgie
  • Portimplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt.

Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein - Chirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemein - Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Portimplantation
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation visceralchirurgischer Operationen und proktologischer Eingriffe, einschließlich minimalinvasiver Eingriffe

Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein - Chirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemein - Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Portimplantation
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation visceralchirurgischer Operationen und proktologischer Eingriffe, einschließlich minimalinvasiver Eingriffe

Allgemeinchirurgische Ambulanz (Allgemein - Chirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemein - Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Portimplantation
Erläuterungen des Krankenhauses vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und möglicher Nachbehandlung

Allgemeinpsychiatrische Ambulanz (Allgemein- und Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinpsychiatrische Sprechstunde

Allgemeinpsychiatrische Ambulanz (Allgemein- und Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten

Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen de KV - Ermächtigung.

Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem aufenthalt.

BG-Ambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
Erläuterungen des Krankenhauses Berufsgenossenschaftliche Zulassung zur ambulanten Behandlung von Arbeits- und Wegeunfällen, auch für Jugendliche gesichert, z.B. Wegeunfälle Jugendlicher

Endoprothetische Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum)

Art der Ambulanz Endoprothetische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen

Endoprothetische Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum)

Art der Ambulanz Endoprothetische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde Endoprothetik

Endoprothetische Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum)

Art der Ambulanz Endoprothetische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der gastroenterologischen Erkrankungen

Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der gastroenterologischen Erkrankungen

Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und möglicher Nachbehandlung

Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation gefäßchirurgischer Operationen

Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Portimplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation gefäßchirurgischer Operationen

Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Portimplantation
Erläuterungen des Krankenhauses vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und möglicher Nachbehandlung

Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen der KV - Ermächtigung, u.a.: Pränataldiagnostik, Geburtsplanung, Urodynamischer Messplatz, OP-Planung,

Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen, Tumornachsorge, Brustsprechstunde

Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt.

HNO - Ambulanz (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum)

Art der Ambulanz HNO - Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Cochlearimplantation
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Schnarchoperationen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen der KV - Ermächtigung.

HNO - Ambulanz (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum)

Art der Ambulanz HNO - Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

HNO - Ambulanz (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum)

Art der Ambulanz HNO - Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Schnarchoperationen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

HNO - Ambulanz (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum)

Art der Ambulanz HNO - Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Plastische und Ästhetische Gesichtschirurgie, Kopf-Hals-Tumorzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Schnarchoperationen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt.

Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Kardiologische Ambulanz (Kardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der kardiologischen Erkrankungen

Kardiologische Ambulanz (Kardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der kardiologischen Erkrankungen

Kardiologische Ambulanz (Kardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und mögliche Nachbehandlung

Kindernotfallambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kindernotfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Kinderchirurgie

Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen der KV - Ermächtigung.

Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

Neurologische Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neurologische Frührehabilitation
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen der KV - Ermächtigung.

Neurologische Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neurologische Frührehabilitation
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

Neurologische Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neurologische Frührehabilitation
Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses für alle Notfallpatienten.

Neurologische Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neurologische Frührehabilitation
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt.

Neurologische Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neurologische Frührehabilitation
Erläuterungen des Krankenhauses Sektorübergreifend strukturierte Behandlung von Schlaganfallpatienten.

Notaufnahme (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses für Notfallpatienten

Notfallambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Endoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses für alle internistischen Notfallpatienten.

Notfallambulanz (Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Lungenchirurgie
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses für alle Notfallpatienten.

Notfallambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses für alle Notfallpatienten.

Notfallambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Endoprothesenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
Erläuterungen des Krankenhauses Einrichtung des Krankenhauses

Notfallambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

Notfallambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie

Notfallambulanz (24h) (Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung

Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik

Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der onkologischen Erkrankungen

Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der onkologischen Erkrankungen

Onkologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin und Schlaflabor
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und möglicher Nachbehandlung

Privatambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung

Privatambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter

Strahlentherapeutische Ambulanz (Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen der KV - Ermächtigung

Strahlentherapeutische Ambulanz (Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Brachytherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

Strahlentherapeutische Ambulanz (Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten

Strahlentherapeutische Ambulanz (Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt

Suchtmedizinische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung)

Art der Ambulanz Suchtmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Suchtmedizinische Sprechstunde

Suchtmedizinische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung)

Art der Ambulanz Suchtmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/ Schwerpunkt Suchtbehandlung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
Erläuterungen des Krankenhauses Suchtmedizinische Sprechstunde

Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation orthopädischer Operationen einschließlich Gelenkersatz, Behandlung von Unfällen und Unfallfolgeschäden

Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Indikation orthopädischer Operationen einschließlich Gelenkersatz, Behandlung von Unfällen und Unfallfolgen

Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
Erläuterungen des Krankenhauses vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und möglicher Nachbehandlung

Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden im Rahmen de KV - Ermächtigung.

Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zur ambulanten Diagnostik und Therapie bei bösartigen Erkrankungen

Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Privatpatienten.

Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz (Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische und orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Oberberg GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie/Spezielle Orthopädie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie, Traumazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitende Untersuchungen zum stationären Aufenthalt und ambulante Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 334

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 187

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 334

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 183

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 334,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 187,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 98,86 bis 100,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 94,63 bis 99,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 98,6 % Je höher, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 295

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 152

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 291

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 295,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 152,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 96,57 bis 99,47

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 97,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 59

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 59

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 59,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 55,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 93,89 bis 100,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 87,68 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 97,2 % Je höher, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 89,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 252

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 245

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 85

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 252,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 95,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 94,38 bis 98,65

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 81,70 bis 94,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 95,3 % Je höher, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 423

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 222

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 403

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 221

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 423,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 222,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 92,81 bis 96,92

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 97,49 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: verschlechtert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 99,5 % Je höher, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 436

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 434

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 234

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 436,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 235,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 98,34 bis 99,87

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 97,63 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreiskrankenhaus Gummersbach K Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 2,0 Je niedriger, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Kreiskrankenhaus Gummersbach: Maßnahmenplan in Umsetzung zur Lösung des Dokumentationsproblems, Zielvereinbarung ist fristgerecht in Umsetzung

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 436

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 80

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 39,61

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 27,66

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 1,65 bis 2,45

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,71 bis 1,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 49

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 49

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 49,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 46,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 92,73 bis 100,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 88,66 bis 99,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 49

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 49,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 46,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,00 bis 7,27

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,00 bis 7,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 77,5 % Je höher, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 49

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 38

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 49,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 46,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 64,12 bis 86,98

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 82,50 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 46,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,36 bis 10,69

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,00 bis 7,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 12,2 % Je niedriger, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 49

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 6

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 49,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 5,73 bis 24,24

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 2,24 bis 17,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 Je niedriger, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 49

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,89

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,61

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,00 bis 3,99

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,00 bis 5,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 95,1 % Je höher, desto besser

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 184

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 165

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 175

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 160

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 184,00

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 165,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 90,97 bis 97,41

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 93,10 bis 98,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 83,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 67,37 bis 92,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,00 bis 11,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,00 bis 11,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,14

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 0,00 bis 24,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Waldbröl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 92,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Waldbröl: 92,42 bis 99,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Waldbröl: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Kreiskrankenhaus Gummersbach

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 33,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 84,68 bis 99,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Kreiskrankenhaus Gummersbach

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 43,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreiskrankenhaus Gummersbach

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 1070

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 380

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 369,14

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,95 bis 1,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreiskrankenhaus Gummersbach

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 638

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 7,05

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,77 bis 2,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreiskrankenhaus Gummersbach

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,36

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,00 bis 10,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Kreiskrankenhaus Gummersbach

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 382

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 381

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 382,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 98,53 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Kreiskrankenhaus Gummersbach

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 26,00

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Kreiskrankenhaus Gummersbach

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 985

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 7,78

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Kreiskrankenhaus Gummersbach

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Kreiskrankenhaus Gummersbach: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,02 bis 0,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreiskrankenhaus Gummersbach

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Kreiskrankenhaus Gummersbach: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

95%-Vertrauensbereich

Kreiskrankenhaus Gummersbach: 0,08 bis 2,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreiskrankenhaus Gummersbach: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Kreiskrankenhaus Gummersbach Kreiskrankenhaus Waldbröl

Ergebniswert

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreiskrankenhaus Gummersbach:

Kreiskrankenhaus Waldbröl: