Neuro-Spine-Center Dr. Al-Hami

Münsterfeldallee 2
36041 Fulda

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 18
Vollstationäre Fallzahl 1568
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Dr. med. Samir Al-Hami
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260660657-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikinhaber und ärztlicher Direktor Dr. med. Samir Al-Hami
Tel.: 0661 / 5801 - 103
Fax: 0661 / 5801 - 268
E-Mail: sekretariat@neuro-spine-center.com
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor Dr. med. Samir Al-Hami
Tel.: 061 / 5801 - 103
Fax: 0661 / 5801 - 268
E-Mail: sekretariat@neuro-spine-center.com
Pflegedienstleitung
Leitende Anästhesieschwester Manja Francz
Tel.: 0661 / 5801 - 224
Fax: 0661 / 5801 - 268
E-Mail: manja.francz@neuro-spine-center.com
Verwaltungsleitung
Klinikinhaber und ärztlicher Direktor Dr. med. Samir Al-Hami
Tel.: 0661 / 5801 - 103
Fax: 0661 / 5801 - 268
E-Mail: sekretariat@neuro-spine-center.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Klinikmanagement Karin Cravener
Tel.: 0661 / 5801 - 200
Fax: 0661 / 5801 - 268
E-Mail: klinikmanagement@neuro-spine-center.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 673
Anteil an Fällen: 43,0 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 18,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 16,7 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 10,0 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 8,8 %
M71: Sonstige Krankheit der Schleimbeutel
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,0 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
M40: Wirbelsäulenverkrümmung mit Bildung eines Hohlkreuzes, eines Flachrückens oder eines Buckels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
G83: Sonstige Lähmung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 1789
Anteil an Fällen: 15,8 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1655
Anteil an Fällen: 14,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1330
Anteil an Fällen: 11,8 %
8-563: Physikalisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 1167
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 891
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 854
Anteil an Fällen: 7,6 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 489
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 489
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-033: Inzision des Spinalkanals
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-035: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rückenmarkes und der Rückenmarkhäute
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-036: Plastische Operationen an Rückenmark und Rückenmarkhäuten
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-995: Vorzeitiger Abbruch einer Operation (Eingriff nicht komplett durchgeführt)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Interventionelle Radiologie
  • Physikalische Therapie
  • Schmerztherapie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Massage
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Wärme- und Kälteanwendungen

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

2 Aufzüge stehen zur Verfügung: Personenaufzug und Bettenaufzug

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 48,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,60 206,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,60

davon Fachärzte

6,80 230,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,80

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

davon 2,9 Vollkräfte im Fachbereich Anästhesie; davon 6,1 Vollkräfte auf Station; davon 4,0 im OP - hiervon 1 Fachkrankenpfleger im Funktionsdienst; zuzüglich 1 Stelle 0,6 in der ZSVA (Technischer Sterilisationsasstistent)

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

davon 2,9 Vollkräfte im Fachbereich Anästhesie; davon 6,1 Vollkräfte auf Station; davon 4,0 im OP - hiervon 1 Fachkrankenpfleger im Funktionsdienst; zuzüglich 1 Stelle 0,6 in der ZSVA (Technischer Sterilisationsasstistent)

13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

davon 2,9 Vollkräfte im Fachbereich Anästhesie; davon 6,1 Vollkräfte auf Station; davon 4,0 im OP - hiervon 1 Fachkrankenpfleger im Funktionsdienst; zuzüglich 1 Stelle 0,6 in der ZSVA (Technischer Sterilisationsasstistent)

13,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Arzthelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Klinikinhaber und ärztlicher Direktor Dr. med. Samir Al-Hami
Tel.: 0661 / 5801 - 103
Fax: 0661 / 5801 - 268
E-Mail: sekretariat@neuro-spine-center.com
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

P. D. Dr. med. Pitten Institut IKI

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. med. Samir Al-Hami

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Abteilungsspezifisch

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Osthessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Sowohl über Institut IKI als auch standortspezifische Medien

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 97,08 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Klinikinhaber und ärztlicher Direktor Dr. med. Samir Al-Hami
Tel.: 0661 / 5801 - 103
Fax: 0661 / 5801 - 268
E-Mail: sekretariat@neuro-spine-center.com
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Station, OP, Anästhesie
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Standard zur operativen Lagerung Standard zur Pflege im Aufwachraum Standard postoperative Betreuung HWS und LWS
01.09.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Umgang mit Fehlfunktionen in der Anästhesie Umgang mit Fehlfunktionen im OP
05.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standard Medikamentengabe Station NSC
06.09.2015
Entlassungsmanagement
Standard Entlassung des Patienten aus dem Neuro-Spine-Center
04.05.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
vollständige Laborbefunde, EKG-Befunde, Konsilbefunde sowie bildgebende Befunde
15.01.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Standard HWS-OP Standard LWS-OP Standard Anästhesie-Checkliste
19.04.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Übernahme des Patienten in die OP-Abteilung
10.03.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standard Verlegung des Patienten in den Aufwachraum Standard Pflege im Aufwachraum Standard postoperative Schmerztherapie
10.05.2015
Klinisches Notfallmanagement
Standard schwieriger Atemweg
15.01.2015
Schmerzmanagement
Postoperative Schmerztherapie
15.01.2015
Sturzprophylaxe
Standard zur operativen Lagerung Standard zur Pflege im Aufwachraum Standard postoperative Betreuung HWS und LWS
01.09.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard zur operativen Lagerung Standard zur Pflege im Aufwachraum Standard postoperative Betreuung HWS und LWS
01.09.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Standard zur operativen Lagerung Standard zur Pflege im Aufwachraum Standard postoperative Betreuung HWS und LWS
01.09.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Prozessoptimierung OP-Management Prozessoptimierung Anästhesie-Management Prozessoptimierung Stations-Management
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
24.02.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

98%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 98 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

95%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 93%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 96%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 95%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 96%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

94%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 93%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 95%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 93%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 94%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

95%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 93%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 96%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 97%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 95%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 96%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 7
davon Nachweispflichtige 6
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 47.41 - Exzision von Bandscheibengewebe (ohne Tumor, Trauma, kompl. WS-OP), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zähler: 0, Nenner: 361)
Messzeitraum 2015
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln siehe Def. Handbuch G-IQI_4.2_2015
Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,05%
Vergleichswerte Ziel: <0,05%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu-berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_V42_Band_1.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 46.41 - Exzision von Bandscheibengewebe (ohne Tumor, Trauma, kompl. WS-OP), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 361)
Messzeitraum 2015
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_4.2_2015
Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,05%
Vergleichswerte Ziel: < 0,05%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu-berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_V42_Band_1.pdf (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Klinikinhaber und ärztlicher Direktor Dr. med. Samir Al-Hami
Tel.: 0661 / 5801 - 103
Fax: 0661 / 5801 - 268
sekretariat@neuro-spine-center.com
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Manuela Ronneburg
Tel.: 0661 / 5801 - 205
Fax: 0661 / 5801 - 159
station@neuro-spine-center.com

Manuela Ronneburg
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage