Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie

Gehfeldstrasse 24
82467 Garmisch-Partenkirchen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 110
Vollstationäre Fallzahl 2642
Ambulante Fallzahl 2122
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • LMU München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kinderklinik Garmisch-Partenkirchen gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911331-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführender Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Johannes-Peter Haas
Tel.: 08821 / 7011101
Fax: 08821 / 7019101
E-Mail: huber.birgitt@rheuma-kinderklinik.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführender ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Johannes-Peter Haas
Tel.: 08821 / 7011101
Fax: 08821 / 73916
E-Mail: huber.birgitt@rheuma-kinderklinik.de
Pflegedienstleitung
kommissarische Pflegedienstleitung Heidi Rummel
Tel.: 08821 / 701 - 1200
Fax: 08821 / 73916
E-Mail: rummel.heidi@rheuma-kinderklinik.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung, Geschäftsführung Hr. Dipl. Ökon. Clemens Stafflinger
Tel.: 08821 / 7011601
Fax: 08821 / 73916
E-Mail: stafflinger.clemens@rheuma-kinderklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementsbeauftragte Cornelia Hempel
Tel.: 08821 / 7011450
E-Mail: hempel.cornelia@rheuma-kinderklinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M08: Gelenkentzündung bei Kindern
Anzahl: 1149
Anteil an Fällen: 44,9 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 18,8 %
M86: Knochenmarksentzündung, meist mit Knochenentzündung - Osteomyelitis
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 4,5 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 4,0 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 3,8 %
M33: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem Muskulatur und Haut angreift - Dermatomyositis-Polymyositis
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,9 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,6 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,3 %
M32: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem Bindegewebe, Blutgefäße und Organe angreift - Lupus erythematodes
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,9 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,9 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,8 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,2 %
H20: Entzündung der Regenbogenhaut (Iris) bzw. des Strahlenkörpers des Auges
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %
E85: Anreicherung von ungewöhnlich veränderten Eiweißen in Organen - Amyloidose
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
R50: Fieber unbekannter Ursache
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,7 %
L94: Sonstige örtlich begrenzte Krankheit des Bindegewebes
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,6 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,3 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
M02: Gelenkentzündung als Reaktion auf eine andere Krankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1635
Anteil an Fällen: 23,7 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1247
Anteil an Fällen: 18,1 %
8-986: Multimodale kinder- und jugendrheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 621
Anteil an Fällen: 9,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 557
Anteil an Fällen: 8,1 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 5,6 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-798: Instrumentelle 3D-Ganganalyse
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 2,7 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 2,6 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 2,2 %
6-005: Applikation von Medikamenten, Liste 5
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,2 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-82x: Andere Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Hygienefachkraft
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

23,05 114,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 22,05

davon Fachärzte

18,25 144,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 17,25

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

4,23 624,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

47,35 55,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,00
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 46,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,63 1620,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,78 457,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,32
in stationärer Versorgung 3,46
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Heilpädagogen

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 0,40

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Pädagogen/ Lehrer

7,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,88

Physiotherapeuten

16,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,40

Sozialpädagogen

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Diplom-Psychologen

6,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,03

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,06

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

6,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50

Erzieher

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,03

Ergotherapeuten

4,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,55

Physiotherapeuten

16,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,40

Sozialpädagogen

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
geschäftsführender ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Johannes-Peter Haas
Tel.: 08821 / 701 - 1101
E-Mail: huber.birgitt@rheuma-kinderklinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Betreuung durch extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

OÄ Dr. med. M. Krumrey-Langkammerer, OÄ Dr. med. C. Siemer

2,00
Hygienefachkräfte

Betreuung durch extern

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Kooperation CeBe Beratungszentrum für Hygiene
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes-Peter Haas
Tel.: 08821 / 701 - 1101
Fax: 08821 / 73916
E-Mail: huber.birgitt@rheuma-kinderklinik.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
6
Weiteres pharmazeutisches Personal
11
Erläuterungen
Kooperation mit externer Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • ÄD Anamnese für neue Patienten
  • 19.11.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Verbindliche Regelungen zur Verbesserung der Medikamentensicherheit
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Vorsitz Hygienekommission; Vorsitz Arzneimittelkommission; Medizinprodukt-Verantwortlicher, Strahlenschutzverantwortlicher Herr Prof. Dr. med. J.-P. Haas
    Tel.: 08821 / 7011101
    Fax: 08821 / 73916
    E-Mail: huber.birgitt@rheuma-kinderklinik.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Ärztlicher Dienst; Pflegedienst, Physikalische Therapie; Verwaltung, Sozialdienst, Sozialpädiatrisches Zentrum
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Geschäftsordnung Qualitätsmanagement
    29.05.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Geschäftsordnung Medizinprodukterecht
    24.11.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Patienteninformation zum Entlassmanagement
    04.06.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    ÄD_PD Eingriffsbereich Standard intraartikuläre Injektion
    03.06.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Standard für Eingriffsbereich/Überwachungsraum
    07.05.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Medizinischer Notfall in der Kinderklinik
    06.05.2019
    Schmerzmanagement
    Leitlinien GKJR, Kinderrheuma, Schmerztherapie
    01.07.2019
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Standard mit verbindlichen Regelungen zur Verbesserung der Medikamentensicherheit.Optimierung der Standards zur Medikamentengabe, Wiederholungseinweisung für Pflegekräfte, Maßnahmen zur sicheren Patientenidentifikation durchgeführt, ausführliche Aufklärung der Patienten und Eltern vor Medikamenten und Eingriffen, Dokumentation von Komplikationsraten, Geregelter Umgang mit Fehlern und Beinahe-Vorkommnissen, Maßnahmenableitung durch Fehlermanagement.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    10.05.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Rheumaambulanz (Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie)

    Art der Ambulanz Rheumaambulanz
    Krankenhaus Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie
    Fachabteilung Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen mit chronischen Erkrankungen, Entwicklungsstörungen und Behinderungen

    SPZ (Zentrum für Schmerztherapie junger Menschen)

    Art der Ambulanz SPZ
    Krankenhaus Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie
    Fachabteilung Zentrum für Schmerztherapie junger Menschen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen mit chronischen Erkrankungen, Entwicklungsstörungen und Behinderungen

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 18
    davon Nachweispflichtige 16
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 15

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualtätsmanagementbeauftragte Frau Cornelia Hempel
    Tel.: 08821 / 7011650
    Fax: 08821 / 73916
    hempel.cornelia@rheuma-kinderklinik.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement Cornelia Hempel
    Tel.: 08821 / 7011650
    hempel.cornelia@rheuma-kinderklinik.de

    Eingegangenen Beschwerden wird nachgegangen und Rückmeldung erfolgt, wenn der Beschwerdeführende dies wünscht.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Klinikseelsorge Frau Pfarrerin Birgit Schiel
    Tel.: 08821 / 771099
    schielbirgit@gmx.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage