Short Care Klinik GmbH

Pappelallee 1
17489 Greifswald

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 11
Vollstationäre Fallzahl 588
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Schort Care Klinik GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300960-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Jur. Klaus Schilling
Tel.: 03834 / 872 - 210
Fax: 03834 / 872 - 216
E-Mail: schilling@short-care-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr.med. Gerhard Naujocks
Tel.: 03834 / 8297 - 051
Fax: 03834 / 8297 - 04
E-Mail: naujocks@nch-praxis.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Christiane Thielke
Tel.: 03834 / 872 - 217
Fax: 03834 / 872 - 216
E-Mail: thielke@short-care-klinik.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiterin Martina Freese
Tel.: 03834 / 872 - 210
Fax: 03834 / 872 - 216
E-Mail: freese@short-care-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleiterin Martina Freese
Tel.: 03834 / 872 - 210
Fax: 03834 / 872 - 216
E-Mail: freese@short-care-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 57,8 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 11,4 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 11,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 6,0 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,5 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,3 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
R52: Schmerz
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
G54: Krankheit von Nervenwurzeln bzw. Nervengeflechten
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
M41: Seitverbiegung der Wirbelsäule - Skoliose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
G56: Funktionsstörung eines Nervs am Arm bzw. an der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
T79: Bestimmte Frühkomplikationen eines Unfalls wie Schock, Wundheilungsstörungen oder verlängerte Blutungszeiten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 631
Anteil an Fällen: 18,9 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 491
Anteil an Fällen: 14,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 12,6 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 11,9 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 10,6 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 10,1 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-835: Knochenersatz an der Wirbelsäule
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) Kooperation Radiologische Praxis
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Kooperation Radiologische Praxis

Ärztliche Qualifikation

  • Neurochirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Firma für Orthopädietechnik befindet sich auf dem Gelände.
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,00 73,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

davon Fachärzte

8,00 73,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

10,00 58,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00 588,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

3,00 196,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienebeauftragter Arzt Dr. med. Ralph Borchert
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Herr Koburger - Hygiene Nord GmbH, Walther-Rathenau-Str. 49A, 17489 Greifswald

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Herr Dr. med. R. Borchert, Hygienebeauftragter Arzt

1,00
Hygienefachkräfte

Im Ergebnis der Jährlichen Hygienebegehung durch das LAGUS wird ab 2017 eine 0,1 VK als externe Hygienefachkraft vorgesehen.

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienebeauftragte Pflege

Pfleger Georg Krüger

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • Jährlich
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 13,12 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Verwaltungsleiterin Martina Freese
Tel.: 03834 / 872 - 210
Fax: 03834 / 872 - 216
E-Mail: freese@short-care-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführer, Verwaltungsleiterin, Pflegedienstleitung, QM Beauftragte
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätszirkel
06.12.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Beschwerde prüfen, Gespräch führen, schriftliche Beantwortung der Beschwerde, Gespräch mit Klinikteam, weitergehende Maßnahmen zur Behebung der Beschwerdeursache
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
07.11.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Verwaltungsleiterin Martina Freese
Tel.: 03834 / 872 - 210
Fax: 03834 / 872 - 216
freese@short-care-klinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Verwaltungsleiterin Martina Freese
Tel.: 03834 / 872 - 210
Fax: 03834 / 872 - 216
freese@short-care-klinik.de

Beschwerdemanagement wird im Zuge der Umstellung der Homepage eingestellt.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage