Asklepios Fachklinikum Göttingen

Rosdorfer Weg 70
37081 Göttingen

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 428
Vollstationäre Fallzahl 5378
Teilstationäre Fallzahl 529
Ambulante Fallzahl 9794
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Georg-August-Universität zu Göttingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Asklepios Psychiatrie Niedersachsen GmbH, Rosdorfer Weg 70, 37081 Göttingen
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260310425-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Manfred Huppertz
Tel.: 0551 / 402 - 0
Fax: 0551 / 402 - 2092
E-Mail: m.huppertz@asklepios.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor PD Dr. Knut Schnell
Tel.: 0551 / 402 - 0
Fax: 0551 / 402 - 2092
E-Mail: kn.schnell@asklepios.com
Ärztliche Leitung
Kommissarische Ärztliche Direktorin Christel Lüdecke
Tel.: 0551 / 402 - 0
Fax: 0551 / 402 - 2092
E-Mail: c.luedecke@asklepios.com
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Jörn Heinecke
Tel.: 0551 / 402 - 0
Fax: 0551 / 402 - 2092
E-Mail: j.heinecke@asklepios.com
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Manfred Huppertz
Tel.: 0551 / 402 - 0
Fax: 0551 / 402 - 2092
E-Mail: m.huppertz@asklepios.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Yvonne Rettberg
Tel.: 0551 / 402 - 0
Fax: 0551 / 402 - 2092
E-Mail: y.rettberg@asklepios.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1088
Anteil an Fällen: 20,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 769
Anteil an Fällen: 14,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 628
Anteil an Fällen: 11,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 563
Anteil an Fällen: 10,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 7,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 4,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 4,0 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 3,7 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 3,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 3,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 2,8 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,7 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,5 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,1 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,1 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,0 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,8 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 51679
Anteil an Fällen: 61,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 4414
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 4218
Anteil an Fällen: 5,0 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 4183
Anteil an Fällen: 4,9 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 3156
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 3097
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1839
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1603
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 1181
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 918
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 780
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-648: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-630: Elektrokrampftherapie [EKT]
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Spezialisierte Behandlungsangebote
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Frau Wiese (Seelsorge, Patientenfürsprecherin), Tel. 0551 402-0

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

56,93 92,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,27
in ambulanter Versorgung 4,60
in stationärer Versorgung 52,33

davon Fachärzte

22,10 243,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,25
in stationärer Versorgung 18,85

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,49 3609,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

0,90 5975,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

312,14 17,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 312,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,58
in stationärer Versorgung 308,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,04 1769,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,93 492,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,93
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,93
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Diplom-Psychologen

33,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,74
in stationärer Versorgung 28,71

Ergotherapeuten

31,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,91
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,37

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 0,87

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

17,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,38
in stationärer Versorgung 15,41

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

33,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,74
in stationärer Versorgung 28,71

Ergotherapeuten

31,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,91
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,37

Physiotherapeuten

10,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,99
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,74

Sozialpädagogen

17,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,38
in stationärer Versorgung 15,41

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor PD Dr. Knut Schnell
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Kooperation mit MEDILYS (Konzerntochter)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Herr H. Faure

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienefachkräfte

Hygienefachkraft und Hygienefachkraft in Weiterbildung

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienebeauftragte Pflege

24 Hygienebeauftragte in der Pflege

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Durch die Hygienefachkraft
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Yvonne Rettberg
Tel.: 0551 / 402 - 0
E-Mail: y.rettberg@asklepios.com
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausleitung, Chefärzte der Kliniken bzw. Funktionsbereiche, Vertreter des ärztlich-therapeutischen Dienstes sowie des Pflegedienstes, Leitung des Bildungszentrums, Abteilungsleitung Controlling, Vertreter des Betriebsrates, QM-Team
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Verfahrensanweisung
13.06.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung
13.06.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung
13.06.2016
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung
13.06.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung
13.06.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung
13.06.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Verfahrensanweisung
13.06.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung
13.06.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Überarbeitung des Standards zum Umgang mit Medikamenten
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.08.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Health Care
  • Asklepios CIRS-Netz
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Göttingen
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychoonkologie
  • Psychiatrische Tagesklinik

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5139

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 29
Dokumentationsrate: 93,1 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 79
davon Nachweispflichtige 41
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 41

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Yvonne Rettberg
Tel.: 0551 / 402 - 0
y.rettberg@asklepios.com
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement, Beschwerdemanagement Yvonne Rettberg
Tel.: 0551 / 402 - 0
y.rettberg@asklepios.com

Asklepios Standard Beschwerdemanagement
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Seelsorge, Patientenfürsprecherin Karin Wiese
Tel.: 0551 / 402 - 0
ka.wiese@asklepios.com

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage