Gesellschaft für Mikroneurochirurgie mbH

Alzeyer Str. 23
55457 Gensingen

96% Weiterempfehlung (ø 82%)
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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 32
Vollstationäre Fallzahl 960
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gesellschaft für Mikroneurochirurgie mbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730731-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dr. Gisela Klein
Tel.: 06727 / 9339 - 11
E-Mail: eimann@bandscheiben.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Heinz Joachim Klein
Tel.: 06727 / 9339 - 0
E-Mail: eimann@bandscheiben.de
Pflegedienstleitung
Chefarzt Dr. Heinz Joachim Klein
Tel.: 06727 / 9339 - 0
E-Mail: eimann@bandscheiben.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. Gisela Klein
Tel.: 06727 / 9339 - 11
E-Mail: eimann@bandscheiben.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführerin Dr. Gisela Klein
Tel.: 06727 / 933911
E-Mail: eimann@bandscheiben.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 22,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 19,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 17,6 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 14,8 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 9,7 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 5,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,2 %
E14: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,5 %
M13: Sonstige Gelenkentzündung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,2 %
J42: Vom Arzt nicht näher bezeichnete anhaltende (chronische) Bronchitis
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
J45: Asthma
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
D48: Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperregionen ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
Z29: Notwendigkeit von anderen krankheitsverhütenden Maßnahmen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
R52: Schmerz
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
Z22: Keimträger von ansteckenden Krankheiten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 23,7 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 793
Anteil an Fällen: 22,3 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 652
Anteil an Fällen: 18,3 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 17,9 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-035: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rückenmarkes und der Rückenmarkhäute
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-510: Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-033: Inzision des Spinalkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Wirbelsäulenchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Neurochirurgie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Schmerztherapie/-management
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,00 240,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

davon Fachärzte

4,00 240,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführerin Dr. Gisela Klein
Tel.: 06727 / 9339 - 11
E-Mail: eimann@bandscheiben.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

96%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 96 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

93%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 90%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 93%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 92%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 95%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

91%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 91%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 89%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

92%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 93%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 97%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 91%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 89%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 91%

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführerin Dr. Gisela Klein
Tel.: 06727 / 9339 - 11
eimann@bandscheiben.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Geschäftsführerin Dr. Gisela Klein
Tel.: 06727 / 9339 - 11
eimann@bandscheiben.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Verwaltungsangestellte Kerstin Eimann
Tel.: 06727 / 9339 - 11
eimann@bandscheiben.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage