Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie und Hämatologie
Marienhospital Stuttgart

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1287

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 9,2 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 6,5 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 5,0 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 5,0 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,8 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,7 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 3,3 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 3,3 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,8 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,0 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,0 %
C81: Hodgkin-Lymphknotenkrebs - Morbus Hodgkin
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,7 %
C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
C82: Knotig wachsender Lymphknotenkrebs, der von den sog. Keimzentren der Lymphknoten ausgeht - Follikuläres Lymphom
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
C85: Sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Typ von Lymphknotenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,5 %
C15: Speiseröhrenkrebs
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,4 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 23,5 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 20,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 8,3 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 8,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-480: Perkutane (Nadel-)Biopsie an Knochen
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-844: Diagnostische perkutane Punktion der Pleurahöhle
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-581: Biopsie am Mediastinum und anderen intrathorakalen Organen durch Inzision
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-992: Durchführung von Genmutationsanalysen und Genexpressionsanalysen bei soliden bösartigen Neubildungen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Zur Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung steht der Patientenbegleitdienst zur Verfügung. Ehrenamtliche Helfer begleiten die Patienten zu den Untersuchungsräumen, helfen neu ankommenden Patienten sich zu orientieren oder engagieren sich als Sitzwachen.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Im Marienhospital sind viele ehrenamtliche Helfer tätig (z.B. der Besuchsdienst, der Patientenbegleitdienst und die Sitzwachen). Sie begleiten die Patienten, haben Zeit für Gespräche oder sorgen durch ihre Anwesenheit für Sicherheit und Vertrauen.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf zahlreichen Stationen wird zusätzlich ein großes behindertengerechtes Bad, mit unterfahrbaren Waschbecken, großer Bewegungsfläche, schwellenfreier Dusche und Haltegriffen vorgehalten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Angebot einer persönlichen Ernährungs- und Diätberatung, unter Berücksichtigung einer therapiegerechten und ausgewogenen Ernährung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Vorgehalten werden beispielsweise Patientenlifter, Rollatoren, extrabreite Toilettenstühle.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Spezielle Anti-Dekubitus-Matratzen und Anti-Thrombosestrümpfe stehen zur Verfügung.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Gemeinsames Projekt der Behindertenhilfe Stuttgart "Barrierefrei gesund", um Barrieren und deren Überwindung in der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit geistigen Behinderungen oder Mehrfachbehinderungen aufzuzeigen.

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Claudio Denzlinger
Tel.: 0711 / 6489 - 8101
Fax: 0711 / 6489 - 8102
E-Mail: inn3@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Sekretariat Frau Miriam Schittenhelm
Tel.: 0711 / 6489 - 8101
Fax: 0711 / 6489 - 8102
E-Mail: miriam.schittenhelm@vinzenz.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,50 122,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,73
in stationärer Versorgung 7,77 165,64

davon Fachärzte

4,08 315,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 3,02 426,16

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

22,18 58,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,89
in stationärer Versorgung 17,29 74,44

Medizinische Fachangestellte

1,80 715,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,62
in stationärer Versorgung 0,18 7150,00

Pflegehelfer

Die Anzahl der Pflegehelfer und Pflegehelferinnen setzt sich aus Pflegehelfer/innen und Stationshilfen zusammen.

1,69 761,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,69 761,54

Ambulanzen

Ambulante Untersuchungen (Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Ambulante Untersuchungen
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb des Zentrums für Innere Medizin III ist die Ambulanz (0711/6489-8101 oder 0711/6489-8105) an folgenden Tagen geöffnet: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr - 16.00 Uhr

Chefarztsprechstunde (Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Zweitmeinung, Vor- und Nachsorge
  • Therapiekontrolle
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb des Zentrums für Innere Medizin III findet die Chefarztsprechstunde nach Terminvereinbarung (0711/6489-8101) an folgenden Tagen statt: Dienstag, Donnerstag und Freitag: vormittags

Chemotherapie-Ambulanz (Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Chemotherapie-Ambulanz
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Chemotherapie
  • Immuntherapien mit Antikörpern
  • Therapie mit zielgerichteten Substanzen (Kinase-Inhibitoren, u.a.)
Erläuterungen des Krankenhauses Stuttgarter Modell Innerhalb des Zentrums für Innere Medizin III findet die Chemotherapie-Sprechstunde nach Terminvereinbarung (0711/6489-8155) an folgenden Tagen statt: Montag bis Freitag

Notfallambulanz (Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin / Notfallversorgung
Erläuterungen des Krankenhauses Im Zentrum für Innere Medizin III wird eine 24h Notfallmedizin/ Notfallversorgung gewährleistet.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage