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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 240

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 14,6 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 11,3 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 6,6 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 6,1 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 5,6 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 5,6 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 3,3 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 3,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,8 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,8 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,4 %
K70: Leberkrankheit durch Alkohol
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,4 %
C15: Speiseröhrenkrebs
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,9 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
C85: Sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Typ von Lymphknotenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 28,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 23,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 11,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 9,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-148: Therapeutische Drainage von anderen Organen und Geweben
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-13b: Magen-Darm-Passage (fraktioniert)
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-853: Diagnostische (perkutane) Punktion und Aspiration der Bauchhöhle
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-982: Palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-489: Andere Operation am Rektum
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-146: Therapeutische Drainage von Organen des Bauchraumes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-634: Rekonstruktion des Funiculus spermaticus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-154: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Bauchraumes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Leitender Oberarzt Dr. med. Roland Heitmann
Tel.: 05161 / 602 - 1716
Fax: 05161 / 602 - 1718
E-Mail: palliativ@heidekreis-klinikum.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Vollkräfte, Ärzte unterstehen der Fachabteilung Innere Medizin

2,55 94,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,55 94,12

davon Fachärzte

2,55 94,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Patienten der Palliativstation werden durch drei speziell geschulte Fachärzte sowie durch speziell geschultes Personal versorgt. Die Palliativstation sowie die o. g. Ärzte gehören zur Innere Medizin.

2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Die Patienten der Palliativstation werden durch zwei speziell geschulte Fachärzte sowie durch speziell geschultes Personal versorgt. Die Palliativstation sowie die o. g. Ärzte gehören zur Innere Medizin.

in ambulanter Versorgung

Die Patienten der Palliativstation werden durch drei speziell geschulte Fachärzte sowie durch speziell geschultes Personal versorgt. Die Palliativstation sowie die o. g. Ärzte gehören zur Innere Medizin.

in stationärer Versorgung

Die Patienten der Palliativstation werden durch drei speziell geschulte Fachärzte sowie durch speziell geschultes Personal versorgt. Die Palliativstation sowie die o. g. Ärzte gehören zur Innere Medizin.

2,55 94,12

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Von 16 Pflegekräften auf der Palliativ Station haben 12 eine Palliativ Care Weiterbildung absolviert. 2 Mitarbeiterinnen sind als Pain Nurse (Schmerzmanagement in der Pflege)ausgebildet.

10,21 23,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,21 23,51

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ein Diplom-Psychologe arbeitet permanent auf der Palliativstation. Die Stelle ist der Psychiatrie zugeordnet.

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ein Physiotherapeut arbeitet permanent auf der Palliativstation. Die Stelle ist der Physiotherapie zugeordnet.

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage