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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2127

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 6,4 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 6,1 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 5,2 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 4,8 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 4,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,4 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 4,2 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,2 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,9 %
P02: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch Komplikationen von Mutterkuchen (Plazenta), Nabelschnur oder Eihäuten
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,7 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,6 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,5 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,9 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,7 %
P80: Unterkühlung des Neugeborenen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,7 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,6 %
H66: Eitrige bzw. andere Form der Mittelohrentzündung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,6 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 14,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 14,8 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 13,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 13,4 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 12,7 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Mirco Kuhnigk
Tel.: 02051 / 982 - 1501
Fax: 02051 / 982 - 1513
E-Mail: paediatrie@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,10 210,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,10 210,59

davon Fachärzte

4,20 506,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20 506,43

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20 10635,00

Kinderkrankenpfleger

2,30 924,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30 924,78

Krankenpfleger

24,20 87,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,20 87,89

Krankenpflegehelfer

2,30 924,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30 924,78

Medizinische Fachangestellte

0,80 2658,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80 2658,75

Pflegehelfer

1,40 1519,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40 1519,29

Ambulanzen

Ermächtigungsambulanz von Dr. med. Mirco Kuhnigk (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz von Dr. med. Mirco Kuhnigk
Krankenhaus Helios Klinikum Niederberg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ermächtigungsambulanz von Dr. med. Ulrike Honecker (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz von Dr. med. Ulrike Honecker
Krankenhaus Helios Klinikum Niederberg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz hier Kinder- und Jugenmedizin (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz hier Kinder- und Jugenmedizin
Krankenhaus Helios Klinikum Niederberg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Privatambulanz von Dr. med. Mirco Kuhnigk (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz von Dr. med. Mirco Kuhnigk
Krankenhaus Helios Klinikum Niederberg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage