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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 84

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

T20: Verbrennung oder Verätzung des Kopfes bzw. des Halses
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 34,2 %
T24: Verbrennung oder Verätzung der Hüfte bzw. des Beines, ausgenommen Knöchelregion und Fuß
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 19,7 %
T21: Verbrennung oder Verätzung des Rumpfes
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 19,7 %
T23: Verbrennung oder Verätzung des Handgelenkes bzw. der Hand
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 13,2 %
T22: Verbrennung oder Verätzung der Schulter bzw. des Armes, ausgenommen Handgelenk und Hand
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 9,2 %
T33: Oberflächliche Erfrierung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
T25: Verbrennung oder Verätzung der Knöchelregion bzw. des Fußes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
L51: Hautkrankheit mit scheibchenförmigen Rötungen - Kokardenerythem
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-921: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] und Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 50,0 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 11,3 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 9,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-490: Biopsie ohne Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-412: Biopsie ohne Inzision an Augenlid und Augenbraue
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-922: Wunddebridement an Muskel, Sehne und Faszie bei Verbrennungen und Verätzungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-414: Biopsie ohne Inzision an der Nase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Handchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Zur Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung steht der Patientenbegleitdienst zur Verfügung. Ehrenamtliche Helfer begleiten die Patienten zu den Untersuchungsräumen, helfen neu ankommenden Patienten sich zu orientieren oder engagieren sich als Sitzwachen.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Im Marienhospital sind viele ehrenamtliche Helfer tätig (z.B. der Besuchsdienst, der Patientenbegleitdienst und die Sitzwachen). Sie begleiten die Patienten, haben Zeit für Gespräche oder sorgen durch ihre Anwesenheit für Sicherheit und Vertrauen.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf zahlreichen Stationen wird zusätzlich ein großes behindertengerechtes Bad, mit unterfahrbaren Waschbecken, großer Bewegungsfläche, schwellenfreier Dusche und Haltegriffen vorgehalten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Angebot einer persönlichen Ernährungs- und Diätberatung, unter Berücksichtigung einer therapiegerechten und ausgewogenen Ernährung.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Das Marienhospital verfügt über zwei allergenarme Einzelzimmer. Diese Zimmer sind durch einen Vorraum isoliert, an welchen eine Schleuse anschließt. Zudem sind auch die drei Schwerbrandverletzten-Boxen allergenarm ausgestattet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Vorgehalten werden beispielsweise Patientenlifter, Rollatoren, extrabreite Toilettenstühle.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Spezielle Anti-Dekubitus-Matratzen und Anti-Thrombosestrümpfe stehen zur Verfügung.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die OP-Tische sind bis zu 350kg belastbar, Verlängerungs- und Verbreiterungssysteme werden vorgehalten.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Gemeinsames Projekt der Behindertenhilfe Stuttgart "Barrierefrei gesund", um Barrieren und deren Überwindung in der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit geistigen Behinderungen oder Mehrfachbehinderungen aufzuzeigen.

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztl. Direktor Orthopädie/Unfallchirurie Prof. Dr. med. Ulrich Liener
Tel.: 0711 / 6489 - 2203
Fax: 0711 / 6489 - 2227
E-Mail: unfallchirurgie@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Oberarzt Dr. med Matthias Rapp
Tel.: 0711 / 6489 - 2203
Fax: 0711 / 6489 - 2227
E-Mail: unfallchirurgie@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Ärztl. Direktor Anästhesie/Intensivmedizin Prof. Dr. med. René Schmidt - DESA, EDIC
Tel.: 0711 / 6489 - 2716
Fax: 0711 / 6489 - 2717
E-Mail: anaesthesie@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Ltd. Öberärztin Frau Dr. med. Csilla Weber-Tumbass
Tel.: 0711 / 6489 - 2203
Fax: 0711 / 6489 - 2227
E-Mail: anaesthesie@vinzenz.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

10,71 7,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,71 7,84

Ambulanzen

Notfallambulanz (Zentrum für Schwerstbrandverletzte)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Schwerstbrandverletzte
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin / Notfallversorgung
Erläuterungen des Krankenhauses Im Zentrum für Schwerbrandverletzte wird eine 24h Notfallmedizin / Notfallversorgung gewährleistet.

Sprechstunde für Brandverletzte (Zentrum für Schwerstbrandverletzte)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Brandverletzte
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Schwerstbrandverletzte
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Brandverletzten
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Transplantationsverfahren im Bereich der Haut
  • Verbrennungschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb des Zentrums für Schwerbrandverletzte findet eine Sprechstunde für Brandverletzte nach Terminvereinbarung (0711/6489-2211) an folgendem Tag statt: Mittwoch: 10:30 Uhr - 14:00 Uhr
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage