Klinikum Christophsbad

Faurndauer Str. 6 - 28
73035 Göppingen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 492
Vollstationäre Fallzahl 6039
Teilstationäre Fallzahl 880
Ambulante Fallzahl 52770
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Christophsbad GmbH & Co. Fachkrankenhaus KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810590-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer (Sprecher) Bernhard Wehde
Tel.: 07161 / 601 - 9440
E-Mail: bernhard.wehde@christophsbad.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Nenad Vasic
Tel.: 07161 / 601 - 9250
Fax: 07161 / 601 - 9596
E-Mail: nenad.vasic@christophsbad.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektion Birgit Gambert
Tel.: 07161 / 601 - 8363
Fax: 07161 / 601 - 9419
E-Mail: birgit.gambert@christophsbad.de
Verwaltungsleitung
Sprecher der Geschäftsführung Bernhard Wehde
Tel.: 07161 / 601 - 9440
Fax: 07161 / 601 - 9332
E-Mail: bernhard.wehde@christophsbad.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Psychologe Dr. Dipl.-Psych. Anton Rudolf
Tel.: 07161 / 601 - 9492
E-Mail: anton.rudolf@christophsbad.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 659
Anteil an Fällen: 11,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 503
Anteil an Fällen: 8,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 8,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 7,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 4,7 %
G70: Krankheit mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel, z.B. Myasthenie
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 3,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 3,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 3,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,0 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 2,9 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,8 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,7 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,9 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,8 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,7 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,4 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,4 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,3 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1689
Anteil an Fällen: 9,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1687
Anteil an Fällen: 9,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1378
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1296
Anteil an Fällen: 7,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1219
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 1056
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1010
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 5,4 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 887
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-134: Pharyngographie
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von organischen, einschließlich symptomatischer Störungen bei Alterspatienten
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit Doppeldiagnose (Psychose und Sucht)
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit psychischen Alterserkrankungen einschließlich multimorbider Alterspatienten
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Immunadsorption
  • Intermediate Care bei schweren Essstörungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • neurologische Tagesklinik
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Spezialsprechstunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • VR00 Intraarterielle Thrombolyse / Thrombektomie beim Schlaganfall
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Neuropathologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Ethikkomitee
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege von extern ins Haus kommend
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

87,13 69,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 87,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,17
in stationärer Versorgung 72,96

davon Fachärzte

43,29 139,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,71
in stationärer Versorgung 32,58

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

183,27 32,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 179,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,44
in ambulanter Versorgung 3,74
in stationärer Versorgung 179,53
ohne Fachabteilungszuordnung 2,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,84

Kinderkrankenpfleger

2,90 2082,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

53,98 111,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 53,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

4,05 1491,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

28,28 213,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,62
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

16,38 368,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,13
in stationärer Versorgung 11,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,83

Ergotherapeuten

24,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 23,37

Erzieher

7,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,83

Heilerziehungspfleger

3,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27

Kunsttherapeuten

3,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,11
in stationärer Versorgung 3,37

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

10,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,40

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,58

Musiktherapeuten

2,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,47

Physiotherapeuten

19,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,26

Diplom-Psychologen

7,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,19
in stationärer Versorgung 5,23

Psychologische Psychotherapeuten

13,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,74
in stationärer Versorgung 9,71

Sozialarbeiter

12,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,24
in stationärer Versorgung 11,09

Sozialpädagogen

6,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,44
in stationärer Versorgung 5,49

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

11,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,98

Gymnastik- und Tanzpädagogen

4,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,96

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

47,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,20

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,48

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

7,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 6,57

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,95

Klinische Neuropsychologen

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 0,15

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

19,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,47

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

25,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,88

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

14,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,48
in stationärer Versorgung 14,23

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,36
in stationärer Versorgung 4,91

Klinische Neuropsychologen

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 0,13

Psychologische Psychotherapeuten

13,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,74
in stationärer Versorgung 9,82

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

19,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,42

Ergotherapeuten

17,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,64

Physiotherapeuten

12,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,60

Sozialpädagogen

15,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,68
in stationärer Versorgung 12,90

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. Nenad Vasic
Tel.: 07161 / 601 - 9250
Fax: 07161 / 601 - 9596
E-Mail: nenad.vasic@christophsbad.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

für die Standorte Göppingen und Geislingen zuständig

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

für die Standorte Göppingen und Geislingen zuständig

1,00
Hygienefachkräfte

für die Standorte Göppingen und Geislingen zuständig

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
13,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 110 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektion, Geschäftsbereichsleiter (Reha, Heim, Projekte), Geschäftsbereichsleiter (Finanzen, Controlling, IT und Patientenverwaltung), Bereichsleiter Verwaltung, Bau u. Liegenschaften, Leiter Finanz und Rechnungswesen, Qualitätsmanagement
jährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
diverse Dokumente im Intranet, für alle Mitarbeiter zugänglich - Qualitätskoordination
30.04.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Arbeitsschutzhandbuch Technik - diverse Betriebs- und Sicherheitsanweisungen
14.07.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
diverse Dokumente im Intranet, Experten- und Pflegestandards
03.07.2013
Entlassungsmanagement
Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege
02.07.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfall
13.03.2015
Schmerzmanagement
Handbuch Schmerzmanagement gemäß Experten- und Pflegestandards
02.04.2014
Sturzprophylaxe
Expertenstandard Sturzprophylaxe
02.08.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
27.04.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Leitlinie Freiheitsentziehende Maßnahmen
30.01.2013
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016
Tumorkonferenzen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Suchterkrankungen)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Suchterkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Ambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen

Ergotherapeutische Ambulanz (Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Ergotherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Ergotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ergotherapeutischen Ambulanz im Christophsbad werden Erwachsene behandelt, die durch verschiedene Krankheiten, Verletzungen oder Behinderungen beeinträchtigt sind. Dabei kommt ein breites Spektrum an therapeutischen Konzepten und Methoden zum Einsatz.

Gerontopsychiatrische Institutsambulanz, Gedächtnissprechstunde (Klinik für Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Gerontopsychiatrische Institutsambulanz, Gedächtnissprechstunde
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Heimversorgung
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Behandlung gerontopsychiatrischer Patienten mit komplexer somatischer Komorbidität
  • Behandlung multimorbider Alterspatienten
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Alterspatienten mit den entsprechenden Störungen

Logopädische Ambulanz (Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Logopädische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Sprach-, Sprech- und Schluckstöungen
Erläuterungen des Krankenhauses In der Logopädischen Ambulanz arbeitet ein Team von erfahrenen Logopädinnen und Sprachtherapeutinnen. Es werden alle logopädischen Störungsbilder bei Kindern und Erwachsenen nach ärztlicher Verordnung behandelt.

Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Schmerztherapie

Neuroradiologische Beratung (Radiologisch-Neuroradiologische Abteilung)

Art der Ambulanz Neuroradiologische Beratung
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Radiologisch-Neuroradiologische Abteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Durchführung von Beratungsgesprächen zu neuroradiologischen Fragestellungen

Notfallambulanz (Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Suchterkrankungen)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Suchterkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Physiotherapeutische Ambulanz (Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Physiotherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Krankengymnastik und Physiotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses In der physiotherapeutischen Ambulanz behandeln wir Menschen jeden Alters mit einer Vielzahl verschiedener Methoden und Techniken.

Privatambulanz (Radiologisch-Neuroradiologische Abteilung)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Radiologisch-Neuroradiologische Abteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Arteriographie
  • Phlebographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Interventionelle Radiologie
  • Dysphagie-Ambulanz: Videofluoroskopie, Radiologisch-Logopädische Digitale Röntgenuntersuchung des Schluckaktes
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung

Privatambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Privatambulanz Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Isa Sammet (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Isa Sammet
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse

Privatambulanz Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Isa Sammet (Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Suchterkrankungen)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Isa Sammet
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Suchterkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Privatambulanz Prof. Dr. med. Norbert Sommer (Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Norbert Sommer
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus

Privatambulanz Prof. Dr. med. Walter Hewer (Klinik für Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Walter Hewer
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Behandlung multimorbider Alterspatienten
  • Behandlung gerontopsychiatrischer Patienten mit komplexer somatischer Komorbidität
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Alterspatienten mit den entsprechenden Störungen

Privatambulanz Prof. Dr. Nenad Vasic (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Nenad Vasic
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychoonkologie
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Psychiatrische Institutsambulanz (Psychiatrische Tagesklinik Geislingen)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Psychiatrische Tagesklinik Geislingen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

Schlaflabor (Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Schlaflabor
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schlafmedizin

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Behandlung gerontopsychiatrischer Patienten mit komplexer somatischer Komorbidität
  • Behandlung multimorbider Alterspatienten
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychoonkologie
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Suchterkrankungen)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Christophsbad
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Suchterkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

62,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

30,57 bis 86,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

52,91 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

62,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

30,57 bis 86,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,94

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6544

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6544

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

19,42

95%-Vertrauensbereich

0,39 bis 1,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,41 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,69 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,90 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 6,46 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,19
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,89
Bundesdurchschnitt 0,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,69

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,24
Bundesdurchschnitt 0,89 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,65

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,58
Bundesdurchschnitt 1,10 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 12
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 54
Dokumentationsrate: 98,1 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 8
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 91
davon Nachweispflichtige 56
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 49

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja
Schlaganfall: Akutbehandlung ja

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Karotisvaskularisation: 10/2 Bögen

Ergebnis Dokumentationsrate 100%
Messzeitraum ganzjährig
Datenerhebung über die verpflichtenden QS-Bögen

extern erworbene Pneumonie: PNEU-Bögen

Ergebnis Dokumentationsrate 100%
Messzeitraum ganzjährig
Datenerhebung über die verpflichtenden QS-Bögen

Dekubitusprophylaxe: DEK-Bögen

Ergebnis Dokumentationsrate 100%
Messzeitraum ganzjährig
Datenerhebung über die verpflichtenden QS-Bögen

DeGIR-Register: Online-Fragebögen

Ergebnis Dokumentationsrate 100%
Messzeitraum ganzjährig
Datenerhebung alle radiologischen Interventionen

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Uta Tekdal
Tel.: 07161 / 601 - 8298
Fax: 07161 / 601 - 9313
qm@christophsbad.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher für psychisch kranke Menschen im Landkreis Göppingen Dr. Gerhard Kolter
Tel.: 0179 / 1870294
gerdkolter@gmail.com
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher für alle Patienten des Christophsbads Dieter Kress
Tel.: 07121 / 68147
dieterkress@dieterkress.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage