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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 514

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 52,8 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 11,3 %
Z38: Geburten
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 6,5 %
P37: Sonstige angeborene Krankheit durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 6,2 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 5,4 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,4 %
P23: Angeborene Lungenentzündung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,2 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,6 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,2 %
P24: Atemnot oder Lungenentzündung des Neugeborenen durch Einatmung von Fruchtwasser
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
Q66: Angeborene Fehlbildung der Füße
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
P55: Krankheit des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen mit vermehrtem Abbau der roten Blutkörperchen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
Q62: Angeborene Fehlbildung des Nierenbeckens bzw. angeborene Fehlbildung des Harnleiters mit Verengung oder Aufstauung von Harn
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
I74: Verschluss einer Schlagader durch ein Blutgerinnsel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
G54: Krankheit von Nervenwurzeln bzw. Nervengeflechten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
P04: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch Giftstoffe, die im Mutterleib oder mit der Muttermilch übertragen werden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 18,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 16,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 13,6 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 12,8 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 9,9 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,5 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation

    Neonatologische Intensivmedizin

  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Notfallmedizin

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie, Kinderkardiologie Dr. med. Jürgen Holtvogt
Tel.: 04441 / 99 - 1262
Fax: 04441 / 99 - 1270
E-Mail: juergen.holtvogt@kh-vec.de
Leiter der Fachabteilung
Facharzt für Kinderheilkunde, Neonatologie, Kindergastroenterologie, Diabetologie Dr. med. Oliver Schirrmacher
Tel.: 04441 / 99 - 1262
Fax: 04441 / 99 - 1270
E-Mail: oliver.schirrmacher@kh-vec.de
Leiter der Fachabteilung
Facharzt für Kinderheilkunde, Neonatologie und Kinderpneumologie Dr. med. Joseph Erkel
Tel.: 04441 / 99 - 1262
Fax: 04441 / 99 - 1270
E-Mail: joseph.erkel@kh-vec.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Der Fachbereich Neonatologie ist integriert in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Die Personalzahlen sind innerhalb der Hauptabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zusammengefasst.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage