Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie

Gehfeldstrasse 24
82467 Garmisch-Partenkirchen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 110
Vollstationäre Fallzahl 2684
Ambulante Fallzahl 2253
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der LMU München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kinderklinik Garmisch-Partenkirchen gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911331-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführender Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Johannes-Peter Haas
Tel.: 08821 / 701117
Fax: 08821 / 701201
E-Mail: huber.birgitt@rheuma-kinderklinik.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführender ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Johannes-Peter Haas
Tel.: 08821 / 701117
E-Mail: huber.birgitt@rheuma-kinderklinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Ursula Plaß
Tel.: 08821 / 7010
E-Mail: plass.ursula@rheuma-kinderklinik.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung, Geschäftsführung Dipl.Kfm Dr. Robert Riefenstahl
Tel.: 08821 / 701112
Fax: 08821 / 701220
E-Mail: riefenstahl.robert@rheuma-kinderklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementsbeauftragte Cornelia Hempel
Tel.: 08821 / 701171
Fax: 08821 / 701232
E-Mail: hempel.cornelia@rheuma-kinderklinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M08: Gelenkentzündung bei Kindern
Anzahl: 1332
Anteil an Fällen: 51,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 14,6 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 5,2 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 4,3 %
M86: Knochenmarksentzündung, meist mit Knochenentzündung - Osteomyelitis
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 3,8 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 3,5 %
M33: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem Muskulatur und Haut angreift - Dermatomyositis-Polymyositis
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,3 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,3 %
M32: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem Bindegewebe, Blutgefäße und Organe angreift - Lupus erythematodes
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,2 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,7 %
H20: Entzündung der Regenbogenhaut (Iris) bzw. des Strahlenkörpers des Auges
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,1 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
A69: Sonstige Infektionskrankheit, ausgelöst durch Spirochäten-Bakterien
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,5 %
E85: Anreicherung von ungewöhnlich veränderten Eiweißen in Organen - Amyloidose
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
M00: Eitrige Gelenkentzündung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
M02: Gelenkentzündung als Reaktion auf eine andere Krankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
M13: Sonstige Gelenkentzündung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
M67: Sonstige Gelenkhaut- bzw. Sehnenkrankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1789
Anteil an Fällen: 27,4 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1640
Anteil an Fällen: 25,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 9,2 %
8-986: Multimodale kinder- und jugendrheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 3,9 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 3,6 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-798: Instrumentelle 3D-Ganganalyse
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-826: Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-82a: Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-854: Diagnostische perkutane Punktion eines Gelenkes oder Schleimbeutels
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

21,90 122,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 20,90

davon Fachärzte

13,15 204,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 12,15

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

6,52 411,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

50,72 52,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,91
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 50,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,63 1646,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,78 464,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,39
in stationärer Versorgung 1,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Mitarbeiterin ist im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) in Vollzeit tätig und wird bei entsprechenden Fachfragen/Diagnostik involviert.

0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,06

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Diplom-Psychologen

5,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,26

Physiotherapeuten

15,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,26

Sozialpädagogen

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

6,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50

Erzieher

2,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,33

Heilerziehungspfleger

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Ergotherapeuten

4,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,63

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Pädagogen/ Lehrer

7,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,29

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 0,40

Heilpädagogen

Mitarbeiterin ist im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) in Vollzeit tätig und wird bei entsprechenden Fachfragen/Diagnostik und Therapieinvolviert.

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,26

Ergotherapeuten

4,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,63

Physiotherapeuten

15,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,26

Sozialpädagogen

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
ärztlicher geschäftsführender Direktor Prof. Dr. med. Johannes-Peter Haas
Tel.: 08821 / 701 - 117
E-Mail: huber.birgitt@rheuma-kinderklinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Betreuung durch extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

OÄ Dr. med. M. Krumrey-Langkammerer

1,00
Hygienefachkräfte

Betreuung durch extern

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Pflegedienstleitung

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Kooperation mit Beratungszentrum für Hygiene, Freiburg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube nein
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Hygienebeauftragt Oberärztin OÄ Dr. med. Manuela Krumrey-Langkammerer
Tel.: 08821 / 701117
E-Mail: krumrey-langkammerer.manuela@rheuma-kinderklinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Dienst; Pflegedienst, Physikalische Therapie; Verwaltung, Sozialdienst, Private Schule für Kranke, Sozialpädiatrisches Zentrum
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Geschäftsordnung Qualitätsmanagement
01.04.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Geschäftsordnung Medizinprodukterecht
24.11.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verbindliche Regelungen zur Verbesserung der Medikamentensicherheit
10.01.2017
Entlassungsmanagement
Geschäftsordnung Qualitätsmanagement
01.04.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
MI-0111 ÄD_PD Eingriffsbereich Standard intraartikuläre Injektion
05.05.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standard für Eingriffsbereich/Aufwachraum
05.09.2016
Klinisches Notfallmanagement
Medizinischer Notfall in der Kinderklinik
07.10.2015
Schmerzmanagement
Geschäftsordnung Qualitätsmanagement
01.04.2014
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Standard mit verbindlichen Regelungen zur Verbesserung der Medikamentensicherheit.Optimierung der Standards zur Medikamentengabe, Wiederholungseinweisung für Pflegekräfte, Maßnahmen zur sicheren Patientenidentifikation durchgeführt, ausführliche Aufklärung der Patienten und Eltern vor Medikamenten und Eingriffen, Dokumentation von Komplikationsraten, Geregelter Umgang mit Fehlern und Beinahe-Vorkommnissen, Maßnahmenableitung durch Fehlermanagement.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.05.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Rheumaambulanz (Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie)

Art der Ambulanz Rheumaambulanz
Krankenhaus Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie
Fachabteilung Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen mit chronischen Erkrankungen, Entwicklungsstörungen und Behinderungen

Rheumaambulanz (Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie)

Art der Ambulanz Rheumaambulanz
Krankenhaus Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie
Fachabteilung Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Rheumaambulanz: Der Erstkontakt zu unserer stat. Rheumakinderklinik erfolgt häufig über unsere Rheumaambulanz. Hier überweisen niedergelassene Ärzte junge Patienten zu uns, bei denen eine kinderrheumatologische Abklärung wegen Schmerzen/Schwellungen im Bereich des Bewegungsapparates notwendig ist.

SPZ (Zentrum für Schmerztherapie junger Menschen)

Art der Ambulanz SPZ
Krankenhaus Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie
Fachabteilung Zentrum für Schmerztherapie junger Menschen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
Erläuterungen des Krankenhauses Amb. interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung von Kinder u. Jugendl. aus der Region mit chron. Erkrankungen, Entwicklungsstörungen u. Behinderungen. Auch für Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen sind wir (prä- und poststationär) diagnostische und therapeutische Anlaufstelle.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 13
davon Nachweispflichtige 9
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualtätsmanagementbeauftragte Frau Cornelia Hempel
Tel.: 08821 / 701171
Fax: 08821 / 701232
hempel.cornelia@rheuma-kinderklinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Cornelia Hempel
Tel.: 08821 / 701171
hempel.cornelia@rheuma-kinderklinik.de

Eingegangenen Beschwerden wird nachgegangen und Rückmeldung erfolgt, wenn der Beschwerdeführende dies wünscht.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Klinikseelsorge Herrn Pfarrer H.-M. Hager
Tel.: 08821 / 55714
hmhager@t-online.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage