Elisabeth- Krankenhaus GmbH

Cranger Str. 226
45891 Gelsenkirchen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 223
Vollstationäre Fallzahl 3598
Teilstationäre Fallzahl 176
Ambulante Fallzahl 980
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Elisabeth-Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550084-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Volkswirt Peter Weingarten
Tel.: 0209 / 172 - 3101
Fax: 0209 / 172 - 3199
E-Mail: gl-sek@st-augustinus.eu
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Leitender Arzt der Klinik für Geriatrie Dr. med. Willi Leßmann
Tel.: 0209 / 7003 - 376
Fax: 0209 / 7003 - 394
E-Mail: w.lessmann@elisabeth-krankenhaus-ge.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Herma Osthaus
Tel.: 0209 / 7003 - 204
Fax: 0209 / 7003 - 200
E-Mail: h.osthaus@elisabeth-krankenhaus-ge.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor M.Sc. Hans Christian Atzpodien
Tel.: 0209 / 364 - 2005
Fax: 0209 / 364 - 2999
E-Mail: geschaeftsfuehrung@marienhospital-buer.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Ulrike Hey
Tel.: 0209 / 172 - 53183
Fax: 0209 / 172 - 3199
E-Mail: u.hey@marienhospital.eu

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 11,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 10,2 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 7,3 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 6,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 4,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 4,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 4,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,8 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,8 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,3 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,2 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,0 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 12647
Anteil an Fällen: 55,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1360
Anteil an Fällen: 5,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1137
Anteil an Fällen: 4,9 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1036
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 784
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 685
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 548
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Arbeitstherapie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußsyndroms
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Weitere Therapieangebote

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Demenzstation "Lichtblick" geht auf besondere Bedürfnisse von Menschen mit Demenz ein. Spezielle Farb- u. Lichtkonzepte sowie Entspannungszonen wirken sich positiv auf die Empfindsamkeit aus. Durch ein elektronisches Desorientiertensystem können sich Patienten ohne Eigengefährdung frei bewegen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Im Krankenhaus können drei verschiedene ebenerdige Aufzüge von Rollstuhlfahren benutzt werden. Die Aufzüge führen direkt zu den einzelnen Stationen oder in den rollstuhlgerechten Krankenhausgarten.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Besuchertoiletten befinden sich im Treppenhaus des Erdgeschosses sowie im Begegnungsgang der psychiatrischen Tagesklinik.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf allen Stationen werden rollstuhlgerechte und dem Alter angepasste Toiletten, Duschen und Bäder mit speziellen Haltevorrichtungen vorgehalten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Es werden Niedrigbetten und XXL-Betten mit integrierten Körperwaagen vorgehalten. Alle Betten sind zu mehreren Seiten elektrisch verstellbar. Für Überlängen können spezielle Aufsätze an den Fußenden befestigt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Für Patienten mit besonderm Übergewicht, Untergewicht oder besonderer Größe stehen spezielle Matratzen, Rollstühle, Betten, Patientenlifter, Untersuchungstische zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Es kommen spezielle Blutdruckmanschetten, Antithrombosestrümpfe, Inkontinenzmaterialien für Patienten mit Über- oder Untergewicht zum Einsatz.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Das Personal der Abteilungen ist multikulturell und steht auf Anfrage für Dolmetscherdienste in den Sprachen Englisch, Französisch, Türkisch, Polnisch, Arabisch, Russisch, Slowakisch zur Verfügung.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Die Demenzstation "Lichtblick" bietet eine zusätzliche Symbolbeschriftung auf dem Flur und in den Patientenzimmern zur besseren Orientierung an.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

31,57 113,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Ärzte sind in der PIA (Psychiatrische Institutsambulanz) angestellt

0,50
in stationärer Versorgung 31,07

davon Fachärzte

11,47 313,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Ärzte sind in der PIA (Psychiatrische Institutsambulanz) angestellt

0,50
in stationärer Versorgung 10,97

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

117,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 117,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 117,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Mitarbeiterin ist der Hauptküche zugeordnet

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

2,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,91

Ergotherapeuten

9,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,32

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Externe Logopädiepraxis zur Unterstützung der Geriatrischen frührehabilitativen Komplexbehandlung

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Musiktherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Mitarbeiter sind teilweise der Diabetes-Ambulanz zugeordnet

2,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,23

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

5,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,32

Fußpfleger

Mitarbeiter ist zu einem Drittel der Diabetischen Fußambulanz zugeordnet

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Psychologische Psychotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialarbeiter

5,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,35

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,91

Psychologische Psychotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Ergotherapeuten

Ergotherapeuten sind anteilmäßig den Fachabteilungen Psychiatrie und Geriatrie zugeordnet

9,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Externe Ergotherapiepraxis zur Unterstützung in Krankheits- und Urlaubszeiten

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,32

Physiotherapeuten

5,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,32

Sozialpädagogen

5,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,35

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Willi Leßmann
Tel.: 0209 / 7003 - 376
Fax: 0209 / 7003 - 394
E-Mail: w.lessmann@elisabeth-krankenhaus-ge.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die verantwortlichen Pflegefachkräfte sind namentlich benannt und den einzelnen Fachbereichen des Krankenhauses zugeordnet

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ja, regelmäßige Schulungstermine
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme der Krankenhäuser im Raum Gelsenkirchen an der Aktion "Gemeinsam gegen MRSA"
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 42,4 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 20,4 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Ulrike Hey
Tel.: 0209 / 172 - 53183
Fax: 0209 / 172 - 3199
E-Mail: u.hey@marienhospital.eu
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Medizinprodukte unterliegen der sicherheitstechnischen und messtechnischen Kontrolle durch ein autorisiertes externes Unternehmen, gemäß Verfahrensanweisung wird bei Fehlfunktion grundsätzlich der technische Leiter informiert, der defekte Geräte im Rahmen des MPG zentral meldet.
19.01.2012
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Umsetzung des DNQP, berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit nachstationärer Organisation von Diensten/Hilfsmitteln, Pflegetraining für Angehörige, Einsatz von Case-Managern; Aktualisierung des Verfahrens zum 01.10.2017
30.09.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standardisiertes Protokoll zur prä-und postoperativen Überwachung bei endoskopischen Eingriffen am Respirations- und Verdauungstrakt sowie bei minimal-chirurgischen Eingriffen am diabetischen Fußsyndrom
05.06.2013
Klinisches Notfallmanagement
Geregeltes Maßnahmenprogramm mit hinterlegten Zuständigkeiten im Umgang mit klinischen Notfällen, Gefahrenabwehr bei Massenunfällen, Brandschutz. jährlich stattfindende Pflicht-Fortbildungen für alle Mitarbeiter des Krankenhauses.
31.03.2013
Schmerzmanagement
Standardisierte Schmerzbehandlung im Rahmen der Behandlung von peripheren Verschlusskrankheiten sowie bei frührehabilitativen Maßnahmen nach chirurgischen Eingriffen, Einschätzung der Schmerzempfindlichkeit nach anerkannten Schmerzskalen
01.01.2006
Sturzprophylaxe
Umsetzung des DNQP, Einsatz von ausgebildeten Sturzpräventionstrainern, standardisierte Dokumentationssysteme, Informationsmaterial für Patienten und Angehörige am Patientenbett, einheitliche Sturzprotokolle, statistische Auswertung von Sturzereignissen
01.09.2009
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Umsetzung des DNQP, qualifizierte Wund-und Dekubitusbeauftragte nach TAW-Cert-Standard, Einsatz eines "Wundnavigators" zur einheitlichen Wundversorgung, zertifizierte Fußambulanz zur strukturierten Behandlung des diabetischen Fußsyndroms, verpflichtende Fortbildungen für pflegerische Mitarbeiter.
01.01.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Einheitlicher Standard und Checkliste zur Umsetzung der Richtlinien nach PsychKG NW, jährlche Fortbildungen und Produkteinweisungen sowie Deeskalationstrainings für Mitarbeiter, die regelmäßig freiheitsentziehende Maßnahmen durchführen müssen
01.01.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Standardisiertes Meldesystem bei Vorkommnissen nach §3 Abs. 2 bis 4 der Medizinproduktesicherheitsverordnung an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte oder an das Paul-Ehrlich-Institut Referat Sicherheit in-vitro-Diagnostika
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Gesundheitszentrum Erle (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Gesundheitszentrum Erle
Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses Hausarzt für Neurologie

Internistische Notfallambulanz (Geriatrie)

Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von geriatrischen und internistischen Notfallsituationen
Erläuterungen des Krankenhauses Fallzahl: 211 (Gesamtzahl Somatik)

Internistische Notfallambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung aller internistischen Notfallsituationen
Erläuterungen des Krankenhauses Fallzahl: 211

Kassenärztliche, DDG-zertifizierte Fuß- und Stoffwechselambulanz für Diabetiker (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Kassenärztliche, DDG-zertifizierte Fuß- und Stoffwechselambulanz für Diabetiker
Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 und diabetischem Fußsyndrom

Psychiatrische Institutsambulanz PIA (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz PIA
Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung psychiatrischer Erkrankungen mittels Psychopharmakotherapie, Psychoedukation, Gesprächstherapie und Krisenintervention, Ergo- und Arbeitstherapie, Soziotherapie

Psychiatrische Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Notfallambulanz
Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung psychiatrischer Notfall- und Krisensituationen

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Abklärung der Notwendigkeit stationärer Aufnahme bei verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern
Erläuterungen des Krankenhauses Fallzahl: 219

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

34,00

95%-Vertrauensbereich

89,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,00

95%-Vertrauensbereich

81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,00

95%-Vertrauensbereich

68,53 bis 98,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

40,00

95%-Vertrauensbereich

91,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

43,00

95%-Vertrauensbereich

91,80 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3505

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3505,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 42
Dokumentationsrate: 102,4 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 106
Dokumentationsrate: 99,1 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 13
davon Nachweispflichtige 11
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 11

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Ulrike Hey
Tel.: 0209 / 172 - 53183
Fax: 0209 / 172 - 3199
u.hey@marienhospital.eu
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Verwaltungsdirektor Hans Christian Atzpodien
Tel.: 0209 / 364 - 2005
Fax: 0209 / 364 - 2999
geschaeftsfuehrung@marienhospital-buer.eu
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dietrich Krause
Tel.: 0209 / 785543
info@elisabeth-krankenhaus-ge.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Hans-Dieter Heinisch
Tel.: 0209 / 788823
info@elisabeth-krankenhaus-ge.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage