Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen

Licher Straße 106
35394 Gießen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 501
Vollstationäre Fallzahl 4850
Teilstationäre Fallzahl 670
Ambulante Fallzahl 19833
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Justus-Liebig-Universität Gießen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos Gießen-Marburg gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610315-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Diplom-Betriebswirt Marc Engelhard
Tel.: 0641 / 403222
Fax: 0641 / 403472
E-Mail: marc.engelhard@vitos-giessen-marburg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Franz
Tel.: 0641 / 403220
Fax: 0641 / 403506
E-Mail: michael.franz@vitos-giessen-marburg.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Achim Pex
Tel.: 0641 / 403250
Fax: 0641 / 403100
E-Mail: achim.pex@vitos-giessen-marburg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Diplom- Betriebswirt Marc Engelhard
Tel.: 0641 / 403222
Fax: 0641 / 403472
E-Mail: marc.engelhard@vitos-giessen-marburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementkoordintor B.A. Bernd Donges
Tel.: 06421 / 404359
Fax: 06421 / 404459
E-Mail: bernd.donges@vitos-giessen-marburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 918
Anteil an Fällen: 19,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 622
Anteil an Fällen: 13,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 12,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 10,4 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 7,0 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 5,7 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 5,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 4,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,1 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,0 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,5 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,5 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,5 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,3 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,2 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,1 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,0 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 66254
Anteil an Fällen: 64,7 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 16519
Anteil an Fällen: 16,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 5980
Anteil an Fällen: 5,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 4035
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2053
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 1155
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1131
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 771
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 644
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-632: Repetitive transkranielle Magnetstimulation [rTMS]
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Geeignete bauliche und technische Maßnahmen im Rahmen der Behandlung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung sind getroffen.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bei Bedarf wird eine personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung sichergestellt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Ein Rollstuhlgerechter Zugang zu den meisten Serviceeinrichtungen ist vorhanden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen sind in der Klinik vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Die Klinik bietet durch die Küche ein umfassendes Angebot an diätetischer Ernährung an, im besonderen Fall erfolgt eine zeitnahe Beratung durch die Diätassistentin.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Über eine klinikweite Kompetenzliste für Fremdsprachen wird sichergestellt, dass bei Bedarf geeignete Übersetzer zur Verfügung stehen. Darüber hinaus besteht eine Kooperationsvereinbarung mit einem Dolmetscherdienst.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Fremdsprachliches Fachpersonal ist in der Klinik vorhanden. Eine Behandlungsmöglichkeit in Fremdsprachen ist weitgehend gegeben.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Die Klinik hat ein gutes übersichtliches Wegeleitsystem.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

70,04 69,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 70,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,59
in stationärer Versorgung 54,45

davon Fachärzte

19,65 246,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,33
in stationärer Versorgung 10,32

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

examiniertes Pflegepersonal + PDL + Fachkrankenpfleger + Pflegekraft mit Bachelor-Abschluss

295,71 16,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 295,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,19
in stationärer Versorgung 286,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

11,79 411,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

Krankenpflegeausbildung

5,86 827,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

nicht examiniertes Pflegepersonal

2,53 1917,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Erzieher

13,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,05

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,57

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

in 11.3 genannt

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

in 11.3 genannt

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

15,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,29
in stationärer Versorgung 11,98

Psychologische Psychotherapeuten

13,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,11
in stationärer Versorgung 7,30

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

4,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,31
in stationärer Versorgung 2,22

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

19,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,88
in stationärer Versorgung 18,73

Physiotherapeuten

14,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 14,78

Sozialpädagogen

19,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,88
in stationärer Versorgung 16,61

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Franz
Tel.: 0641 / 403229
Fax: 0641 / 403506
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Frau Prange-Schmidt IKI Hygieneinstitut Siemensstraße 18 35394 Gießen Tel.: 0641/97905-0 Herr Müller-Ehring (curricularer Krankenhaushygieniker) Vitos Klinikum Gießen-Marburg Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie)

6,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die hygienebeauftragten Ärzte vertreten sich standortübergreifend.

5,00
Hygienefachkräfte

Die Hygienefachkräfte vertreten sich standortübergreifend.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für jeder Station gibt es einen hygienebeauftragten Mitarbeiter der Station.

21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Es werden Hygieneschulungen und Unterweisungen angeboten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Im Rahmen der jährlichen Hygienetage.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanagement Max Heuchert
Tel.: 0641 / 403639
Fax: 0641 / 403472
E-Mail: max.heuchert@vitos-giessen-marbeug.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Rezertifizierung nach DIN ISO 2015 in 08/2017
28.08.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Medikamentenanordnung
15.06.2017
Entlassungsmanagement
VA Entlassmanagement
15.06.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA Notfallmanagement
01.04.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Expertenstandard Sturz
01.01.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitus
01.01.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen / Fixierungsrichtlinien
01.06.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es ist ein holdingübergreifendes CIRS implementiert
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
27.07.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Health Care
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Tagesklinik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen
Fachabteilung Tagesklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie / Gerontopsychiatrie / Abhängigkeitserkrankungen)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie / Gerontopsychiatrie / Abhängigkeitserkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen
Fachabteilung Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Psychosomatische Ambulanz (Psychosomatik Tagesklinik)

Art der Ambulanz Psychosomatische Ambulanz
Krankenhaus Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen
Fachabteilung Psychosomatik Tagesklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen 01 Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Marburg 02

Rechnerisches Ergebnis

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Marburg 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen 01:

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Marburg 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen 01: 2837

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Marburg 02: 1545

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen 01: 0

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Marburg 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen 01:

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Marburg 02:

95%-Vertrauensbereich

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen 01: 0,00 bis 0,14

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Marburg 02: 0,00 bis 0,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Gießen 01: unverändert

Vitos Klinikum Gießen-Marburg, Standort Marburg 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 26
Dokumentationsraten: 96,2 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 50
davon Nachweispflichtige 37
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 30

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementkoordinator Albrecht Trenker
Tel.: 06421 / 404300
albrecht.trenker@vitos-giessen-marburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementkoordinator B.A. Bernd Donges
Tel.: 06421 / 404359
Fax: 06421 / 404459
bernd.donges@vitos-giessen-marburg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Karin Eisenack
Tel.: 06421 / 45831
karin.eisenack@vitos-giessen-marburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementkoordinator Albrecht Trenker
Tel.: 06421 / 404300
albrecht.trenker@vitos-giessen-marburg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dr. Klaus Becker
Tel.: 0641 / 403484
klaus.becker@vitos-giessen-marburg.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage