Sankt Elisabeth Hospital

Stadtring Kattenstroth 130
33332 Gütersloh

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 609
Vollstationäre Fallzahl 26128
Teilstationäre Fallzahl 136
Ambulante Fallzahl 51242
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4905
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kath. Kirchengemeinde St. Pankratius, Gütersloh; Stiftung Marienhospital Oelde; CURA Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Dortmund
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570124-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Stephan Pantenburg
Tel.: 05241 / 507 - 4010
Fax: 05241 / 507 - 4990
E-Mail: geschaeftsfuehrung@sankt-elisabeth-hospital.de
Ärztliche Leitung
Ärtzlicher Direktor Dr. med. Johannes Middelanis
Tel.: 05241 / 507 - 7400
Fax: 05241 / 507 - 4990
E-Mail: frauenklinik@sankt-elisabeth-hospital.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Dipl.-Pflegewirt Heinrich Siefers
Tel.: 05241 / 507 - 6100
Fax: 05241 / 507 - 4990
E-Mail: heinrich.siefers@sankt-elisabeth-hospital.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Heinz Wesseler
Tel.: 05241 / 507 - 4061
Fax: 05241 / 507 - 4990
E-Mail: heinz.wesseler@sankt-elisabeth-hospital.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Controller Holger Nobbe
Tel.: 05241 / 507 - 4444
Fax: 05241 / 507 - 4990
E-Mail: holger.nobbe@sankt-elisabeth-hospital.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Stephan Pantenburg
Tel.: 05241 / 507 - 4010
Fax: 05241 / 507 - 4990
E-Mail: geschaeftsfuehrung@sankt-elisabeth-hospital.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1401
Anteil an Fällen: 5,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 2,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 2,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 2,4 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 1,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 1,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 1,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,5 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 1,2 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,1 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2889
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2678
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2297
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2175
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1782
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1709
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1586
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1491
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1432
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1377
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1305
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1219
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 1187
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1177
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1175
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 1145
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-991: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
Anzahl: 1134
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1097
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1073
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1062
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1242
Anteil an Fällen: 25,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 934
Anteil an Fällen: 19,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akutgeriatrie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brustzentrum
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • EliBabyApp
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Ergotherapie
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Geriatrische frühreabilitative Komplexbehandlung
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • MarienBabyApp
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Phako-Emulsifikation (Linsen-Operation ohne Naht)
  • Schlaganfall-Lotsin
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spezialsprechstunde
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zertifikat "Babyfreundliches Krankenhaus" der WHO und UNICEF

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung) Möglichkeit in Zusammenarbeit mit externem Anbieter
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Familienhebamme
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

164,08 130,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 164,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,85
in stationärer Versorgung 152,23

davon Fachärzte

99,60 262,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 99,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,34
in stationärer Versorgung 91,26

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

36,27 720,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,81
in stationärer Versorgung 31,46

davon Fachärzte

26,27 994,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,19
in stationärer Versorgung 22,08

Belegärzte

8,00 3266,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

382,06 68,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 382,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 34,14
in stationärer Versorgung 347,92
ohne Fachabteilungszuordnung 104,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 104,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 24,04
in stationärer Versorgung 80,44

Kinderkrankenpfleger

21,79 1199,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,27
in stationärer Versorgung 21,52
ohne Fachabteilungszuordnung 4,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,27
in stationärer Versorgung 4,22

Altenpfleger

6,35 4114,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,35
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,02 25615,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

15,61 1673,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,61
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegehelfer

1,10 23752,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

16,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65
ohne Fachabteilungszuordnung 0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Medizinische Fachangestellte

59,15 441,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,24
in stationärer Versorgung 48,91
ohne Fachabteilungszuordnung 24,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,24
in stationärer Versorgung 13,76

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

14,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,48
in stationärer Versorgung 12,31

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

19,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,31
in stationärer Versorgung 18,01

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

10,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 10,18

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

14,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,85
in stationärer Versorgung 12,76

Wundversorgungsspezialist

19,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,00

Sozialarbeiter

3,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,89

Diplom-Psychologen

0,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,51

Physiotherapeuten

24,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,51
in stationärer Versorgung 20,58

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,31
in stationärer Versorgung 3,96

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38

Ergotherapeuten

6,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,79

Diätassistenten

3,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,73

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,21

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

6,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,15

Physiotherapeuten

10,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,08
in stationärer Versorgung 8,31

Sozialpädagogen

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik am Standort Marienhospital Oelde Dr. med. Klaus Welslau
Tel.: 02522 / 99 - 1301
Fax: 02522 / 99 - 1305
E-Mail: a.pieper@marienhospital-oelde.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
13,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege
30,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
halbjährlich
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk NRW
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 102,00 - 102,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 45,00 - 45,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapotheker Thomas Watermann
Tel.: 05241 / 507 - 7910
Fax: 05241 / 507 - 7991
E-Mail: apo.sekr@sankt-elisabeth-hospital.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
27
Weiteres pharmazeutisches Personal
66

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Ambulanz-Protokoll
  • 17.12.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • D8538 Klinikleitfaden
  • 29.05.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Fallbesprechungen
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl.-Ing. Andrea Pollmeier
    Tel.: 05241 / 507 - 4035
    Fax: 05241 / 507 - 4990
    E-Mail: qualitaet@sankt-elisabeth-hospital.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Klinik für Unfallchirurgie, Pflege, Technik, Qualitätsmanagement, Hygiene
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Handbuch im Intranet
    10.07.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    D6976 VA zum Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    20.03.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    D10471 Entlassungsplan
    26.11.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    D6641 VA zum Umgang mit der OP-Checkliste
    28.08.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    D6641 VA zum Umgang mit der OP-Checkliste
    28.08.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    D6599 VA zur Vermeidung von Eingriffsverwechslungen bei stationären Patienten
    28.09.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    D1799 Standard Übernahme von Patienten aus dem OP in den AWR
    12.07.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    VA zum innerklinischen Notfallmanagement
    07.11.2018
    Schmerzmanagement
    D1184 Schmerztherapie-Algorithmus
    14.05.2018
    Sturzprophylaxe
    D8855 VA Sturzprophylaxe
    29.05.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    D2136 Standard Ermittlung des Dekubitusrisikos
    09.03.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    D2138 Standard Freiheitsentziehende Maßnahmen
    26.11.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Optimierung OP-Sicherheitscheckliste
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    29.06.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz, VAV-Verfahren für die Handchirurgie (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz, VAV-Verfahren für die Handchirurgie
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses VAV-Verfahren für die Handchirurgie

    Ermächtigungsambulanz (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses AM04 - Ermächtigungsambulanz zur ambulanten Behandlung nach §116 SGB V bzw. §31a Abs. 21 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und -ärztinnen).

    Notfallambulanz (Innere Medizin 2)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin 2

    Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Notfallambulanz (24h) (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie

    Notfallambulanz (24 h) (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24 h)
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Unfallchirurgie

    Notfallambulanz (24 h) (Neurologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24 h)
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Neurologie

    Notfallambulanz (24 h) (Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24 h)
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Gynäkologie

    Notfallambulanz (24 h) (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24 h)
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Pneumologie

    Notfallambulanz (24 h) (Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24 h)
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Geburtshilfe

    Notfallambulanz (24 h) (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24 h)
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädie

    Notfallambulanz (24 h) (Nephrologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24 h)
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Nephrologie

    Notfallambulanz (24 h) (Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24 h)
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie

    Notfallambulanz (24 h) (Innere Medizin 1)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24 h)
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin 1

    Privatambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Unfallchirurgie

    Privatambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Neurologie

    Privatambulanz (Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Gynäkologie

    Privatambulanz (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Pneumologie

    Privatambulanz (Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Geburtshilfe

    Privatambulanz (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädie

    Privatambulanz (Nephrologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Nephrologie

    Privatambulanz (Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie

    Privatambulanz (Innere Medizin 1)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin 1

    Privatambulanz (Innere Medizin 2)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin 2

    Privatambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Privatambulanz (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach §115a SGB V (Innere Medizin 2)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach §115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin 2

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach §115a SGB V (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach §115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Unfallchirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Neurologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Neurologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Gynäkologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Pneumologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Geburtshilfe

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Nephrologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Nephrologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Innere Medizin 1)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin 1

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Geriatrie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Geriatrie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Sankt Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 13,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 38,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 5,75 bis 27,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 1,9 Je niedriger, desto besser

    260570124-02: 2,4 Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 204

    260570124-02: 26

    260570124-03: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    260570124-02: 0

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 204,00

    260570124-02: 26,00

    260570124-03: 56,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 28,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 12,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-03: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-03: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-03: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-03:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 223

    260570124-02: 13

    260570124-03: 199

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 223

    260570124-02: 13

    260570124-03: 199

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 223,00

    260570124-02: 13,00

    260570124-03: 199,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 98,31 bis 100,00

    260570124-02: 77,19 bis 100,00

    260570124-03: 98,11 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    260570124-02: unverändert

    260570124-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 222

    260570124-02: 13

    260570124-03: 192

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 222

    260570124-02: 13

    260570124-03: 192

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 222,00

    260570124-02: 13,00

    260570124-03: 192,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 98,30 bis 100,00

    260570124-02: 77,19 bis 100,00

    260570124-03: 98,04 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-03: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-03: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-03: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-03: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 99,0 % Je höher, desto besser

    260570124-02: 90,9 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 204

    260570124-02: 11

    260570124-03: 126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 202

    260570124-02: 10

    260570124-03: 126

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 204,00

    260570124-02: 11,00

    260570124-03: 126,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 96,50 bis 99,73

    260570124-02: 62,26 bis 98,38

    260570124-03: 97,04 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    260570124-02: unverändert

    260570124-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 97,7 % Je höher, desto besser

    260570124-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 86,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 131

    260570124-02: 5

    260570124-03: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 128

    260570124-02: 5

    260570124-03: 63

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 131,00

    260570124-02: 5,00

    260570124-03: 73,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 93,48 bis 99,22

    260570124-02: 56,55 bis 100,00

    260570124-03: 76,59 bis 92,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    260570124-02: unverändert

    260570124-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 163

    260570124-02: 4

    260570124-03: 108

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 163

    260570124-02: 4

    260570124-03: 108

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 163,00

    260570124-02: 4,00

    260570124-03: 108,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 97,70 bis 100,00

    260570124-02: 51,01 bis 100,00

    260570124-03: 96,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    260570124-02: unverändert

    260570124-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260570124-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 5

    260570124-02: 0

    260570124-03: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    260570124-02:

    260570124-03:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 5,00

    260570124-02: 0,00

    260570124-03: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 43,45

    260570124-02:

    260570124-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 14

    260570124-03: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 14,00

    260570124-03: 41,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01:

    260570124-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-03: 515

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-03: 515,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-03: 0,00 bis 0,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 97,9 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 334

    260570124-03: 152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 327

    260570124-03: 151

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 334,00

    260570124-03: 152,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 95,74 bis 98,98

    260570124-03: 96,37 bis 99,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    260570124-03:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 10,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 221

    260570124-02: 13

    260570124-03: 197

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 221

    260570124-02: 13

    260570124-03: 197

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 221,00

    260570124-02: 13,00

    260570124-03: 197,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 98,29 bis 100,00

    260570124-02: 77,19 bis 100,00

    260570124-03: 98,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    260570124-02: unverändert

    260570124-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    260570124-02: 1,5 Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 223

    260570124-02: 13

    260570124-03: 199

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 18

    260570124-02: 4

    260570124-03: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 19,37

    260570124-02: 2,63

    260570124-03: 25,61

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,59 bis 1,43

    260570124-02: 0,63 bis 2,85

    260570124-03: 0,94 bis 1,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 0,08

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 32,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 13,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 77,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 7,21 bis 22,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-03: 515

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-03: 1,10

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-03: 0,00 bis 3,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 1251

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 8,55

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,40 bis 1,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 37

    260570124-03: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 0,16

    260570124-03: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 21,55

    260570124-03: 0,00 bis 82,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 101,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 93,07 bis 99,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 50

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 51,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 89,70 bis 99,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 253

    260570124-03: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 1,51

    260570124-03: 0,17

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 2,51

    260570124-03: 0,00 bis 20,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    260570124-03:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570124-01 260570124-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,5 Je niedriger, desto besser

    260570124-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 14902

    260570124-02: 1684

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 19

    260570124-02: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 38,89

    260570124-02: 17,70

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01:

    260570124-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 14902

    260570124-03: 7491

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 14902,00

    260570124-03: 7491,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01:

    260570124-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 94,4 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 91,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 18

    260570124-03: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 17

    260570124-03: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 18,00

    260570124-03: 23,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 74,24 bis 99,01

    260570124-03: 73,20 bis 97,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    260570124-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 1289

    260570124-03: 537

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 331

    260570124-03: 146

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 376,39

    260570124-03: 145,87

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,80 bis 0,96

    260570124-03: 0,87 bis 1,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 39,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 91,03 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 2,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 163

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 163,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,96 bis 6,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 93,8 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 32

    260570124-03: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 30

    260570124-03: 63

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 32,00

    260570124-03: 63,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 79,85 bis 98,27

    260570124-03: 94,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    260570124-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 29

    260570124-03: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 29

    260570124-03: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 29,00

    260570124-03: 22,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 88,30 bis 100,00

    260570124-03: 85,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    260570124-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 42

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 42,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 91,62 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 98,0 % Je höher, desto besser

    260570124-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 205

    260570124-02: 7

    260570124-03: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 201

    260570124-02: 7

    260570124-03: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 205,00

    260570124-02: 7,00

    260570124-03: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 95,09 bis 99,24

    260570124-02: 64,57 bis 100,00

    260570124-03: 89,50 bis 99,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 72,4 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 29

    260570124-03: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 21

    260570124-03: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 29,00

    260570124-03: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 54,28 bis 85,30

    260570124-03: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-03: 23,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-03: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-03: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-03: 21,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-03: 10,63 bis 45,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 97,2 % Je höher, desto besser

    260570124-02: 90,9 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 94,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 181

    260570124-02: 22

    260570124-03: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 176

    260570124-02: 20

    260570124-03: 55

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 181,00

    260570124-02: 22,00

    260570124-03: 58,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 93,70 bis 98,81

    260570124-02: 72,19 bis 97,47

    260570124-03: 85,86 bis 98,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 98,5 % Je höher, desto besser

    260570124-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 204

    260570124-02: 6

    260570124-03: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 201

    260570124-02: 6

    260570124-03: 48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 204,00

    260570124-02: 6,00

    260570124-03: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 95,77 bis 99,50

    260570124-02: 60,97 bis 100,00

    260570124-03: 86,54 bis 98,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570124-01 260570124-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 1,9 Je niedriger, desto besser

    260570124-02: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 253

    260570124-02: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 14

    260570124-02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 7,58

    260570124-02: 2,30

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 1,11 bis 3,03

    260570124-02: 0,71 bis 3,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-02: 11

    260570124-03: 54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-02: 0

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-02: 11,00

    260570124-03: 54,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-02:

    260570124-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-02: 7

    260570124-03: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-02: 0

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-02: 7,00

    260570124-03: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-02: 0,00 bis 35,43

    260570124-03: 0,00 bis 7,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) 260570124-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    260570124-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-02: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-02: 14,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-02: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260570124-01 260570124-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 2,9 % Je niedriger, desto besser

    260570124-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 205

    260570124-02: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 6

    260570124-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 205,00

    260570124-02: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 1,35 bis 6,24

    260570124-02: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 106

    260570124-03: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 106

    260570124-03: 35

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 106,00

    260570124-03: 35,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 96,50 bis 100,00

    260570124-03: 90,11 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    260570124-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 25,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 80,46 bis 99,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 10,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 59,58 bis 98,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260570124-01 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 91,6 % Je höher, desto besser

    260570124-03: 94,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 131

    260570124-03: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 120

    260570124-03: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 131,00

    260570124-03: 35,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 85,59 bis 95,25

    260570124-03: 81,39 bis 98,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01:

    260570124-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 0,48

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 7,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260570124-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 62

    260570124-02: 16

    260570124-03: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    260570124-02: 0

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 62,00

    260570124-02: 16,00

    260570124-03: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 5,83

    260570124-02: 0,00 bis 19,36

    260570124-03: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: unverändert

    260570124-02: unverändert

    260570124-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden 260570124-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 17,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    260570124-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 62,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 10,21 bis 29,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    260570124-02: 1,9 Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 53

    260570124-02: 12

    260570124-03: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 9

    260570124-02: 4

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 8,31

    260570124-02: 2,05

    260570124-03: 3,91

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,59 bis 1,86

    260570124-02: 0,81 bis 3,57

    260570124-03: 0,00 bis 0,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570124-01 260570124-02 260570124-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260570124-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260570124-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    260570124-01:

    260570124-02:

    260570124-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570124-01: 62

    260570124-02: 16

    260570124-03: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570124-01: 0

    260570124-02: 0

    260570124-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570124-01: 0,47

    260570124-02: 0,14

    260570124-03: 0,18

    95%-Vertrauensbereich

    260570124-01: 0,00 bis 7,77

    260570124-02: 0,00 bis 22,63

    260570124-03: 0,00 bis 18,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570124-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570124-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570124-01 260570124-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570124-01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    260570124-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend