Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH

Waldschmidtstraße 6
94078 Freyung

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 405
Vollstationäre Fallzahl 16243
Teilstationäre Fallzahl 74
Ambulante Fallzahl 28732
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2167
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260921231-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Helmut Denk
Tel.: 08551 / 977 - 1110
Fax: 08551 / 977 - 1111
E-Mail: gl@frg-kliniken.de
Ärztliche Leitung
ärztlicher Direktor Dr. med. Franz Schreiner
Tel.: 08551 / 977 - 1110
Fax: 08551 / 977 - 1111
E-Mail: aed@frg-kliniken.de
Ärztliche Leitung
ärztlicher Direktor Dr. med. Franz-Maximilian Zwiebel
Tel.: 08551 / 977 - 1110
Fax: 08551 / 977 - 1111
E-Mail: aed@frg-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Nadja Naujok
Tel.: 08551 / 977 - 1160
Fax: 08551 / 977 - 1162
E-Mail: pd@frg-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Christian Hofbauer
Tel.: 08551 / 977 - 1160
Fax: 08551 / 977 - 1162
E-Mail: khd@frg-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) MBA, M.A. Anna Scherer
Tel.: 08551 / 977 - 1128
Fax: 08551 / 977 - 1134
E-Mail: qmb@frg-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 4,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 721
Anteil an Fällen: 3,1 %
Z74: Probleme mit Bezug auf Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 3,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 629
Anteil an Fällen: 2,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 2,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 2,4 %
Z92: Medizinische Behandlung in der eigenen Vorgeschichte
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 2,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 2,0 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 1,8 %
Z38: Geburten
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,7 %
Z95: Vorhandensein von künstlichen Fremdteilen oder verpflanztem Gewebe im Herz- und Blutgefäßsystem
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 1,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,5 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,2 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,1 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,1 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 1,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 11399
Anteil an Fällen: 18,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4352
Anteil an Fällen: 7,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3394
Anteil an Fällen: 5,6 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2226
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1836
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1524
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1368
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1349
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1345
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-642: Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1341
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1306
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 752
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 711
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 645
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 599
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 587
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 10,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 8,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von dialysepflichtigen Patienten
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Eßstörungen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Leistungsangebot:
  • Leistungsangebot:
  • Leistungsangebot:
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physiologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diabetes
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur Triggerpunkt-Therapie
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie über Kooperationspraxis
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Seelsorge, Hospizverein, Ethikberatung, palliative Care
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Patientenkoordination
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen monatliche Chefarztvorträge zu verschiedenen Themen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie über Kooperationspraxis
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Rheumaliga

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

z.B. Alarmtrittmatten für Patienten mit Weglauftendenz

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bettverlängerung und Schwerlastbett vorhanden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

z.B. Informationsflyer über Hygiene, Sturzprophylaxe, Intensivstation, etc.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Patientenfürsprecher

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

vor jeder Baumaßnahme

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

90,52 179,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 90,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 90,52

davon Fachärzte

41,14 394,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,14

Belegärzte

14,00 1160,21

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

206,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 206,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 206,93
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

11,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

10,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,79

Musiktherapeuten

1,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,33

Ernährungswissenschaftler

0,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,09

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

11,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,92

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

10,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,82

Diätassistenten

3,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

13,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,81

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,27

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,47

Psychologische Psychotherapeuten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Physiotherapeuten

8,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,66

Sozialpädagogen

0,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,86

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
ärztlicher Direktor Dr. med. Franz Schreiner
Tel.: 08551 / 977 - 1110
Fax: 08551 / 977 - 1111
E-Mail: aed@frg-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte

+ 1 in Ausbildung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

+ 13 in den Funktionsbereichen

20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Klinik-Kompetenz-Bayern (KKB) - Projektgruppe Hygiene
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 68 - 91 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 18,3 - 27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte MBA, M.A. Anna Scherer
Tel.: 08551 / 977 - 1128
Fax: 08551 / 977 - 1134
E-Mail: qmb@frg-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführer, Krankenhausdirektor, ärztlicher Direktor, Pflegedirektorin, Personalleiterin, Betriebsratsvorsitzender, CÄ Innere Medizin Grafenau, CA Chirurgie Waldkirchen bzw. Leiter EndoProthetikZentrum (EPZ) Waldkirchen, ärztliche Qualitätsmanagementbeauftragte und QMB.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Konzept Qualitäts- und Risikomanagement
18.01.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Betrieb und Umgang mit Medizinprodukten, Aufgabenmatrix zu aktiven Medizinprodukten
18.01.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Austauschliste
18.01.2016
Entlassungsmanagement
Durchführung der Entlassung
18.01.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Indikationsbesprechung
18.01.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Team-Time-Out
18.01.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Checkliste
18.01.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Kriterien der Überwachung Aufwachraumstandard für Kinder
18.01.2016
Klinisches Notfallmanagement
Medizinisches Notfallmanagement
18.01.2016
Schmerzmanagement
Schmerztherapie
18.01.2016
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
18.01.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
18.01.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Standard Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen, Standard Durchführung freiheitsentziehender Maßnahmen
18.01.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Medikamentenanordnung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
06.08.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Rettungsdienst
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Visceralchirurgie Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Visceralchirurgie Freyung (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Visceralchirurgie Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Visceralchirurgie Freyung (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychosomatik (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Psychosomatik (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin Freyung (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin Freyung (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin Freyung (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin Freyung (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Belegabteilung Pneumonologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Belegabteilung Pneumonologie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Endoskopie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 03)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 03)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 77,8 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Grafenau: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 9

Krankenhaus Grafenau: 326

Krankenhaus Waldkirchen: 157

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 7

Krankenhaus Grafenau: 326

Krankenhaus Waldkirchen: 152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 45,26 bis 93,68

Krankenhaus Grafenau: 98,84 bis 100,00

Krankenhaus Waldkirchen: 92,76 bis 98,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 66,7 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Grafenau: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 71,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 6

Krankenhaus Grafenau: 221

Krankenhaus Waldkirchen: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 4

Krankenhaus Grafenau: 221

Krankenhaus Waldkirchen: 67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 30,00 bis 90,32

Krankenhaus Grafenau: 98,29 bis 100,00

Krankenhaus Waldkirchen: 61,44 bis 79,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 33

Krankenhaus Waldkirchen: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 33

Krankenhaus Waldkirchen: 18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 89,57 bis 100,00

Krankenhaus Waldkirchen: 75,36 bis 99,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 170

Krankenhaus Waldkirchen: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 170

Krankenhaus Waldkirchen: 43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 97,79 bis 100,00

Krankenhaus Waldkirchen: 82,50 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 77,8 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Grafenau: 90,5 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 74,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 9

Krankenhaus Grafenau: 326

Krankenhaus Waldkirchen: 163

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 7

Krankenhaus Grafenau: 295

Krankenhaus Waldkirchen: 122

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 45,26 bis 93,68

Krankenhaus Grafenau: 86,82 bis 93,22

Krankenhaus Waldkirchen: 67,67 bis 80,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 44,4 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Grafenau: 99,7 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 81,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 9

Krankenhaus Grafenau: 331

Krankenhaus Waldkirchen: 166

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 4

Krankenhaus Grafenau: 330

Krankenhaus Waldkirchen: 136

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 18,88 bis 73,33

Krankenhaus Grafenau: 98,31 bis 99,95

Krankenhaus Waldkirchen: 75,37 bis 87,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 0,4 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 331

Krankenhaus Waldkirchen: 166

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 22

Krankenhaus Waldkirchen: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 52,09

Krankenhaus Waldkirchen: 27,47

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 0,28 bis 0,63

Krankenhaus Waldkirchen: 0,48 bis 1,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 94,8 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 97

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 92

Krankenhaus Waldkirchen: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 88,50 bis 97,78

Krankenhaus Waldkirchen: 59,58 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 97

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 0

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 3,81

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 92,2 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 70,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 102

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 94

Krankenhaus Waldkirchen: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 85,28 bis 95,97

Krankenhaus Waldkirchen: 39,68 bis 89,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,15

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 18,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Grafenau: 90,2 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 8

Krankenhaus Grafenau: 358

Krankenhaus Waldkirchen: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 8

Krankenhaus Grafenau: 323

Krankenhaus Waldkirchen: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 67,56 bis 100,00

Krankenhaus Grafenau: 86,71 bis 92,89

Krankenhaus Waldkirchen: 87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Grafenau: 80,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Grafenau: 20

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Grafenau: 16

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Grafenau: 58,40 bis 91,93

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Grafenau: 75,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Grafenau: 20

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Grafenau: 15

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Grafenau: 53,13 bis 88,81

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Grafenau: 85,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Grafenau: 20

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Grafenau: 17

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Grafenau: 63,96 bis 94,76

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Grafenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Grafenau: 20

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Grafenau: 0

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 16,11

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Grafenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Grafenau: 20

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Grafenau: 0

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 16,11

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Grafenau: 20

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Grafenau: 0

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Grafenau: 0,17

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 19,42

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Grafenau: 96,4 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Grafenau: 55

Krankenhaus Waldkirchen: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Grafenau: 53

Krankenhaus Waldkirchen: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Grafenau: 87,68 bis 99,00

Krankenhaus Waldkirchen: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 480

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 183

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung: 142,01

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 1,15 bis 1,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung: 0,03

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 102,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus Freyung:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 184

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 181

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 95,32 bis 99,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 12,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung: 0,27

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 13,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 41

Krankenhaus Grafenau: 5

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 0

Krankenhaus Grafenau: 0

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung: 0,23

Krankenhaus Grafenau: 0,04

Krankenhaus Waldkirchen: 0,07

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 15,42

Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 58,51

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 42,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 41

Krankenhaus Grafenau: 5

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 0

Krankenhaus Grafenau: 0

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung: 0,33

Krankenhaus Grafenau: 0,04

Krankenhaus Waldkirchen: 0,07

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 10,71

Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 52,46

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 37,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 5

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 0

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 0,08

Krankenhaus Waldkirchen: 0,12

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 27,18

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 22,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 34

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 0

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung: 5,70

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 1,09

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 0,61

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 2,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,95

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 2,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Grafenau: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Waldkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 41

Krankenhaus Grafenau: 5

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 41

Krankenhaus Grafenau: 5

Krankenhaus Waldkirchen: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 91,43 bis 100,00

Krankenhaus Grafenau: 56,55 bis 100,00

Krankenhaus Waldkirchen: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: unverändert

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 14,6 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 41

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 6

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 6,88 bis 28,44

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 69,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 42,37 bis 87,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 50

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 0

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 7,13

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 50

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 50

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 107

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 92,87 bis 100,00

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 96,53 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 92,3 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 13

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 12

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 66,69 bis 98,63

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 50

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 50

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 102

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 92,87 bis 100,00

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 89,52 bis 97,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 2,58

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,61 bis 3,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 13

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 0

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 22,81

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 13,5 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 37

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 5

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 5,91 bis 27,98

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Freyung: 72

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Freyung: 0

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Freyung:

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 5,07

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 3,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Freyung: unverändert

Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

Ergebniswert

Krankenhaus Freyung: 99,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Grafenau:

Krankenhaus Waldkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus