Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH

Seckbacher Landstraße 65
60389 Frankfurt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 294
Vollstationäre Fallzahl 12301
Teilstationäre Fallzahl 83
Ambulante Fallzahl 10511
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1059
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Goethe-Universität Frankfurt
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gesellschaft der Katharinenschwestern mbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610100-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Frank Hieke
Tel.: 069 / 4603 - 1012
Fax: 069 / 4603 - 1086
E-Mail: frank.hieke@sankt-katharinen-ffm.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Priv.Doz. Dr. med. Rainer A. Bürger
Tel.: 069 / 4603 - 1261
Fax: 069 / 4603 - 1262
E-Mail: urologie@sankt-katharinen-ffm.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Cornelia Lejeune
Tel.: 069 / 4603 - 0
Fax: 069 / 4603 - 1820
E-Mail: cornelia.lejeune@sankt-katharinen-ffm.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Dr. med. Ilse Franz-Mancuso
Tel.: 069 / 4603 - 1401
E-Mail: ilse.franz-mancuso@sankt-katharinen-ffm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. med. Alexandra Weizel
Tel.: 069 / 4603 - 1845
Fax: 069 / 4603 - 1197
E-Mail: alexandra.weizel@sankt-katharinen-ffm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Frank Hieke
Tel.: 069 / 4603 - 1012
Fax: 069 / 4603 - 1086
E-Mail: frank.hieke@sankt-katharinen-ffm.de
Verwaltungsleitung
Weiterer Geschäftsführer seit 01.10.2017 Michael Förster
Tel.: 06592 / 711 - 102
Fax: 06592 / 711 - 231
E-Mail: m.foerster@regina-protmann-stift.de
Verwaltungsleitung
Weitere Geschäftsführerin seit 01.10.2017 Astrid Duda
Tel.: 030 / 8272 - 2474
Fax: 030 / 8272 - 2105
E-Mail: astrid.duda@sankt-gertrauden.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 770
Anteil an Fällen: 6,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 3,9 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 3,2 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 3,1 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 3,1 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 2,9 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 2,5 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 2,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 2,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 2,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 2,0 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 1,9 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,6 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 1,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 1,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2645
Anteil an Fällen: 5,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2509
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1864
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1818
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1803
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1436
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1282
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1165
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1095
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 1008
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 992
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 892
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 871
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-830: Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 823
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 756
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 721
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 667
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 644
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 21,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 13,2 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 10,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Neuroelektrophysiologie
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychoanalyse
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

In einigen Bereichen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

In vielen Bereichen.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diabetesdiät, glutenfreie Kost, Diäten bei anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Schluckstufen für Patienten mit Schluckstörungen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bis ca. 200kg.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

z.B. Toilettenstühle, Anti-Thrombosestrümpfe.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Spezielle Personenwaagen und Blutdruckmessgeräte.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

In vielen Sprachen ist eine Übersetzungstätigkeit durch sprachkundige Mitarbeiter möglich.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englischsprachiges Personal durchgängig vorhanden, zusätzlich spezielle Fremdsprachenkenntnisse in vielen Bereichen.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

An beiden Standorten.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Auf Anfrage.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Insbesondere bei Neubauprojekten.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

In vielen Bereichen.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung und Begleitung möglich.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

85,03 123,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,18
in ambulanter Versorgung 7,71
in stationärer Versorgung 77,32

davon Fachärzte

47,07 261,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,18
in ambulanter Versorgung 4,93
in stationärer Versorgung 42,14

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Ärztliches Personal der Radiologie und Anästhesie ohne Zuordnung zu einer bettenführenden Fachabteilung.

14,48 849,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,18
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 13,10

davon Fachärzte

14,48 849,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,18
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 13,10

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

214,29 57,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 206,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,70
in ambulanter Versorgung 8,69
in stationärer Versorgung 205,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

9,85 1248,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

12,97 948,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,32 2312,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,67
in stationärer Versorgung 4,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

8,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 7,87

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

11,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 10,72

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

7,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 7,06

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

8,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 8,15

Pädagogen/ Lehrer

2,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,19

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

40,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 40,49

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 3,00

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

17,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,74

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

4,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,97

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender hygienebeauftragter Arzt Dr. med. Alexander Schwarzenböck (ab Juni 2018)
Tel.: 069 / 4603 - 1851
Fax: 069 / 4603 - 1856
E-Mail: gastroenterologie@sankt-katharinen-ffm.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Für alle Fachabteilungen sind Hygienebeauftragte Ärzte und Ärztinnen benannt, die im Austausch mit der Krankenhaushygiene stehen und an den Sitzungen der Hygienekommission teilnehmen. Die entsprechenden Ärzte wurden extern fortgebildet.

7,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für jede Station und die patientennahen Funktionsbereiche sind Pflegekräfte für hygienische Aufgaben benannt, die im Austausch mit der Krankenhaushygiene stehen und strukturiert fortgebildet werden.

21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz Rhein-Main
Aktive Teilnahme am MRE-Netz Rhein-Main mit Zertifikat.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 133,7 - 133,7 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 31,19 - 34,83 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekenleitung Chris Kloske
Tel.: 069 / 4603 - 0
Fax: 069 / 4603 - 1051
E-Mail: chris.kloske@sankt-katharinen-ffm.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
2
Erläuterungen
Wir beschäftigen pharmazeutisch-technische Assistenten und Assistentinnen und bieten Praktikumsplätze für Pharmaziepraktikanten und -praktikantinnen an.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Arzneimittelmanagement
  • 15.05.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Arzneimittelmanagement
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Arzneimittelmanagement
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Unterstützung im Bereich der Apotheke
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Arbeitskreis apothekenbeauftragte Pflegekräfte; stichprobenartige Prüfung von Verordnungen durch die Apotheke.
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • bei Bedarf und mit Zustimmung des Patienten Vorabinformationen des Hausarztes durch Angehörige oder Pflegeheim
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Geschäftsführerin Dr. med. Alexandra Weizel
    Tel.: 069 / 4603 - 1845
    Fax: 069 / 4603
    E-Mail: alexandra.weizel@sankt-katharinen-ffm.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Beide örtliche Geschäftsführer, Ärztlicher Direktor, stellvertretender Ärztlicher Direktor, Pflegedienstleiterin, stellvertretender Pflegedienstleiter, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, stellvertretender Vorsitzender der Mitarbeitervertretung, Qualitätsmanagementbeauftragte.
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    26.07.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung zur Umsetzung des Medizinproduktegesetzes
    26.07.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsmanagement
    19.03.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Ablauforganisation
    01.03.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Ablauforganisation
    01.03.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenarmbänder und weitere Maßnahmen zur Vermeidung von Verwechslungen
    20.02.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Aufwachraum
    30.10.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Medizinisches Notfallmanagement, zusätzlich bebilderter Algorithmus als Aushänge
    03.07.2018
    Schmerzmanagement
    Kapitel Schmerzmanagement im QM-Handbuch
    07.03.2019
    Sturzprophylaxe
    Sturzprävention und Sturzerfassung
    01.11.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Kapitel Wundmanagement im QM-Handbuch
    12.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Dienstanweisung Fixierung
    20.02.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Die Meldungen werden genutzt, um die Patientensicherheit bei betrieblichen Abläufen oder hinsichtlich der Infrastruktur noch weiter zu erhöhen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    14.03.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    D-Arztsprechstunde (B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz D-Arztsprechstunde
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Schulterchirurgie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Verletzungen nach Berufsunfällen

    Impotenzsprechstunde (B-5 Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Impotenzsprechstunde
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-5 Urologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts oder Nachuntersuchungen nach Entlassung

    Indikationssprechstunde (B-5 Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Indikationssprechstunde
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-5 Urologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Nierenchirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Urogynäkologie
    • Interventionelle Radiologie
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Kinderurologie
    • Neuro-Urologie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung insbesondere bei onkologischen/Tumor-Erkrankungen

    Inkontinenzsprechstunde für Kinder, Männer und Frauen (B-5 Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde für Kinder, Männer und Frauen
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-5 Urologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Inkontinenzchirurgie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Urogynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts oder Nachuntersuchungen nach Entlassung

    Notfallaufnahme (B-1 Innere Medizin I Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallaufnahme
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-1 Innere Medizin I Kardiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Eingriffe am Perikard
    • Lungenembolektomie
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung bei internistischen Erkrankungen, Prüfung der Notwendigkeit einer Krankenhausaufnahme

    Notfallaufnahme (B-2 Innere Medizin II Gastroenterologie und Infektionskrankheiten (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallaufnahme
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-2 Innere Medizin II Gastroenterologie und Infektionskrankheiten (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Endoskopie
    • Palliativmedizin
    • Physikalische Therapie
    • Schmerztherapie
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung bei internistischen Erkrankungen, Prüfung der Notwendigkeit einer Krankenhausaufnahme

    Notfallaufnahme (B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallaufnahme
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Mediastinoskopie
    • Adipositaschirurgie
    • Portimplantation
    • Amputationschirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Verbrennungschirurgie
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Dermatochirurgie
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Endosonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung bei chirurgischen und orthopädisch-unfallchirurgischen Erkrankungen, Prüfung der Notwendigkeit einer Krankenhausaufnahme

    Notfallaufnahme (B-4 Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallaufnahme
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-4 Neurochirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung bei neurochirurgischen Erkrankungen, Prüfung der Notwendigkeit einer Krankenhausaufnahme

    Notfallaufnahme (B-5 Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallaufnahme
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-5 Urologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Nierenchirurgie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Schmerztherapie
    • Prostatazentrum
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Neuro-Urologie
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Urogynäkologie
    • Inkontinenzchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung bei urologischen Erkrankungen, Prüfung der Notwendigkeit einer stationären Aufnahme

    Notfallaufnahme (B-6 Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallaufnahme
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-6 Neurologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Transfusionsmedizin
    • Physikalische Therapie
    • Stroke Unit
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung bei neurologischen Erkrankungen, Prüfung der Notwendigkeit einer stationären Aufnahme

    Notfallaufnahme (B-9 Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallaufnahme
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-9 Radiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Interventionelle Radiologie

    Physiotherapiezentrum (B-1 Innere Medizin I Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Physiotherapiezentrum
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-1 Innere Medizin I Kardiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Physikalische Therapie

    Physiotherapiezentrum (B-2 Innere Medizin II Gastroenterologie und Infektionskrankheiten (Standort 01))

    Art der Ambulanz Physiotherapiezentrum
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-2 Innere Medizin II Gastroenterologie und Infektionskrankheiten (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Physikalische Therapie

    Physiotherapiezentrum (B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Physiotherapiezentrum
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Physikalische Therapie

    Physiotherapiezentrum (B-4 Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Physiotherapiezentrum
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-4 Neurochirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Physikalische Therapie

    Physiotherapiezentrum (B-5 Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Physiotherapiezentrum
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-5 Urologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Physikalische Therapie

    Physiotherapiezentrum (B-6 Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Physiotherapiezentrum
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-6 Neurologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Physikalische Therapie

    Plastisch-rekonstruktive Sprechstunde (B-5 Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Plastisch-rekonstruktive Sprechstunde
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-5 Urologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts

    Privatambulanz (B-2 Innere Medizin II Gastroenterologie und Infektionskrankheiten (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-2 Innere Medizin II Gastroenterologie und Infektionskrankheiten (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Endoskopie
    • Palliativmedizin
    • Physikalische Therapie
    • Schmerztherapie
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Endosonographie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

    Privatambulanz (B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Adipositaschirurgie
    • Portimplantation
    • Amputationschirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Verbrennungschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Dermatochirurgie
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Endosonographie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

    Privatambulanz (B-5 Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-5 Urologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Nierenchirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Inkontinenzchirurgie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Kinderurologie
    • Neuro-Urologie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Prostatazentrum
    • Schmerztherapie

    Privatambulanz (B-6 Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-6 Neurologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Physikalische Therapie
    • Transfusionsmedizin
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Schmerztherapie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Neuroradiologie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung

    Privatambulanz (B-9 Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-9 Radiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)

    Privatambulanz (Geriatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Geriatrie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Physikalische Therapie
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

    Sprechstunde für proktologische und viszeralchirurgische Erkrankungen (B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Sprechstunde für proktologische und viszeralchirurgische Erkrankungen
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Native Sonographie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Mediastinoskopie
    • Portimplantation
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthaltes oder Nachuntersuchungen nach Entlassungen bei proktologischen und viszeralchirurgischen Erkrankungen

    Sprechstunden für Orthopädie und Unfallchirurgie (B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Sprechstunden für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Endoprothetik
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Arthroskopische Operationen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts oder Nachuntersuchungen nach Entlassung bei orthopädischen oder unfallchir. Erkrankungen

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (B-1 Innere Medizin I Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-1 Innere Medizin I Kardiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Eingriffe am Perikard
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Lungenembolektomie
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts oder Nachuntersuchungen nach Entlassung

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (B-2 Innere Medizin II Gastroenterologie und Infektionskrankheiten (Standort 01))

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-2 Innere Medizin II Gastroenterologie und Infektionskrankheiten (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Endoskopie
    • Palliativmedizin
    • Physikalische Therapie
    • Schmerztherapie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts oder Nachuntersuchungen nach Entlassung

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (B-4 Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-4 Neurochirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts oder Nachuntersuchungen nach Entlassung

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (B-5 Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-5 Urologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Schmerztherapie
    • Prostatazentrum
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Neuro-Urologie
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts und Nachuntersuchungen nach einem Krankenhausaufenthalt

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (B-6 Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-6 Neurologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Elektrophysiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Physikalische Therapie
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts und Nachuntersuchungen nach einem Krankenhausaufenthalt

    Vor- und nachstationäre Sprechstunden (B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunden
    Krankenhaus Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung B-3 Allg. Chirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Adipositaschirurgie
    • Portimplantation
    • Amputationschirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Dermatochirurgie
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung eines Krankenhausaufenthaltes oder Nachuntersuchung nach Entlassung

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 3,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,60 bis 11,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, die innerhalb von 30 Tagen nach der Operation verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,19 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 67,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,89 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringlichen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13 Prozent
    Bundesergebnis 0,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 209

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 209

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 98,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 199

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 199

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 98,11 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 89,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 167

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 150

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 84,30 bis 93,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 90,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 76

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 82,32 bis 95,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 118

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 116

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 94,03 bis 99,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,87

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,07

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 204

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 201

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 95,77 bis 99,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 209

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 28,50

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,99 bis 1,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,01

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,26

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 89,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 12,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind und bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,95 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,69 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,60

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 1,19

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 210,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, bei denen Komplikationen während der Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,41 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, bei denen Komplikationen an den Blutgefäßen während oder nach der Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,59 Prozent
    Bundesergebnis 1,8 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hufeland-Haus 02 Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hufeland-Haus 02: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Hufeland-Haus 02:

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hufeland-Haus 02: 887

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 11282

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hufeland-Haus 02: 6

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hufeland-Haus 02: 5,00

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 34,00

    95%-Vertrauensbereich

    Hufeland-Haus 02: 0,55 bis 2,59

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,16 bis 0,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hufeland-Haus 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Hufeland-Haus 02 Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hufeland-Haus 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Hufeland-Haus 02:

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hufeland-Haus 02: 887

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 11282

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hufeland-Haus 02: 0

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hufeland-Haus 02:

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hufeland-Haus 02: 0,00 bis 0,43

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 0,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hufeland-Haus 02: unverändert

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 87,94 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 101

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 93,19 bis 99,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 95,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 77,33 bis 99,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 74,10 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 92,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 19,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 8,51 bis 37,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 94,50 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 92,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 3,09

    95%-Vertrauensbereich

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Sankt Katharinen-Krankenhaus GmbH 01: