Förde-Klinik ein Haus der Diako Flensburg

Mürwiker Str. 115
24943 Flensburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 23
Vollstationäre Fallzahl 474
Ambulante Fallzahl 733
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3213
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Christian-Albrecht Universität (CAU) Kiel
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260102069-02

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
kfm. Leitung Förde-Klinik Torben Jürgensen
Tel.: 0461 / 8122027
Fax: 0461 / 8122212
E-Mail: juergensento@diako.de
Ärztliche Leitung
Krankenhausdirektor Dr. med. Christian Peters
Tel.: 0461 / 8122101
E-Mail: petersch@diako.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl. Betriebswirtin (VWA) Frederike Hohmann
Tel.: 0461 / 8122111
E-Mail: hohmannfr@diako.de
Verwaltungsleitung
kfm. Leitung Förde-Klinik Dipl.-Kfm. Torben Jürgensen
Tel.: 0461 / 8122027
Fax: 0461 / 8122212
E-Mail: juergensento@diako.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
kfm. Leitung Förde-Klinik Torben Jürgensen
Tel.: 0461 / 8122027
Fax: 0461 / 8122212
E-Mail: juergensento@diako.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 9,3 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 8,9 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 7,7 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 7,0 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 5,8 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 5,6 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 5,4 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,0 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 3,7 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,0 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,8 %
S86: Verletzung von Muskeln bzw. Sehnen in Höhe des Unterschenkels
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,6 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,1 %
S92: Knochenbruch des Fußes, außer im Bereich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,6 %
N73: Sonstige Entzündung im weiblichen Becken
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,6 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,4 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 5,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-805: Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-819: Andere arthroskopische Operationen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 570
Anteil an Fällen: 17,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 12,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 11,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-846: Arthrodese an Gelenken der Hand
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Schulteroperationen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Gefäßchirurgie
  • Neurochirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Urologie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Wärme- und Kälteanwendungen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

Derzeit sind 5 aktive Belegärzte tätig und 12 haben einen bestehenden ruhenden Belegarztvertrag

17,00 27,88

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

6,80 69,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 5,50
ohne Fachabteilungszuordnung 2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 1,30

Kinderkrankenpfleger

1,60 296,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,30 364,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,40
ohne Fachabteilungszuordnung 0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,40

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhausdirektor Dr Christian Peters
Tel.: 0461 / 812 - 2101
Fax: 0461 / 812 - 2109
E-Mail: petersch@diako.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Mitversorgung aus dem Haupthaus

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Mitversorgung über die Fachabteilungen aus dem Haupthaus

5,00
Hygienefachkräfte

Mitversorgung aus dem Haupthaus

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Qualitätsmanagement Dr. med. Stephan Jatzkowski
Tel.: 0461 / 8122127
E-Mail: jatzkowskist@diako.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Das Leitungsgremium der Förde-Klinik besteht aus ärztlichen Belegärzten, Pflegedienstleitung, Medizinprodukteverantwortlichen und der kfm. Leitung, die sich zu Thema der Förde-Klinik austauschen und ggf. Experten aus dem Mutterhaus für Hygiene, Qualitätsmanagement, Projektmanagement etc. heranziehen
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Alle relevanten Regelungen zum Qualitäts- und zum Risikomanagement liegen im zentralen QM-Handbuch. Dieses wird fortlaufend aktualisiert
25.10.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Nutzung vom CIRS System Mutterhaus.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Förde-Klinik ein Haus der Diako Flensburg
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Qualitätsmanagement Dr. med. Stephan Jatzkowski
Tel.: 0461 / 8122127
jatzkowskist@diako.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Gudrun Böhrnsen
Tel.: 0461 / 812 - 4444
Fax: 0461 / 812 - 4448
servicecenter@diako.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage