In der Hees 4
46509 Xanten

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 802

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 17,4 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 14,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 13,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 7,4 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 5,0 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 3,0 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,2 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,1 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,3 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,3 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 754
Anteil an Fällen: 30,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 22,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 11,5 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 5,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Geriatrie Dr. Martin Haas
Tel.: 02801 / 710198
Fax: 02801 / 710197
E-Mail: geriatrie@sankt-josef-hospital.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,68 171,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,82
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,68 171,37

davon Fachärzte

4,07 197,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,82
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,07 197,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

Altenpfleger versorgen alte Menschen, die Hilfe bei der Bewältigung des täglichen Lebens benötigen. Dazu gehört zum einen die gesundheitliche Versorgung, aber zum anderen auch die soziale Einbindung durch gemeinsame Aktivitäten oder Unterhaltungsprogramme.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

Der/Die Gesundheits- und Krankenpfleger/- in für die Kinderkrankenpflege findet in einer 3-jährigen Ausbildung für Kinder seinen Schwerpunkt.

0,74 1083,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,74 1083,78

Krankenpfleger

Der/Die Gesundheits- und Krankenpfleger/- in ist ein 3-jährig examinierter Fachberuf. Dieser umfasst die eigenständige Pflege, Beobachtung, Betreuung und Beratung von Patienten und Pflegebedürftigen in einem stationären Bereich sowie die Dokumentation und Evaluation der pflegerischen Maßnahmen.

19,30 41,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,30 41,55

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

Die Krankenpflegehelferinnen haben eine 1-jährige Qualifikation.

1,21 662,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,21 662,81

Medizinische Fachangestellte

Medizinische Fachangestellte arbeiten überwiegend in den Sekretariaten zur Unterstützung der Ärzte.

1,11 722,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,11 722,52

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

Am Sankt Josef-Hospital Xanten steht ein Diplom-Psychologe für die Durchführung und Evaluation von Diagnostik- und Interventionsverfahren, psychologischer Beratung und Training zur Verfügung.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Ziel ist, die Selbstversorgung zu stärken.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

Für neuropsychologische Untersuchungen steht ein klinischer Neuropsychologe zur Verfügung.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

Durch gezielte, aktive Übungen wird Muskulatur aufgebaut und Schmerzzustände reduziert. Haltungsfehler, wie Skoliose, werden korrigiert, entzündliche Erkrankungen der Gelenke gelindert und Versteifungen mobilisiert.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

Sozialpädagogen sind, wie die Sozialarbeiter, für die Beratung und Begleitung von Patienten und Angehörigen bzgl. der nachstationären Pflege, der Rehabilitation und Organisation der pflegerischen und rehabilitativen Vernetzung vom klinischen in den poststationären Bereich zuständig.

1,66 483,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66 483,13
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage