Gesellschaft für Mikroneurochirurgie mbH

Alzeyer Str. 23
55457 Gensingen

98% Weiterempfehlung (ø 81%)
91 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 32
Vollstationäre Fallzahl 932
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gesellschaft für Mikroneurochirurgie mbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730731-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Marcus Willauer
Tel.: 06727 / 9339 - 11
Fax: 06727 / 9339 - 20
E-Mail: eimann@bandscheiben.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Heinz Joachim Klein
Tel.: 06727 / 9339 - 0
Fax: 06727 / 9339 - 20
E-Mail: eimann@bandscheiben.de
Pflegedienstleitung
Chefarzt Dr. Heinz Joachim Klein
Tel.: 06727 / 9339 - 0
E-Mail: eimann@bandscheiben.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Marcus Willauer
Tel.: 06727 / 9339 - 11
Fax: 06727 / 9339 - 20
E-Mail: eimann@bandscheiben.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer Marcus Willauer
Tel.: 06727 / 9339 - 11
Fax: 06727 / 9339 - 20
E-Mail: eimann@bandscheiben.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 23,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 19,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 17,6 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 14,5 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 10,8 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 4,7 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 3,6 %
R52: Schmerz
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %
J45: Asthma
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,9 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
J42: Vom Arzt nicht näher bezeichnete anhaltende (chronische) Bronchitis
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
E14: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
D48: Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperregionen ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
D36: Gutartiger Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperstellen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
Z97: Vorhandensein sonstiger medizinischer Geräte oder Hilfsmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 828
Anteil an Fällen: 24,5 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 792
Anteil an Fällen: 23,4 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 639
Anteil an Fällen: 18,9 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 570
Anteil an Fällen: 16,9 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-035: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rückenmarkes und der Rückenmarkhäute
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-830: Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Neurochirurgie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,00 233,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

davon Fachärzte

4,00 233,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

13,00 71,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 932,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker

wird durch externen Dienstleister wahrgenommen

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienebeauftragte Pflege
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 43 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 8,6 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Marcus Willauer
Tel.: 06727 / 9339 - 11
Fax: 06727 / 9339 - 20
E-Mail: eimann@bandscheiben.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

98%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 98 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

93%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 91%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 94%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 92%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 95%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

93%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 91%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 94%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 93%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

94%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 95%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 96%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 92%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 92%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 95%

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 4
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführer Marcus Willauer
Tel.: 06727 / 9339 - 11
Fax: 06727 / 9339 - 20
eimann@bandscheiben.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Geschäftsführerin Dr. Gisela Klein
Tel.: 06727 / 9339 - 11
eimann@bandscheiben.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Verwaltungsangestellte Kerstin Eimann
Tel.: 06727 / 9339 - 11
eimann@bandscheiben.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage