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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2003

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 29,3 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 10,3 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 8,8 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 6,8 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 4,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,3 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 4,1 %
Q53: Hodenhochstand innerhalb des Bauchraums
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,5 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,1 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,7 %
D30: Gutartiger Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,5 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,8 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,2 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
N49: Entzündung der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 730
Anteil an Fällen: 10,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 649
Anteil an Fällen: 9,6 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 6,3 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 5,8 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-98b: Anwendung eines flexiblen Ureterorenoskops
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 44,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 22,8 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 8,4 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 6,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-641: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Penis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-464: Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-999: Zusatzinformationen zu diagnostischen Maßnahmen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-13e: Miktionszystourethrographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-279: Andere Operationen am Mund
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-561: Inzision, Resektion und (andere) Erweiterung des Ureterostiums
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-582: Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Mark Goepel
Tel.: 02051 / 982 - 1901
Fax: 02051 / 982 - 1910
E-Mail: mark.goepel@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,30 177,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,30 177,26

davon Fachärzte

8,00 250,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00 250,38

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 20030,00

Kinderkrankenpfleger

2,00 1001,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 1001,50

Krankenpfleger

24,70 81,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,70 81,09

Krankenpflegehelfer

3,70 541,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,70 541,35

Medizinische Fachangestellte

1,20 1669,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20 1669,17

Pflegehelfer

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 20030,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ermächtigungsambulanz von Dr. med. Cornelia Möhring (Klinik für Urologie und Nephrologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz von Dr. med. Cornelia Möhring
Krankenhaus Helios Klinikum Niederberg
Fachabteilung Klinik für Urologie und Nephrologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mittwochs 12.00 - 15.00 Uhr Donnerstags 12.00 - 15.00 Uhr

Ermächtigunsambulanz von Prof. Dr. med. Mark Goepel (Klinik für Urologie und Nephrologie)

Art der Ambulanz Ermächtigunsambulanz von Prof. Dr. med. Mark Goepel
Krankenhaus Helios Klinikum Niederberg
Fachabteilung Klinik für Urologie und Nephrologie
Erläuterungen des Krankenhauses Montags 10.00 - 15.00 Uhr Freitags 10.00 - 14.00 Uhr Tel. 02051/982-1901

Interdisziplinäre Notfallambulanz hier: Urologie (Klinik für Urologie und Nephrologie)

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz hier: Urologie
Krankenhaus Helios Klinikum Niederberg
Fachabteilung Klinik für Urologie und Nephrologie

Privatambulanz von Prof. Dr. med. Mark Goepel (Klinik für Urologie und Nephrologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz von Prof. Dr. med. Mark Goepel
Krankenhaus Helios Klinikum Niederberg
Fachabteilung Klinik für Urologie und Nephrologie
Erläuterungen des Krankenhauses Montags 10.00 - 15.00 Uhr Freitags 10.00 - 14.00 Uhr Dienstags 14.00 - 15.00 Uhr Tel. 02051/982-1901

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

65%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 65 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

74%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 73%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 73%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 70%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

66%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 65%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 73%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 59%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 65%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 69%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage