kbo-Isar-Amper-Kinikum Taufkirchen Pychiatrische Tagklinik Freising

Gute Änger 13
85356 Freising

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 0
Teilstationäre Fallzahl 157
Ambulante Fallzahl 1132
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademische Lehreinrichtung der TU München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers kbo-Isar-Amper-Klinikum gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911251-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Qualitätsmanagementbeauftragter Günter Bichlmaier
Tel.: 08084 / 234 - 297
Fax: 08084 / 234 - 400
E-Mail: guenter.bichlmaier@kbo.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Bertram Schneeweiss
Tel.: 08084 / 934 - 309
Fax: 08084 / 934 - 400
E-Mail: bertram.schneeweiss@kbo.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Hermann Schmid
Tel.: 089 / 4562 - 3421
Fax: 089 / 4562 - 3213
E-Mail: hermann.schmid@kbo.de
Verwaltungsleitung
Standortleitung Hermann Schmid
Tel.: 089 / 4562 - 3421
Fax: 089 / 4562 - 3231
E-Mail: hermann.schmid@kbo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3203
Fax: 089 / 4562 - 3199
E-Mail: peter.brieger@kbo.de

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,93
in stationärer Versorgung 3,18

davon Fachärzte

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,46

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

4,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,29
in stationärer Versorgung 4,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

0,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,94

Diplom-Psychologen

2,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,56

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,17

Ergotherapeuten

0,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,74

Sozialpädagogen

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,88
in stationärer Versorgung 1,68

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,17

Ergotherapeuten

1,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 1,48

Sozialpädagogen

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 0,76

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3203
E-Mail: peter.brieger@kbo.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dieser Bereich ist an eine Fremdfirma ("Deutsches Beratungszentrum für Hygiene") vergeben.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Eine Oberärztin mit einer entsprechenden Weiterbildung ist hygienebeauftragte Ärztin.

1,00
Hygienefachkräfte

Dieser Bereich ist an eine Fremdfirma ("Deutsches Beratungszentrum für Hygiene") vergeben. Seit 2017 gibt es in Taufkirchen zusätzlich eine eigene Hygienefachkraft (derzeit noch in Ausbildung).

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jeder Station ist ein/e Hygienebeauftragte/r in der Pflege festgelegt. Anmerkung zum Bereich "Hygiene" insgesamt. Bei kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils) handelt es sich um eine psychiatrische Klinik. Nicht vorhandene Angaben zu Fragen im Kapitel "Hygiene" bedeuten keinen Mangel an Qualität. Z.B. ist eine Teilnahme an HAND-KISS für psychiatrische Einrichtungen nicht vorgesehen.

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Es erfolgen laufend Schulungen der Mitarbeiter/innen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen nein
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden nein
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekenleitung Volker Lemsch
Tel.: 089 / 4562 - 2990
E-Mail: volker.lemsch@kbo.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
5
Erläuterungen
Die Apotheke beschäftigt darüber hinaus noch fünf pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte und zwei Fahrer- und Lagermitarbeiter. Die Angaben zur Zahl an pharmazeutischem Personal unter 12.5.3 sind die VK-Werte.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Medikamentenanordnung
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Verwendung des Apothekensoftwareprogramms Dr. Lennartz zur Überwachung der Herstellung und Kontrolle der Fertigstellung des Etiketts.
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte IAK-München-Ost Ivana Pavleka-Hüttl
    Tel.: 089 / 4562 - 2226
    E-Mail: ivana.pavleka-huettl@kbo.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Es gibt einen sogenannten kbo-AK-Risikomanagement. In diesem ist der kbo-Vorstand sowie Vertreter der einzelnen kbo-Einrichtungen (Qualitätsmanagementbeauftragte) vertreten. Über diesen Arbeitskreis läuft die Koordination und Kommunikation. Berichtet wird regelmäßig in der Qualitätskommission.
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    kbo-Risikomanagement-Prozess
    04.03.2015
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Aktuell werden über Fehler über ein Meldesystem besonderer Vorkommnisse erfasst. Seit Januar 2018 gibt es ein CIRS-System. In diesem Zusammenhang wurden zur Qualitätssicherung u.a. regelmäßige Medikamentenüberprüfungen eingeführt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    27.08.2013
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Seit dem 01.01.18 ist ein CIRS-System für den Verbund "Kliniken des Bezirks Oberbayern - kbo" eingerichtet. Zum Verbund kbo gehören 5 Kliniken. Am gemeinsamen CIRS-System beteiligen sich außerdem das kbo-Sozialpsychiatrisches Zentrum und "Autkom". kbo betreut über 100.000 Patienten jährlich.
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Psychiatrische Institutsambulanz (Tagesklinik Freising)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Kinikum Taufkirchen Pychiatrische Tagklinik Freising
    Fachabteilung Tagesklinik Freising
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Psychosomatische Komplexbehandlung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum

      Es gibt Aufenthalts- und Ruheräume.

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
    davon Nachweispflichtige 2
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Ergebnis Die Zielmarke bei der Weiterempfehlungsquote wurde seit der ersten Teilnahme (2011) immer erreicht.
    Messzeitraum Die Befragung findet seit dem Jahr 2007 zweimal pro Jahr (April und Oktober) statt.
    Datenerhebung Es erfolgt eine Vollbefragung aller tagklinischen Patienten.
    Vergleichswerte Die Zufriedenheit der Patienten der Tagesklinik war immer höher wie die Ergebnisse der kbo-Kliniken.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement Günter Bichlmaier
    Tel.: 08084 / 934 - 297
    Fax: 08084 / 934 - 400
    guenter.bichlmaier@kbo.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagementbeauftragte Evelyn Huber
    Tel.: 08084 / 934 - 234
    Fax: 08084 / 934 - 400
    evelyn.huber@kbo.de

    Eine Beschwerdemanagementbeauftragte (und deren Vertretung) ist festgelegt und in allen Aushängen und im Intranet benannt.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Josef Birkenseher
    Tel.: 08084 / 934 - 443
    josef.birkenseher@kbo.de

    Ein Patientenfürsprecher ist benannt. Verantwortlichkeiten und Aufgaben sind global für alle Häuser des kbo festgelegt.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage