BDH-Klinik Greifswald gGmbH

Karl-Liebknecht-Ring 26a
17491 Greifswald

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 66
Vollstationäre Fallzahl 1021
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers BDH Bundesverband Rehabilitation e.V.
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300700-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Roger Gierczak
Tel.: 03834 / 871 - 101
Fax: 03834 / 871 - 102
E-Mail: sekretariatgf@bdh-klinik-greifswald.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor/ Chefarzt Dr. med. Torsten Stein
Tel.: 03834 / 871 - 201
Fax: 03834 / 871 - 302
E-Mail: sekretariataed@bdh-klinik-greifswald.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Mareile Otto
Tel.: 03834 / 871 - 300
Fax: 03834 / 871 - 226
E-Mail: m.otto@bdh-klinik-greifswald.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Roger Gierczak
Tel.: 03834 / 871 - 101
Fax: 03834 / 871 - 102
E-Mail: sekretariatgf@bdh-klinik-greifswald.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Patientenadministration Silvia Rüffert
Tel.: 03834 / 871 - 570
Fax: 03834 / 871 - 102
E-Mail: s.rueffert@bdh-klinik-greifswald.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 40,0 %
G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 10,9 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 8,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 7,8 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 7,5 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 5,3 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,7 %
S14: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Halshöhe
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,6 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
S24: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Höhe des Brustkorbes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
S34: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Höhe des Bauches, der Lenden oder des Beckens
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
G83: Sonstige Lähmung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 1075
Anteil an Fällen: 21,4 %
8-976: Komplexbehandlung bei Querschnittlähmung
Anzahl: 713
Anteil an Fällen: 14,2 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-13g: Urethrographie
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 2,3 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-579: Andere Operationen an der Harnblase
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der schweren Spastik
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Botulinumtoxininjektion bei Spastik
  • Chirurgische Behandlung von Druckgeschwüren
  • Diagnostik und Therapie von Querschnittlähmungen
  • Elektrophysiologische Behandlung
  • Erkrankungen der Muskulatur
  • Frührehabilitation von Querschnittlähmungen
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • ganztägig ambulante Rehablitation
  • ganztätgig ambulante Rehabilitation
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Intensivmedizin
  • Liquordiagnostik
  • medizinisch-berufliche Rehabilitation
  • Neuronavigierte TMS
  • Neuro-urologische Diagnostik und Behandlung
  • Parkinson-Erkrankung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung der hirnversorgenden Gefäße
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Unser Haus ist barrierefrei. Sie können alle Räume mit dem Rollstuhl erreichen.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Alle Zimmer mit Nasszelle verfügen über eine rollstuhlgerechte Dusche und Toilette.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätassistenten beraten Sie gerne!

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

In der Klinik werden überwiegend elektrisch verstellbare Betten verwendet.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Alle Patientenzimmer sind mit Deckenliftern ausgetattet.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Anti- Thrombosestrümpfe werden angepasst/ Schwerlastbetten werden bei Bedarf angepasst

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In unserer Klinik arbeiten Mitarbeiter die verschiedene Sprachen sprechen.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,50 58,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,50

davon Fachärzte

8,76 116,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,76

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

95,15 10,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 95,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 95,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

4,00 255,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

9,30 109,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

16,00 63,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,00 340,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,02 1000,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Psychologische Psychotherapeuten

1,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,37

Wundversorgungsspezialist

4,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,12

Pädagogen/ Lehrer

0,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,41

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Musiktherapeuten

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,61

Sozialpädagogen

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78

Heilpädagogen

3,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,01

Erzieher

1,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,11

Diätassistenten

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Diplom-Psychologen

2,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,57

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

0,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,69

Heilerziehungspfleger

1,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66

Ergotherapeuten

9,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,80

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,58

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,68

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Klinische Neuropsychologen

1,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,37

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Physiotherapeuten

8,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,33

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Torsten Stein
Tel.: 03834 / 871 - 201
Fax: 03834 / 871 - 302
E-Mail: sekretariataed@bdh-klinik-greifswald.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

ein extern beratender Krankenhaushygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

1 Arzt im Haus

1,00
Hygienefachkräfte

in Ausbildung

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährlich
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme an HiCare (MV, region Ostseeküste) und am Erfahrungsaustausch für Hygienfachkräfte (LAGuS)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 86,73 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 24,97 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Beauftragter der obersten Leitung (BoL)/ Ärztlicher Direktor Dr. med. Torsten Stein
Tel.: 03834 / 871 - 201
Fax: 03834 / 871 - 302
E-Mail: sekretariataed@bdh-klinik-greifswald.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Beauftragter der obersten Leitung (BoL)/ Ärztlicher Direktor Dr. med. Torsten Stein
Tel.: 03834 / 871 - 201
Fax: 03834 / 871 - 302
E-Mail: sekretariataed@bdh-klinik-greifswald.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführer, Ärztlicher Direktor/ Chefarzt, Pflegedienstleitung, Therapieleitung
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
19.07.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch
19.07.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbuch
19.07.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbuch
19.07.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch
19.07.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbuch
19.07.2018
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch
19.07.2018
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
19.07.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch
19.07.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Veränderungs- und Verbesserungsvorschläge werden regelmäßig zeitnah in der Oberarztrunde besprochen und in anschließender Abstimmung mit dem Ärztlichen Direktor/ Chefarzt umgesetzt
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Querschnitt)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus BDH-Klinik Greifswald gGmbH
Fachabteilung Querschnitt
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Querschnittlähmung

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Querschnitt)

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus BDH-Klinik Greifswald gGmbH
Fachabteilung Querschnitt
Leistungen der Ambulanz
  • ambulante Behandlungsmöglichkeiten: Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie

ambulante Behandlungsmöglichkeiten: Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie (Neurologie)

Art der Ambulanz ambulante Behandlungsmöglichkeiten: Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie
Krankenhaus BDH-Klinik Greifswald gGmbH
Fachabteilung Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Behandlungsmöglichkeiten: Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

20,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 97,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

20,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes TKez
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

50,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 93,87 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung von § 10 Abs. 3 QSKH-RL

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,01 bis 99,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

992

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,13 bis 0,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 170
Dokumentationsraten: 87,6 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Beauftragter der obersten Leitung (BoL)/ Ärztlicher Direktor Dr. med. Torsten Stein
Tel.: 03834 / 871 - 201
Fax: 03834 / 871 - 302
sekretariataed@bdh-klinik-greifswald.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Patientenadministration Rüffert Silvia
Tel.: 03834 / 871 - 570
Fax: 03834 / 871 - 102
s.rueffert@bdh-klinik-greifswald.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
BDH- Kreisverband Greifswald Ulrike Abel
Tel.: 03834 / 871 - 100
Fax: 03834 / 871 - 102
u.abel@bdh-klinik-greifswald.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage