Augenklinik Schweinfurt-Gerolzhofen

Dingolshäuser Strasse 5
97447 Gerolzhofen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 10
Vollstationäre Fallzahl 829
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers OSG Krankenhaus Träger GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260961560-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsleitung Sibylle Stauch-Eckmann
Tel.: 0911 / 37665517
Fax: 0911 / 37665 - 8510
E-Mail: s.stauch-eckmann@osg.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt PD Dr. med. Marc Schargus
Tel.: 09382 / 31997 - 0
Fax: 0911 / 37665 - 8517
E-Mail: info@osg.de
Pflegedienstleitung
Bereichsleitung Annette von Heissen
Tel.: 0911 / 37665 - 600
Fax: 0911 / 37665 - 8600
E-Mail: a.heissen@osg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Sibylle Stauch-Eckmann
Tel.: 0911 / 37665 - 517
E-Mail: s.stauch-eckmann@osg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Bereichsleitung OP-Management Annette von Heissen
Tel.: 0911 / 37665 - 600
Fax: 0911 / 37665 - 8600
E-Mail: a.heissen@osg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 39,1 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 25,7 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 17,0 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 5,2 %
H43: Krankheit bzw. Veränderung des Glaskörpers des Auges
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,3 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,5 %
H27: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Augenlinse
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,3 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,1 %
H11: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Bindehaut des Auges
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,5 %
H18: Sonstige Krankheit oder Veränderung der Hornhaut des Auges
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
H21: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Regenbogenhaut (Iris) oder des Strahlenkörpers des Auges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D31: Gutartiger Tumor am Auge bzw. an zugehörigen Strukturen wie Lidern oder Augenmuskeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D23: Sonstige gutartige Tumoren der Haut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 676
Anteil an Fällen: 22,2 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 13,8 %
1-220: Messung des Augeninnendruckes
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-158: Pars-plana-Vitrektomie
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-131: Senkung des Augeninnendruckes durch filtrierende Operationen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-160: Orbitotomie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-096: Andere Rekonstruktion der Augenlider
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-132: Senkung des Augeninnendruckes durch Operationen am Corpus ciliare
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-147: Revision und Entfernung einer alloplastischen Linse
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-094: Korrekturoperation bei Blepharoptosis
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-092: Operationen an Kanthus und Epikanthus
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Notfallmedizin

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,20 115,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,70
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,20

davon Fachärzte

7,20 115,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,70
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,20

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

7,50 110,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

OP-Personal

2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Pflegepersonal der Geomed-Kreisklinik

5,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,50 331,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt PD Dr. med Marc Schargus
E-Mail: m.schargus@osg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

PD Dr. Schwarzkopf

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

PD Dr. M. Schargus

1,00
Hygienefachkräfte

Frau B.Knorr ( Geomed Klinik), Frau K. Schindler ( OSG)

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Frau Umhöfer ( Geomed)

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

keine Durchführung von Wundversorgung

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
OP-Management Annette von Heissen
Tel.: 0911 / 37665 - 517
E-Mail: a.heissen@osg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Stationsbereich, OP-Bereich, Ärztlicher Dienst, Qualitätsmanagement
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Prozess_Risikomanagement
30.10.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS, Meldung von Unerwünschten Ereignissen und Fehlern
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
23.03.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • OSG übergreifendes Fehlermeldesystem
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

828

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführung Sibylle Stauch-Eckmann
Tel.: 0911 / 37665 - 517
info@osg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Standortmanagement Jessica Kaiser
Tel.: 09382 / 31997 - 0
j.kaiser@osg.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage