Kliniken Schmieder Stuttgart-Gerlingen

Solitudestrasse 20
70839 Gerlingen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 52
Vollstationäre Fallzahl 547
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken Schmieder (Stiftung & Co) KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260812353-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Paul-Georg Friedrich-Schmieder
Tel.: 07533 / 8080
Fax: 07533 / 808 - 1117
E-Mail: p.friedrich-schmieder@kliniken-schmieder.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Herr Dr.med. Rudolf van Schayck
Tel.: 07156 / 9410
Fax: 07156 / 941 - 333
E-Mail: r.vanschayck@kliniken-schmieder.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Frau Jenny Rottke
Tel.: 07156 / 9410
Fax: 07156 / 941 - 333
E-Mail: j.rottke@kliniken-schmieder.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsleitung Herr Wolfgang Vogt
Tel.: 07156 / 9410
Fax: 07156 / 941 - 333
E-Mail: w.vogt@kliniken-schmieder.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Jörg Krumm
Tel.: 07734 / 86 - 0
Fax: 07734 / 86 - 2084
E-Mail: j.krumm@kliniken-schmieder.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 40,1 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 17,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 6,5 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 5,8 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 5,2 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 4,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,2 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,2 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
G06: Abgekapselte eitrige Entzündungsherde (Abszesse) und entzündliche Knoten (Granulome) innerhalb des Schädels bzw. Wirbelkanals
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 15,5 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 485
Anteil an Fällen: 15,0 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 13,5 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 11,9 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 10,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 8,8 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,9 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Schädel-Hirn-Trauma
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

bei isolierten Patienten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Standard

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Standard

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Standard

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Standard

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Standard

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

je nach Erkrankung individuell zusammengestellt

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

bis 180 kg KG

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

bis 180 kg KG

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

bis 180 kg KG

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

z.B. Türkisch

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

durch Verwaltungsleitung und technische Abteilung

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Begleitdienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Wegeleitsystem

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,10 49,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,10

davon Fachärzte

4,47 122,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,47

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

58,02 9,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 58,02

Krankenpflegehelfer

15,12 36,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,12

Pflegehelfer

3,86 141,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,86

Medizinische Fachangestellte

0,70 781,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

9,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,17

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,92

Masseure/ Medizinische Bademeister

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

13,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,43

Fußpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

2,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31

Sozialarbeiter

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Rudolf van Schayck
Tel.: 07156 / 941 - 0
Fax: 07156 / 941 - 333
E-Mail: r.vanschayck@kliniken-schmieder.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern BZH

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Fachärztin für Neurologie, Fachärztin für Innere Medizin

1,00
Hygienefachkräfte

davon 1 Mitarbeiter extern BZH

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

alle Stationsleitungen

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
regelmäßig im Jahr
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
regelmäßig im Jahr
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
QS-MRSA GeQuiK; MRE-Netzwerk Landkreis Ludwigsburg und Stadt Stuttgart
In Baden-Württemberg vorgegeben
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Qualitätsmanagement Jörg Krumm
Tel.: 07734 / 86 - 0
Fax: 07734 / 86 - 2084
E-Mail: m.lillemeier@kliniken-schmieder.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Geschäftsleitung, Personalleitung, Leiter Qualitätsmanagement
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016
Qualitätszirkel 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
werden unmittelbar geprüft und umgesetzt
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.01.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • EF00 Austausch mit den Kliniken Schmieder Allensbach und Heidelberg
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Neurologie (Kliniken Schmieder Stuttgart-Gerlingen - Neurologisches Fachkrankenhaus / Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologie
Krankenhaus Kliniken Schmieder Stuttgart-Gerlingen
Fachabteilung Kliniken Schmieder Stuttgart-Gerlingen - Neurologisches Fachkrankenhaus / Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

546

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Kollegialer Dialog mit GeQiK am 09.11.2017. Maßnahmenkatalog mit GeQik erarbeitet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

546

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,59

95%-Vertrauensbereich

2,57 bis 5,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 85
Dokumentationsrate: 95,3 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 4
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Qualitätsmanagement Jörg Krumm
Tel.: 07734 / 86 - 0
Fax: 07734 / 86 - 2084
m.lillemeier@kliniken-schmieder.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Geschäftsleitung Wolfgang Vogt
Tel.: 07156 / 9410
Fax: 07156 / 941 - 333
w.vogt@kliniken-schmieder.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage