Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH

Theobald-Christ-Str. 16
60316 Frankfurt am Main

88% Weiterempfehlung (ø 81%)
419 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 76
Vollstationäre Fallzahl 3046
Teilstationäre Fallzahl 547
Ambulante Fallzahl 21821
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610122-02
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Wolfgang Heyl
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 205
E-Mail: k.scholz@buergerhospital-ffm.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt und Ärztlicher Direktor für den Klinikbereich Kinder Privatdozent Dr. med. Kay Latta
Tel.: 069 / 94992 - 217
Fax: 069 / 94992 - 302
E-Mail: k.degebrodt@ckhf.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Oberin Christine Schwarzbeck
Tel.: 069 / 1500 - 495
Fax: 069 / 1500 - 948
E-Mail: m.hofmann@buergerhospital-ffm.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin "Bereich Perinatologie" Martina Schlögl
Tel.: 069 / 94992 - 495
Fax: 069 / 94992 - 948
E-Mail: m.hofmann@buergerhospital-fffm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Wolfgang Heyl
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 407
E-Mail: k.scholz@buergerhospital-ffm.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Prokuristin Claudia Herzog
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 996
E-Mail: k.scholz@buergerhospital-ffm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Marcus Amberger
Tel.: 069 / 1500 - 319
Fax: 069 / 1500 - 320
E-Mail: s.gierok@buergerhospital-ffm.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 9,8 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 7,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 6,4 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 6,3 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 5,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 4,7 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 3,5 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 3,0 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,3 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,1 %
M08: Gelenkentzündung bei Kindern
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,6 %
B34: Viruskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,4 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,4 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,3 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,3 %
J11: Grippe, Viren nicht nachgewiesen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,1 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 9,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 8,3 %
9-402: Psychosomatische Therapie
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 8,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 6,4 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 6,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 5,8 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 5,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-706: Szintigraphie der Nieren
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-463: Perkutane (Nadel-)Biopsie an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-805: Native Magnetresonanztomographie des Beckens
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Dialysebehandlung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurologische Rehabilitation der Phase B und C
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Homöopathie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Diabetes
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Nephrologie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie Wir bieten klientenzentrierte Ergotherapie nach dem kanadischen Modell an.
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Bei Bedarf Palliativzimmer, Trauerbegleitung durch die Seelsorge, Abschiedsraum.
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung z. B. bei Diabetes mellitus inkl. Pumpenschulung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie Einzel- und Gruppentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag inkl. Beratung
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Wir bieten bei Bedarf eine Elternschulung für Peritonealdialyse an.
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung Wir halten liebevoll eingerichtete Spielzimmer, auf dem Außengelände einen Spielplatz und einen Sandkastenbereich sowie im Innenhof unsere Pferdeskulptur Josefine zum Spielen bereit. Im Elterncafé können sich Eltern mittwochs ab 15 Uhr im Elternaufenthaltsraum vor der Station C2 austauschen.
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie Neurologische Frührehabilitation
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten z. B. Pflegevisiten, Pflegeexperten oder Pflegeexpertinnen
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) Hausinterner Wundkonsil
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Frau M. Schäfer-Alt ist ausgebildete Gebärdensprachdolmetscherin, die montags bis donnerstags zwischen 7:30 Uhr und 12:30 Uhr zur Verfügung steht.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

24,56 121,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,27
in stationärer Versorgung 20,29

davon Fachärzte

12,93 235,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,11
in stationärer Versorgung 9,82

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,61 4993,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,61

davon Fachärzte

0,61 4993,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,61

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,35 1296,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,35
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

61,49 49,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 60,99
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

3,30 923,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,07 992,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Erzieher

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Musiktherapeuten

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Ernährungswissenschaftler

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Physiotherapeuten

3,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,87

Diplom-Psychologen

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialarbeiter

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Wundversorgungsspezialist

0,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,46

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

0,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,86

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,42

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,27

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

5,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,01

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Ergotherapeuten

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Privatdozent Dr. med. Kay Latta
Tel.: 069 / 94992 - 217
Fax: 069 / 94992 - 302
E-Mail: k.degebrodt@ckhf.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Beauftragtes Institut: IKI Institut für Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle GbR (anteilige Zuordnung auch für den Standort Bürgerhospital)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Gemeinsam mit dem Standort Bürgerhospital

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Monatlich (alle Berufsgruppen)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Re-Validierung jährlich und zusätzliche mikrobiologische Überprüfung gemäß RKI 5.6
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Rhein Main
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt und Ärztlicher Direktor für den Klinikbereich Kinder Privatdozent Dr. med. Kay Latta
Tel.: 069 / 94992 - 217
Fax: 069 / 94992 - 302
E-Mail: k.degebrodt@ckhf.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
26
Weiteres pharmazeutisches Personal
10
Erläuterungen
Die Arzneimittelversorgung und Beratung erfolgt durch eine krankenhausversorgende Apotheke bzw. Apotheker. Die o.g. Anzahl des pharmazeutischen Personals bezieht sich ebenfalls auf die krankenhausversorgende Apotheke.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Richtlinie zum Verordnungswesen im Rahmen des Entlassmanagements, Leitfaden BTM-Rezept, Leitfaden Entlassmanagementrezept, Umsetzungshinweise der DKG zum Verordnungswesen, u.a. Sicherheit und Umgang mit Medikamenten, 4-Augenprinzip
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Richtlinie zum Verordnungswesen im Rahmen des Entlassmanagements, Leitfaden BTM-Rezept, Leitfaden Entlassmanagementrezept, Umsetzungshinweise der DKG zum Verordnungswesen
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Bestellung und Abgabe von Arzneimitteln wird elektronisch unterstützt.
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Abteilungsleitung Organisationsentwicklung / Risikomanagementbeauftragte Claudia Jacobs
    Tel.: 069 / 1500 - 1244
    Fax: 069 / 1500 - 1250
    E-Mail: c.jacobs@buergerhospital-ffm.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Risikokommission, in Letztverantwortung Geschäftsführer und Risikomanager
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Klinisches Risikomanagement
    15.11.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Medizingeräte-Notfall-Matrix 2018
    17.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassmanagement in der allg. Kinder- und Jugendmedizin (31.01.2018); Checkliste - Entlassungsmanagement Berufsgruppenübergreifende Entlassungsplanung, orientiert am Expertenstandard "Entlassungsmanagement"; Steuerung Pfleg. Entlassungsmanagement; Pflegeüberleitungsbogen
    31.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Prozessstandard Patienten-Identifikationsarmband
    21.11.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Prozessstandard Notfallmanagement
    15.12.2017
    Schmerzmanagement
    Schmerzmessskalen, Schmerzprotokoll
    11.12.2017
    Sturzprophylaxe
    Hinweise für den sicheren Aufenthalt Ihres Kindes im Krankenhaus
    24.11.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Prozessstandard Dekubitusprophylaxe (04.07.2017); Norton-Skala (Assessmentinstrument zur Einschätzung des Dekubitusrisikos) (17.08.2016); Wundanamnese Dekubitus (16.03.2017)
    04.07.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Praxisleitfaden Fixierungen
    16.08.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Führungskräfteschulungen zum Fehlermanagement, Umsetzung von Expertenstandards, Implementierung von Komplikationskonferenzen, Durchführung von Risikoaudits
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    21.11.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Kinderdiabetologische Ambulanz - Dr. med. L. van den Boom (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderdiabetologische Ambulanz - Dr. med. L. van den Boom
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von zuckerkranken Kindern und Jugendlichen

    Kindernephrologische Ambulanz - Dr. med. M. Hansen (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kindernephrologische Ambulanz - Dr. med. M. Hansen
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung akuter Erkrankungen der Niere und harnableitenden Organe im Kindes- und Jugendalter

    Kindernephrologische Ambulanz - PD Dr. med. K. Latta (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kindernephrologische Ambulanz - PD Dr. med. K. Latta
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen der Niere und harnableitenden Organe im Kindes- und Jugendalter

    Kinderpneumologische und -allergologische Ambulanz - Dr. med. R. Kitz (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderpneumologische und -allergologische Ambulanz - Dr. med. R. Kitz
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Lungenerkrankungen im Kindes- und Jugendalter

    Kinderrheumatologische Ambulanz - Dr. med. C. Rietschel (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderrheumatologische Ambulanz - Dr. med. C. Rietschel
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung rheumatologischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

    Neuropädiatrische Ambulanz - Dr. med. U. Neirich (Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie)

    Art der Ambulanz Neuropädiatrische Ambulanz - Dr. med. U. Neirich
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlungen von neuropädiatrische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

    Notfallambulanz (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung akuter Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter (ausschließlich konservative Behandlung)

    Privatsprechstunde der Kinderdiabetologie (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kinderdiabetologie
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. L. van den Boom -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 307

    Privatsprechstunde der Kindernephrologie (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kindernephrologie
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. med. K. Latta -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 217

    Privatsprechstunde der Kindernephrologie (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kindernephrologie
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. M. Hansen -- Terminvereinbarung unter: 069- 9499 217

    Privatsprechstunde der Kinderpneumologie und -allergologie (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kinderpneumologie und -allergologie
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. R. Kitz -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 212

    Privatsprechstunde der Kinderrheumatologie (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kinderrheumatologie
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. C. Rietschel -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 231

    Privatsprechstunde der Neuropädiatrischen Ambulanz (Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Neuropädiatrischen Ambulanz
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. U. Neirich -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 210

    Privatsprechstunde der Psychosomatik (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Psychosomatik
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. med. R. Voll -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 219

    Psychosomatische Ambulanz - PD Dr. med. R. Voll (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Psychosomatische Ambulanz - PD Dr. med. R. Voll
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung psychosomatischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

    Psychotherapeutische Ambulanz - Dr. med. K. Nachtigall (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Psychotherapeutische Ambulanz - Dr. med. K. Nachtigall
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von psychotherapeutischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

    Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit pädiatrischen Erkrankungen (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit pädiatrischen Erkrankungen
    Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,19 bis 5,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,82

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,74

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,52

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,02

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    51

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,00 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,14 bis 3,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,28

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,54 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Sehr kleine Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,95 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,05

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,16 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,71

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,04 bis 1,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    NEO: Neonatologie Fallzahl: 271
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    88%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    88%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 83%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 80%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1

    Der Standort Bürgerhospital mit seiner Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, als geburtenstärkste Klinik in Hessen, der Klinik für Neonatologie und der Standort Clementine Kinderhospital erfüllen zusammen als gemeinsame Standorte der Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH die Strukturvoraussetzungen und erforderliche Qualität für ein Perinatalzentrum Level 1 (höchste Versorgungsstufe) gemäß den Richtlinien des B-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss)

    Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

    Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

    LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

    LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

    Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

    Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

    ja
    Das Zentrum nimmt am klärenden Dialog teil

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Das Zentrum hat den klärenden Dialog abgeschlossen

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    nein
    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 20
    davon Nachweispflichtige 15
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 15

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte, Mitarbeiterin der Abteilung Organisationsentwicklung Marina Föks
    Tel.: 069 / 1500 - 1272
    Fax: 069 / 1500 - 1250
    m.foeks@buergerhospital-ffm.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Sekretariat der Geschäftsführung Klaudia Scholz
    Tel.: 069 / 1500 - 440
    Fax: 069 / 1500 - 407
    k.scholz@buergerhospital-ffm.de

    Frau Marion Weber fungiert als Beschwerdemanagerin der zentralen Beschwerdestelle. Zudem können Beschwerden im Sekretariat der Geschäftsführung eingereicht oder online über die Homepage der Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH erstellt werden.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin am Clementine Kinderhospital Marion Weber
    Tel.: 069 / 1500 - 215
    propatient@buergerhospital-ffm.de

    Anregungen, Anliegen und Beschwerden können auch der von der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung berufenen Patientenfürsprecherin, Frau Gabriele Eckermann, anvertraut werden.
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagerin der zentralen Beschwerdestelle Marion Weber
    Tel.: 069 / 1500 - 215
    propatient@buergerhospital-ffm.de

    Frau Marion Weber fungiert als Beschwerdemanagerin der zentralen Beschwerdestelle. Zudem können Beschwerden im Sekretariat der Geschäftsführung eingereicht oder online über die Homepage der Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH erstellt werden.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage