Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH

Friedberger Landstraße 430
60389 Frankfurt am Main

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 360
Vollstationäre Fallzahl 9597
Ambulante Fallzahl 55052
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1266
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610155-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dr. Rafaela Korte
Tel.: 069 / 475 - 2001
E-Mail: gf@bgu-frankfurt.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. med. habil. Reinhard Hoffmann
Tel.: 069 / 475 - 2201
E-Mail: aerztlicher.direktor@bgu-frankfurt.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Beatrix Falkenstein
Tel.: 069 / 475 - 2400
E-Mail: beatrix.falkenstein@bgu-frankfurt.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiterin Dr. Rafaela Korte
Tel.: 069 / 475 - 2331
E-Mail: info@bgu-frankfurt.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Stabstelle Qualitätsmanagement, klinisches Risikomanagement, Betriebsorganisation Barbara Besserer
Tel.: 069 / 475 - 1526
E-Mail: barbara.besserer@bgu-frankfurt.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 545
Anteil an Fällen: 5,9 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 5,4 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 5,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 3,9 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 3,6 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 3,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 3,2 %
M86: Knochenmarksentzündung, meist mit Knochenentzündung - Osteomyelitis
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 3,1 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 3,1 %
M84: Knochenbruch bzw. fehlerhafte Heilung eines Bruches
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 3,1 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 3,0 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 3,0 %
S92: Knochenbruch des Fußes, außer im Bereich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 2,6 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 2,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 2,3 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 2,2 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 2,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 2,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 2,0 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 1,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 2435
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 1876
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1776
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1588
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 1558
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 1511
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1270
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 1240
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1211
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 1207
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 1197
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1153
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1152
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 1128
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 1004
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 969
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 955
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 917
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 816
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 38,5 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 10,3 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-863: Amputation und Exartikulation Hand
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-041: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe von Nerven
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Ambulantes Operieren
  • Ambulante und stationäre Schmerzmedizin
  • Amputationschirurgie
  • Anästhesie
  • Arbeitsplatzbezogene Muskuloskeletale Rehabilitation (ABMR) der DGUV
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Eingriffe am Hüftgelenk
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Behandlung von verkürzten Muskeln und Sehnen
  • Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung
  • BG-Besuchsdienst
  • Bronchoskopie
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diabetische Osteoarthropathie
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. „Funktionelle Neurochirurgie“)
  • Endoprothetik
  • Endosonographie
  • Entfernung von Gewebswucherungen
  • Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL)
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gutachten
  • Hämatogene Osteomyelitis
  • Handchirurgie
  • In enger Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Versorgungszentrum
  • Infizierte Defektpseudarthrose
  • Intensivmedizin
  • Interventionelle Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kinderchirurgie
  • Kinderneurochirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Kindertraumatologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Komplexe Stationäre Rehabilitation
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Logopädie
  • Lymphographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Native Sonographie
  • Neurologische Funktionsdiagnostik
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuro-Urologie
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Optische laserbasierte Verfahren
  • Periprothetische Infektion
  • Phlebographie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Polygraphie
  • Posttraumatische Osteitis
  • Prästationäre Vorbereitung
  • Problematische Weichteilwunden
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Spezielle Betreuung von Leistungssportlern
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Stationäre Kurzaufnahme (SKA)
  • Teleradiologie
  • Traumatologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Verbrennungschirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Handchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

124,23 69,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 124,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 124,23

davon Fachärzte

84,49 113,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 77,43

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

14,31 670,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,31

davon Fachärzte

7,06 1359,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

277,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 221,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 221,58
ohne Fachabteilungszuordnung 55,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

4,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

17,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

5x Bobath und 2x Vojta

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

8,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,10

Ergotherapeuten

12,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,01

Physiotherapeuten

25,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,44

Sozialarbeiter

3,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,84

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker

Zusätzlich ein extern beratender Krankenhaushygieniker

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte

2 befinden sich noch in Ausbildung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Davon im Pflegedienst´auf Station: 9 im OP: 1 Anästhesiepflege: 1 Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung:1 Rehabilitationsabteilung: 1 MVZ:1 Radiologie:1

15,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • DEVICE-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienepläne
Teilnahme am MRE-Netzwerk Rhein - Main
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 97,50 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26,04 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiterin Stabstelle Qualitätsmanagement, klinisches Risikomanagement, Betriebsorganisation Barbara Besserer
Tel.: 069 / 475 - 1526
E-Mail: barbara.besserer@bgu-frankfurt.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführerin Ärztlicher Direktor Pflegedienstleiterin Betriebsrat Qualitätsmanagement Leiterin Personalabteilung Leiter IT Medizincontrolling
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Konzept klinisches Risikomanagement und CIRS
23.07.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Umsetzung der Medizinproduktebetreiberverordnung
15.03.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dienstanweisung der Weg des Arzneimittels von der Apotheke bis zum Patienten
18.09.2015
Entlassungsmanagement
Expertenstandard Entlassungsmanagement
10.02.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Verfahrensanweisung Sichtung des Patienten durch den Operateur VA besondere ärztliche Anordnungen vor der OP
06.06.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA Sichtung präsoperativer Befunde durch den Operateur
06.06.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Konzept klinisches Risikomanagement und CIRS
23.07.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standard PAtientenüberwachung nach Anästhesieverfahren
18.09.2015
Klinisches Notfallmanagement
Standard Verhalten bei lebensbedrohlichen Maßnahmen und Reanimation
13.01.2016
Schmerzmanagement
Standard Akutschmerz mit Schemata Akutschmerz
15.06.2016
Sturzprophylaxe
VA Sturzprophylaxe und Expertenstandard Sturz
25.08.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
27.01.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Leitlinie zur Fixierung von Patienten
27.01.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Regelung zum Umgang mit Verstorbenen Optimierung der Instrumentensiebe Schulungen für Mitarbeiter
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
23.07.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Notfallmedizin (Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin, Klinikum Kempten)
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • eigenes Meldesystem
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Allgemeine Sprechstunde (Sportorthopädie, Knie- und Schulterchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Sportorthopädie, Knie- und Schulterchirurgie

Ambulante Schmerztherapie (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Ambulante Schmerztherapie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit der Schmerztherapie des MAIN.BGMED MVZ

Ambulantes Operieren (Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulantes Operieren
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

BG-Fuß-Sprechstunde Arbeitsunfälle (Orthopädische und traumatologische Fußchirurgie)

Art der Ambulanz BG-Fuß-Sprechstunde Arbeitsunfälle
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Orthopädische und traumatologische Fußchirurgie

BG Schmerzambulanz (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz BG Schmerzambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

BG-Sprechstunde (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie

BG-Sprechstunde (BG Kompetenzzentrum und Rehamanagement)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung BG Kompetenzzentrum und Rehamanagement

BG-Sprechstunde, Heilverfahrenskontrollen (Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde, Heilverfahrenskontrollen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

BG-Sprechstunde (Heilverfahrenskontrolle und -steuerung) (Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde (Heilverfahrenskontrolle und -steuerung)
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Durchgangsarzt (D-Arzt) (Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Durchgangsarzt (D-Arzt)
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Ellenbogensprechstunde (Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ellenbogensprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Endoprothesen-Sprechstunde (Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Endoprothesen-Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Handchirurgische D-Arztsprechstunde (Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Handchirurgische D-Arztsprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

Neurochirurgie (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Neurochirurgie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit dem MAIN.BGMED MVZ

Neurotraumatologische Sprechstunde (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Neurotraumatologische Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie

Notfallambulanz (Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Notfallambulanz (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie

Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie (Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

Prästationäre Vorbereitung (Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Prästationäre Vorbereitung
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Privatsprechstunde (Orthopädische und traumatologische Fußchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Orthopädische und traumatologische Fußchirurgie

Privatsprechstunde (Sportorthopädie, Knie- und Schulterchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Sportorthopädie, Knie- und Schulterchirurgie

Schmerzambulanz (Berufsgenossenschaftliche stationäre Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Berufsgenossenschaftliche stationäre Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Kons. medikamentöse Schmerztherapie, Infiltrationen, Akupunktur. Besonderen Wert legen wir hierbei auf die interdisziplinäre, multimodale Behandlung unserer Patienten.

Spezielle Handchirurgie- und Handgelenksprechstunde (Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Spezielle Handchirurgie- und Handgelenksprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

Sprechstunde (Sportorthopädie, Knie- und Schulterchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Sportorthopädie, Knie- und Schulterchirurgie

Sprechstunde für Ästhetische Chirurgie (Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Ästhetische Chirurgie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

Sprechstunde für chronische Schmerzpatienten (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für chronische Schmerzpatienten
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie

Sprechstunde für gesetzlich und privatversicherte Patienten (Rückenmarkverletzte)

Art der Ambulanz Sprechstunde für gesetzlich und privatversicherte Patienten
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Rückenmarkverletzte

Sprechstunde für Kassenpatienten (Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Kassenpatienten
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

Sprechstunde für minimal-invasive Wirbelsäulenoperationen (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für minimal-invasive Wirbelsäulenoperationen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie

Sprechstunde für Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie / Tumor-Sprechstunde (Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie / Tumor-Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

Sprechstunde für Privatversicherte (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Privatversicherte
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie

Sprechstunde für privatversicherte Patienten und Selbstzahler (Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für privatversicherte Patienten und Selbstzahler
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

Sprechzeiten des für die Intensivstation zuständigen Oberarztes (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Sprechzeiten des für die Intensivstation zuständigen Oberarztes
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Trauma und Unfallchirurgie-Sprechstunde für Versicherte aller Kassen (Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Trauma und Unfallchirurgie-Sprechstunde für Versicherte aller Kassen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Wirbelsäulensprechstunde für Bandscheiben- und Tumorerkrankungen (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde für Bandscheiben- und Tumorerkrankungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie

Wirbelsäulensprechstunde für Kinder und Jugendliche (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie

Wirbelsäulensprechstunde für Patienten mit Frakturen und Osteoporose (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde für Patienten mit Frakturen und Osteoporose
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9048

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9048

Gezählte Ereignisse (Zähler)

29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

30,76

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9048

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,15 bis 0,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9048

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,04 bis 0,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9048

Gezählte Ereignisse (Zähler)

29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,22 bis 0,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 60
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 257
Dokumentationsrate: 94,6 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 358
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 218
Dokumentationsrate: 100,5 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 268
Dokumentationsrate: 101,9 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 91
Dokumentationsrate: 93,4 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 183
Dokumentationsrate: 98,4 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 35
Dokumentationsrate: 111,4 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

88%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 91%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

78%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 81%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 80%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 437

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk, entweder mit Bindegewebe oder mit Knochenhaut abgedeckt
Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 81
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Hüftgelenknahe Frakturen: Todesfälle bei Pertrochantäre Fraktur Alle Patienten > 19 Jahre

Ergebnis 3,3% 3 von 90

Mehrfachverletzungen (Polytraumen): Mehrfachverletzungen (Polytraumen) im Sinne der DRG-Definition

Ergebnis 112

Operationen der Wirbelsäule: Todesfälle bei 'einfachen' Bandscheibenentfernungen

Ergebnis 1% 1 von 96

Hüftgelenknahe Frakturen: Todesfälle bei Schenkelhalsfraktur Alle Patienten > 19 Jahre

Ergebnis 1,1 % 1 von 94

Gelenkersatz (Endoprothetik): Todesfälle bei Kniegelenkersatz (Erstimplantation)

Ergebnis 0,66% 1 von 151

Gelenkersatz (Endoprothetik): Todesfälle bei Kniegelenkersatz (Wechsel)

Ergebnis 0,00% 0 von 24

Gelenkersatz (Endoprothetik): Todesfälle bei Hüftgelenkersatz (Erstimplantation) ohne Fraktur

Ergebnis 0,00% 0 von 168

Gelenkersatz (Endoprothetik): Todesfälle bei Hüftgelenkersatz (Wechsel)

Ergebnis 0,00%0 von 52

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiterin Stabstelle Qualitätsmanagement, klinisches Risikomanagement, Betriebsorganisation Barbara Besserer
Tel.: 069 / 475 - 1526
barbara.besserer@bgu-frankfurt.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sachbearbeiterin Qualitätsmanagement Carina Ott
Tel.: 069 / 475 - 2187
beschwerden@bgu-frankfurt.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenführsprecher Pfarrer Lothar Jung-Hankel
Tel.: 069 / 475 - 2948
patientenfuersprecher@bgu-frankfurt.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage