Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Auenstraße 6
82467 Garmisch-Partenkirchen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 497
Vollstationäre Fallzahl 24984
Teilstationäre Fallzahl 162
Ambulante Fallzahl 44385
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3530
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH (100ige Tochter des Landkreises Garmisch-Partenkirchen)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911320-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Bernward Schröter
Tel.: +49(0)8821 / 771001
Fax: +49(0)8821 / 77521001
E-Mail: klinikumsleitung@klinikum-gap.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Hans-Dieter Allescher
Tel.: +49(0)8821 / 771500
Fax: +49(0)8821 / 771502
E-Mail: zentrum.innere@klinikum-gap.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Manuela Meiler
Tel.: +49(0)8821 / 771050
Fax: +49(0)8821 / 77521050
E-Mail: pflegedirektion@klinikum-gap.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Frank Niederbühl
Tel.: +49(0)8821 / 771001
Fax: +49(0)8821 / 77521001
E-Mail: klinikumsleitung@klinikum-gap.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement Manuela Pröbstl
Tel.: +49(0)8821 / 777117
Fax: +49(0)8821 / 77521040
E-Mail: manuela.proebstl@klinikum-gap.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 1373
Anteil an Fällen: 6,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 945
Anteil an Fällen: 4,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 681
Anteil an Fällen: 3,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 2,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 2,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 1,8 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 1,7 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 1,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 1,5 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,4 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,2 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,2 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 6079
Anteil an Fällen: 7,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4356
Anteil an Fällen: 5,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2637
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2157
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2137
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-279: Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen
Anzahl: 2006
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1826
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1527
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1503
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 1501
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1360
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1346
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1249
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1240
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 1215
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1182
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1173
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1167
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 939
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1370
Anteil an Fällen: 38,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 15,1 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 11,4 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akuter Schmerzdienst,Versorgung mit Blut und Blutprodukten,Eigenblutspende,Organisation des ambulanten Operierens,Reanimationsdienst für das gesamte Klinikum (Notfalldienst),OP-Management
  • Becken- und Acetabulumchirurgie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endofit Sportkurse
  • Endometriosebehandlung
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Europaweite Betreuung von Patienten mit Fibrodysplasia issificans progressiva und progessiver ossärer Heteroplasie
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hight-Resolution-Manometrie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intestinoskopie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder-Notarztdienst
  • Konsiliardienst - Schmerztherapie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Lymphabflussszintigraphie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimalinvasiver Klappenersatz
  • minimalinvasive Schmerztherapie, insbesondere Rückenschmerzen
  • MRT - Arthographie
  • Mutter-Kind-Zentrum
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • NeugeborenenNotarztdienst
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Poem
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schrittmacher und ICD-Transplantationen
  • Schulterendoprothetik
  • Schulteroperationen
  • Septische Gelenk / Prothesenchirurgie an Hüfte und Knie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stosswellentherapie z. B. Ansatzendiosen n. endoprothetischerm Gelenkersatz
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschallkompentenzzentrum CAES
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Urogynäkologie
  • Versorgung der Abteilungen des Klinikums mit Anästhesieleistungen,Organisation und Durchfürung der operativen Intensivmedizin
  • Versorgung von Gesichtsschädelfrakturen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Vorhofohrccluder
  • Vorhofohroccluder
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) Gerät zur Gefäßdarstellung
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) Hirnstrommessung
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung) Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur z. B. Bestandteil der Therapie des Akut- und chronischen Schmerzes
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung z. B. bei mangelernährten Patienten
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie z. B. Krankengymnastik am Gerät / med. Trainingstherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke z. B. im Rahmen der Gesundheitsförderung der Mitarbeiter, Koronarsportgruppe
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen z. B. Gesundheit im Dialog - monatl. Vortragsreiche, jeweils im Wechsel Standort Murnau und Garmisch- Partenkirchen. Treffpunkt Gesundheit monatl. 1-stünd. Radiosendung, Infotag Schlaganfall, Teddy-Klinik, Teilnahme an Messen, regionale Gesundheitstage
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen z. B. Psychoonkologie, Ernährungsmedizin
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) z. B. bei Diabetes mellitus
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) z. B. spezielle Versorgung chronischer Wunden, wie Dekubitus und Ulcus cruris
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause z. B. Jährliches Treffen in Organisation des Sozialdienstes mit den externen Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Teilweise im Haus verfügbar

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Ein rollstuhlgerechter Zugang zu allen Serviceeinrichtungen ist möglich.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte öffentliche Toiletten stehen zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Es stehen Sonderkostformen z. B. Dysphagiekost zur Verfügung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Betten für Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße stehen hausübergreifend zur Verfügung.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter für übergewichtige Patienten ist vorhanden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Anti-Thrombosestrümpfe bis zu einem Oberschenkelumfang von 81 cm vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

OP-Tische mit einer Traglast von 180-360 kg

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

CT und MRT sind für übergewichtige Patienten und Patientinnen geeignet.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

z.B. sind Blutdruckmanschetten in allen Größen im Hause vorrätig.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Eine Liste fremdsprachiger Mitarbeiter zur Unterstützung liegt vor. Darüber hinaus kann mit einem Dolmetscherdienst Kontakt aufgenommen werden.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachige Internetseite

Englisch, russisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

210,77 118,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 210,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 39,34
in stationärer Versorgung 171,43

davon Fachärzte

119,93 208,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 119,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 39,00
in stationärer Versorgung 80,93

Belegärzte

4,00 6246,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

289,00 86,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 275,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 13,10
in ambulanter Versorgung 26,32
in stationärer Versorgung 262,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

51,01 489,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,25
in stationärer Versorgung 48,76
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

23,12 1080,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

15,73 1588,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,65 5372,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

9,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,57
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,04
ohne Fachabteilungszuordnung 7,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,04

Medizinische Fachangestellte

77,58 322,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 77,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 54,17
in stationärer Versorgung 23,41
ohne Fachabteilungszuordnung 65,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 65,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 50,00
in stationärer Versorgung 15,85

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

8,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,56
in stationärer Versorgung 5,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

13,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 8,09

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

20,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,49
in stationärer Versorgung 17,63

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

24,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 21,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

4,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,35
in stationärer Versorgung 3,30

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

7,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,89
in stationärer Versorgung 3,89

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

3,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,43

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

20,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 18,12

Sozialpädagogen

5,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,43

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Hans-Dieter Allescher
Tel.: +49(0)8821 / 771500
Fax: +49(0)8821 / 771502
E-Mail: zentrum.innere@klinikum-gap.de
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
24,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Bei dem monatlichen Einführungstag findet eine eigenständige Hygieneeinweisung zu den Themen Händedesinfektion und Hygieneorganisation durch den Leiter der Hygiene statt. Darüber hinaus werden Ganztagsschulungen jährlich für die Hygienebeauftragten durchgeführt. Im Zuge der Pflichtunterweisung finden für alle Mitarbeiter jährlich 10 Veranstaltungen statt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Es findet jährlich eine Validierung der ZSVA durch Externe statt
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • Erfassung der CDAD-Infektionen und postoperativen Wundinfektionen nach KISS-analoger Systematik
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Netzwerk MRSA des örtlichen Gesundheitsamtes
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 98 - 130 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 21 - 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführung Bernward Schröter
Tel.: +49(0)8821 / 771001
Fax: +49(0)8821 / 77521001
E-Mail: klinikumsleitung@klinikum-gap.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Das zentrale Lenkungsgremium des Risikomanagements setzt sich aus den Mitgliedern der Klinikumsleitung zusammen
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstordnung-Medizinproduktegesetz (DO-MPG)
01.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Intensiv - Arzneimittelverabreichung über Magensonden
02.05.2017
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Pflege - Verfahrensanweisung zur Vermeidung von Eingriffs- u. Patientenverwechslungen auf Station
01.07.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
ANA - Verlegung aus dem Aufwachraum
09.08.2016
Klinisches Notfallmanagement
Anästhesie-LHK Notfallmanagement
01.07.2017
Schmerzmanagement
ANA - Perioperative Schmerztherapie Standard-Schemata
16.09.2016
Sturzprophylaxe
Pflege - Leitlinie Sturzprophylaxe
06.06.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflege - Leitlinie Dekubitusprophylaxe
07.06.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Klinikum GAP-Richtlinie zur Fixierung von Patienten
01.07.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Verwendung von Checklisten auf der Grundlage des Aktionsbündnisses Patientensicherheit: Allgemeiner Sicherheitsstandard - Anästhesie,Verfahrensanweisung von Eingriffs- und Patientenverwechslungen im OP,Verfahrensanweisung zur Vermeidung von Eingriffs-u.Patientenverwechslung auf Station.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.07.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Sonstiges: Paul Ehrlich Institut - Meldung von Transfusionszwischenfällen
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • Sonstiges: GerOSS (German Obstretic Surveillance System) Meldesystem seltener Ereignisse in der Geburtshilfe
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrine Chirurgie
  • Portimplantation
  • Adipositaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (endogap Klinik für Gelenkersatz (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung endogap Klinik für Gelenkersatz (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Traumatologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Rheumachirurgie
  • Endoprothetik
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin,Blutdepot (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin,Blutdepot (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung Kinder- u. Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung Kinder- u. Jugendmedizin (Standort 01)

Adipositassprechstunde (Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Adipositassprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Adipositaschirurgie

Ambulante Nothilfe - Kinder u. Jugendmedizin (Abteilung Kinder- u. Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulante Nothilfe - Kinder u. Jugendmedizin
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung Kinder- u. Jugendmedizin (Standort 01)

Ambulanz Handchirurgie (Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz Handchirurgie
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01)

Ambulanz Knie, Schulter, Ellenbogen, Sprunggelenk, Fuß (Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz Knie, Schulter, Ellenbogen, Sprunggelenk, Fuß
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01)

Ambulanz Wirbelsäulenchirurgie (Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz Wirbelsäulenchirurgie
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01)

Anästhesiesprechstunde (Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin,Blutdepot (Standort 01))

Art der Ambulanz Anästhesiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin,Blutdepot (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses akuter Schmerzdienst

Andropologische Sprechstunde (Abteilung für Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Andropologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Urologie (Standort 01)

Beckenbodensprechstunde (Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Beckenbodensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

BG-Sprechstunde (Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01)

chron. entzündliche Darmerkrankung (Zentrum für Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz chron. entzündliche Darmerkrankung
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Endokrine Chirurgie (Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Endokrine Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrine Chirurgie

Endokrinologie (Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Endokrinologie
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01)

Endometriosensprechstunde (Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Endometriosensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Endoprothetiksprechstunde (endogap Klinik für Gelenkersatz (Standort 01))

Art der Ambulanz Endoprothetiksprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung endogap Klinik für Gelenkersatz (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Kinderorthopädie
  • Endoprothetik
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie

für Radiologie, interventionelle Therapie mit Schmerztherapie und Nuklearmedizin Diagnostik u. Therapie (Abteilung für Diagnostische- u. Interventionelle Radiologie,Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz für Radiologie, interventionelle Therapie mit Schmerztherapie und Nuklearmedizin Diagnostik u. Therapie
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Diagnostische- u. Interventionelle Radiologie,Nuklearmedizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Teleradiologie
  • Neuroradiologie
  • Kinderradiologie
  • Radiojodtherapie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Native Sonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen

Gastroenterologie (Zentrum für Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Gastroenterologie
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

Herniensprechstunde (Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Herniensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01)

Herzschrittmacherambulanz (Zentrum für Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Herzschrittmacherambulanz
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 02)

Inkontinenzsprechstunde (Abteilung für Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Urologie (Standort 01)

Interdisziplinäre Brustsprechstunde (Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Kardiologie (Zentrum für Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Kardiologie
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes

Kinderorthopädische Sprechstunde (Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Kinderorthopädische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01)

Kindertraumatologische Sprechstunde (Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Kindertraumatologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01)

Kinderurologische Sprechstunde (Abteilung für Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Urologie (Standort 01)

Kradiologie, Pneumologie, Gastroenterologie, Onkologie (Zentrum für Innere Medizin Murnau) (Zentrum für Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Kradiologie, Pneumologie, Gastroenterologie, Onkologie (Zentrum für Innere Medizin Murnau)
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 02)

Leberambulanz (Zentrum für Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Leberambulanz
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Zentrum für Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialambulanz für Schlafmedizin
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

Notaufnahme (Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Lungenchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Endokrine Chirurgie

Notaufnahme (endogap Klinik für Gelenkersatz (Standort 01))

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung endogap Klinik für Gelenkersatz (Standort 01)

Notaufnahme (Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01)

Notaufnahme (Abteilung für Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Urologie (Standort 01)

Notfallambulanz (Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Onkologie (Zentrum für Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Onkologie
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Onkologische Ambulanz (Zentrum für Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Konsilliarische Untersuchungen und ggf. Behandlungen von onkologischen hämatologischen Problemfällen (Ausgenommen urologische Chemotherapie)

Praxis für Strahlentherapie am Klinikum Garmisch-Partenkirchen (Strahlenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis für Strahlentherapie am Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Strahlenheilkunde (Standort 01)

Privatambulanz (Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Privatambulanz (Abteilung Kinder- u. Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung Kinder- u. Jugendmedizin (Standort 01)

Privatambulanz (Abteilung für Gefäßchirurgie,vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie,Venenzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Gefäßchirurgie,vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie,Venenzentrum (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Kutane Lasertherpaie

Prof.Dr.Volker Bühren (Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Prof.Dr.Volker Bühren
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01)

Proktologische Ambulanz (Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Proktologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Allgemein-,Vizeral-,Thorax- und Endokrine Chirurgie (Standort 01)

Psychoonkologische Ambulanz (Zentrum für Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychoonkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von onkologisch/hämatologischen Patienten und ihren Angehörigen

Spezialsprechstunde für Patienten mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung (Zentrum Innere Medizin Murnau) (Zentrum für Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde für Patienten mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung (Zentrum Innere Medizin Murnau)
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 02)

Spezialsprechstunde für Patienten mit chronischer Hepatitis (Zentrum für Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde für Patienten mit chronischer Hepatitis
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin (Standort 02)

Sprechstunde (Abtl. für Gefäßchirurgie,vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie,Venenzentrum) (Abteilung für Gefäßchirurgie,vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie,Venenzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Sprechstunde (Abtl. für Gefäßchirurgie,vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie,Venenzentrum)
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Gefäßchirurgie,vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie,Venenzentrum (Standort 01)

Sprechstunde (Abtl. für Gefäßchirurgie,vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie,Venenzentrum) (Abteilung für Gefäßchirurgie,vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie,Venenzentrum (Standort 01))

Art der Ambulanz Sprechstunde (Abtl. für Gefäßchirurgie,vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie,Venenzentrum)
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Gefäßchirurgie,vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie,Venenzentrum (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßdiagnostik,Sklerotherapie,Varikosis,Wundbehandlungen

Steinsprechstunde (Abteilung für Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Steinsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Urologie (Standort 01)

Unfallchirurgische Ambulanz (Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie (Standort 01)

Urogynäkologische Sprechstunde (Abteilung für Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Urogynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Fachabteilung Abteilung für Urologie (Standort 01)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 98,7 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 78

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 77

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 77

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 93,09 bis 99,77

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 93,09 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 70

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 70

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 94,80 bis 100,00

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 95,42 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 13

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 13

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 77,19 bis 100,00

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 77,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 95,1 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 41

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 39

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 83,86 bis 98,65

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 93,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 98

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 98

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 93

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 96,23 bis 100,00

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 94,22 bis 99,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 100

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 100

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 93

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 96,30 bis 100,00

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 94,22 bis 99,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 0,9 Je niedriger, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 100

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 16

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau: 18,38

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10,92

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 0,55 bis 1,33

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,38 bis 1,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 98,6 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 72

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 71

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 92,54 bis 99,75

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 85,83 bis 99,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 72

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 0

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 0,00 bis 5,07

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 90,6 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 85

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 77

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 82,51 bis 95,15

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 85,83 bis 99,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 85

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 0

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 0,00 bis 4,32

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,52

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 6,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 97,2 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 325

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 316

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 136

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 94,82 bis 98,54

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 92,88 bis 98,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 70,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 42

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 42

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 91,62 bis 100,00

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 39,68 bis 89,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 97,6 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 42

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 41

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 87,68 bis 99,58

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 59,58 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 95,2 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 42

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 40

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 84,21 bis 98,68

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 42

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 0

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 0,00 bis 8,38

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 42

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 0

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 0,00 bis 8,38

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 42

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 0

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau: 0,23

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 0,00 bis 15,42

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 33,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Außenstelle Murnau Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Außenstelle Murnau: 96,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 86,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Außenstelle Murnau: 151

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Außenstelle Murnau: 145

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Außenstelle Murnau:

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Außenstelle Murnau: 91,60 bis 98,17

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 71,34 bis 93,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Außenstelle Murnau: unverändert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 91,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 83,18 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 911

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 316

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 335,65

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,86 bis 1,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 559

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 7,50

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,73 bis 2,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,48

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 7,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 338

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 338

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 98,88 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 3249

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 6,20

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,34 bis 1,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 3,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 6,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 89,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 76,42 bis 95,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,00 bis 5,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 4,18

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,38 bis 2,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 3,16

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,68 bis 3,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 94,87 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 91,79 bis 99,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 90,82 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 77,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 18,8 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10,19 bis 31,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 12,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 6,69 bis 23,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10,08

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,41 bis 1,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 4,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 2,36 bis 9,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 1364

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 0,45 bis 1,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 7,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 2,86 bis 17,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 1364

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 1322

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 95,86 bis 97,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 154

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 96,44 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 1363

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 1353

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 98,65 bis 99,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 15,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 10,24 bis 21,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 3,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 1364

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 2,92 bis 4,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 9,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: 3,95 bis 19,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Ergebniswert

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Klinikum Garmisch-Partenkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Garmisch-Partenkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)