Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH

Krankenhausstraße 6
94078 Freyung

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 405
Vollstationäre Fallzahl 15934
Teilstationäre Fallzahl 83
Ambulante Fallzahl 26503
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1824
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260921231-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Marcus Plaschke
Tel.: 08551 / 977 - 1110
Fax: 08551 / 977 - 1111
E-Mail: gl@frg-kliniken.de
Ärztliche Leitung
ärztlicher Direktor Dr. med. Franz Schreiner
Tel.: 08551 / 977 - 1110
Fax: 08551 / 977 - 1111
E-Mail: aed@frg-kliniken.de
Ärztliche Leitung
ärztlicher Direktor Dr. med. Franz-Maximilian Zwiebel
Tel.: 08551 / 977 - 1110
Fax: 08551 / 977 - 1111
E-Mail: aed@frg-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Nadja Naujok
Tel.: 08551 / 977 - 1160
Fax: 08551 / 977 - 1162
E-Mail: pd@frg-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Christian Hofbauer
Tel.: 08551 / 977 - 1160
Fax: 08551 / 977 - 1162
E-Mail: khd@frg-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte MBA, M.A. Anna Scherer
Tel.: 08551 / 977 - 1128
Fax: 08551 / 977 - 1146
E-Mail: qmb@frg-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 3,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 519
Anteil an Fällen: 3,4 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 2,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 2,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 2,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 2,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,9 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,9 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,5 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 1,5 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,3 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 1,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 1,2 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 17001
Anteil an Fällen: 25,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3850
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3581
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1926
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1818
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1667
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1625
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1494
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1223
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1200
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1200
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1144
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 693
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 657
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 546
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 512
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 12,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 10,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 9,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von dialysepflichtigen Patienten
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Eßstörungen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Leistungsangebot:
  • Leistungsangebot:
  • Leistungsangebot:
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diabetes
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur Triggerpunkt-Therapie
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie über Kooperationspraxis
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst Sozialdienst/ Pflegeüberleitung
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Seelsorge, Hospizverein, Ethikberatung, palliative Care
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen monatliche Chefarztvorträge zu verschiedenen Themen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie über Kooperationspraxis
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Rheumaliga

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

z.B. Alarmtrittmatten für Patienten mit Weglauftendenz

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bettverlängerung und Schwerlastbett vorhanden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

z.B. Informationsflyer über Hygiene, Sturzprophylaxe, Intensivstation, etc.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Patientenfürsprecher

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

vor jeder Baumaßnahme

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

96,19 163,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 96,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 95,19

davon Fachärzte

47,91 332,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 46,91

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,00 15934,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

1,00 15934,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Belegärzte

14,00 1138,14

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

210,33 75,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 210,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 210,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

8,44 1887,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

17,74 898,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

29,13 547,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

0,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,27

Physiotherapeuten

10,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,26

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Diätassistenten

3,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,93

Ernährungswissenschaftler

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,21

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

12,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,87

Musiktherapeuten

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

15,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,35

Wundversorgungsspezialist

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

12,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,64

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,42

Psychologische Psychotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Sozialpädagogen

1,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,09

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
ärztlicher Direktor Dr. med. Franz Schreiner
Tel.: 08551 / 977 - 1110
Fax: 08551 / 977 - 1111
E-Mail: aed@frg-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte

+ 1 in Ausbildung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Klinik-Kompetenz-Bayern (KKB) - Projektgruppe Hygiene
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 61 - 84 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 24,25 - 27,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apotheker Dr. Otto Wiederer
Tel.: 08551 / 977 - 1580
Fax: 08551 / 977 - 1583
E-Mail: otto.wiederer@frg-kliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
7

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Bestellsoftware AMOR (zur Medikamentenbestellung von Station an unsere hausinterne Apotheke).
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte MBA HCM, MA Anna Scherer
    Tel.: 08551 / 977 - 1128
    Fax: 08551 / 977
    E-Mail: qmb@frg-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführer, Krankenhausdirektor, ärztlicher Direktor, Pflegedirektorin, Personalleiterin, Betriebsratsvorsitzender, CÄ Innere Grafenau, CA Chirurgie Waldkirchen bzw. Leiter EndoProthetikZentrum (EPZ) Waldkirchen, ärztlicher Qualitätsmanagementbeauftragter und die Qualitätsmanagementbeauftragte.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Dokumentenlenkungssystem. Interne Audits. Hygienemanagement. Beschwerdemanagement.
    08.08.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung aktive Medizinprodukte
    15.11.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassmanagement
    01.06.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Checkliste
    18.01.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Team Time Out
    14.04.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenarmband. OP-Checkliste.
    14.04.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Aufwachraum. Intensivstation.
    24.11.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Medizinisches Notfallmanagement. Reanimationsprotokoll.
    20.07.2019
    Schmerzmanagement
    Schmerzmanagement
    06.11.2019
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    01.05.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitus
    04.12.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Freiheitsentziehende Maßnahmen
    21.11.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    z.B. Medikamentenanordnung
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    06.08.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie Endoprothetik Freyung (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie Freyung (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Visceralchirurgie Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Visceralchirurgie Freyung (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Visceralchirurgie Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Visceralchirurgie Freyung (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychosomatik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Psychosomatik (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Freyung (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Freyung (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Freyung (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Freyung (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Freyung (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Chirurgie Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie Waldkirchen (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Waldkirchen (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Waldkirchen (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Belegabteilung Chirurgie Waldkichen (Standort 02)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Belegabteilung Pneumonologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Belegabteilung Pneumonologie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Urologie (Standort 03)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 03)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Am Goldenen Steig gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 03)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma
    • Brustkrebs
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,04 bis 3,44

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 64,32

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,04 bis 3,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 7,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 1,37 bis 28,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 15,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 2,73 bis 57,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 99,3 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 17

    Krankenhaus Grafenau: 302

    Krankenhaus Waldkirchen: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 17

    Krankenhaus Grafenau: 300

    Krankenhaus Waldkirchen: 101

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 81,57 bis 100,00

    Krankenhaus Grafenau: 97,62 bis 99,82

    Krankenhaus Waldkirchen: 93,19 bis 99,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: unverändert

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 99,3 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 15

    Krankenhaus Grafenau: 299

    Krankenhaus Waldkirchen: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 15

    Krankenhaus Grafenau: 297

    Krankenhaus Waldkirchen: 99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 79,61 bis 100,00

    Krankenhaus Grafenau: 97,59 bis 99,82

    Krankenhaus Waldkirchen: 93,07 bis 99,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 99,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 15

    Krankenhaus Grafenau: 296

    Krankenhaus Waldkirchen: 99

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 15

    Krankenhaus Grafenau: 293

    Krankenhaus Waldkirchen: 92

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 79,61 bis 100,00

    Krankenhaus Grafenau: 97,06 bis 99,65

    Krankenhaus Waldkirchen: 86,12 bis 96,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: unverändert

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 88,5 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 11

    Krankenhaus Grafenau: 166

    Krankenhaus Waldkirchen: 52

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 11

    Krankenhaus Grafenau: 147

    Krankenhaus Waldkirchen: 51

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 74,12 bis 100,00

    Krankenhaus Grafenau: 82,82 bis 92,55

    Krankenhaus Waldkirchen: 89,88 bis 99,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: unverändert

    Krankenhaus Grafenau: verschlechtert

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 95,3 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 11

    Krankenhaus Grafenau: 172

    Krankenhaus Waldkirchen: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 11

    Krankenhaus Grafenau: 164

    Krankenhaus Waldkirchen: 62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 74,12 bis 100,00

    Krankenhaus Grafenau: 91,09 bis 97,62

    Krankenhaus Waldkirchen: 94,17 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: unverändert

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 124

    Krankenhaus Waldkirchen: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 7

    Krankenhaus Waldkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau: 5,66

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,27

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 0,53 bis 2,39

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 13,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 124

    Krankenhaus Waldkirchen: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 0

    Krankenhaus Waldkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau: 0,48

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,02

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 7,65

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 167,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Krankenhaus Grafenau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 84,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 157

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 157

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 97,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 90,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Krankenhaus Grafenau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 71,09 bis 97,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 238,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 14,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 88,2 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 97,3 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 17

    Krankenhaus Grafenau: 300

    Krankenhaus Waldkirchen: 100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 15

    Krankenhaus Grafenau: 292

    Krankenhaus Waldkirchen: 99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 65,66 bis 96,71

    Krankenhaus Grafenau: 94,83 bis 98,64

    Krankenhaus Waldkirchen: 94,55 bis 99,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: unverändert

    Krankenhaus Grafenau: verbessert

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau: 302

    Krankenhaus Waldkirchen: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau: 32

    Krankenhaus Waldkirchen: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau: 49,97

    Krankenhaus Waldkirchen: 15,29

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,06 bis 1,63

    Krankenhaus Grafenau: 0,46 bis 0,88

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,61 bis 1,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 58,3 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau: 21

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau: 0

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau: 0,20

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 12,04 bis 58,28

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 15,93

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 145,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 4,8 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau: 94

    Krankenhaus Waldkirchen: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau: 5

    Krankenhaus Waldkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau: 1,03

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,26

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 131,79

    Krankenhaus Grafenau: 2,09 bis 10,81

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 9,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Krankenhaus Grafenau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 47,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,20 bis 6,42

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 424,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 6

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 0

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau: 0,02

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 105,26

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 390,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,36 bis 3,06

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 111,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung: 0,02

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 117,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 149,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 52,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung: 0,25

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 14,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 5029

    Krankenhaus Grafenau: 5504

    Krankenhaus Waldkirchen: 3900

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 31

    Krankenhaus Grafenau: 10

    Krankenhaus Waldkirchen: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung: 21,94

    Krankenhaus Grafenau: 38,98

    Krankenhaus Waldkirchen: 27,16

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 1,00 bis 2,00

    Krankenhaus Grafenau: 0,14 bis 0,47

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,28 bis 0,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 5029

    Krankenhaus Grafenau: 5504

    Krankenhaus Waldkirchen: 3900

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 0

    Krankenhaus Grafenau: 0

    Krankenhaus Waldkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 0,08

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 0,07

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 0,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: unverändert

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 86,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Krankenhaus Grafenau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 66,67 bis 95,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 96,9 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 66,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 98

    Krankenhaus Waldkirchen: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 95

    Krankenhaus Waldkirchen: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 91,38 bis 98,95

    Krankenhaus Waldkirchen: 35,42 bis 87,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 418

    Krankenhaus Grafenau:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 157

    Krankenhaus Grafenau:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung: 114,62

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 1,21 bis 1,54

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 5,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 66,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 30,00 bis 90,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 8,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 97,4 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 8

    Krankenhaus Grafenau: 341

    Krankenhaus Waldkirchen: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 8

    Krankenhaus Grafenau: 332

    Krankenhaus Waldkirchen: 28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 67,56 bis 100,00

    Krankenhaus Grafenau: 95,06 bis 98,61

    Krankenhaus Waldkirchen: 87,94 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 86,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Krankenhaus Grafenau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 66,67 bis 95,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Krankenhaus Grafenau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 3,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 97,1 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 70

    Krankenhaus Waldkirchen: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 68

    Krankenhaus Waldkirchen: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 90,17 bis 99,21

    Krankenhaus Waldkirchen: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 90,59 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Krankenhaus Grafenau

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Krankenhaus Grafenau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Grafenau: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Grafenau: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Grafenau:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 15,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Grafenau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 74,1 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 86,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 58

    Krankenhaus Waldkirchen: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 43

    Krankenhaus Waldkirchen: 103

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 61,62 bis 83,65

    Krankenhaus Waldkirchen: 79,27 bis 91,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 85,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 60,06 bis 95,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen K

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 22,6 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 36,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen: Der Krankenhausstandort wurde zum 22.12.2018 geschlossen.

    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 53

    Krankenhaus Waldkirchen: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 12

    Krankenhaus Waldkirchen: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 13,45 bis 35,53

    Krankenhaus Waldkirchen: 15,17 bis 64,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 99

    Krankenhaus Waldkirchen: 82

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 99

    Krankenhaus Waldkirchen: 81

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 96,26 bis 100,00

    Krankenhaus Waldkirchen: 93,41 bis 99,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 84,5 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 89,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 58

    Krankenhaus Waldkirchen: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 49

    Krankenhaus Waldkirchen: 107

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 73,07 bis 91,62

    Krankenhaus Waldkirchen: 83,20 bis 94,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Grafenau Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Grafenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 115

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 15

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung: 9,27

    Krankenhaus Grafenau:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 1,00 bis 2,53

    Krankenhaus Grafenau: 0,00 bis 19,83

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,29 bis 3,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Grafenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 85

    Krankenhaus Waldkirchen: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 0

    Krankenhaus Waldkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 4,32

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 3,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Krankenhaus Freyung

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 7,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 2,97 bis 17,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 78,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 87,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 59

    Krankenhaus Waldkirchen: 187

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 46

    Krankenhaus Waldkirchen: 163

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 65,87 bis 86,65

    Krankenhaus Waldkirchen: 81,61 bis 91,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: verschlechtert

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Waldkirchen: 89,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Waldkirchen: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Waldkirchen: 25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Waldkirchen: 72,80 bis 96,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Waldkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Waldkirchen: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Waldkirchen: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Waldkirchen: 72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 72,9 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 83,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 59

    Krankenhaus Waldkirchen: 215

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 43

    Krankenhaus Waldkirchen: 179

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 60,40 bis 82,56

    Krankenhaus Waldkirchen: 77,69 bis 87,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 58

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 0

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung: 0,36

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,00 bis 10,11

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,37 bis 4,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Waldkirchen: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Waldkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Waldkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 14,5 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 26,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 62

    Krankenhaus Waldkirchen: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 9

    Krankenhaus Waldkirchen: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 7,83 bis 25,34

    Krankenhaus Waldkirchen: 10,90 bis 51,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung: 57

    Krankenhaus Waldkirchen: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung: 16

    Krankenhaus Waldkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung: 11,17

    Krankenhaus Waldkirchen: 1,66

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,92 bis 2,08

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 1,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Freyung:

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,14

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Freyung: 0,33 bis 10,03

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,00 bis 22,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Freyung: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Waldkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Freyung Krankenhaus Waldkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Freyung: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Waldkirchen: 0,6 Je niedriger, desto besser