Klinikum Fulda gAG

Pacelliallee 4
36043 Fulda

78% Weiterempfehlung (ø 81%)
1470 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1009
Vollstationäre Fallzahl 42291
Teilstationäre Fallzahl 662
Ambulante Fallzahl 51154
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3292
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

    Praktikumsplätze für externe Schulen

  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

    Praktischer Teil

Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Philipps-Universität Marburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Fulda gemeinnützige Aktiengesellschaft
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260620157-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Krankenversorgung (Vorstandssprecher) Priv. Doz. Dr. med. Thomas P. Menzel
Tel.: 0661 / 84 - 5011
Fax: 0661 / 84 - 5013
E-Mail: info@klinikum-fulda.de
Ärztliche Leitung
Vorstand Krankenversorgung Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Menzel
Tel.: 0661 / 84 - 5011
Fax: 0661 / 84 - 5013
E-Mail: info@klinikum-fulda.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Ronald Petrovic-Poljak
Tel.: 0661 / 84 - 5350
Fax: 0661 / 84 - 5358
E-Mail: pdl@klinikum-fulda.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Administration Eydt André
Tel.: 0661 / 84 - 5012
Fax: 0661 / 84 - 5013
E-Mail: info@klinikum-fulda.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizin-Controlling Rainer Ibing
Tel.: 0661 / 84 - 5023
Fax: 0661 / 84 - 5013
E-Mail: rainer.ibing@klinikum-fulda.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 962
Anteil an Fällen: 2,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 926
Anteil an Fällen: 2,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 735
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 724
Anteil an Fällen: 1,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 1,5 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 1,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 1,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 1,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 1,0 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 1,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 1,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 0,9 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 0,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 0,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 0,9 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 0,9 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 29429
Anteil an Fällen: 14,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 8252
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 6583
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 3700
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3422
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 3324
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 3104
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3038
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2897
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2861
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2841
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2491
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2490
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2425
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2291
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 2213
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1994
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1985
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1901
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1872
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 12,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 9,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-482: Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Adopositaszentrum
  • Ambulantes Operieren
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Antikörperbehandlung
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Baby-NAW
  • Beatmungsbetten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten mit affektiven Störungen, schizophrenen und schizoaffektiven Erkrankungen sowie Persönlichkeitsstörungen
  • Behandlung von Patienten mit akuten Herzkreislauferkrankungen
  • Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen
  • Behandlung von Patienten mit koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Beteiligung am fachübergreifenden Versorgungsschwerpunkt Darmkrebszentrum
  • Beteiligung am fachübergreifenden Versorgungsschwerpunkt Pankreaskarzinomzentrum
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bewältigungsorientierte Therapie
  • Bewegungstherapie
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildgeführte Strahlentherapie (IGRT)
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brachytherapie des Prostatakarzinoms
  • Brustchirurgie
  • Brustzentrum
  • Chemotherapie
  • Chirurgie der großen thorakalen Gefäße
  • Chirurgische Therapie bei Bronchialkarzinom
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Epilepsien
  • DIfferenzierte Herz-Kreislauf-Therapie
  • DMP-Brustkrebs-Koordinationskrankenhaus
  • Durchführung von Behandlungen, die nicht zwingend einer vollstationären Behandlung bedürfen, ambulant aber nicht ausreichend versorgt werden können
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Echokardiographie, incl. transösophagelae Echokardiographie, 3D-Echo; "Stress"-Echo
  • Einbindung in Tumorzentrum
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entbindung und Wochenbett
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Entgiftungsbehandlungen
  • Ergotherapie
  • Ergotherapie / Arbeitstherapie
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Fachpsychiatrische Pflege
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Ganzheitliche interdisziplinäre Versorgung aller operierten Kinder
  • Gastroenterologische Chirurgie
  • Geburtshilfliche Diagnostik
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Gesichtsnerven-Chirurgie
  • Gestaltungstherapie
  • Gynäkologische Diagnostik
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienchirurgie
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hirnleistungstraining
  • Hirnnervendiagnostik
  • Hormontherapie
  • Immunadsorption
  • Immunologie, Osteologie
  • Immuntherapie
  • Implantation von Defibrillatoren und Herzschrittmachern
  • Implantologie
  • Inkontinenztherapie bei Mann und Frau
  • Inkontinenzzentrum
  • Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT)
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinärer Konsildienst
  • Interdisziplinäres Arbeiten
  • Intermediate Care Station
  • Intermediate Care Station (Wachstation)
  • Interventionelle Klappentherapie
  • Interventionen bei struktureller Herzkrankheit und Herzinsuffizienz
  • Interventionen bei struktureller Herzkrankheit und Herzinsuffizienz
  • Kardio-CT und Kardio-MRT
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kolorektale Chirurgie
  • Konservative Therapie-Maßnahmen
  • Kontinenzzentrum
  • Korrektur von Unfall-Folgezuständen
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laparoskopische Operationen
  • Lipidapherese
  • Lungenunterstützungsverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Metastasenchirurgie
  • Minimal-Invasive Chirurgie
  • Minimal-Invasive Verfahren
  • Modernste Diagnostik aller Erkrankungen des Kopf-Hals-Bereiches, Endoskopie der Luft- und Speisewege
  • Myokardszintigraphie sowie PET-CT
  • Naturheilkunde
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neuro-Monitoring bei Schädelbasis- und Schilddrüsenoperationen
  • Nicht-invasive kardiologische Funktionsdiagnostik
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Nutzung der umfassenden diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten des Klinikums
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Optische laserbasierte Verfahren
  • Periphere Nerven-/Plexuschirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrische und somatische Diagnostik
  • Psychiatrische und Somatische Diagnostik
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychologische und neuropsychologische Diagnostik
  • Psychologische und Neuropsychologische Diagnostik
  • Psychopharmakotherapie
  • Psychotherapie
  • Psychotherapiestation
  • Radiochemotherapie
  • Radiojodbehandlung
  • Renale Denervation
  • Rhythmuschirurgie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schädelbasis-Chirurgie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozio- und Milieutherapie, Sozialdienst
  • Spezialkatheter im Herzkatheterlabor
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stereotaktische Strahlentherapie (Kopf- und Körper)
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinische Behandlung B-[
  • Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung
  • Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI)
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Tumorzentrum
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Unfallchirurgie des Kopf-Hals-Bereichs
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Versorgung von Schädel-Hirn-Verletzten
  • Vorhofohrverschluss (Vorhofohroccluder)
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wissenschaftliche Aktivitäten
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zerebrovaskuläre Chirurgie / Angiome / Aneurysmen
  • zertifiziertes Darmzentrum (DKG)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X) Verfahren zur Eröffnung von Hirngefäßen bei Schlaganfällen
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) Zusätzlich wird ein PET/CT gemeinsam betrieben von der Klinik für Nuklearmedizin und Radiologie
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) Das PET/CT wird gemeinsam betrieben von der Klinik für Nuklearmedizin und Radiologie.
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Klinische Pharmakologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Tropenmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Geronto-Psychiatrie

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Schwerpunkt Frauenklinik

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patiententransportdienst

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

zusätzlich Rollstühle für Patienten mit besonderem Übergewicht

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

auf Anfrage

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachige Internetseite

Einbindung des Google Translater

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

z.B. Niederländisch, Polnisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Kapelle, muslimischer Gebetsraum; für Angehörige von Verstorbenen stehen Abschiedsräume zur Verfügung

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

auf Anfrage

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

nur im Außenbereich

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

359,29 110,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 356,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,05
in ambulanter Versorgung 21,59
in stationärer Versorgung 337,70

davon Fachärzte

186,57 226,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 183,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,05
in ambulanter Versorgung 11,20
in stationärer Versorgung 175,37

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

zusätzliche Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung. Diese VK sind nicht in der Summe, der in den Fachabteilungen zugeordneten Ärzten enthalten.

22,30 1896,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

zusätzliche Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung. Diese VK sind nicht in der Summe, der in den Fachabteilungen zugeordneten Ärzten enthalten.

21,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

zusätzliche Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung. Diese VK sind nicht in der Summe, der in den Fachabteilungen zugeordneten Ärzten enthalten.

1,16
in ambulanter Versorgung

zusätzliche Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung. Diese VK sind nicht in der Summe, der in den Fachabteilungen zugeordneten Ärzten enthalten.

1,34
in stationärer Versorgung

zusätzliche Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung. Diese VK sind nicht in der Summe, der in den Fachabteilungen zugeordneten Ärzten enthalten.

20,96

davon Fachärzte

zusätzliche Fachärzte ohne Fachabteilungszuordnung. Diese VK sind nicht in der Summe, der in den Fachabteilungen zugeordneten Ärzten enthalten.

16,40 2578,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

zusätzliche Fachärzte ohne Fachabteilungszuordnung. Diese VK sind nicht in der Summe, der in den Fachabteilungen zugeordneten Ärzten enthalten.

15,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

zusätzliche Fachärzte ohne Fachabteilungszuordnung. Diese VK sind nicht in der Summe, der in den Fachabteilungen zugeordneten Ärzten enthalten.

1,16
in ambulanter Versorgung

zusätzliche Fachärzte ohne Fachabteilungszuordnung. Diese VK sind nicht in der Summe, der in den Fachabteilungen zugeordneten Ärzten enthalten.

0,98
in stationärer Versorgung

zusätzliche Fachärzte ohne Fachabteilungszuordnung. Diese VK sind nicht in der Summe, der in den Fachabteilungen zugeordneten Ärzten enthalten.

15,42

Belegärzte

2,00 21145,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

siehe A-11.4 SP

673,69 62,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 664,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,94
in ambulanter Versorgung 1,74
in stationärer Versorgung 671,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund interdisziplinärer Zusammenarbeit der klinischen Abteilungen ist eine exakte Zuordnung der Gesundheits- und Krankenpfleger(innen)auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird daher für das Gesamthaus dargestellt und auf alle Bereiche gleich verteilt.

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund interdisziplinärer Zusammenarbeit der klinischen Abteilungen ist eine exakte Zuordnung der Gesundheits- und Krankenpfleger(innen)auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird daher für das Gesamthaus dargestellt und auf alle Bereiche gleich verteilt.

in ambulanter Versorgung

Aufgrund interdisziplinärer Zusammenarbeit der klinischen Abteilungen ist eine exakte Zuordnung der Gesundheits- und Krankenpfleger(innen)auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird daher für das Gesamthaus dargestellt und auf alle Bereiche gleich verteilt.

in stationärer Versorgung

Aufgrund interdisziplinärer Zusammenarbeit der klinischen Abteilungen ist eine exakte Zuordnung der Gesundheits- und Krankenpfleger(innen)auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird daher für das Gesamthaus dargestellt und auf alle Bereiche gleich verteilt.

Kinderkrankenpfleger

155,97 271,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 155,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,77
in stationärer Versorgung 148,20
ohne Fachabteilungszuordnung 3,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der Zusammenarbeit der Abteilungen ist eine exakte Zuordnung der Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird daher für das Gesamthaus dargestellt und gemeinsam auf der Pädiatrie für die kindermedizinische Abt. ausgewiesen.

3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der Zusammenarbeit der Abteilungen ist eine exakte Zuordnung der Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird daher für das Gesamthaus dargestellt und gemeinsam auf der Pädiatrie für die kindermedizinische Abt. ausgewiesen.

in ambulanter Versorgung

Aufgrund der Zusammenarbeit der Abteilungen ist eine exakte Zuordnung der Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird daher für das Gesamthaus dargestellt und gemeinsam auf der Pädiatrie für die kindermedizinische Abt. ausgewiesen.

0,20
in stationärer Versorgung

Aufgrund der Zusammenarbeit der Abteilungen ist eine exakte Zuordnung der Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird daher für das Gesamthaus dargestellt und gemeinsam auf der Pädiatrie für die kindermedizinische Abt. ausgewiesen.

3,14

Altenpfleger

7,49 5646,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,45
in stationärer Versorgung 7,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

in ambulanter Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

in stationärer Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

in ambulanter Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

in stationärer Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

Krankenpflegehelfer

6,31 6702,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 5,93
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

in ambulanter Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

0,12
in stationärer Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

1,88

Pflegehelfer

1,00 42291,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,94
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

in ambulanter Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

0,06
in stationärer Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

0,94

Hebammen und Entbindungspfleger

14,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,88
in stationärer Versorgung 13,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

in ambulanter Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

in stationärer Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

29,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,76
in stationärer Versorgung 27,40
ohne Fachabteilungszuordnung 27,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

27,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

in ambulanter Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

1,63
in stationärer Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + verschiedene

25,53

Medizinische Fachangestellte

148,86 284,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 148,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,94
in stationärer Versorgung 139,92
ohne Fachabteilungszuordnung 92,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + Eigenblutspende

92,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + Eigenblutspende

in ambulanter Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + Eigenblutspende

5,53
in stationärer Versorgung

Ambulantes OP Zentrum + Zentral OP + Zentrale Notfallaufnahme+ Labor + Pathologie + Pflegeüberleitung + Stomaberatung + Eigenblutspende

86,59

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

4,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 3,90

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 0,47

Diätassistenten

5,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 5,43

Erzieher

0,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,92

Kunsttherapeuten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,11
in stationärer Versorgung 1,64

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 3,90

Physiotherapeuten

18,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,01

Sozialpädagogen

7,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 6,59

Wundversorgungsspezialist

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 0,70

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

DDG

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 1,47

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

10,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 10,24

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

52,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,15
in stationärer Versorgung 49,33

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

11,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung 10,67

Klinische Neuropsychologen

Siehe A-11.4 SP57

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Siehe A-11.4 SP57

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Siehe A-11.4 SP57

in ambulanter Versorgung

Siehe A-11.4 SP57

in stationärer Versorgung

Siehe A-11.4 SP57

Psychologische Psychotherapeuten

2,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 2,02

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32

Ergotherapeuten

5,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,83

Physiotherapeuten

2,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25

Sozialpädagogen

5,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,36
in stationärer Versorgung 5,62

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorstand Krankenversorgung Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Menzel
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Krankenhaushygienikerin: Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin sowie Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
26,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
86,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
monatlich
Im Rahmen der Innerbetrieblichen Fortbildung (IBF) und speziell für die hygienebeauftragten Ärzte und Pflegekräfte. Zusätzlich auch anlassbezogen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Osthessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 168,95 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,57 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Direktor Apotheke Prof. Dr. Roland Radziwill
Tel.: 0661 / 84 - 6430
Fax: 0661 / 84 - 6433
E-Mail: roland.radziwill@klinikum-fulda.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
12
Weiteres pharmazeutisches Personal
12

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Apotheken Handbuch
  • 31.12.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Zentrales QM Handbuch
  • 31.12.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • DIN ISO Zertifiziert
  • Patientenindividuelle Zubereitung der totalen parenteralen Ernährung und der Antibiotikazubereitung in der Kinderklinik durch die Apotheke
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Fallbesprechungen
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Sonstige Konzepte: DokuPik (Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiterin Qualitäts- und Risikomanagement Amanda Walther (bis 5/2019)
    Tel.: 0661 / 84 - 5131
    E-Mail: amanda.walther@klinikum-fulda.de stefanie.heil@klinikum-fulda.de)
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    QRM, Pflegedienstleitung, Betriebsrat, ärztlicher Dienst (v.a. aus der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin)
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Zentrales QM Handbuch
    31.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Schmerzmanagement
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Sturzprophylaxe
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Zentrales QM Handbuch
    01.01.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Überarbeitung der OP-Sicherheits-Checkliste; Risikoaudits; Umsetzung von Handlungsempfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit; Teilnahme an der "Aktion Saubere Hände"; Patientenidentifikation: Patienten-Armbänder. Grundsätzlich kann jeder Mitarbeiter eine CIRS-Meldung und Generelle Risiken per Intranetformular jederzeit abgeben.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    05.08.2014
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Sonstiges: DokuPic (Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Adipositassprechstunde im Rahmen IV Vertrag (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Adipositassprechstunde im Rahmen IV Vertrag
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Adipositaschirurgie

    Allgemeine Sprechstunde (Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Lipidapherese - Immunadsporption
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

    Allgemeine Sprechstunde (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • NF-II und Hörrehabilitation mit implantierbaren Hörprothesen
    • Notfallmedizin
    • Schmerztherapie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Traumatologie

    Allgemeine Sprechstunde (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Pädaudiologie
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege

    Ambulantes Operieren (Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulantes Operieren
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie

    BG-Sprechstunde (Chirurgie/Schwerpunkt Orthopädie)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Chirurgie/Schwerpunkt Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Kindertraumatologie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Kinderorthopädie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Native Sonographie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Arthroskopische Operationen
    • Wirbelsäulenchirurgie

    Chefarztambulanz (Radiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Lymphographie
    • Szintigraphie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
    • Tumorembolisation
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Interventionelle Radiologie
    • Kinderradiologie
    • Neuroradiologie
    • Teleradiologie
    • Intraoperative Bestrahlung
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Radiojodtherapie
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Radioaktive Moulagen
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Orthovoltstrahlentherapie
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Portimplantation

    Chefarztsprechstunde (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Beratung; Zweitmeinung; Diag. Herzkatheteruntersuchung - Elek. Kardioversion; Schrittmacher-, Defibrillator –Therapie+Abfrage, Echokardiographie (transösophageal, 3D, Stress), Herz-CT, Kardio-MRT

    Chefarztsprechstunde (Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie

    Chefarztsprechstunde (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endosonographie
    • Endoskopie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

    Chefarztsprechstunde (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Adipositaschirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie

    Chefarztsprechstunde (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Neurochirurgie

    Chefarztsprechstunde (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Gefäßchirurgie

    Chefarztsprechstunde (Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Herzchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • u.a. Beratung und Zweitmeinung (VC00)

    Chefarztsprechstunde (Urologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Urologie

    Chefarztsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Chefarztsprechstunde (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    Chefarztsprechstunde (Neurologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Neurologie

    Chefarztsprechstunde (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

    Chefarztsprechstunde (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)

    Chefarztsprechstunde (Operative Intensivmedizin/Schwerpunkt Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Operative Intensivmedizin/Schwerpunkt Chirurgie

    DMP-Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz DMP-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Ermächtigungsambulanz (Radiologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Radiologie

    Ermächtigungsambulanz für Lungenhochdruck und interstitielle Lungenerkrankungen (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz für Lungenhochdruck und interstitielle Lungenerkrankungen
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie

    Heilmittelambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Heilmittelambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    Herzschrittmacherambulanz (Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacherambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Herzchirurgie

    Kinderkardiologie (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderkardiologie
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses ltd. OA Dr. med. J. Weber

    MVZ (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie)

    Art der Ambulanz MVZ
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Immunologie, Rheumatologie, Osteologie

    MVZ (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz MVZ
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Portimplantation
    • Adipositaschirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Tumorchirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses - Adipositas - Proktologie

    MVZ (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz MVZ
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Neurochirurgie

    MVZ für Diagnostik (Radiologie)

    Art der Ambulanz MVZ für Diagnostik
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Radiologie

    Neuropädiatrie (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Neuropädiatrie
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses OA Dr. Isselstein

    Notfallambulanz (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Pädiatrie

    Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Komplette allgemein- und visceralchirurgische Notfallbehandlung

    Notfallambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    Nuklearmedizin, Radiologie (Radiologie)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizin, Radiologie
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Lymphographie
    • Szintigraphie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Tumorembolisation
    • Radioaktive Moulagen
    • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
    • Intraoperative Bestrahlung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Orthovoltstrahlentherapie
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Portimplantation
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    • Radiojodtherapie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Interventionelle Radiologie
    • Kinderradiologie
    • Neuroradiologie
    • Teleradiologie

    Privatambulanz (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. R. Repp

    Privatsprechstunde (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie

    Schrittmacher- und Defibrillator-Sprechstunde (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Schrittmacher- und Defibrillator-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schrittmacher- und Defibrillator-Kontrolle

    Tumor-Nachsorge (Urologie)

    Art der Ambulanz Tumor-Nachsorge
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Urologie

    Vor und Nachstationäre Sprechstunde (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Vor und Nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fulda gAG
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    153

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,31

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    140

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,10

    95%-Vertrauensbereich

    0,19 bis 1,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,69 bis 8,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,42

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 67,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringlichen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13 Prozent
    Bundesergebnis 0,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,98
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,06

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die zwei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die drei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Organspenderinnen und Organspender, die innerhalb von zwei Jahren nach der Nierenspende verstorben sind (bezogen auf Organspenderinnen und Organspender, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Organspenderinnen und Organspender, die innerhalb von drei Jahren nach der Nierenspende verstorben sind (bezogen auf Organspenderinnen und Organspender, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Die verbleibende Niere der Organspenderin / des Organspenders funktionierte drei Jahre nach der Spende nur eingeschränkt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ein Jahr nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    59,58 bis 98,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zwei Jahre nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 94,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger drei Jahre nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    85,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 94,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    60,06 bis 95,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die transplantierte Niere hörte innerhalb von drei Jahren nach der Transplantation auf zu funktionieren (berücksichtigt werden nur Organempfängerinnen und Organempfänger, bei denen bekannt ist, ob die transplantierte Niere funktioniert oder nicht)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 7,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    498

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    479

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,12 bis 97,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    488

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    471

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,49 bis 97,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    80,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    49,02 bis 94,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    461

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    444

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,17 bis 97,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    90,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    254

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    230

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,33 bis 93,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    380

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    369

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,89 bis 98,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Organspenderinnen und Organspender, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Eine regelmäßige Blutreinigung (Dialyse) war bei der Spenderin / dem Spender erforderlich

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die ein Jahr nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Sofort nach der Transplantation nahm die Niere einer verstorbenen Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ihre Funktion auf und funktionierte bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    69,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 75,96 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    42,37 bis 87,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Sofort nach der Transplantation nahm die Niere einer lebenden Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ihre Funktion auf und funktionierte bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    80,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    49,02 bis 94,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer verstorbenen Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    75,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 70,00 Prozent
    Bundesergebnis 86,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    46,77 bis 91,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,42 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    146

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,49

    95%-Vertrauensbereich

    0,67 bis 2,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,10 bis 7,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,25 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund der geplanten oder dringend notwendigen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,70 Prozent
    Bundesergebnis 0,68 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,11 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringlichen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,61 Prozent
    Bundesergebnis 0,66 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,4 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,60 Prozent
    Bundesergebnis 1,2 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb nach einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftrat

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,16 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 15,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten mit einer lebensbedrohlichen Entzündung im Brustkorb nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,4 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    95,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    123

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    118

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,84 bis 98,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,19 bis 1,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    35

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,11 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen die linksseitige Brustwandarterie als Umgehungsgefäß (Bypass) verwendet wurde

    Rechnerisches Ergebnis

    99,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,85 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    107

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    106

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,90 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,42 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr