LWL Klinikum Gütersloh

Buxelstraße 50
33334 Gütersloh

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 429
Vollstationäre Fallzahl 5088
Teilstationäre Fallzahl 876
Ambulante Fallzahl 17673
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570146-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Klaus-Thomas Kronmüller
Tel.: 05241 / 502 - 2210
Fax: 05241 / 502 - 2275
E-Mail: klaus.kronmueller@lwl.org
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Klaus-Thomas Kronmüller
Tel.: 05241 / 502 - 2210
Fax: 05241 / 502 - 2275
E-Mail: klaus.kronmueller@lwl.org
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Rita Elpers
Tel.: 05241 / 502 - 2227
Fax: 05241 / 502 - 2424
E-Mail: rita.elpers@lwl.org
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Reinhard Loer
Tel.: 05241 / 502 - 2254
Fax: 05241 / 502 - 2435
E-Mail: reinhard.loer@lwl.org
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Hildegard Winkler
Tel.: 05241 / 502 - 2536
E-Mail: hildegard.winkler@lwl.org

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1052
Anteil an Fällen: 21,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 599
Anteil an Fällen: 12,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 7,5 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 5,0 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 3,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 3,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 3,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 2,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,5 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 2,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,0 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,0 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,6 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,5 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,3 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,1 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2456
Anteil an Fällen: 44,2 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 833
Anteil an Fällen: 15,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 8,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 7,0 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie psychosomatischer Störungsbilder inkl. sekundärer psychosomatischer Fragestellungen
  • Diagnostik und Therapie somato-psychischer Störungsbilder
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schwerpunktstationen, Zentrum für Altersmedizin
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter, WC-Stuhl, Duschstuhl, Waage

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Rollator, Rollstuhl

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

In Kooperation mit der Stadt Gütersloh

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Beratung durch den Blindenbeauftragten der Stadt Gütersloh

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Vom Parkplatz Buxelstraße bis zur Pforte

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

59,08 86,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 11,13
in stationärer Versorgung 47,95

davon Fachärzte

28,62 177,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 10,28
in stationärer Versorgung 18,34

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

202,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 200,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,30
in ambulanter Versorgung 10,28
in stationärer Versorgung 191,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

10,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

13,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

14,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Gymnastik- und Tanzpädagogen

4,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,05

Klinische Neuropsychologen

0,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,57

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

5,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,44

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Diätassistenten

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25

Ergotherapeuten

17,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,00

Physiotherapeuten

9,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,64

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,72

Kunsttherapeuten

1,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Sozialarbeiter

11,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,57
in stationärer Versorgung 6,83

Psychologische Psychotherapeuten

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Diplom-Psychologen

9,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,11
in stationärer Versorgung 7,80

Sozialpädagogen

8,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,79

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

9,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,11
in stationärer Versorgung 7,80

Klinische Neuropsychologen

0,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,57

Psychologische Psychotherapeuten

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Ergotherapeuten

18,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,73

Physiotherapeuten

15,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,41

Sozialpädagogen

20,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,57
in stationärer Versorgung 15,79

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin Klinik für Innere Medizin Dr. med. Kerstin Sudbrak
Tel.: 05241 / 502 - 2318
Fax: 05241 / 502 - 2134
E-Mail: kerstin.subrak@lwl.org
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

auf Honorarbasis

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Facharzt

2,00
Hygienefachkräfte

Fachgesundheits- und Krankenpfleger und Fachgesundheits- und Krankenpflegerinnen bzw. Fachkindergesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen für Hygiene und Infektionsprävention

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

mind. eine Beauftragte pro Station

39,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährliche Pflichtschulung aller Mitarbeitenden
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 9 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Abteilungsleitung Dienstleistungen Frank Hackmann
Tel.: 05241 / 502 - 2198
Fax: 05241 / 502 - 2813
E-Mail: frank.hackmann@lwl.org
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Facharzt, PDL, Hygienebeauftragter Arzt, Hygienefachkraft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Medizinproduktekoordinator, Bereichsleitung Bau&Technik, Personalleitung, QM, Personalrat
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Protokoll des Management-Reviews, Risikobericht
02.02.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Prozessbeschreibung D 1.4 Medizinprodukte
05.03.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Prozessbeschreibung B 3.3 Umgang mit Medikamenten
05.08.2016
Entlassungsmanagement
Prozessbeschreibung B 1.5 Patientenentlassung
11.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Prozessbeschreibung B 3.2 Med. Notfall
07.09.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Prozessbeschreibung B 3.9 Sturzmanagement
07.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Prozessbeschreibung b 3.8 Dekubitusmanagement
09.10.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Prozessbeschreibung B 3.4 Freiheitsentziehende Maßnahmen
12.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Organisatorische und bauliche Maßnahmen, Information und Schulung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
25.09.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Allgemeinpsychiatrische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus LWL Klinikum Gütersloh
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Erläuterungen des Krankenhauses Fachberatung / Therapie / Krisenintervention / ggf. Hausbesuche; Traumaberatung, Beratung von Angehörigen, Spezialsprechstunden 'Psychose und Sucht', 'ADHS', 'Migranten'

Botulinumtoxin-Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Botulinumtoxin-Ambulanz
Krankenhaus LWL Klinikum Gütersloh
Fachabteilung Neurologie

Gerontopsychiatrische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Gerontopsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus LWL Klinikum Gütersloh
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Fachberatung / Behandlung / Krisenintervention / Hausbesuche z.B. bei Demenzerkrankungen, Depression, Sucht im Alter, chronischem Krankheitsverlauf; Gedächtnissprechstunde und psychologische Testung; Beratung von Angehörigen und Heimen

Innere Medizin, Geriatrie (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Innere Medizin, Geriatrie
Krankenhaus LWL Klinikum Gütersloh
Fachabteilung Innere Medizin

Innere Medizin, Geriatrie (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Innere Medizin, Geriatrie
Krankenhaus LWL Klinikum Gütersloh
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie

Neurologie (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologie
Krankenhaus LWL Klinikum Gütersloh
Fachabteilung Neurologie

Privatambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus LWL Klinikum Gütersloh
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

Suchtambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Suchtambulanz
Krankenhaus LWL Klinikum Gütersloh
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses Suchtmedizinische und psychotherapeutische Fachberatung / Behandlung / Krisenintervention / ggf. Hausbesuche; Ambulante Entgiftung / medikamentengestützte Substitutionsbehandlung; Ambulante Nachsorge; Therapeutische Hilfe bei gerichtlichen Auflagen (z.B. Führerscheinprobleme); Beratung ...

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,00

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,00

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,00

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4965

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4965,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 111
Dokumentationsrate: 96,4 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 40
davon Nachweispflichtige 37
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 34

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QM Hildegard Winkler
Tel.: 05241 / 502 - 2536
hildegard.winkler@lwl.org
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat des ärztlichen Direktors Julia Schneider
Tel.: 05241 / 502 - 2210
Fax: 05241 / 502 - 2275
julia.schneider@lwl.org
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage