Katharinen Hospiz am Park

Mühlenstraße 1
24937 Flensburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 6
Vollstationäre Fallzahl 147
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katharinen Hospiz am Park gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 510106392-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Thomas Schwedhelm
Tel.: 0461 / 816 - 2220
Fax: 0461 / 816 - 2012
E-Mail: thomas.schwedhelm@malteser.org
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Dr. Hermann Ewald
Tel.: 0461 / 50323 - 12
Fax: 0461 / 50323 - 23
E-Mail: hermann.ewald@katharinen.hospiz.de
Pflegedienstleitung
Gaschäftsführerin/Hospizleiterin Claudia Toporski
Tel.: 0461 / 50323 - 13
Fax: 0461 / 50323 - 23
E-Mail: claudia.toporski@katharinen.hospiz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Thomas Schwedhelm
Tel.: 0461 / 816 - 2220
Fax: 0461 / 816 - 2012
E-Mail: thomas.schwedhelm@katharinen.hospiz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer Schwedhelm Thomas
Tel.: 0461 / 816 - 2220
Fax: 0461 / 816 - 2012
E-Mail: thomas.schwedhelm@malteser.org

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C50: Brustkrebs
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 14,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 14,6 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 7,7 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 5,4 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,6 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 3,9 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 3,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,1 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,1 %
D37: Tumor der Mundhöhle bzw. der Verdauungsorgane ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,3 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,3 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,3 %
D46: Krankheit des Knochenmarks mit gestörter Blutbildung - Myelodysplastisches Syndrom
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,5 %
C38: Krebs des Herzens, des Mittelfells (Mediastinum) bzw. des Brustfells (Pleura)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,5 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,5 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,5 %
C85: Sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Typ von Lymphknotenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,5 %
C41: Krebs des Knochens bzw. der Gelenkknorpel sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Körperregionen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
C21: Dickdarmkrebs im Bereich des Afters bzw. des Darmausgangs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Musiktherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot Palliativpflege
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Wärme- und Kälteanwendungen

Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,50 42,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Beschäftigungsverhältnis existiert mit den Trägerkrankenhäusern

2,50
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 1,50

davon Fachärzte

2,50 58,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,50
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

12,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Beschäftigungsverhältnis existiert mit den Trägerkrankenhäusern

12,10
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 9,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Musiktherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Beschäftigungsverhältnis existiert mit den Trägerkrankenhäusern

0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Physiotherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Beschäftigungsverhältnis existiert mit den Trägerkrankenhäusern

0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker
0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
0,00
Hygienefachkräfte
0,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygienepersonal der Trägerkrankenhäuser (Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital und Ev.-Luth. Diakonissenanstalt) stehen bei Bedarf zur Verfügung.

0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch
13.04.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch
13.04.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 0
davon Nachweispflichtige 0
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführer Thomas Schwedhelm
Tel.: 0461 / 816 - 2220
Fax: 0461 / 816 - 2012
thomas.schwedhelm@katharinen-hospiz.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage