Kinder- und Jugendpsychiatrie voll- und teilstationär
LVR-Klinik Viersen

Johannisstraße 70
41749 Viersen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1279
Teilstationäre Fallzahl 337

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 33,6 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 17,8 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 10,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 6,0 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 5,7 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,2 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 3,1 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,8 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,3 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,3 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
F65: Ungewöhnliche bzw. gestörte sexuelle Vorlieben
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Abteilung 2, Kinder- u. Jugendpsychiatrie Dr. Freia Hahn
Tel.: 02162 / 965032
Fax: 02162 / 80642
E-Mail: freia.hahn@lvr.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Abteilung 3, Kinder- u. Jugendpsychiatrie Dr. Michael Buscher
Tel.: 02162 / 965325
Fax: 02162 / 965038
E-Mail: michael.buscher@lvr.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Abteilung 1, Kinder- u. Jugendpsychiatrie Dr. Ingo Spitczok von Brisinski
Tel.: 02162 / 965000
Fax: 02162 / 965038
E-Mail: ingo.spitczokvonbrisinski@lvr.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

37,00 34,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung 5,70
in stationärer Versorgung 31,30 40,86

davon Fachärzte

15,30 83,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 12,30 103,98

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

14,00 91,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,00 91,36

Krankenpfleger

124,70 10,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 123,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 124,70 10,26

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,00 319,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00 319,75

Medizinische Fachangestellte

2,90 441,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,90
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 1279,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1279,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

28,10 45,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,80
in stationärer Versorgung 18,30 69,89

Ergotherapeuten

7,50 170,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50 170,53

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,60 491,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 1,40 913,57

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

7,10 180,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,10 180,14

Psychologische Psychotherapeuten

4,70 272,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,20
in stationärer Versorgung 1,50 852,67

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,20 581,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20 581,36

Sozialpädagogen

4,10 311,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 3,80 336,58

Ambulanzen

Institutsambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrie (Kinder- und Jugendpsychiatrie voll- und teilstationär)

Art der Ambulanz Institutsambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrie
Krankenhaus LVR-Klinik Viersen
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie voll- und teilstationär
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung des gesamten Spektrums kindlicher u. jugendlicher Verhaltensauffälligkeiten inkl. ambulanter Nachbetreuung / Angebote für russischsprachige Patienten, Patienten mit geistigen u. Lernbehinderungen, Traumaambulanz (einschneidende Lebensereignisse durch Gewaltanwendung)
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage