ViaNobis - Die Fachklinik am Standort Gangelt

Katharina-Kasper-Str. 6
52538 Gangelt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 153
Vollstationäre Fallzahl 1836
Teilstationäre Fallzahl 154
Ambulante Fallzahl 14195
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katharina Kasper ViaNobis GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530977-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Martin Fuchs
Tel.: 02454 / 59 - 715
Fax: 02454 / 59 - 759
E-Mail: m.fuchs@vianobis.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Michael Dr. Plum
Tel.: 02454 / 59 - 320
E-Mail: m.plum@vianobis.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Bettina Vieten
Tel.: 02454 / 59 - 517
E-Mail: b.vieten@vianobis.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Martin Fuchs
Tel.: 02454 / 59 - 715
E-Mail: m.fuchs@vianobis.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Kaufmännischer Direktor Martin Fuchs
Tel.: 02454 / 59 - 715
Fax: 02454 / 59 - 759
E-Mail: m.fuchs@vianobis.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 16,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 15,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 13,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 10,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 9,6 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 7,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 5,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 5,2 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 3,6 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 20544
Anteil an Fällen: 67,1 %
8-632: Repetitive transkranielle Magnetstimulation [rTMS]
Anzahl: 1522
Anteil an Fällen: 5,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1270
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1249
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 775
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 642
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Im Bedarfsfall wird Menschen mit Mobilitätseinschränkungen personelle Unterstützung geboten.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Die Zugänge zu allen Stationen, Therapieeinrichtungen, Cafeteria und Laden sind rollstuhlgerecht ausgestattet.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Spezielle diätetische Angebote werden im Einzelfall mit der Küche abgestimmt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Für Menschen mit bes. Übergewicht oder bes. Körpergröße wird ein Spezialbett bereit gehalten.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Soweit nicht vorhanden, werden entsprechende Hilfsgeräte bei einem Sanitätshaus kurzfristig geleast.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Soweit nicht vorhanden, werden entsprechende Hilfsmittel bei einem Sanitätshaus kurzfristig geleast.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscherdienste können u.a. auch von Mitarbeitern übernommen werden, z.B. Arabisch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Russisch, Spanisch, Türkisch.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Eine Mitarbeiterin des Pflegedienstes befindet sich in Ausbildung zur Gebärdendolmetscherin.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzüge sind z.T. mit Sprachansage ausgerüstet. Im Bedarfsfall wird sehbehinderten und blinden Menschen personelle Unterstützung zur Verfügung gestellt.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

30,04 61,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,02
in ambulanter Versorgung 6,91
in stationärer Versorgung 23,13

davon Fachärzte

22,81 80,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,02
in ambulanter Versorgung 5,13
in stationärer Versorgung 17,68

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

85,33 21,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 70,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 15,14
in ambulanter Versorgung 3,76
in stationärer Versorgung 81,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

29,56 62,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,38
in ambulanter Versorgung 1,33
in stationärer Versorgung 28,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

10,63 172,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,93
in ambulanter Versorgung 0,48
in stationärer Versorgung 10,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung 4,82

Ergotherapeuten

7,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,99

Physiotherapeuten

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,35
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,30

Sozialarbeiter

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,29
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 4,86

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung 4,82

Ergotherapeuten

7,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,99

Physiotherapeuten

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,35
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,30

Sozialpädagogen

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,29
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 4,86

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
ärztlicher Direktor Dr. Michael Plum
Tel.: 02454 / 59 - 320
E-Mail: m.plum@vianobis.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hygienebeauftragte Ärztin: Fr. Karzell

1,00
Hygienefachkräfte

Hygienefachkraft: Frau Schreck-Tings

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygienebeauftragte: Frau Schippers

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Regelmäßige Schulungen erfolgen im Rahmen der jährlichen Hygienebegehungen durch die Hygienebeauftragte bzw. die Hygienefachkraft. Schulungen neuer Mitarbeiter sind an das Einarbeitungsverfahren gekoppelt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA-/MRE-Netzwerk Kreis Heinsberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB) Winfried Faber
Tel.: 02454 / 59 - 730
E-Mail: w.faber@vianobis.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Medizin, Pflege, kaufmännischer Bereich, Ordensvertretung/Seelsorge, Qualitätsmanagement
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
29.10.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA Beschaffung und Betrieb medizinischer Geräte
29.08.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Versorgung mit Arzneimitteln
10.03.2015
Entlassungsmanagement
VA Entlassung
14.12.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA Vorkehrungen für den medizinischen Notfall
07.08.2014
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
29.10.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
AA Dekubitusprophylaxe und -behandlung
20.07.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
AA Durchführen von Fixierungs- bzw- Separierungsmaßnahmen
10.09.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Maßnahmen zur Arzneimittelsicherheit: regelhafte Kurvenvisiten durch Apothekerin, Beratung bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen, turnusmäßige Fortbildungen zum Thema Arzneimittelsicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.02.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus ViaNobis - Die Fachklinik am Standort Gangelt
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

Privatambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus ViaNobis - Die Fachklinik am Standort Gangelt
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus ViaNobis - Die Fachklinik am Standort Gangelt
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 33
davon Nachweispflichtige 18
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 18

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB) Winfried Faber
Tel.: 02454 / 59 - 730
w.faber@vianobis.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Ordensvertretung/Seelsorge Thomas Hoff
Tel.: 02454 / 59 - 806
t.hoff@vianobis.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Externe Patientenfürsprecherin / unabhängige Beschwerdestelle Gerda Piepers
Tel.: 0049 / 2454 - 2800
g.piepers@vianobis.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage