Vitos Klinik Bamberger Hof

Oeder Weg 46
60318 Frankfurt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 30
Teilstationäre Fallzahl 254
Ambulante Fallzahl 12035
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos Hochtaunus gem. GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610849-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Servet Dag
Tel.: 06175 / 791 - 229
Fax: 06175 / 791 - 344
E-Mail: servet.dag@vitos-hochtaunus.de
Ärztliche Leitung
Leitende Ärztin Dr. Barbara Bornheimer
Tel.: 069 / 678002 - 222
Fax: 069 / 678002 - 269
E-Mail: barbara.bornheimer@vitos-hochtaunus.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor B.A. Bernd Kuschel
Tel.: 06175 / 791 - 216
Fax: 06175 / 791 - 344
E-Mail: bernd.kuschel@vitos-hochtaunus.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Servet Dag
Tel.: 06175 / 791 - 229
Fax: 06175 / 791 - 344
E-Mail: servet.dag@vitos-hochtaunus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-Koordinator Klemens Kropp
Tel.: 06123 / 602 - 262
Fax: 06123 / 602 - 655
E-Mail: klemens.kropp@vitos-rheingau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 6607
Anteil an Fällen: 89,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 485
Anteil an Fällen: 6,5 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-643: Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Setting (Mutter/Vater-Kind-Setting)
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Postportale Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Einzel- und Gruppenangebot zur Krankheitsbewältigung
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik externe Angebot
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Musiktherapie
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Vorträge zu Krankheitsbildern, Tag der Offenen Tür/Vorstellung der Angebote
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP Kinderbetreuung Rahmen der Mutter-Kind Tagesklinik
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung besonders für jugendliche/junge Erwachsene in der Tagesklinik
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Pflegevisite, Psychoedukation, Ernährungsberatung und Akupunktur sind Bestandteil der Behandlungskonzeption
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik Im Rahmen der Mutter-Kind Tagesklinik
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause Zusammenarbeit mit Altenheimen und ambulanten Pflegediensten
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,15
in ambulanter Versorgung 10,17
in stationärer Versorgung 2,01

davon Fachärzte

10,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,15
in ambulanter Versorgung 9,03
in stationärer Versorgung 1,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

10,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,74
in ambulanter Versorgung 4,24
in stationärer Versorgung 5,96

Pflegehelfer

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,02
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,18

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

4,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,11
in ambulanter Versorgung 3,11
in stationärer Versorgung 1,79

Erzieher

0,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,96

Diplom-Psychologen

5,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,15
in ambulanter Versorgung 3,22
in stationärer Versorgung 2,75

Psychologische Psychotherapeuten

0,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,28
in ambulanter Versorgung 0,28
in stationärer Versorgung 0,15

Sozialarbeiter

3,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,05
in ambulanter Versorgung 2,24
in stationärer Versorgung 0,98

Sozialpädagogen

0,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,04

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,36
in ambulanter Versorgung 0,34
in stationärer Versorgung 0,63

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,15
in ambulanter Versorgung 3,22
in stationärer Versorgung 2,75

Psychologische Psychotherapeuten

0,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,28
in ambulanter Versorgung 0,28
in stationärer Versorgung 0,15

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08

Ergotherapeuten

4,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,11
in ambulanter Versorgung 3,11
in stationärer Versorgung 1,79

Physiotherapeuten

0,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,36
in ambulanter Versorgung 0,34
in stationärer Versorgung 0,63

Sozialpädagogen

3,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,05
in ambulanter Versorgung 2,24
in stationärer Versorgung 1,02

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Ansgar Klimke
Tel.: 06175 / 791 - 200
Fax: 06175 / 791 - 371
E-Mail: ansgar.klimke@vitos-hochtaunus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
0,00
Hygienefachkräfte
0,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Tag der Händehygiene findet jährlich statt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Ansgar Klimke
Tel.: 06175 / 791 - 200
Fax: 06175 / 791 - 371
E-Mail: ansgar.klimke@vitos-hochtaunus.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
externe Krankenhausapotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Arbeitsanweisung zur Patientenaufklärung Medikation (#241108)
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Ansgar Klimke
    Tel.: 06175 / 791 - 200
    Fax: 06175 / 791 - 371
    E-Mail: ansgar.klimke@vitos-hochtaunus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    konzernweites Risikomanagement (Schleupen R2C)
    29.06.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    nach Verfahrensanweisung #050704
    17.02.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    nach Verfahrensanweisung #010305
    23.08.2015
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    nach Arbeitsanweisung #150316
    15.03.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    nach Arbeitsanweisung #170105
    17.06.2014
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    nach Verfahrensanweisung #090806
    12.12.2014
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    siehe Gesamtbericht
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    07.05.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • EF00
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Vitos psychiatrische Institutsambulanz Frankfurt (Vitos psychiatrische Tagesklinik Frankfurt)

    Art der Ambulanz Vitos psychiatrische Institutsambulanz Frankfurt
    Krankenhaus Vitos Klinik Bamberger Hof
    Fachabteilung Vitos psychiatrische Tagesklinik Frankfurt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Postportale Störungen

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) verschiedene Kostangebote inkl. vegatarisch und ohne Schweinefleisch.
    • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Kinderbetreuung
    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Seelsorge
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 21
    davon Nachweispflichtige 18
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 17

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    QM-Koordinator Klemens Kropp
    Tel.: 06123 / 602 - 262
    Fax: 06123 / 602 - 655
    klemens.kropp@vitos-rheingau.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    QM-Koordinator Klemens Kropp
    Tel.: 06123 / 602 - 262
    Fax: 06123 / 602 - 655
    klemens.kropp@vitos-rheingau.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Christiane Möser
    Tel.: 06175 / 791 - 219
    Fax: 06175 / 791 - 344
    patientenfuersprecherin@vitos-hochtaunus.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage