AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen

Paul-Zipp-Straße 171
35398 Gießen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 263
Vollstationäre Fallzahl 13093
Ambulante Fallzahl 25606
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1089
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Lehrkrankenhaus der Justus-Liebig-Universität Gießen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260650369-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Int. Dipl. Betriebswirt Sebastian Polag
Tel.: 0641 / 9606 - 117
Fax: 0641 / 9606 - 160
E-Mail: sek.gf@ekm-gi.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Priv. Doz. Dr. med. Jochen Sticher
Tel.: 0641 / 9606 - 213
Fax: 0641 / 9606 - 217
E-Mail: anaesthesie@ekm-gi.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Master of Arts (Pflege- und Gesundheitsmanagement) Markus Lich
Tel.: 0641 / 9606 - 114
Fax: 0641 / 9606 - 160
E-Mail: pflegedirektion@ekm-gi.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Int. Dipl. Betriebswirt Sebastian Polag
Tel.: 0641 / 9606 - 117
Fax: 0641 / 9606 - 160
E-Mail: sek.gf@ekm-gi.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Tina Bom
Tel.: 0641 / 9606 - 6694
Fax: 0641 / 9606 - 160
E-Mail: qm@ekm-gi.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 840
Anteil an Fällen: 6,7 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 700
Anteil an Fällen: 5,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 3,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 3,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 2,8 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 2,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 2,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 2,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 2,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 2,1 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 2,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 1,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 1,7 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 1,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,2 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 1,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,1 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 1,0 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3760
Anteil an Fällen: 7,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2427
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1636
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1339
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1287
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1245
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1240
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1013
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 974
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 956
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 910
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 879
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 874
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 834
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 828
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 750
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 700
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 675
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 632
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 36,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 16,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchführung von Narkosen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Gutachtenmedizin
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie und Beratung bei operationsunabhängigen Schmerzzuständen
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Tropenmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

77,58 168,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 77,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,10
in stationärer Versorgung 74,48

davon Fachärzte

43,05 304,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,61
in stationärer Versorgung 41,44

Belegärzte

2,00 6546,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

192,56 67,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 192,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,39
in stationärer Versorgung 187,17
ohne Fachabteilungszuordnung 34,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,81

Kinderkrankenpfleger

0,58 22574,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,50 3740,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50
ohne Fachabteilungszuordnung 0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Krankenpflegehelfer

7,78 1682,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 7,55
ohne Fachabteilungszuordnung 1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Pflegehelfer

1,94 6748,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

0,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,42
ohne Fachabteilungszuordnung 4,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,42

Medizinische Fachangestellte

28,71 456,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,61
in stationärer Versorgung 28,10
ohne Fachabteilungszuordnung 9,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,77

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Stationäre und ambulant zugewiesene Patienten können an strukturierten Gruppenschulungen für Diabetes Typ 2 mit/ohne Insulintherapie und mit/ohne Hypertonie teilnehmen. Die Schulungen werden von einer Diabetesberaterin und/oder einer -assistentin DDG und zwei Diabetologen DDG durchgeführt.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,92

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

10,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,83

Physiotherapeuten

Die vielfältig weitergebildeten Physiotherapeuten sind für die Behandlung vieler Patienten unerlässlich. Bewegung, Bewegungsschulung und Mobilisation sowie viele Formen der Physikalischen Therapie dienen der Heilung und zielen auf die Förderung der Eigenständigkeit des Patienten ab.

3,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,77

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Heilerziehungspfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,13
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Wundversorgungsspezialist

3,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,62

Sozialarbeiter

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Diplom-Psychologen

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor PD Dr. Jochen Sticher
Tel.: 0641 / 9606 - 213
Fax: 0641 / 9606 - 217
E-Mail: anaesthesie@ekm-gi.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
12,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Silberzertifikat in 2019 erworben
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Mittelhessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 66,87 - 138,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 25,85 - 36,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor PD Dr. Jochen Sticher
Tel.: 0641 / 9606 - 213
Fax: 0641 / 9606 - 217
E-Mail: anaesthesie@ekm-gi.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
10
Weiteres pharmazeutisches Personal
10

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • roXtra
  • 15.12.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • roXtra
  • 15.12.2017
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Tina Bom
    Tel.: 0641 / 9606 - 6694
    Fax: 0641 / 9606 - 160
    E-Mail: qm@ekm-gi.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    CIRS-Basisteam, QM-Beauftragte (AGAPLESION Arbeitsbereich
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    roXtra
    15.12.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    roXtra
    15.12.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    roXtra
    15.12.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    roXtra
    15.12.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    roXtra
    15.12.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    roXtra
    15.12.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    roXtra
    15.12.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    roXtra
    15.12.2017
    Schmerzmanagement
    roXtra
    15.12.2017
    Sturzprophylaxe
    roXtra
    15.12.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    roXtra
    15.12.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    roXtra
    15.12.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Patientenidentifikationsarmband; Kontinuierlicher Austausch der alten Patientenbetten; Patientensicherheitsfilm
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    20.06.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Allgemeinchirurgische Notfallambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Notfallambulanz
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Notfallmedizin
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Lungenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Defibrillatoreingriffe
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Amputationschirurgie
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Schrittmachereingriffe
    • Portimplantation

    Allgemeinchirurgische Notfallambulanz (Klinik für Endokrine- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Notfallambulanz
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Endokrine- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Defibrillatoreingriffe
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Schrittmachereingriffe
    • Portimplantation
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Notfallmedizin

    Allgemeine Notfallambulanz (Medizinische Klinik III - Pneumologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Allgemeine Notfallambulanz
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Pneumologie und Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

    Ambulante Ernährungsberatung für DMP Patienten (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie - Sektion Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie -)

    Art der Ambulanz Ambulante Ernährungsberatung für DMP Patienten
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie - Sektion Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie -
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Diabetesberaterin ist für die ambulante Beratung von Patienten, die in das DMP mit Diabetes mellitus eingeschrieben sind, zugelassen. Patienten der BEK (Barmer Ersatzkasse) erhalten bis zu 5 Beratungstermine.

    Anästhesie - Praxis des Medizinischen Versorgungszentrums (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Anästhesie - Praxis des Medizinischen Versorgungszentrums
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Durchführung von Narkosen

    Chefarztambulanz der Klinik für Innere Medizin I Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie - Sektion Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie -)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz der Klinik für Innere Medizin I Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie - Sektion Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie -
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Neben Magen-Darm- und Enddarmspiegelungen gehören die Entfernung von Polypen und endoskopische Schleimhautabtragungen des Darmes zum Behandlungsspektrum. Bei Erkrankungen der Gallenwege können Steine endoskopisch entfernt und Engstellen des Gallenganges aufgedehnt und offengehalten werden.

    Chefarztambulanz der Klinik für Innere Medizin I Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie -Sektion Gastroenterologie -)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz der Klinik für Innere Medizin I Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie -Sektion Gastroenterologie -
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Intensivmedizin
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Neben Magen-Darm- und Enddarmspiegelungen gehören die Entfernung von Polypen und endoskopische Schleimhautabtragungen des Darmes zum Behandlungsspektrum. Bei Erkrankungen der Gallenwege können Steine endoskopisch entfernt und Engstellen des Gallenganges aufgedehnt und offengehalten werden.

    Chefarztambulanz Dr. Er (Abteilung für Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz Dr. Er
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Abteilung für Interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Interventionelle Radiologie
    • Arteriographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    Erläuterungen des Krankenhauses Die radiologischen diagnostischen Maßnahmen werden in Zusammenarbeit mit dem Diagnostikzentrum Radiologie und Neurologie vorgenommen.

    Chefarztambulanz Dr. med. Gustavo Sturtz (Klinik für Plastische-, Ästhetische-, Rekonstruktive- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz Dr. med. Gustavo Sturtz
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Plastische-, Ästhetische-, Rekonstruktive- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Plastische Chirurgie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Mammachirurgie
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Adipositaschirurgie

    Chefarztambulanz Klinik für Innere Medizin II - Kardiologie und Angiologie - Prof. Schoppet (Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz Klinik für Innere Medizin II - Kardiologie und Angiologie - Prof. Schoppet
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Arteriographie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Diagnostik mit Langzeit-EKG, Langzeit Blutdruckmessung, Ergometrie und Echokardiographie findet wie die Herzkatheteruntersuchungen oder die periphere Gefäßdiagnostik ambulant statt. Herzultraschalluntersuchungen können transthorakal oder transösophageal in 3D-Darstellung vorgenommen werden.

    Chefarzt-Ambulanz PD Dr. J. Sticher (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz PD Dr. J. Sticher
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Durchführung von Narkosen
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Aufklärung über Narkosen, Schmerztherapie

    Chefarzt Prof. Dr. Günther (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Chefarzt Prof. Dr. Günther
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

    Chefarztsprechstunde Prof. Dr. med. J. Kordelle (Klinik Orthopädie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde Prof. Dr. med. J. Kordelle
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik Orthopädie und Sportmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Verbrennungschirurgie
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Rheumachirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Notfallmedizin
    • Native Sonographie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Kinderorthopädie
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Arthroskopische Operationen
    • Amputationschirurgie

    Chefarztsprechstunde Prof. Dr. med. J. Kordelle (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde Prof. Dr. med. J. Kordelle
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Native Sonographie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Verbrennungschirurgie
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Rheumachirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Amputationschirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Kinderorthopädie
    • Handchirurgie
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen

    D-Arzt Ambulanz PD Dr. H. Laurer (Klinik Orthopädie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz D-Arzt Ambulanz PD Dr. H. Laurer
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik Orthopädie und Sportmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    Erläuterungen des Krankenhauses Herr PD Dr. med. H. Laurer ist zugelassener Durchgangsarzt am Krankenhaus.

    D-Arzt Ambulanz PD Dr. H. Laurer (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt Ambulanz PD Dr. H. Laurer
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Herr PD Dr. med. H. Laurer ist zugelassener Durchgangsarzt am Krankenhaus.

    Diagnostikzentrum für Radiologie und Neurologie (Diagnostikzentrum Radiologie und Neurologie)

    Art der Ambulanz Diagnostikzentrum für Radiologie und Neurologie
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Diagnostikzentrum Radiologie und Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Interventionelle Radiologie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Duplexsonographie
    • Teleradiologie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Phlebographie
    • Native Sonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen

    Diagnostikzentrum für Radiologie und Neurologie am EKM (Diagnostikzentrum Radiologie und Neurologie)

    Art der Ambulanz Diagnostikzentrum für Radiologie und Neurologie am EKM
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Diagnostikzentrum Radiologie und Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Arteriographie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Interventionelle Radiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Native Sonographie
    • Neuroradiologie
    • Phlebographie

    Frau Dr. M. Degen (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Frau Dr. M. Degen
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten

    Gemeinschaftspraxis für Urologie und Dermatologie Prof. Dr. Dirk Schultheiss und. Dr. med. Katja Schultheiss (Belegabteilung für Urologie)

    Art der Ambulanz Gemeinschaftspraxis für Urologie und Dermatologie Prof. Dr. Dirk Schultheiss und. Dr. med. Katja Schultheiss
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Belegabteilung für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Tumorchirurgie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Gemeinschaftspraxis für Urologie und Dermatologie befindet sich unter folgender Adresse: Friedrichstrasse 21, 35390 Gießen. Telefon: 0641 - 72330.

    Indikations-Sprechstunden AVCH (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Indikations-Sprechstunden AVCH
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Portimplantation
    • Schrittmachereingriffe
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Tumorchirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Defibrillatoreingriffe
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Lungenchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Notfallmedizin
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen

    Indikations-Sprechstunden AVCH (Klinik für Endokrine- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Indikations-Sprechstunden AVCH
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Endokrine- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Notfallmedizin
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Portimplantation
    • Schrittmachereingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Defibrillatoreingriffe
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Amputationschirurgie

    Innere Medizin/Kardiologie - Praxis des Medizinischen Versorgungszentrums (Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Innere Medizin/Kardiologie - Praxis des Medizinischen Versorgungszentrums
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik Orthopädie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik Orthopädie und Sportmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie

    Interdisziplinäre Notfallambulanz am AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN (Belegabteilung für Urologie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz am AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Belegabteilung für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    Erläuterungen des Krankenhauses Patienten mit akuten Problemen können sich direkt an die Interdisziplinäre Notfallambulanz wenden. Die diensthabenden Belegärzte werden bei Bedarf zur Behandlung hinzugezogen.

    Interdisziplinäre Notfallambulanz am evangelischen Krankenhaus Mittelhessen (Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz am evangelischen Krankenhaus Mittelhessen
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Native Sonographie
    • Intensivmedizin
    • Elektrophysiologie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses 24-stündige Notfallambulanz für internistisch kardiologische Notfälle. Die Abklärung unklarer Herzbeschwerden, Luftnot oder auch Herzstolpern findet in der spezialisierten Chest Pain Unit statt.

    KV Praxis (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz KV Praxis
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    Erläuterungen des Krankenhauses Die zugelassene Neurochirurgische KV Praxis (alle Kassen) von Dr. Kuhn befindet sich unter folgender Adresse: Alicenstraße 4; 35390 Gießen; Tel.: 0641/ 984685-0

    OP Indikationssprechstunde Hand- und Plastische Chirurgie (Klinik für Plastische-, Ästhetische-, Rekonstruktive- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz OP Indikationssprechstunde Hand- und Plastische Chirurgie
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Plastische-, Ästhetische-, Rekonstruktive- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Verbrennungschirurgie
    • Handchirurgie

    Praxis für Urologie Dr. med. K. Braun - am Fachärztezentrum des AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN (Belegabteilung für Urologie)

    Art der Ambulanz Praxis für Urologie Dr. med. K. Braun - am Fachärztezentrum des AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Belegabteilung für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Tumorchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Urologische Belegarztpraxis befindet sich am Fachärztezentrum des AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN. Telefon: 0641/ 80899-300

    Praxisgemeinschaft Innere Medizin/Gastroenterologie im Fachärztezentrum des EKM (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie - Sektion Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie -)

    Art der Ambulanz Praxisgemeinschaft Innere Medizin/Gastroenterologie im Fachärztezentrum des EKM
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie - Sektion Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie -
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Native Sonographie
    • Endosonographie
    • Endoskopie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    Praxisgemeinschaft Innere Medizin/Gastroenterologie im Fachärztezentrum des EKM (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie -Sektion Gastroenterologie -)

    Art der Ambulanz Praxisgemeinschaft Innere Medizin/Gastroenterologie im Fachärztezentrum des EKM
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie -Sektion Gastroenterologie -
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Endoskopie
    • Endosonographie
    • Native Sonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    Privatambulanz Dr. med. Sucke (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Sucke
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Defibrillatoreingriffe
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Amputationschirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Notfallmedizin
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Portimplantation
    • Schrittmachereingriffe
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Tumorchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Lungenchirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax

    Privatambulanz Prof. Schlosser (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Schlosser
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Amputationschirurgie

    Privatambulanz Prof. Schlosser (Klinik für Endokrine- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Schlosser
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Endokrine- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen

    Private Praxis (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Private Praxis
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen

    Verlaufssprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Verlaufssprechstunde
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Amputationschirurgie
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Defibrillatoreingriffe
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Lungenchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Notfallmedizin
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Portimplantation
    • Schrittmachereingriffe
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Tumorchirurgie

    Verlaufssprechstunde (Klinik für Endokrine- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Verlaufssprechstunde
    Krankenhaus AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen
    Fachabteilung Klinik für Endokrine- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Amputationschirurgie
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Defibrillatoreingriffe
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Notfallmedizin
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Portimplantation
    • Schrittmachereingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Tumorchirurgie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,21 bis 3,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,19

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,10

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01 AGAPLESION Pneumologische Klinik 02

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 98,7 % Je höher, desto besser

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 155

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 153

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 95,42 bis 99,65

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 89,85 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01 AGAPLESION Pneumologische Klinik 02

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 98,7 % Je höher, desto besser

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 153

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 151

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 95,36 bis 99,64

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 88,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01 AGAPLESION Pneumologische Klinik 02

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 92,2 % Je höher, desto besser

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 129

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 119

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 30

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 86,32 bis 95,74

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 88,65 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01 AGAPLESION Pneumologische Klinik 02

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 62

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 62

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 94,17 bis 100,00

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01 AGAPLESION Pneumologische Klinik 02

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 96,8 % Je höher, desto besser

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 95

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 92

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 91,12 bis 98,92

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 89,28 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 48

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 2,19

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,57 bis 4,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 48

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,19

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 86,68 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 80,46 bis 99,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01 AGAPLESION Pneumologische Klinik 02

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 96,7 % Je höher, desto besser

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 152

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 147

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 92,53 bis 98,59

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 89,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01 AGAPLESION Pneumologische Klinik 02

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 155

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 23

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 21,43

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 2,19

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,73 bis 1,54

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,12

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,15 bis 4,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 7,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 1,40 bis 33,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,16

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 383,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 7,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01 AGAPLESION Pneumologische Klinik 02

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 1,7 Je niedriger, desto besser

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 9624

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 3302

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 45

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 27,00

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 14,00

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 1,25 bis 2,25

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 0,18 bis 0,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) AGAPLESION Pneumologische Klinik 02

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 3302

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: 0,00 bis 0,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION Pneumologische Klinik 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 96,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 86,78 bis 98,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 82

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 91,73 bis 99,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 244

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 238

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 94,74 bis 98,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 74

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 95,10 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 88

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 93,91 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 137

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 136

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 96,00 bis 99,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 75

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 92,92 bis 99,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 75,75 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 94,55 bis 99,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 75

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 75

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 95,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 5,92

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,47 bis 2,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 93

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 94,22 bis 99,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 97

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 94

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 91,30 bis 98,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,74

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 8,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 23,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 13,15 bis 37,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 5,46

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,77 bis 2,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 3,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,53 bis 15,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,04 bis 1,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 2,40

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 91,24 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 97

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 3,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,89 Prozent
    Bundesergebnis 1,05 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 97

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 3,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,33 Prozent
    Bundesergebnis 4,59 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 82

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 0,00 bis 4,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN 01: 100,0 % Je höher, desto besser