Elisabeth- Krankenhaus GmbH

Cranger Str. 226
45891 Gelsenkirchen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 221
Vollstationäre Fallzahl 2926
Teilstationäre Fallzahl 205
Ambulante Fallzahl 401
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Elisabeth-Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550084-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dipl.-Kaufmann Susanne Minten
Tel.: 0209 / 172 - 3100
Fax: 0209 / 172 - 3199
E-Mail: sek-gf@st-augustinus.eu
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin und Leitende Ärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Astrid Rudel
Tel.: 0209 / 7003 - 316
Fax: 0209 / 7003 - 314
E-Mail: sekretariat.psychiatrie@elisabeth-krankenhaus-ge.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Herma Osthaus
Tel.: 0209 / 7003 - 204
Fax: 0209 / 7003 - 200
E-Mail: h.osthaus@elisabeth-krankenhaus-ge.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Sönke Thomas
Tel.: 0209 / 364 - 2005
Fax: 0209 / 364 - 2999
E-Mail: verwaltungsdirektion@marienhospital-buer.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Ulrike Hey
Tel.: 0209 / 172 - 53183
Fax: 0209 / 172 - 3199
E-Mail: u.hey@marienhospital.eu

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 8,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 8,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 7,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 6,7 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 5,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 3,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 3,7 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 3,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,6 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,3 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,2 %
R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,8 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,7 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 9899
Anteil an Fällen: 51,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1605
Anteil an Fällen: 8,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1134
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1107
Anteil an Fällen: 5,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1011
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 631
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 584
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-770: Multidimensionales geriatrisches Screening und Minimalassessment
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-018: Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Arbeitstherapie
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Weitere Therapieangebote

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Im Krankenhaus können drei verschiedene ebenerdige Aufzüge von Rollstuhlfahren benutzt werden. Die Aufzüge führen direkt zu den einzelnen Stationen oder in den rollstuhlgerechten Krankenhausgarten.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Rollstuhlgerechte Besuchertoiletten befinden sich im Treppenhaus des Erdgeschosses sowie im Begegnungsgang der psychiatrischen Tagesklinik.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es werden Niedrigbetten und XXL-Betten mit integrierten Körperwaagen vorgehalten. Alle Betten sind zu mehreren Seiten elektrisch verstellbar. Für Überlängen können spezielle Aufsätze an den Fußenden befestigt werden.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Für Patienten mit besonderm Übergewicht, Untergewicht oder besonderer Größe stehen spezielle Matratzen, Rollstühle, Betten, Patientenlifter, Untersuchungstische zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es kommen spezielle Blutdruckmanschetten, Antithrombosestrümpfe, Inkontinenzmaterialien für Patienten mit Über- oder Untergewicht zum Einsatz.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Das Personal der Abteilungen ist multikulturell und steht auf Anfrage für Dolmetscherdienste in den Sprachen Englisch, Französisch, Türkisch, Polnisch, Arabisch, Russisch, Slowakisch zur Verfügung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

29,77 98,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,96
in stationärer Versorgung 26,81

davon Fachärzte

10,91 268,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,65
in stationärer Versorgung 9,26

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

110,93 26,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 110,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 110,93
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

7,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,73

Diplom-Psychologen

3,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,76

Wundversorgungsspezialist

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Ergotherapeuten

10,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,64

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Mitarbeiter sind teilweise der Diabetes-Ambulanz zugeordnet

2,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,23

Musiktherapeuten

0,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,23

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Sozialarbeiter

7,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,61

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 3,26

Psychologische Psychotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,98

Ergotherapeuten

11,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,65

Physiotherapeuten

7,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,91

Sozialpädagogen

8,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 7,91

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Dr. med. Astrid Rudel
Tel.: 0209 / 7003 - 315
Fax: 0209 / 7003 - 314
E-Mail: a.rudel@elisabeth-krankenhaus-ge.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die verantwortlichen Pflegefachkräfte sind namentlich benannt und den einzelnen Fachbereichen des Krankenhauses zugeordnet

21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ja, regelmäßige Schulungstermine
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme der Krankenhäuser im Raum Gelsenkirchen an der Aktion "Gemeinsam gegen MRSA"
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapothekerin Anette Woermann
Tel.: 0209 / 172 - 3400
E-Mail: a.woermann@marienhospital.eu
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
9
Weiteres pharmazeutisches Personal
14
Erläuterungen
13 Pharmazeutisch-Technische-Assistenten, 2 Pharmaziepraktikanten

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Arzneimittelgespräch, Medikationsanalyse
  • 07.05.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Arzneimittelgespräch, Medikationsanalyse
  • 07.05.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Gute Verordnungspraxis
  • 07.05.2018
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Ulrike Hey
    Tel.: 0209 / 172 - 53183
    Fax: 0209 / 172 - 3199
    E-Mail: u.hey@marienhospital.eu
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Verwaltungsdirektor, Pflegedirektorin, Ärztlicher Direktor, Interner Revisor, Qualitäts- und Risikomanagement
    jährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikohandbuch, Qualitätssystem
    01.10.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Medizinprodukte unterliegen der sicherheitstechnischen und messtechnischen Kontrolle durch ein autorisiertes externes Unternehmen, gemäß VA wird bei Fehlfunktion grundsätzlich der technische Leiter informiert, der defekte Geräte im Rahmen des MPG zentral meldet. Gerätebeauftragte für alle Bereiche.
    04.09.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Umsetzung des DNQP, berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit nachstationärer Organisation von Diensten/Hilfsmitteln, Pflegetraining für Angehörige, Einsatz von Case-Managern, Umsetzung des Rahmenvertrags Entlassmanagement gemäß § 39 Abs. 1a SGB V
    24.09.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Geregeltes Maßnahmenprogramm mit hinterlegten Zuständigkeiten im Umgang mit klinischen Notfällen, Gefahrenabwehr bei Massenunfällen, Brandschutz. jährlich stattfindende Pflicht-Fortbildungen für alle Mitarbeiter des Krankenhauses.
    07.09.2020
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    einheitliche Sturzprotokolle, statistische Auswertung von Sturzereignissen, Einsatz von Niederflurbetten, Antirutschsocken und Liege-Sitzkissen
    15.03.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitusprophylaxe ist in Arbeit
    06.05.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Einheitlicher Standard "Fixierung"
    27.05.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Einführung der CIRS-Systematik Mitte des Jahres 2020
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    20.08.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Standardisiertes Meldesystem bei Vorkommnissen nach §3 Abs. 2 bis 4 der Medizinproduktesicherheitsverordnung an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte oder an das Paul-Ehrlich-Institut Referat Sicherheit in-vitro-Diagnostika
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    jährlich

    Ambulanzen

    Ambulanz (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Notwendigkeit stationärer Aufnahme bei verschiedenen psychiatrischen

    Psychiatrische Institutsambulanz PIA (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz PIA
    Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung psychiatrischer Erkrankungen mittels Psychopharmakotherapie, Psychoedukation, Gesprächstherapie und Krisenintervention, Ergo- und Arbeitstherapie, Soziotherapie

    Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (PIA)
    Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung psychiatrischer Erkrankungen mittels Psychopharmakotherapie, Psychoedukation, Gesprächstherapie und Krisenintervention, Ergo- und Arbeitstherapie, Soziotherapie

    Psychiatrische Notfallambulanz (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Notfallambulanz
    Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung psychiatrischer Notfall- und Krisensituationen

    Psychiatrische Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Notfallambulanz
    Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung psychiatrischer Notfall- und Krisensituationen

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Elisabeth- Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Abklärung der Notwendigkeit stationärer Aufnahme bei verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern
    Erläuterungen des Krankenhauses Fallzahl: 219

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 12
    davon Nachweispflichtige 11
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 11

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Ulrike Hey
    Tel.: 0209 / 172 - 53183
    Fax: 0209 / 172 - 3199
    u.hey@marienhospital.eu
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Verwaltungsdirektor Sönke Thomas
    Tel.: 0209 / 364 - 2005
    Fax: 0209 / 364 - 2099
    sekretariat.verwaltungsdirektion@marienhospital-buer.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Ulrich Mertens
    Tel.: 0209 / 364 - 4625
    patientenfuersprecher@marienhospital-buer.eu

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage