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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4593

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 12,2 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 7,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 6,3 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 6,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 5,2 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 4,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 3,7 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 3,5 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,6 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,4 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,9 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,6 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,6 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,4 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,4 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,4 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,3 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,3 %
G43: Migräne
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,2 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3777
Anteil an Fällen: 16,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2883
Anteil an Fällen: 12,4 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1916
Anteil an Fällen: 8,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1272
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1217
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1015
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 934
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 899
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 820
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 66,7 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 33,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung akuter cerebraler Durchblutungsstörungen
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Schlafstörungen, vor allem schlafbezogene Atemstörungen
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Zentral und peripher nervöse, sowie vertebragne schmerzsyndrome

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Jens Schaumberg
Tel.: 0581 / 831501
Fax: 0581 / 831504
E-Mail: jens.schaumberg@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,10 207,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,10
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 21,10 217,68

davon Fachärzte

7,80 588,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 7,40 620,68

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

63,70 72,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,90
in stationärer Versorgung 60,80 75,54

Krankenpflegehelfer

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 45930,00

Medizinische Fachangestellte

4,50 1020,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 4,30 1068,14

Pflegehelfer

1,00 4593,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 4593,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

MS Sprechstunde (Neurologie)

Art der Ambulanz MS Sprechstunde
Krankenhaus Helios Klinikum Uelzen GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

Notfallambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Helios Klinikum Uelzen GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

60%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 60 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

69%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 68%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 72%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 67%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 70%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

73%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 78%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 69%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 70%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

65%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 60%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 66%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 70%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 63%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 64%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage