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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 898

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 24,9 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 17,2 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 15,2 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 8,9 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 5,2 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 4,6 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 4,5 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,0 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,3 %
I73: Sonstige Krankheit der Blutgefäße außer der großen, herznahen Schlagadern und Venen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,1 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,1 %
I74: Verschluss einer Schlagader durch ein Blutgerinnsel
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,1 %
I72: Sonstige Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten eines Blutgefäßes oder einer Herzkammer
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
I89: Sonstige Krankheit der Lymphgefäße bzw. Lymphknoten, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
M86: Knochenmarksentzündung, meist mit Knochenentzündung - Osteomyelitis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 14,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 7,6 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 7,3 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-381: Endarteriektomie
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-394: Revision einer Blutgefäßoperation
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-380: Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-840: (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-865: Amputation und Exartikulation Fuß
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-930: Art des Transplantates
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-83c: Andere (perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-393: Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-386: Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 84,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen von Tumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Gefäßchirurgie
  • Herzchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Gefäßchirurgie Olaf Gerhard Nikolai
Tel.: 04451 / 920 - 2540
Fax: 04451 / 920 - 2541
E-Mail: gefaesschirurgie@krankenhaus-varel.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,25 171,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 4,45 201,80

davon Fachärzte

4,00 224,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 3,60 249,44

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20 4490,00

Krankenpfleger

17,66 50,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,72
in stationärer Versorgung 13,94 64,42

Medizinische Fachangestellte

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20 4490,00

Operationstechnische Assistenz

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 1796,00

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Johannes-Hospital gGmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage