Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie Bethanien Hochweitzschen

Haus A7
04720 Großweitzschen OT Hochweitzschen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 121
Vollstationäre Fallzahl 1413
Teilstationäre Fallzahl 383
Ambulante Fallzahl 3484
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261401201-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Betriebsdirektor Andreas Lehr
Tel.: 03431 / 656 - 0
Fax: 03431 / 656 - 202
E-Mail: andreas.lehr@ediacon.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt/Ärztlicher Direktor Dr. med. Rudolf. W. Lehle
Tel.: 03431 / 656 - 0
Fax: 03431 / 656 - 103
E-Mail: rudolf.lehle@ediacon.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Petra Hundrieser
Tel.: 03431 / 656 - 0
Fax: 03431 / 656 - 202
E-Mail: petra.hundrieser@ediacon.de
Verwaltungsleitung
Betriebsdirektor Sebastian Lange
Tel.: 03431 / 656 - 0
Fax: 03431 / 656 - 202
E-Mail: sebastian.lange@ediacon.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Olga Madeckt
Tel.: 03431 / 656 - 0
Fax: 03431 / 656 - 202
E-Mail: olga.madeckt@ediacon.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 28,4 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 13,2 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 11,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 7,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 6,6 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 6,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 4,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 4,3 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 4,2 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 3,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,9 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 18646
Anteil an Fällen: 77,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1437
Anteil an Fällen: 6,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 677
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 661
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 600
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 509
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-630: Elektrokonvulsionstherapie [EKT]
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

ist im Gebäude vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Auf allen Stationen vorhanden

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Nutzung im Eingangsbereich und Cafeteria sowie auf Station möglich

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Auf allen Stationen vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf allen Stationen der Bereiche vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ernährungsberatung und Diäten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Bettenlift, Patientenlifter, Mobilisierungshilfen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscherdienste werden je nach Notwendigkeit angefordert

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Umsetzung laut Bauverordnung

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzüge mit Sprachansage sind in den Bereichen vorhande

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Patientenleitsystem

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,93 109,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,93

davon Fachärzte

7,54 187,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,54

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

66,72 21,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 66,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,85 763,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,78 508,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

6,89 205,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,93 1519,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,93
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Kunsttherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

6,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,31

Sozialpädagogen

4,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,06

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Physiotherapeuten

2,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,43

Heilerziehungspfleger

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Ergotherapeuten

5,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,12

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

9,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,54

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Ergotherapeuten

8,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,92

Physiotherapeuten

2,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,39

Sozialpädagogen

5,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,58

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt und ärztlicher Direktor Dr. med. Rudolf W. Lehle
Tel.: 03431 / 656 - 0
Fax: 03431 / 656 - 103
E-Mail: rudolfw.lehle@ediacon.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Diese Leistung werden über Dritte (BZH Freiburg) PD Dr. Schaumann erbracht.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

ab 01.01.2017 im FBH mit 0,2 VK vertraglich geregelt und entspricht dem Risikoprofil der Klinik

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für jede Klinik Bereich ist eine Hygienebeauftragte festgelegt.

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
zwei mal jährlich Schulungen durch Hygienefachkraft
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Gisela Rochlitz
Tel.: 03431 / 656 - 0
E-Mail: gisela.rochlitz@ediacon.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
KHD, Technik, Ergotherapie, Sozialdienst, Arzt, Psychologe, Physiotherapie, QM-Zirkel sowie QMB
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagementhandbuch
18.07.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA-KIS-Ausfall Ärztliche Verlaufsdokumentation/(Nicht-) Medizinische Leistungsanforderung/Telefonverzeichnis bei Ausfall Kiss Medico
09.09.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Medikamentenüberwachung 2012-09-24 VA Medikamentenbeschaffung und Umgang 2016-09-30 VA Betäubungsmittel
20.10.2016
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung Entlassmanagement
12.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Informationsblatt Patientenarmbänder
23.09.2013
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA Medizinische Notfälle (Vorgänger 2015-04-14)
28.09.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe
27.04.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Verfahrensanweisung Dekubitusmanagement
01.12.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA-KIS-Ausfall Ärztliche Verlaufsdokumentation/(Nicht-) Medizinische Leistungsanforderung/Telefonverzeichnis bei Ausfall Kiss Medico
09.09.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS, Patientenarmbänder, sichere Abläufe auf Station verbessern,
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.06.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Institutsambulanz Döbeln (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz Döbeln
Krankenhaus Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie Bethanien Hochweitzschen
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses • psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung für Suchtkranke

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1603

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 16
Dokumentationsraten: 75,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 7
davon Nachweispflichtige 7
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 7

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Gisela Rochlitz
Tel.: 03431 / 656 - 0
gisela.rochlitz@ediacon.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Betriebsdirektor Sebastian Lange
Tel.: 03431 / 656 - 0
Fax: 03431 / 656 - 202
sebastian.lange@ediacon.de

Ansprechpersonen für das Beschwerde Management mit definierten Verantwortlichkeiten und Aufgaben sind benannt.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenführsprecherin Annette Richter
Tel.: 03431 / 656 - 0
Fax: 03431 / 656 - 202
info@bethanien-hochweitzschen.de

Fürsprecher Annette Richter(Patientenfürsprecherin) aus Burgstädt Telefon: 0171/3306455

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage