Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie
Marienhospital Stuttgart

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3057

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 9,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 8,3 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 3,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 3,1 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,4 %
M31: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der Immunsystem Blutgefäße angreift - nekrotisierende Vaskulopathien
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,0 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,9 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,8 %
M34: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift, mit Verhärtungen an Haut oder Organen - Systemische Sklerose
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,8 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,7 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,7 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,5 %
K70: Leberkrankheit durch Alkohol
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2160
Anteil an Fällen: 14,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1302
Anteil an Fällen: 8,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1292
Anteil an Fällen: 8,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1242
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 919
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 821
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 782
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 47,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 42,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 9,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Schlafmedizin
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Zur Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung steht der Patientenbegleitdienst zur Verfügung. Ehrenamtliche Helfer begleiten die Patienten zu den Untersuchungsräumen, helfen neu ankommenden Patienten sich zu orientieren oder engagieren sich als Sitzwachen.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Im Marienhospital sind viele ehrenamtliche Helfer tätig (z.B. der Besuchsdienst, der Patientenbegleitdienst und die Sitzwachen). Sie begleiten die Patienten, haben Zeit für Gespräche oder sorgen durch ihre Anwesenheit für Sicherheit und Vertrauen.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf zahlreichen Stationen wird zusätzlich ein großes behindertengerechtes Bad, mit unterfahrbaren Waschbecken, großer Bewegungsfläche, schwellenfreier Dusche und Haltegriffen vorgehalten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Angebot einer persönlichen Ernährungs- und Diätberatung, unter Berücksichtigung einer therapiegerechten und ausgewogenen Ernährung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Vorgehalten werden beispielsweise Patientenlifter, Rollatoren, extrabreite Toilettenstühle.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Spezielle Anti-Dekubitus-Matratzen und Anti-Thrombosestrümpfe stehen zur Verfügung.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Gemeinsames Projekt der Behindertenhilfe Stuttgart "Barrierefrei gesund", um Barrieren und deren Überwindung in der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit geistigen Behinderungen oder Mehrfachbehinderungen aufzuzeigen.

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Stefan Reinecke MBA
Tel.: 0711 / 6489 - 8121
Fax: 0711 / 6489 - 8122
E-Mail: stefan.reinecke@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Sekretariat Frau Sandra Riegraf
Tel.: 0711 / 6489 - 8121
Fax: 0711 / 6489 - 8122
E-Mail: sandra.riegraf@vinzenz.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

24,56 124,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,96
in stationärer Versorgung 19,60 155,97

davon Fachärzte

15,07 202,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,36
in stationärer Versorgung 11,71 261,06

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,34 1306,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,69
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,34 1306,41

Krankenpfleger

48,53 62,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung 4,81
in stationärer Versorgung 43,72 69,92

Krankenpflegehelfer

2,58 1184,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 2,44 1252,87

Medizinische Fachangestellte

2,97 1029,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,08
in stationärer Versorgung 1,89 1617,46

Pflegeassistenten

1,34 2281,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,34 2281,34

Pflegehelfer

Die Anzahl der Pflegehelfer und Pflegehelferinnen setzt sich aus Pflegehelfer/innen und Stationshilfen zusammen.

1,35 2264,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,35 2264,44

Ambulanzen

Ambulanz für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb des Zentrums für Innere Medizin II findet eine Sprechstunde in der Ambulanz für Pneumologie nach Terminvereinbarung (0711/6489-8125) sowie in der Ambulanz für Schlaf- und Beatmungsmedizin nach Terminvereinbarung (0711/6489-8160) statt.

Chefarztsprechstunde (Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Leistungsspektrum der Inneren Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb des Zentrums für Innere Medizin II findet die Chefarztsprechstunde nach Terminvereinbarung (0711/6489-8121) an folgenden Tagen statt: Montag und Mittwoch: 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Notfallambulanz (Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin / Notfallversorgung
Erläuterungen des Krankenhauses Im Zentrum für Innere Medizin II wird eine 24h Notfallmedizin / Notfallversorgung gewährleistet.

Sprechstunde für Gastroenterologie und Hepatologie (Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Gastroenterologie und Hepatologie
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb des Zentrums für Innere Medizin II findet eine Sprechstunde für die Gastroenterologie und Hepatologie nach Terminvereinbarung (0711/6489-2104) statt.

Sprechstunde für Rheumatologie und Immunologie (Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Rheumatologie und Immunologie
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb des Zentrums für Innere Medizin II findet eine Sprechstunde für Rheumatologie und Immunologie nach Terminvereinbarung (0711/6489-8146) statt.

Taucher-Sprechstunde (Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie)

Art der Ambulanz Taucher-Sprechstunde
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Rheumatologie, Pneumologie, Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Tauchermedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb des Zentrums für Innere Medizin II findet eine Taucher-Sprechstunde nach Terminvereinbarung (0711/6489-8121) statt.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage