Katholische Kliniken Emscher-Lippe

Barbarastraße 1
45964 Gladbeck

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 765
Vollstationäre Fallzahl 25387
Teilstationäre Fallzahl 452
Ambulante Fallzahl 39314
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2797
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholische Kliniken Emscher-Lippe GmbH -KKEL-
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550621-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Matthias Schwanewilms
Tel.: 0209 / 504 - 61000
Fax: 0209 / 504 - 61099
E-Mail: mschwanewilms@kkel.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin Priv. Doz. Dr. med. Gerald Meckenstock
Tel.: 0209 / 504 - 25300
Fax: 0209 / 504 - 25399
E-Mail: gmeckenstock@kkel.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Dr. med. Notger Brüstle
Tel.: 02043 / 278 - 15100
Fax: 02043 / 278 - 15199
E-Mail: nbruestle@kkel.de
Pflegedienstleitung
Ltd. Pflegedirektor Thomas Kottowski
Tel.: 0209 / 504 - 61000
Fax: 0209 / 504 - 61099
E-Mail: tkottowski@kkel.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Matthias Schwanewilms
Tel.: 0209 / 504 - 61000
Fax: 0209 / 504 - 61099
E-Mail: mschwanewilms@kkel.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stv. Qualitätsmanagementbeauftragter Dipl. Pflegewirt (FH) Peter Kasten
Tel.: 0209 / 504 - 63205
Fax: 0209 / 504 - 63299
E-Mail: pkasten@kkel.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 2,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 617
Anteil an Fällen: 2,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 570
Anteil an Fällen: 2,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 562
Anteil an Fällen: 2,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 545
Anteil an Fällen: 2,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 2,1 %
Z38: Geburten
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 1,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 1,7 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 1,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 1,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 1,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 1,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 1,3 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 1,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,2 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 1,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 17263
Anteil an Fällen: 14,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 9041
Anteil an Fällen: 7,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 4430
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3166
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3154
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2701
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2687
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 2327
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 2129
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2023
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1934
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1921
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1543
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1529
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1447
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1433
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1409
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1391
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1335
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 1276
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1032
Anteil an Fällen: 36,9 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemein- und Regionalanästhesie
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Andrologie
  • Arbeitstägliche Chefarztvisite
  • Ärztliche Organisation des Notarztwagensystem der Stadt Gladbeck
  • Ausbildung von Rettungsassistenten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Beteiligung am Notarztwagensystem der Stadt Gelsenkirchen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Epidurale Magnetfeldstimulationsbehandlung
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienchirurgie
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herstellung von Thrombozytenhochkonzentraten
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Implantation von intrathekalen Medikamentenpumpensystemen
  • Implantation von SCS Systemen
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Schmerzkonferenz (zertifiziert)
  • Interdisziplinäre Schmerzkonferenz (zertifiziert) 
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Morbus Parkinson - Zentrum
  • Neuromodulation
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezielle ambulante Schmerztherapie
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Uro-Proktologie
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Vor- und nachoperative Betreuung der Patienten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum zur Behandlung der schweren Spastik
  • Zöliakie, Sprue

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

147,88 171,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 147,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,74
in stationärer Versorgung 137,14

davon Fachärzte

79,66 318,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 79,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,38
in stationärer Versorgung 69,28

Belegärzte

5,00 5077,40

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

363,52 69,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 363,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 30,47
in stationärer Versorgung 333,05
ohne Fachabteilungszuordnung 64,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 64,92

Kinderkrankenpfleger

12,17 2086,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,51
in stationärer Versorgung 11,66
ohne Fachabteilungszuordnung 0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Altenpfleger

10,93 2322,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 9,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

18,69 1358,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 17,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,89 2331,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,89
ohne Fachabteilungszuordnung 0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Hebammen und Entbindungspfleger

9,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58
ohne Fachabteilungszuordnung 0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58

Medizinische Fachangestellte

15,26 1663,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,50
in stationärer Versorgung 5,76
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,78

Sozialarbeiter

5,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,89

Diätassistenten

6,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,05

Physiotherapeuten

14,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,38

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Kunsttherapeuten

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,22

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

15,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,86

Ergotherapeuten

6,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,11

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 2,70

Psychologische Psychotherapeuten

1,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,16

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,16
in stationärer Versorgung 1,16

Ergotherapeuten

5,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,92
in stationärer Versorgung 4,25

Physiotherapeuten

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt und Ärztlicher Direktor Dr. med. Notger Brüstle
Tel.: 02043 / 278 - 15100
Fax: 02043 / 278 - 15199
E-Mail: nbruestle@kkel.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Die Katholische Kliniken Emscher Lippe GmbH bedient sich eines externen Krankenhaushygienikers, Dr. Völker, der Laborbetriebsgesellschaft Dr. Dirkes-Kersting und Dr. Kirchner mbH

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
10,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
54,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen finden zu hygienebezogenen Themen mehrfach jährlich statt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Überprüfungen finden in der ZSVA-St. Barbara-Hospital jährlich in Form von Validierungen und Umgebungsuntersuchungen statt
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Mitglied im MRE-Netzwerk Gelsenkirchen GEmeinsam gegen MRSA Mitglied EQS-1 EurSafety Helth-net Mitglied im MRE-Mitglied im BogiNet-Bottrop
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0 - 65 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 52,62 - 87 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Bereichsleiter Diplom Pflegewirt (FH) Martin Klapper
Tel.: 0209 / 504 - 63201
Fax: 0209 / 504 - 63299
E-Mail: mklapper@kkel.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Pflege, Anästhesiepflege, Anästhesie, Innere Medizin, Haustechnik, Rechtsabteilung, Fachkraft für Arbeitssicherheit, QM, Mitarbeitervertretung, Medizintechnik, Risikomanager,
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Prozessdokumentation
24.08.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Prozessdokumentation
24.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Prozessdokumentation
24.08.2017
Entlassungsmanagement
Prozessdokumentation
24.08.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Prozessdokumentation
24.08.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Prozessdokumentation
24.08.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Funktionen der neuen Telefonanlage wurden geschult.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Psychiatrie / Psychotherapie und Gerontopsychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie / Psychotherapie und Gerontopsychiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle psychiatrischen Notfälle

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychiatrie / Psychotherapie und Gerontopsychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie / Psychotherapie und Gerontopsychiatrie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie / Psychotherapie und Gerontopsychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie / Psychotherapie und Gerontopsychiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle psychiatrischen Krankheitsbilder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie, Diabetologie, Adipositas, Pneumologie, Herzschrittmacher

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Vorsorgeuntersuchungen, Brustsprechstunde, Endoskopiesprechstunde, Urogynäkologische Sprechstunde, Geburtshilfliche Sprechstunde mit Ultraschallkontrollen mit Doppler und 3-D/4-D- Untersuchung, Onkologisch-Gynäkologische Sprechstunde

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie / Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Unfallchirurgie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie / Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Unfallchirurgie (Standort 02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Orthopädie / Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Unfallchirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie / Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Unfallchirurgie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie / Kinderurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Urologie / Kinderurologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Blut-, Urinuntersuchungen, Sonographien, sämtliche urologischen Spezialuntersuchungen (Untersuchungsmethoden für Harnblasenkrebs und Prostatakrebs, etc.), Andrologie, Kinder-Onkologie, Inkontinenzsprechstunde

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie / Kinderurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Urologie / Kinderurologie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie / Kinderurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Urologie / Kinderurologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 03)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und konservative Intensivmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie, Diabetologie, Adipositas, Pneumologie, Herzschrittmacher

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Geriatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Geriatrie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Innere Medizin, Schwerpunkt Alterserkrankungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Geriatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Geriatrie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Im Klinikverbund

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Geriatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Geriatrie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Geriatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Geriatrie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung Onkologie/Hämatologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung Onkologie/Hämatologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Transfusionsmedizin
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung Palliativmedizin der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung Palliativmedizin der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung Strahlentherapie / Radioonkologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung Strahlentherapie / Radioonkologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung Strahlentherapie / Radioonkologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung Strahlentherapie / Radioonkologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Allgemeinchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung für Allgemeinchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Allgemeinchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung für Allgemeinchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Fachabteilung für Allgemeinchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung für Allgemeinchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Allgemeinchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung für Allgemeinchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Viszeralchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung für Viszeralchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Fachabteilung für Viszeralchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung für Viszeralchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Viszeralchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung für Viszeralchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Viszeralchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung für Viszeralchirurgie der Klinik für Chirurgie (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Proktologische Sprechstunde (täglich)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie (Standort 03)

Chefarztsprechstunde und Kniesprechstunde zur Untersuchung und ggf. Behandlung bei speziellen unfallchirurgisch/orthopädischen Erkrankungen, Abklärung von OP-Indikationen (Klinik für Orthopädie / Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde und Kniesprechstunde zur Untersuchung und ggf. Behandlung bei speziellen unfallchirurgisch/orthopädischen Erkrankungen, Abklärung von OP-Indikationen
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Unfallchirurgie (Standort 02)

Multiple Sklerose Ambulanz (Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02))

Art der Ambulanz Multiple Sklerose Ambulanz
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02)

Onkologische / Hämatologische Ambulanz (Fachabteilung Onkologie/Hämatologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Onkologische / Hämatologische Ambulanz
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung Onkologie/Hämatologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Transfusionsmedizin
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

Onkologische / Hämatologische Ambulanz (Fachabteilung Onkologie/Hämatologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Onkologische / Hämatologische Ambulanz
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung Onkologie/Hämatologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Transfusionsmedizin

Onkologische / Hämatologische Ambulanz (Fachabteilung Onkologie/Hämatologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Onkologische / Hämatologische Ambulanz
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung Onkologie/Hämatologie der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Schmerztherapie
  • Transfusionsmedizin
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

Onkologische / Hämatologische Ambulanz (Fachabteilung Palliativmedizin der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Onkologische / Hämatologische Ambulanz
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung Palliativmedizin der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin

Onkologische / Hämatologische Ambulanz (Fachabteilung Palliativmedizin der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Onkologische / Hämatologische Ambulanz
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung Palliativmedizin der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin

Onkologische / Hämatologische Ambulanz (Fachabteilung Palliativmedizin der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Onkologische / Hämatologische Ambulanz
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Fachabteilung Palliativmedizin der Klinik für Medizinische und Radiologische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin

Parkinson Ambulanz (Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02))

Art der Ambulanz Parkinson Ambulanz
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Klinische Neurophysiologie, Spez. neurol. Intensivmedizin, Stroke-Unit (Standort 02)

Schmerzambulanz (Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie (Standort 02))

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle multimodale Schmerztherapie; interdisziplinäre Schmerzkonferenz

Schmerzambulanz (Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie (Standort 03))

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Katholische Kliniken Emscher-Lippe
Fachabteilung Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle multimodale Schmerztherapie; interdisziplinäre Schmerzkonferenz

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 97,9 % Je höher, desto besser

260550621-03: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 145

260550621-03: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 142

260550621-03: 83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 145,00

260550621-03: 85,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 94,09 bis 99,29

260550621-03: 91,82 bis 99,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 89

260550621-03: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 89

260550621-03: 56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 89,00

260550621-03: 56,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 95,86 bis 100,00

260550621-03: 93,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 17

260550621-03: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 17

260550621-03: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 17,00

260550621-03: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 81,57 bis 100,00

260550621-03: 85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 94,2 % Je höher, desto besser

260550621-03: 97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 69

260550621-03: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 65

260550621-03: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 69,00

260550621-03: 40,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 86,02 bis 97,72

260550621-03: 87,12 bis 99,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 99,3 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 149

260550621-03: 96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 148

260550621-03: 96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 149,00

260550621-03: 96,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 96,30 bis 99,88

260550621-03: 96,15 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 155

260550621-03: 96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 155

260550621-03: 96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 155,00

260550621-03: 96,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 97,58 bis 100,00

260550621-03: 96,15 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 97,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 33

260550621-03: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 32

260550621-03: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 33,00

260550621-03: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 84,68 bis 99,46

260550621-03: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550621-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 33

260550621-03: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 0

260550621-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 33,00

260550621-03: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 0,00 bis 10,43

260550621-03: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 85,3 % Je höher, desto besser

260550621-03: 50,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550621-03: Die Tatsache, dass die anatomischen Darstellung der zur Implantation zu verwendenden Vene (Facharzt Chirurg) nicht durch den die Sonde implantierenden Arzt (Facharzt Kardiologe) durchgeführt wird, führt unmittelbar zu einer Verlängerung der gemessenen OP-Zeit, da der Kardiologe nicht immer zu Anbeginn der Operation anwesend ist.

Trend

260550621-02:

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 34

260550621-03: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 29

260550621-03: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 34,00

260550621-03: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 69,87 bis 93,55

260550621-03: 21,52 bis 78,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550621-02 K 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550621-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260550621-03:

Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 95,8 % Je höher, desto besser

260550621-03: 92,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 118

260550621-03: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 113

260550621-03: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 118,00

260550621-03: 25,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 90,46 bis 98,18

260550621-03: 75,03 bis 97,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 66,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 30,00 bis 90,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 164

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 163

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 164,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 96,63 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 483

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 483,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 0,00 bis 0,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550621-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

260550621-02:

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 10

260550621-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 0

260550621-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 10,00

260550621-03:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 0,00 bis 27,75

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550621-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 0

260550621-03: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 0,00

260550621-03: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550621-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

260550621-02:

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 10

260550621-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 0

260550621-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 10,00

260550621-03:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 0,00 bis 27,75

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: verbessert

260550621-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550621-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

260550621-02:

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 47

260550621-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 0

260550621-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 47,00

260550621-03:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 0,00 bis 7,56

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260550621-02 260550621-03 K

Ergebniswert

260550621-02: 92,4 % Je höher, desto besser

260550621-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550621-02:

260550621-03: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260550621-02:

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 66

260550621-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 61

260550621-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 66,00

260550621-03:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 83,46 bis 96,72

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550621-03:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 88

260550621-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 0

260550621-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 88,00

260550621-03:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 28

260550621-03: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 28

260550621-03: 44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 28,00

260550621-03: 44,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 87,94 bis 100,00

260550621-03: 91,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 28,6 % Je niedriger, desto besser

260550621-03: 43,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550621-03: Bei den auffälligen dokumentierten Patienten handelt es sich um gut begründeten Einzelfälle. Eine wie auch immer geartete Anpassung im Prozess- oder Strukturmanagement hätte nicht zu einer Veränderung des OP-Zeitpunkts geführt.

Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 28

260550621-03: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 8

260550621-03: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 28,00

260550621-03: 44,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 15,25 bis 47,06

260550621-03: 29,68 bis 57,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 44,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 81,77 bis 97,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 77,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 22,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 56,56 bis 89,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260550621-02 K

Ergebniswert

260550621-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550621-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 13,5 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 37,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 5,91 bis 27,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 20,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 35,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 10,04 bis 35,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550621-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 17

260550621-03: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 0

260550621-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 17,00

260550621-03: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 0,00 bis 18,43

260550621-03: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 10,5 % Je niedriger, desto besser

260550621-03: 8,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 38

260550621-03: 67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 4

260550621-03: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 38,00

260550621-03: 67,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 4,17 bis 24,13

260550621-03: 4,17 bis 18,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 96,7 % Je höher, desto besser

260550621-03: 97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 120

260550621-03: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 116

260550621-03: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 120,00

260550621-03: 40,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 91,74 bis 98,70

260550621-03: 87,12 bis 99,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 94,1 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 17

260550621-03: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 16

260550621-03: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 17,00

260550621-03: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 73,02 bis 98,95

260550621-03: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 98,3 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

260550621-02:

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 120

260550621-03: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 118

260550621-03: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 120,00

260550621-03: 40,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 94,13 bis 99,54

260550621-03: 91,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03: 40,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03: 0,00 bis 8,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03: 7,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03: 67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03: 67,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03: 3,23 bis 16,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03: 56,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 175

260550621-03: 115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 175

260550621-03: 115

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 175,00

260550621-03: 115,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 97,85 bis 100,00

260550621-03: 96,77 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 91,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 127

260550621-03: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 127

260550621-03: 86

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 127,00

260550621-03: 94,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 97,06 bis 100,00

260550621-03: 84,10 bis 95,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: verbessert

260550621-03: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 16,2 % Je niedriger, desto besser

260550621-03: 13,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 37

260550621-03: 67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 6

260550621-03: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 37,00

260550621-03: 67,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 7,65 bis 31,14

260550621-03: 7,23 bis 23,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 99,4 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 158

260550621-03: 92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 157

260550621-03: 92

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 158,00

260550621-03: 92,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 96,50 bis 99,89

260550621-03: 95,99 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 10

260550621-03: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 10

260550621-03: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 10,00

260550621-03: 13,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 72,25 bis 100,00

260550621-03: 77,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550621-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

260550621-02:

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 4

260550621-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 4

260550621-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 4,00

260550621-03:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 51,01 bis 100,00

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 97,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 164

260550621-03: 92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 159

260550621-03: 90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 164,00

260550621-03: 92,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 93,06 bis 98,69

260550621-03: 92,42 bis 99,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 174

260550621-03: 105

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 174

260550621-03: 105

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 174,00

260550621-03: 105,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 97,84 bis 100,00

260550621-03: 96,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

260550621-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben - 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

-: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550621-03:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

-:

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

-: 1503

260550621-02: 13054

260550621-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

-: 0

260550621-02: 0

260550621-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

-: 1503,00

260550621-02: 13054,00

260550621-03:

95%-Vertrauensbereich

-:

260550621-02:

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

-: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Dauer der Operation bis 45 Minuten 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,62 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02:

260550621-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,19 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

260550621-03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

260550621-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

260550621-03: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

260550621-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550621-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260550621-02 260550621-03

Ergebniswert

260550621-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550621-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,03 %
Trend

260550621-02:

260550621-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 24

260550621-03: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02: 24

260550621-03: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 24,00

260550621-03: 20,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02: 86,20 bis 100,00

260550621-03: 83,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: unverändert

260550621-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,41 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,63 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,69 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,90 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02:

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes 260550621-02

Ergebniswert

260550621-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 6,46 %
Trend

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550621-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550621-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550621-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260550621-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550621-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 42
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 6
Dokumentationsrate: -
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 381
Dokumentationsrate: 101,8 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 516
Dokumentationsrate: 100,8 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 72
Dokumentationsrate: 102,8 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 64
Dokumentationsrate: 106,3 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 289
Dokumentationsrate: 100,3 %
KEP: Knieendoprothesenversorgun